Eine gerichtliche Untersuchung vor der Wiederkunft Jesu Christi wird als eine krude Idee einiger verwirrter Zeitgenossen abgetan. Dabei ist das Voruntersuchungsgericht eindeutig und auch glasklar im Evangelium als essenzieller Bestandteil des Rettungsplanes Gottes beschrieben.
Inhalt / Content
- 1 Voruntersuchungsgericht – Verleugnet & verpönt
- 2 Menschen sollen “nur” verloren gehen
- 3 Gesetz Gottes gleich mit abgeschafft
- 4 Voruntersuchungsgericht – Biblisch begründet
- 5 Prinzip ist sogar veranschaulicht
- 6 Vorheriges Untersuchungsgericht zwingend logisch
- 7 Wann beginnt Voruntersuchungsgericht?
- 8 Voruntersuchungsgericht läuft längst!
- 9 Der erste von drei Engeln ruft!
- 10 Voruntersuchungsgericht voll berechtigt
Voruntersuchungsgericht – Verleugnet & verpönt
Zu den vergessenen, übersehenen, nicht mehr gelehrten, verdrängten und als nicht-existent erklärten Begebenheiten des Evangeliums zählt insbesondere das Gericht Gottes! Die Beurteilung für einen jeden einzelnen Menschen, der heute lebt, einst gelebt hat und noch in diese Welt kommen wird. Stattdessen erzählen die “rosa-fluffig” und “Regenbogen-kunterbunt” Kirchen und Pastoren den Menschen, dass Gott die Liebe ist, einen jeden Menschen liebt und auch einen jeden Menschen so annimmt wie dieser ist. Das zwangsläufige Resultat daraus: Niemand gehe verloren, alle werden gerettet werden. Denn wie könne die Liebe Gottes auch nur im Ansatz etwas von Ihm selbst Geschaffenen wieder zerstören?
Petrus beschrieb schließlich Gottes Einstellung darüber:
“Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, daß jemand verlorengehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe.” (2. Petrus 3,9)

Gott will also nicht, dass jemand verloren geht, ergo, wird auch niemand verloren gehen. Entsprechend wird auch gelehrt, dass Gott alle Anstrengungen unternimmt, um einen jeden einzelnen Menschen zur Umkehr zu bewegen. Am Ende haben sich alle bekehrt und werden auch alle gerettet werden. Einfache Story, die klingt wie ein Märchen mit Happy Ending. Alternativ, auch vertreten von (einst) protestantischen Kirchen, ist die Läuterung im Jenseits, die daraus besteht, sich der Schuld sehr bewusst zu werden, darunter schwer zu leiden und auch dadurch geläutert zu werden. Mit bereinigtem Gewissen trete man schließlich in das ewige Himmelsreich ein. Im Prinzip wie die römisch-katholische Doktrin des Fegefeuers, lediglich ohne “Hitzeanteile”.
Menschen sollen “nur” verloren gehen
So unterschiedlich die einzelnen theologisch angestrichenen Fantasiegeschichten auch gestaltet sind, haben sie allesamt gemeinsam, die Menschen direkt in das hoffnungslose Verderben zu schicken, aufgrund von Unkenntnis, Unbekümmertheit, Nachlässigkeit und der falschen Einstellung, dass man nicht nur von Gott aufgenommen wird, egal was man ist, sondern auch einfach so bleiben darf. Die Liebe Gottes ist ja schließlich universell, uneingeschränkt und all-erlösend (Info).
Alles ist erlaubt, was den Menschen ein gutes Gefühl verleiht, denn das Gefühl sei ausschlaggebend und nicht der von Gott geschenkte Verstand. Hauptsache, die Stichwörter Gerechtigkeit Gottes und Gericht verschwinden aus dem Bewusstsein der Gesellschaft.
Ein neuzeitliches Phänomen? Nein. Hosea 4,6:
“Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis; denn du hast die Erkenntnis verworfen, darum will ich auch dich verwerfen, daß du nicht mehr mein Priester seist; und weil du das Gesetz deines Gottes vergessen hast, will auch ich deine Kinder vergessen!“
Gesetz Gottes gleich mit abgeschafft

