Gefahr Okkultismus – Vermeintlich harmlose Dinge zur Katastrophe

Okkultismus

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“Okkultismus? Das betreiben nur die anderen!” Wirklich? Zu den wortwörtlich verdeckten Gefahren gehören vermeintlich harmlose Praktiken, die sich aber als handfesten Okkultismus entpuppen. Selbstverständlichkeiten, nur Spielereien, ohne sich darin bewusst zu sein, dass dadurch Tür und Tor für das Einwirken finsterer Mächte geöffnet werden. In der Gegenwart als eine “Norm” behandelt, aber in Wirklichkeit für den Menschen eine Katastrophe.

Kein Spaß – Tod-Ernst

Die Aussage vieler lautet: “Mit Okkultismus habe ich überhaupt nichts zu tun!” Dennoch stecken sie tief drin, ohne es sich tatsächlich bewusst zu sein. Denn Okkultismus beginnt viel früher als man es oft vermuten würde, vor allem was die damit im Zusammenhang stehende Gebiete betrifft. In erster Linie bedeutet Okkultismus nicht gleich unmittelbarer und bewusster Umgang mit Geisteswesen, deren Beschwörung oder Befragung. Denn das Wort “Okkultismus” bedeutet “etwas Verdecktes, etwas Verborgenes.”

Vermeintliche Spielereien, man mache dies ja nur aus Spaß, entpuppen sich ganz schnell als das Öffnen von Pforten, welche man nicht so schnell wieder, wenn überhaupt, aus eigener Anstrengung schließen kann.

Ursprünge des okkulten Aberglaubens

Derlei Praktiken wie Astrologie und die damit verbundene “Wahrsagerei” haben ihren Ursprung in Babylon, auch stark vertreten im antiken Ägypten. Diese Lehren, denn von “Wissen” kann man an dieser Stelle gar nicht sprechen, sind vermutlich bereits aus der vorsintflutlichen Zeit über eines der Söhne Noahs in die Ära nach der Sintflut getragen worden. Im “dringenden Verdacht” steht an dieser Stelle der Sohn Ham. Über die Ehefrauen der Söhne Noahs ist in der Bibel nichts beschrieben. Ham selbst zeugte die Söhne Kusch, Mizraim, Put und Kanaan.

Babylon Wall
Babylon – Ursuppe des Okkultismus

Aus dem Zweig Kusch entstand das Volk der Kuschiten, welche das heutige Äthiopien und Eritrea bilden. Der Sohn Kanaan ist dagegen geläufiger, denn seine Nachfahren bildeten das Gebiet Kanaan, welches letztendlich vom eingezogenen Volk Israel erobert wurde. Die Völker des Gebietes Kanaan (z.B. die Jebusiter, Amoriter, Hamatiter) waren ausgesprochene Götzendiener und praktizierten sogar die Opferung von lebendigen Menschen (auch Kinder). Einen ähnlichen Charakter der Abgötterei und die Anbetung der Schöpfung anstatt des Schöpfers hatten die Kuschiten und ganz besonders die Nachfahren des Sohnes Mizraim. Denn aus seiner Linie gingen die Ägypter hervor, sowie die Kasluchiter, welche als die Philister hervorgingen, jene mit den Riesen Goliath.

Neben Babylon auch Ägypten

Während vom antiken Babylon lediglich ein “elender Haufen” Ruinen übrig ist, stellt das Ägypten und dessen historische Bauten und Einrichtungen einen wahren Schatz der Entdeckungsmöglichkeiten dar. Das gilt ganz besonders für jene, die dem Polytheismus und dem Pantheismus sehr nahestehen. Enthalten doch vor allem die Mythologien des alten Ägyptens jene Elemente, welche vom “ersten Gewaltherrscher und gewaltigen Jäger vor Gott” Nimrod und seiner Frau Semiramis entwickelt wurden. Nimrod war neben der späteren Assyrer-Stadt Ninive auch Errichter des antiken Babels, die Hauptstadt Babylons.

Antikes Ägypten
Pfuhl der Geheimnisse

Der Reiz Ägyptens und die darin enthaltene okkulte (verborgene) Welt ist sichtlich enorm. War es bereits Napoleon Bonaparte, der bei seinen Eroberungsfeldzügen ein Forscherteam nach Ägypten entsandte, um vor Ort die begehrten Geheimnisse zu ergründen. Damit war auch die Archäologie geboren, mit dem Spezialgebiet Ägyptologie. Später tummelten sich auf den Feldern der ägyptischen Geheimnisse auch zahlreiche Erkunder aus dem nationalsozialistischen Deutschland herum. Das Interesse bei den dem Okkultismus sehr zugewandten Menschen war, bzw. ist riesig.

