Confidence in banks deposit insurance not very high

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People’s memories probably work better when it comes to their own savings. The waves of expropriation by EU officials during the banking crisis, described as rescue measures for the common good, have gotten stuck in the minds of savers. Confidence in deposit insurance is not very pronounced.

The promise is renewed

People’s confidence in the security system for customers’ savings deposits is not exactly great. Although Chancellor Olaf Scholz (SPD) did not organize his media appearance to calm savers as effectively as Angela Merkel and Peer Steinbrück did during the “big banking and financial crisis” after the wobbles at the major Swiss bank Credit Suisse, the tones were very similar . In any case, the completely unfounded assurances that the savings deposits were safe were identical. The former Bavarian Minister of Finance, Erwin Huber, even went one better with his “letter of comfort”. But it didn’t help, because “by their fruits you will recognize them”.

It turns out very differently

The arbitrariness of the “bailouts” organized by those responsible in the EU was impressive. So, without further ado and overnight, the deposit guarantee for up to 100,000 euros in savings, which had always been touted up to then, was simply overturned by making all savers in Cyprus liable for 6.25 percent of their savings.

Rather low trust in deposit insurance

Financial markets
Rescue financial markets declared for the common good

After such expropriation sweepstakes, it is no wonder that people’s trust in such promises is poor. Finally, the executors of the banks justified their rescue measures for the tottering financial institutions and other financial market gamblers with the common good.

A Forsa survey commissioned by “Stern” (German magazine) showed that only half of those surveyed had confidence in deposit insurance. However, 46 percent expressed doubts as to whether the promises were real money.

As different as the German political camps are, their respective supporters see the supposed security for bank deposits as differentiated. 78 percent of AfD supporters doubt the promise of safe deposits. With the SPD supporters it is almost the other way around. 73 percent of SPD voters show confidence in the fuses. 63 percent of the Greens fans have confidence in the deposit guarantee system.

The more money that is available, the greater the confidence expressed in the promoted deposit insurance schemes. With an income of 4,000 euros or more per month, 58 percent are confident in the banking system. With a household income of less than 2,500 euros, only 48 percent share the same confidence.

European Court spoke clearly

Logo EuGH
The ECJ – Rom. Laurels and Curia – A papal blessing? (*1

The judgment of the European Court of Justice (ECJ) in the case of the dispossessed savers in Cyprus shows how quickly such trust could turn into huge disappointment. People were forced to help save the banks simply by having an amount taken from their savings. Overall, savers were relieved by around 6 billion euros. The ECJ saw this expropriation as legitimate and justified this with the fact that “ownership is not absolute”. However, this was not a legislative verdict, but a reference to the EU Charter. There is therefore no absolute right to property. This already sets a basic direction.

After numerous experiments with the so-called bail-out procedure and the introduction of the “ESM“, the so-called bail-in procedure was simply tested in Cyprus. In the former, the general taxpayer pays for the bailout of the banks. In the second case, it goes directly to the substance of the investors.

Bottom line, it (almost) doesn’t matter. The fictitious money gambled away by the banks must always be replaced by the real work of those who create value.

(*1 Logo EuGH: From unknown – curia.europa.eu, Logo, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=8372003

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Confidence in banks deposit insurance not very high
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Die Erinnerung der Menschen funktioniert wohl besser, wenn es sich um die eigenen Spareinlagen handelt. Die als Rettungsmaßnahmen zum Wohle der Allgemeinheit bezeichneten Enteignungswellen der EU-Verantwortlichen während der Bankenkrise haben sich in die Köpfe der Sparer festgesetzt. Das Vertrauen in die Einlagensicherungen ist nicht sehr ausgeprägt.

Das Versprechen wird erneuert

Das Vertrauen der Menschen in das Sicherheitssystem für die Spareinlagen der Kunden ist nicht gerade riesig. Zwar hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach dem Wackeln der Schweizer Großbank Credit Suisse seinen Medienauftritt zur Beruhigung der Sparer nicht so medienwirksam veranstaltet wie einst Angela Merkel und Peer Steinbrück zu Zeiten der “großen Banken- und Finanzkrise”, aber die Töne waren sehr ähnlich. Identisch waren jedenfalls die völlig aus der Luft gegriffenen Beteuerungen, die Spareinlagen seien sicher. Der einstige bayerische Finanzminister Erwin Huber setzte mit seiner “Patronatserklärung” sogar noch einen oben drauf. Doch es half nichts, denn “an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen”.