Daher habe auch das Gesetz Gottes keinerlei Platz mehr in den Sinnen der behüteten Schäfchen. Wo kämen wir da auch hin, wenn ein Gesetz existierte, welches auch noch Gehorsam einforderte!? Also, als abgeschafft und obsolet erklärt, denn es gelte nur noch Gottes Liebe und Gnade. Dass aber abgeschaffte Gesetze Gottes ein handfestes Paradoxon erzeugten, erforderte ein Nachdenken, was ein Herauskommen aus dem flauschig-wärmenden Sofa der guten Gefühle erforderte. Ein absolutes No-Go! (Info).
Tatsächlich gibt es neben Gottes ewiger Liebe auch unverrückbar mit Gott selbst verbunden Seine ewige Gerechtigkeit. Alles andere wäre Willkür und damit genau jenes, was zu den falschen Vorwürfen des Widersachers zählt, um seine gegen Jesus Christus geführte Rebellion zu rechtfertigen.
Voruntersuchungsgericht – Biblisch begründet
Zu den “als schrägsten” und verschwurbeltesten erklärten Lehren zählt nicht nur das nach wie vor bestehende kommende Gericht, sondern ganz besonders das damit verbundene sog. Voruntersuchungsgericht. Welch eine Humbug-Story. Widerspricht diese doch direkt den eigenen Vorstellungen von Gottes Eigenschaften. Um aber das vorgezogene Gericht zu verstehen, bedarf es ganz besonders die Kenntnis der Heiligtumslehre. Eine weitere als völlig aus den Haaren herbeigezogene Erzählung degradiert. Vermeintlich nicht ohne Grund.
Denn die Heiligtumslehre beschreibt exakt den seit Urzeiten festgelegten Erlösungsplan für die gefallene Menschheit, eben genau das Evangelium. Anschaulich wurde das Heilprinzip anhand der von Gott verordneten Einrichtung der Stiftshütte, im Anschluss der erste “immobile” Tempel von Salomon.
Prinzip ist sogar veranschaulicht

Aufbau, Maße, Himmelsausrichtung, Einrichtungsgegenstände, deren Aufstellungsorte im Heiligtum und im Vorhof, etc., wirklich ein jedes Detail folgte einem ganz konkreten Prinzip. Dies alles symbolisierte auf irdischer Ebene das Erlösungsprinzip durch Jesus Christus hier auf Erde und im Anschluss als unser aller Hohepriester im Himmlischen Heiligtum. Die Stiftshütte bzw. der Tempel war lediglich ein Abbild dessen, was de facto im Himmel vollzogen wird. Eigentlich im Klartext und unmissverständlich im Hebräerbrief, Kapitel 7 bis 11, beschrieben.
Um ein Voruntersuchungsgericht zu erkennen, bräuchte es gar nicht mal ein tiefes Studium der Heiligtumslehre, sondern bereits das einfache Überlegen über die von Jesus Christus selbst geäußerten Hinweise.
Matthäus 16,27:
“Denn der Sohn des Menschen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln kommen, und dann wird er jedem einzelnen vergelten nach seinem Tun.“
Offenbarung 22,12:
“Und siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird.“
Vorheriges Untersuchungsgericht zwingend logisch
Wenn Jesus Christus wiederkommt, wird Er für jeden seinen Lohn dabei haben. Wie soll das gehen, wenn es erst im Anschluss zum Beginn des Gerichtes kommen solle? Eine weitere Überlegung sollte eigentlich auf die richtige Spur führen. Denn bei Jesu Wiederkunft werden die Erlösten auferstehen, während die nicht Erlösten entweder in ihren Gräbern liegen bleiben oder der anschließenden Vernichtung alles Lebens auf der Erde erliegen werden (Info). Aus welchem Grund entscheidet Jesus Christus darüber, wer aufersteht und wer nicht? Klar, weil das Urteil bereits feststehen, wenn Er wiederkommt.
Aber auch an diesem Detail im Evangelium wurde Hand angelegt. Denn ein Gros der Gläubigen geht davon aus, dass Jesus Christus unmittelbar nach Seiner Ankunft ein irdisches Reich des Friedens errichten werde. Sorry, aber diese Fabel stammt aus den Federn des Jesuitenordens (Info).
Wenn überwiegend im Buch der Offenbarung, insbesondere in Kapitel 20 von einem Gericht die Rede ist, dann handelt es sich um die Feststellung der Gerechtigkeit Gottes, dass Seine Urteile absolut gerechtfertigt sind. Schließlich will Gott Seine Gerechtigkeit nicht einfach proklamieren, “Machtwort, jetzt spreche ich, basta!”, sondern alles Lebende soll es mit eigenen Augen bezeugen können. Gehorsam Gott gegenüber aus Liebe und nicht aus Furcht vor Bestrafung. So einfach ist das (Info).
Offenbarung 15,4:
“Wer sollte dich nicht fürchten, o Herr, und deinen Namen nicht preisen? Denn du allein bist heilig. Ja, alle Völker werden kommen und vor dir anbeten, denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden!“
Finales Gericht ist Exekutive

