Olli Dürr Verfolgung Volk Gottes – Wer verfolgt tatsächlich wen?

Verfolgung Volk Gottes – Wer verfolgt tatsächlich wen?

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Es wird wiederholt zu Verfolgungen der Christen kommen. Die Schrift weist klar auf eine Nachstellung des Volkes Gottes hin. Angesichts der Entwicklungen stellte sich nur die Frage, wer die Verfolgten tatsächlich sein werden und wer zu diesem Zeitpunkt die Verfolger sind.

Wer wird am Ende wen verfolgen?

Zur Zeit des Endes wird es nach biblischer Beschreibung wieder zu einer Verfolgung der Christen kommen. Hier muss jedoch genauer nachgesehen werden, denn kaum ein Begriff ist derart sinnentleert und pervertiert worden wie der des Christentums. Denn es handelt sich nicht nur um das Bekenntnis zu Christus, verbunden mit einer Taufe, sondern auch um das Volk Gottes. Hier ist bereits heute schon eine Entwicklung sichtbar, die die Frage aufwirft, wer am Ende tatsächlich die Verfolgten sind und wer die Verfolger sein werden.

Kathedrale innen

Scheinbares Christentum vor Sonnen-Gott Verehrung

Die unter den sich christlich nennenden Kirchen ist die Ökumene so gut wie abgeschlossen. Ob diese Kirchen an den jeweiligen Gotteshäusern das Schild Evangelisch, Baptistisch, Methodistisch oder Lutherisch stehen haben, macht überhaupt keinen Unterschied mehr. Sie alle verfolgen vereint im Körper der „einen heiligen, universalen, apostolischen, katholischen Kirche“ das gleiche Ziel. Doch diese im Rahmen der Ökumene gebildete Gemeinschaft wird von jenen als das „Volk Gottes“ bezeichnet (Info).

Wer ist das Volk Gottes?

Was definiert eigentlich die Gemeinde Gottes? Ist Gottes Gemeinde im Sinne das Volk Gottes tatsächlich eine Gruppe von Menschen, die sich lediglich zu Jesus bekennt? „Ich glaube an Jesus Christus“, noch eine Taufe dazu, und schon zählt man zu Gottes Volk. Dazu erhält man auch gleich eine Eintrittskarte gen Himmelsreich?

Das behauptet zumindest die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD). Bei dieser Gelegenheit brachte die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschuss das „Bekenntnis“ in eine einfache Formel: „Ich gehöre zu Christus, diesem Mann am Kreuz.“ (Info).

Dieser „Mann am Kreuz“, wie es Kurschus ausdrückte, war jedoch nur für kurze Zeit am Kreuz und für nicht viel längere Zeit tot. Der Jesus Christus der Bibel, augenscheinlich ein anderer als der, den die EKD-Ratsvorsitzende als Christus bezeichnete, ist jedoch am dritten Tag auferstanden und lebt. Er sitzt zur Rechten Gottes und ist hochaktiv als unser Fürsprecher (Hohepriester).
Für die Kirchen scheint dieses „Bekenntnis“, um sich als das Volk Gottes zu bezeichnen, jedoch auszureichen.

Die Bibel definiert das Volk Gottes

Bibelprophetien

Die Bibel beschreibt das wahre Volk Gottes

Im Neuen Testament hat es Paulus klar beschrieben, wer grundsätzlich alles zum Volk Gottes zählt. So in Galater 3,28-29:
Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Knecht noch Freier, da ist weder Mann noch Frau; denn ihr seid alle einer in Christus Jesus. Wenn ihr aber Christus angehört, so seid ihr Abrahams Same und nach der Verheißung Erben.

Damit ist schonmal hervorgehoben, dass zur Angehörigkeit des Volkes Gottes nicht die leibliche Abstammung gemäß Genealogie in eines der zwölf Stämme Israels münden muss, sondern es zählt das Sein in Jesus Christus. Daher sind eigene Tradition, Herkunft und Kultur völlig egal.

Wahrer Glaube zählt – Nicht Lippenbekenntnis

Dennoch ist das einfache Bekenntnis, man glaube an Jesus Christus, weder „Mitgliedskarte“ noch eine „Fahrkarte“. „An den Früchten sollt ihr sie erkennen“, so ein bekannter Hinweis in der Bibel. Nicht das Gesagte zählt, sondern die sichtbaren Belege für einen Glauben in der Wahrheit (Info).