Es kommt eh ganz anders

Die Willkür der von den Verantwortlichen in der EU veranstalteten “Rettungsmaßnahmen” war beeindruckend. So hebelte man kurzerhand und über Nacht die bis dahin stets angepriesene Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro Spareinlagen einfach aus, indem sämtliche Sparer Zyperns mit 6,25 Prozent ihrer Spareinlagen in Haftung genommen wurden.

Eher geringes Vertrauen in Einlagensicherungen

Finanzmärkte
Rettung Finanzmärkte zum Gemeinwohl erklärt

Nach derlei Enteignungs-Rundumschlägen ist es auch kein Wunder, dass das Vertrauen der Menschen in derlei Versprechen nur mager ausgebildet ist. Schließlich begründeten die Exekutoren der Banken ihre Rettungsmaßnahmen für die wankenden Geldhäuser und sonstigen Finanzmarkt-Zockern mit dem Wohle der Allgemeinheit.

Eine von “Stern” beauftragte Forsa-Umfrage ergab, dass lediglich die Hälfte der Befragten Vertrauen in den Einlagensicherungen habe. 46 Prozent äußerten jedoch Zweifel daran, ob es sich mit den Versprechen auch um bare Münzen handelte.

So unterschiedlich wie die deutschen politischen Lager sind, so differenziert sehen auch ihre jeweiligen Anhänger die vermeintlichen Sicherheiten für die Bankeneinlagen. Bei den AfD-Anhängern zweifeln 78 Prozent an dem Versprechen sicherer Geldeinlagen. Bei den SPD-Anhängern ist es fast umgekehrt. 73 Prozent der SPD-Wähler zeigen Vertrauen in den Sicherungen. Bei den Grünen-Fans ist das Vertrauen in das Einlagensicherungssystem bei 63 Prozent vorhanden.

Je mehr Geld zur Verfügung steht, desto höher ist das zum Ausdruck gebrachte Vertrauen in die propagierten Einlagensicherungen. Bei einem Einkommen ab 4.000 Euro monatlich zeigen 58 Prozent Zuversicht ins Bankensystem. Bei einem Haushaltseinkommen von weniger als 2.500 Euro teilen lediglich 48 Prozent das Vertrauen.

Europäischer Gerichtshof sprach Tacheles

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Der EuGH – Röm. Lorbeeren und Curia – Etwa päpstlicher Segen? (*1

Wie schnell ein derartiges Vertrauen sich in eine riesige Enttäuschung wandeln könnte, zeigt das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zum Fall der enteigneten Sparer Zyperns auf. Die Menschen wurden dazu gezwungen, zur Rettung der Banken einen Beitrag zu leisten, indem ihnen vom Sparguthaben einfach ein Betrag weggenommen wurde. Insgesamt wurden die Sparer um rund 6 Milliarden Euro erleichtert. Das EuGH sah diese Enteignung jedoch als legitim an und begründete dies u.a. mit der Tatsache, dass “Eigentum nicht absolut” sei. Dies war jedoch kein gesetzgeberischer Urteilsspruch, sondern ein Bezug auf die EU-Charta. Es gibt somit kein absolutes Recht auf Eigentum. Damit ist schonmal eine grundsätzliche Richtung vorgegeben.
Nach den zahlreichen Experimenten des sog. Bail-Out-Verfahrens und der Einführung des “ESM“, testete man in Zypern einfach mal das sog. Bail-In-Verfahren. Bei ersteres kommt der allgemeine Steuerzahler für die Rettung der Banken auf. Im zweiten Fall geht es direkt an die Substanz der Anleger.

Unterm Strich ist es (fast) egal. Die von den Banken verzockten fiktiven Gelder müssen stets von der realen Arbeitsleistung der Wertschöpfenden ersetzt werden.

(*1 Logo EuGH: Von unbekannt – curia.europa.eu, Logo, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=8372003

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Vertrauen in Einlagensicherungen Banken nicht sehr rosig
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