Wenn dann noch von Gericht die Rede ist zum großen Finale (Offenbarung 20), dann handelt es sich um die Exekutive des Urteils, die Ausführung der Konsequenz. Die Beförderung der Verurteilten in die ewige Nicht-Existenz durch das Feuer Gottes. Übrigens, die “ewig brennende, quälende Hölle” ist eine weitere angsteinflößende und gefügig machende Schauergeschichte der Kirche Roms, übernommen von den Protestanten, mit Ursprung der hellenistischen “Intelligenzköpfe”, wie z.B. Plato und Aristoteles. Letzterer ist großes Vorbild für den katholischen “Oberheiligen” und Gestalter der römisch-katholischen Doktrin, Thomas von Aquin.
Somit ergibt sich zwingend eine gerichtliche Untersuchung und auch Urteilsfindung, noch bevor Jesus Christus wiederkommen und die Seinigen zu sich holen wird. In anderen Worten: Ein Voruntersuchungsgericht. Das Weshalb, Warum und Wie ist dann in der Heiligtumslehre wiederzufinden (Hebräer 7 bis 11).
Wann beginnt Voruntersuchungsgericht?
Nun bliebe noch die wichtige Frage offen, ab wann denn das Voruntersuchungsgericht beginnt. Auch das ist im Evangelium beschrieben, sogar mit Jahresangabe! Und schon wieder die vergessene, verpönte Heiligtumslehre, denn deren Verständnis gäbe hier schon die Hälfte der Antwort. Im irdischen Priesterdienst ging der Hohepriester einmal im Jahr, genau am 10. Tag des Monates Tischri (Jom Kippur), in das Allerheiligste hinein. Das ganze Volk Israel, samt Priestertum war dazu angehalten, sich vorab gründlichst zu reinigen (geistlich). Denn es war der große Versöhnungstag.
Hierzu entfernte der Hohepriester im Allerheiligsten die dort über das vergangene Jahr hinweg angesammelten Sünden der Menschen, in Form des anteiligen Blutes des Sühne- bzw. Schuldopfers (z.B. Lamm). Dieses wurde vom Hohepriester aus dem Allerheiligsten entfernt und gesamt aus dem Heiligtum hinausgetragen. Das waren die bekannten und damit auch vergebenen Sünden. Diese wurden dem bereitgestellten Sündenbock aufgetragen, welcher dann final ins Verderben in die Wüste verjagt wurde.
Verständnis Heiligtumslehre essenziell
Damit waren symbolhaft die Sünden aus der Welt geschaffen worden. Alternativ, z.B. wenn ein Israelit sich nicht reinigte oder gar nicht anwesend war, fiel diese Sünde wieder auf diesen zurück. Damit muss er selbst dafür die Verantwortung übernehmen. Das führt, nebenbei gesagt, auch die weitere Irrlehre “einmal gerettet, immer gerettet” ad absurdum (Info).
Da das gesamte Konzept Stiftshütte (bzw. Tempel) und alle Feste ein Symbol, ein Schatten von Jesu Christi Heilswerk darstellten, bildete dieses Vorgehen auch die Vorgänge im Himmlischen Heiligtum ab. Somit wird es auch dort final zu einer Bereinigung des Allerheiligsten kommen. Wessen Sünden werden aus der Welt geschaffen und wessen Sünden fallen auf einen Menschen zurück? Das muss untersucht und entschieden werden. In anderen Worten: Ein Voruntersuchungsgericht.
Erste Angabe von Daniel