Jesus Christus hat dies veranschaulicht mit einem Feigenbaum (Matthäus 21,19). Ein prachtvoller Baum voller Blätter, aber ohne Früchte. Damit verdeutlichte Jesus Christus, dass die nach außen verkündeten Bekenntnisse überhaupt nichts wert sind, wenn der beteuerte Glaube nicht anhand von guten Werken erkennbar ist. Schon im Morgengrauen den „Heiligenschein“ aufsetzen und bis Mittag beim Frühschoppen gesessen? Am Tag sich zum Heiland bekennen, aber nachts in die Häuser einbrechen? Jesus Christus ließ diesen „blendenden“ Feigenbaum verdorren.

Echter Glaube führt zu Gehorsam

Der wahre Glaube drückt sich nicht nur am Glauben „an“ Jesus Christus aus, sondern am Glauben „wie“ Jesus Christus. Wer tatsächlich den wahren Glauben hat, der lebt auch diesen Glauben. Der Gläubige richtet seinen Alltag zum Gottes Wohlgefallen aus. Das drückt sich schon alleine durch das Halten der Gebote aus. Johannes 14,15:
Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote!

Johannes 15,10:
Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, gleichwie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin.

Johannes hat es klar beschrieben, wie es sich verhält, wenn sich jemand zu Jesus Christus bekennt, aber dennoch die Gebote ignoriert. 1. Johannes 2,4:
Wer sagt: »Ich habe ihn erkannt«, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht;

Kurz: Das Bekenntnis zu Jesus Christus und das gleichzeitige (beständige) Übertreten der Gebote Gottes, sind ein Beleg für Schauspielerei. Man kann andere ebenso anlügen, wie man sich selbst etwas vormachen kann.
So nebenbei widersprechen die wenigen Verse jeglicher Behauptung, Jesus Christus habe die Gesetze abgeschafft (Info).

Das wahre Volk Gottes

Apostel

Die Apostel waren die ersten wahren gläubigen Christen

Zusammengefasst: Zu Gottes Volk gehören alle Menschen, die sich in Wahrheit zu Jesus Christus bekennen, Sein Zeugnis tragen und auch Seine Gebote halten. Das drückt sich automatisch in einem Gott gefälligen Lebenswandel aus. Dies, wie auch die Änderung des eigenen Charakters, passieren nicht von heute auf morgen. Aber der Dank des Heiligen Geistes eingesetzte Prozess wird einst sichtbar werden („Früchte“). Den Menschen kann man etwas vorspielen. Gott kann man aber nicht täuschen.

Ein jeder, der sich einst zum Evangelium und zu Jesus Christus bekannte und auch um Vergebung der Sünden vergab, hat sich ins „Haus Gottes“ eingereiht. Dann unterscheidet sich jedoch der wahre Gläubige von der „kurzlebigen Flamme“, dass dieser sinngemäß ins Heiligtum hineingeht und nicht im Vorhof verbleibt (Info). Die Taufe ist keine „Erlösungs-Flatrate“, sondern der Beginn der Heiligung. Ein beständiger Prozess. Wer sich zu Jesus Christus bekennt, aber in seinem bisherigen Leben verbleibt, oder auch wieder dorthin zurückfällt, wird einst damit konfrontiert werden. Im Haus Gottes zu sein, aufgrund ein rein mündliches Bekenntnis zu Jesus Christus, bedeutet nicht die automatische Erlösung. So auch gemäß 1. Petrus 4,17:
Denn die Zeit ist da, daß das Gericht beginnt beim Haus Gottes; wenn aber zuerst bei uns, wie wird das Ende derer sein, die sich weigern, dem Evangelium Gottes zu glauben?

Daher kann eine Gemeinschaft, die das Gebot Gottes missachtet und beständig übertritt, andere noch dazu ermutigt, das gleiche zu tun, nicht das finale Volk Gottes sein. Daran ändert auch nichts, wenn diese fehlgeleitete Gemeinschaft beständig an Größe zunimmt und mit immer lauter werdende Stimme verkündet, Gottes Volk zu sein.

Gottes Volk verkündet das Evangelium

Damit ist jetzt klar, dass nicht diejenigen automatisch Verfolgung erleiden müssen, die sich selbst Christen nennen und womöglich mit dem Evangelium sonst nichts am Hut haben, sondern diejenigen, die das Zeugnis Jesu Christi tragen, Seine Gebote halten und auch einen Gott gefälligen Lebenswandel aufzeigen. Die Unterscheidung zwischen den wahren Gläubigen und dem nur mit den Lippen Bekennenden gelingt anhand den sichtbaren Früchte. Steigt einst der Druck auf die wahren Nachfolger Jesu, dann erfolgt auch die Trennung zwischen Spreu und Weizen.

Die Wahrheit war immer unbeliebt

Ein Auftrag Jesu Christi an Seine Nachfolger ist die Verkündigung des Evangeliums. Der wahre Glaube führt daher zur Erfüllung dieses Auftrages. Die Verkündigung der Wahrheit und damit verbundene Ermahnung zur Umkehr, ist noch nie auf allgemeine „Begeisterung“ gestoßen. Im Alten Testament waren es die von Gott beauftragten Propheten, die diese Aufgabe zur erfüllen hatten.