Also, ab wann beginnt das Voruntersuchungsgericht, bzw. der Eintritt unseres Hohepriester (Jesus Christus) ins Allerheiligste? Diese Antwort gab bereits der als “Fake” degradierte Prophet Daniel (Info). Zu finden in Daniel 8,13-14:
“Und ich hörte einen Heiligen reden; und ein anderer Heiliger fragte den Betreffenden, der redete: Wie lange gilt dieses Gesicht, nämlich das von dem beständigen [Opfer] und dem verheerenden Frevel, daß sowohl Heiligtum als auch Opferdienst der Zertretung preisgegeben wird? Er sprach zu mir: Bis zu 2 300 Abenden und Morgen; dann wird das Heiligtum gerechtfertigt werden!“
2.300 Abende und Morgende sind prophetisch 2300 Jahre, denn ein “Abend und Morgen” beschreibt einen Tag (Beispiel Schöpfung in 6 Tagen – Info). Das Prinzip ein prophetischer Tag sind tatsächlich 1 Jahr lässt sich biblisch belegen (Info).
Zweite Angabe von Daniel
Also, es dauert noch 2300 Jahre, bis das Heiligtum wieder bereinigt wird. Jetzt ist nur noch interessant, ab wann dieser Zeitraum beginnt. Auch hier gibt Daniel die Antwort. Denn Daniel verstand es nicht, was der Herr ihm mitteilte und flehte um Erklärung. Mit Verzögerung erhielt Daniel diese Erklärung, in Verbindung mit einer weiteren Ankündigung für das Volk Juda, welches sich zu diesem Zeitpunkt noch im Exil in Babylon befand. Die sog. 70-Jahrwoche. In diesem Zuge erhielt Daniel auch den Startzeitpunkt mitgeteilt, Daniel 9,25:
“So wisse und verstehe: Vom Erlaß des Befehls zur Wiederherstellung und zum Aufbau Jerusalems bis zu dem Gesalbten, dem Fürsten, vergehen 7 Wochen und 62 Wochen; Straßen und Gräben werden wieder gebaut, und zwar in bedrängter Zeit.“
Startzeitpunkt war somit der Befehl des (persischen) Königs, Jerusalem wieder aufzubauen. Der Blick in die historischen Aufzeichnungen zeigt auf, wer dieser König war und zu welchem Zeitpunkt er seinen Befehl erlassen hatte. Es handelte sich um König Artaxerxes, im Jahr 457 v.Chr.
Nun nur noch Kopfrechnen, oder Taschenrechner, 457 v.Chr. plus 2300 Jahre, ergibt das Jahr 1843. Nun noch ein Jahr addieren, da Kopf wie auch Taschenrechner im Durchgang “vor Christus” zu “nach Christus” das Jahr “0” berücksichtigen. Aber ein solches Jahr gibt es nicht. Nach 1 vor Christus folgte unmittelbar 1 nach Christus. Ergo: Das Jahr 1844!
Voruntersuchungsgericht läuft längst!

Das ist das Jahr, indem Jesus Christus in das Allerheiligste des Himmlischen Heiligtums eintrat, um dieses zu bereinigen. In anderen Worten: Ein Voruntersuchungsgericht. Denn Jesus Christus beurteilt, wem die Sünden endgültig genommen sind, und auf wem diese wieder zurückfallen werden. Er beginnt mit den bereits verstorbenen Menschen, also ab Adam und Eva. Zu einem gewissen Zeitpunkt wird diese Untersuchung auch an den gegenwärtigen Lebenden durchgeführt, was unterm Strich dazu führen wird, die von Gott versiegelten 144.000 (Offenbarung 7) zu offenbaren.
Klartext: Das Voruntersuchungsgericht ist längst am Laufen! Und so wie die Dinge sichtbar gestaltet sind, wird es schon bald zum Übergang auf die Untersuchung der noch Lebenden weitergehen. Damit verbunden ist auch der ultimative letzte Treuetest der Gläubigen anhand des eingeführten Malzeichen des Tieres.
Der erste von drei Engeln ruft!
Damit verbunden ist auch die in Offenbarung 14 beschriebene Warnbotschaft des ersten von drei Engel (3-Engelsbotschaft):
“Der sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen; und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat!” (Offenbarung 14,7)
Sehr sichtbar in diesem Warnaufruf des Botschafters (Engels) ist der Hinweis, wer angebetet werden soll. Derjenige, der alles gemacht hat, also der wahre Schöpfer, und nichts und niemand anderes! Das steht wiederum in Verbindung zum Konterfeit, die Anbetung jemandem anderes (Malzeichen des Tieres). Was steht noch in Verbindung als Erkennungszeichen und Siegel der einzigen Autorität des Schöpfers?
Der Sabbat! Also gemäß unserem Kalender am Samstag und nicht am Sonntag. Eine Idee der römisch-katholischen Kirche! (Info)
Voruntersuchungsgericht voll berechtigt

Das Vorunteruchungsgericht ist daher kein “wirres Zeug”, sondern begründbar und Plan des seit Urzeiten feststehenden Rettungsplanes Gottes für die Menschen. Verteufelt, als kruder, Unsinn und Sekten-Irrsinn behandelt. Klar, denn der Widersacher wendet nur jegliche erdenkliche Methode an, um die Menschen in den sicheren Tod zu befördern.
Exakt das ist die Täuschung, vor der Jesus Christus uns eindringlichst warnte (Matthäus 24), denn die Täuschung bringt die Menschen dazu, einen Blödsinn als Wahrheit anzunehmen, es zu mit aller Macht zu verteidigen und diejenigen, welche am geschriebenen Wort festhalten, als ihre Feinde zu betrachten (Täuschung). Denn jene, die am Gesetz Gottes festhalten und das Zeugnis Jesu haben, werden als Spalter, Unglücksbringer, Schädlinge des Allgemeinwohls und deshalb brandgefährlich markiert werden.
Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, um Krieg zu führen mit den übrigen von ihrem Samen, welche die Gebote Gottes befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben.
Offenbarung 12,17
Bibelverse aus Schlachter 2000