Es war das eigene Volk, die diese Propheten in den meisten Fällen verfolgten, nachspürten, verjagten, misshandelten und auch töteten. Jesus Christus beweinte diese Taten, Lukas 13,34:
Jerusalem, Jerusalem, die du die Propheten tötest und steinigst, die zu dir gesandt sind; wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!

Die „Exklusivität“ nahm ein Ende

Das ausgewählte Volk hat sich in ihrer Mehrheit durchaus zu Gott bekannt, aber die Wahrheit nicht gewollt. Die Mehrheit zog es vor, eigene Regeln und Wege zu verfolgen. Eine jegliche Ermahnung durch die Propheten, zur Wahrheit zurückzukehren, wurde mit Verfolgung, Mord und Totschlag beantwortet. Gemäß Matthäus 24 kündigte Jesus Christus die Konsequenzen an, was im Jahr 70 n.Chr. auch tatsächlich eintraf. Jerusalem wurde nach der zweiten Belagerung von den Römern vollständig zerstört.

Schon 3,5 Jahre nach der Himmelfahrt Jesu Christi war mit der Steinigung des Apostel Stephanus das Fass der Untreue übergelaufen. Bereits vorgesehen vom Propheten Daniel (Kapitel 9). Die „Exklusivität“ nahm ein Ende und ab diesen Zeitpunkt verkündeten die Apostel das Evangelium auch an die Heidenvölker.

Die Verfolgung ist angekündigt

Bibel-Weg

Bibel zeigt den einzig richtigen Weg auf

Ob im Alten Testament oder im Neuen Testament. Die Liebe zur Wahrheit und die Verkündigung des Evangeliums stieß immer auf teils heftigsten Widerstand, sogar in den eigenen Reihen. Fast immer setzte die Verfolgung derjeniger ein, die für die Wahrheit einstanden. Die Bibel bezeugt dies an mehreren Stellen.

1. Samuel 25,29:
Und wenn sich ein Mensch erheben wird, um dich zu verfolgen und nach deinem Leben zu trachten, so sei das Leben meines Herrn ins Bündel der Lebendigen eingebunden bei dem Herrn, deinem Gott; aber das Leben deiner Feinde schleudere er mitten aus der Schleuderpfanne!

Psalm 119,86:
Alle deine Gebote sind Wahrheit; sie aber verfolgen mich mit Lügen; hilf mir!

Psalm 119,161:
Fürsten verfolgen mich ohne Ursache; aber vor deinem Wort fürchtet sich mein Herz.

Matthäus 5,11:
Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch jegliches böse Wort gegen euch reden um meinetwillen!

Matthäus 5,44:
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen,

Lukas 11,49:
Darum hat auch die Weisheit Gottes gesprochen: Ich will Propheten und Apostel zu ihnen senden, und sie werden etliche von ihnen töten und verfolgen,

Lukas 21,12:
Vor diesem allem aber werden sie Hand an euch legen und euch verfolgen und in Synagogen und Gefängnisse übergeben und vor Könige und Fürsten führen um meines Namens willen.

Johannes 15,20:
Gedenkt an das Wort, das ich zu euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen; haben sie auf mein Wort [argwöhnisch] achtgehabt, so werden sie auch auf das eure [argwöhnisch] achthaben.

Johannes 16,2-3:
Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen; es kommt sogar die Stunde, wo jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu erweisen. Und dies werden sie euch antun, weil sie weder den Vater noch mich kennen.

2. Timotheus 3,11-13:
in den Verfolgungen, in den Leiden, wie sie mir in Antiochia, in Ikonium und Lystra widerfahren sind. Solche Verfolgungen habe ich ertragen, und aus allen hat mich der Herr gerettet! Und alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden Verfolgung erleiden. Böse Menschen aber und Betrüger werden es immer schlimmer treiben, indem sie verführen und sich verführen lassen.

Mit Langmut und Geduld antworten

Die Verfolgung derjeniger, die dem Evangelium und somit Gott treu bleiben, ist somit vorprogrammiert. Dennoch greift der wahre Gläubige nicht zu „Schwert und Lanze“, sondern zur „Waffenrüstung Gottes“. Das Wort Gottes, so wie es geschrieben steht.

Epheser 6,11,13:
Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels;
Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tag widerstehen und, nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt, euch behaupten könnt.

Römer 12,14:
Segnet, die euch verfolgen; segnet und flucht nicht!

1. Thessalonicher 2,4:
sondern so wie wir von Gott für tauglich befunden wurden, mit dem Evangelium betraut zu werden, so reden wir auch – nicht als solche, die den Menschen gefallen wollen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft.

Die Mehrheit formiert sich

Verfolger

Die Verfolgung setzt langsam ein

Zusehends sind Bestrebungen im Gange, die eine Vereinigung der Menschen zu einer Menschheitsfamilie zum Ziel haben. Hier spielt die Religionsangehörigkeit gar keine Rolle. Papst Franziskus warnte sogar vor dem „gefährlichen Synkretismus“, also die Vermischung von verschieden Religionen. Das ist aber für die Vereinigung der Menschen gar nicht notwendig. Dafür sorgt eine quasi übergestülpte, universelle Ersatzreligion. Die einen nennen es „Bewahrung der Schöpfung“, die anderen bezeichnen es als „Natur- und Klimaschutz“ (Info).

Der sich christlich nennende Part sieht sich vereint als das „Volk Gottes“, sich verantwortlich fühlend für die Schöpfung. Der Pontifex hat jüngst die These wiederholt, dass das „Vergehen an der Schöpfung“ eine Sünde darstelle. Egal, welche Religion man angehört, von der aufgrund des Klimawandels prophezeiten Apokalypse wäre ein jeder Mensch betroffen. Daher werden auch (fast) alle Menschn den als erfordlich definierten Maßnahmen zustimmen. Dies wird durchaus einen religiösen Charakter haben und auch Verherrlichung und Anbetung mit einschließen. Mit traumwanderlischer Sicherheit werden diese Maßnahmen jedoch gegen das Gesetz Gottes verstoßen.

Der Staat geht helfend zur Hand

Wie auch Pontius Pilatus zur Zeit Jesus Christus als staatliche Macht die Wünsche der religiösen Kräfte in die Tat umsetzte und auch über viele Jahrhunderte hinweg die römisch-katholische Kirche den Staat für die Exekution ihrer Politik gebrauchte, wird auch künftig die „höchste moralische Instanz“ über die Regierungen die entsprechenden Gesetze erlassen. Auf den „Klimaschutz“ sind die „Könige“ der Erde ohnehin schon eingestimmt. Offenbarung 17,12-13:
Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, sind zehn Könige, die noch kein Reich empfangen haben; aber sie erlangen Macht wie Könige für eine Stunde zusammen mit dem Tier. Diese haben einen einmütigen Sinn, und sie übergeben ihre Macht und Herrschaft dem Tier.

Aller Voraussicht nach wird zur „Bewahrung der Schöpfung“ die Heiligung des Sonntages („Klimalockdown“) in einer religiösen Weise verordnet werden. (Info).

Das Volk Gottes wird zum Feind

Stein-Hände

Die ‚Moral‘ wird die Mehrheit in Bewegung setzen

Die jüngere Geschichte zeigte mal wieder, dass es ein Leichtes ist, die Menschen bis zum Mark ihrer Knochen zu verängstigen. Sie werden diese Programme zum „Schutze der Mutter Erde“ dankbar annehmen, wenn nicht sogar einfordern. Mit der „Bewahrung der Schöpfung“ handelte es sich schließlich auch um ein moralisches Anliegen. Jegliche Abweichung wird mit Ausschluss und Verachtung quittiert werden. Die Missachtung des gesetzlich vorgeschriebenen Sonntags-Gebotes wäre so eine „Gemeinwohl gefährdende“ Ignoranz von „Querdenkern“.

Zuerst werden bei Befolgung der Verordnung Privilegien in Aussicht gestellt. Dann folgen angekündigte Nachteile bei Nichtbefolgung. Letztendlich mündet dies in handfesten Sanktionen gegen alle, die dieser Verordnung nicht nachzukommen gedenken.

Werden die Menschen, die gänzlich an der Wahrheit des Evangeliums festhalten, eine verordnete Übertretung auch nur eines der Gesetze Gottes kommentarlos hinnehmen und befolgen? Nein! Sie werden diese Verordnung nicht befolgen. Denn eines der Gesetze Gottes ist in 2. Moses 20,8-11 beschrieben und dieses weist auf den zu heiligenden Sabbat (am Samstag) hin (Info).

Es liegt auf der Hand, wer tatsächlich die Verfolgten und wer die Verfolger sein werden. Ein jeder, der sich heute in eines dieser „klimatisch“ ausgerichteten Ökumene-Bewegungen befindet, sollte aufpassen, dass dieser nicht eines Tages in die Fußstapfen der Verfolger tritt und dabei noch im Irrglauben verharrt, damit Gottes Werk zu verrichten.

…die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können.
2. Thessalonicher 2,10

Bibelverse aus Schlachter 2000

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