Bis heute heiß begehrt

Eben okkult, also verborgen, und das wird es auch bleiben. Es sei, man tummelt sich in den entsprechenden Kreisen herum und steigt in seiner “Karriere” Stufe um Stufe aufwärts. Das alte Ägypten, der Schmelztiegel des Mystizismus und von den eifernden Interessenten auch als die “Quelle der Weisheit” bezeichnet. Mächtig viel Investition, vor allem an Zeit und dunkler Gesinnung ist hierbei nötig, nur um am Ende auf eine Wand des rabenschwarzen Nichts zu stoßen. Dabei kann die tatsächliche Quelle der Weisheit schon für wenig Geld in jedem Bücherladen erworben werden, und diese Quelle nennt sich Bibel, das Wort Gottes.

Der “Mächtigste” jämmerlich ertrunken

Eine wichtige Figur des bis heute in seinen verschiedenen Abwandlungen praktizierten Okkultismus mit Ursprung Babylon war Ägyptens Pharao Thutmosis III. Das “Buch der Toten” gehört zu seinen Hinterlassenschaften. Der “mächtigste” aller Pharaonen und ausgerechnet jener Herrscher, der jämmerlich im Roten Meer ertrank, als das davoneilende Volk Israel nach seinem Auszug trockenen Fußes das Ufer der anderen Seite erreichte und die Fluten über den Pharao und seiner Armee einbrachen (ca. 1450 v.Chr.).

Moses-Aaron-Pharao
Der ‘Mächtigste’

Der heute mächtigste Vertreter des antiken Okkultismus hat zum Gedenken an Thutmosis III den Obelisken jenen Pharaos vor die eigene Haustüre errichtet. Es handelt sich um das Monument auf dem Lateranplatz in Rom, vor der Laterankirche. Der Platz befindet sich im Eigentum des Vatikans und der Lateran ist die offizielle Hauptkirche der römisch-katholischen Glaubenseinrichtung.

Dass ausgerechnet der mächtigste aller Pharaonen derart jämmerlich zu Tode kam, als dieser mit seiner Armee einem faktisch unbewaffneten Volk nachsetzte, passt außerdem in das immer wieder sichtbare Konzept Gottes. Er sucht sich immer wieder die vermeintlich Schwächsten aus, damit diese die vermeintlich übermächtigsten Gegner mit einem Handstrich vom Platz fegen. Oder auch mit einer Steinschleuder und einem Stein. David war schließlich noch ein heranwachsender Schafshirte.

Vermeintlich harmlose Praktiken

Ob es sich nun um den Schamanen im Amazonas-Gebiet, in der Mongolei, in der Karibik, in Fernost handelt, um den Buddhismus, Hinduismus und Shintoismus, oder auch um die vermeintlich harmlosen Praktiken in den Haushalten der “abendländisch aufgeklärten” Zivilisation, der Ursprung ist in Babylon zu finden. Allesamt sind sie “Geheimnisbeladen”, versprechen Wahrsagung und übernatürliche Kräfte. Bewirken Dinge, welche man sich nicht erklären kann. Zu den “harmlos daherkommenden”, aber dennoch brandgefährlichen Praktiken zählen z.B.:

  • Kartenlegen, Zeichendeuterei, Wahrsagerei, Handlinienlesen

  • “Glücksbringer”, Amulette, Heilmagnete, Heilsteine, Talismane

  • Zauberei, Magie

  • Astrologie, Tierkreiszeichen, Horoskope erstellen

  • Trance, Hypnose, womöglich noch unter Drogen

Ein Gräuel vor Gott

Esoterik-Tisch
Ein Gräuel

Alle diese Dinge sind gemäß Evangelium Gott ein Gräuel. 5. Moses 18,9-12:
“Wenn du in das Land kommst, das der Herr, dein Gott, dir gibt, so sollst du nicht lernen, nach den Greueln jener Heidenvölker zu handeln. Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen läßt, oder einer, der Wahrsagerei betreibt oder Zeichendeuterei oder ein Beschwörer oder ein Zauberer, oder einer, der Geister bannt, oder ein Geisterbefrager, oder ein Hellseher[6] oder jemand, der sich an die Toten wendet. Denn wer so etwas tut, ist dem Herrn ein Greuel, und um solcher Greuel willen vertreibt der Herr, dein Gott, sie vor dir aus ihrem Besitz.”

“Durch das Feuer gehen lassen” ist ein anderer Ausdruck für Brandopferung, bzw. ein rituelles Verbrennen. Das geschah regelmäßig in den Heidenvölkern, aber auch innerhalb des Volkes von Judäa, nachdem es heftig abgefallen war. Jeremia 7,30-31:
Denn die Kinder Judas haben getan, was böse ist in meinen Augen, spricht der Herr; sie haben ihre Greuelgötzen in dem Haus aufgestellt, das nach meinem Namen genannt ist, um es zu verunreinigen. Sie haben auch die Höhen des Tophet im Tal Ben-Hinnom errichtet, um ihre Söhne und Töchter mit Feuer zu verbrennen, was ich ihnen nie geboten habe und was mir nie in den Sinn gekommen ist.

Im “Tal Ben-Hinnom” ist übrigens der Ursprung für die Einrichtung “Hölle” zu finden. Ein Ort der heidnischen Opferverbrennung, danach Müllverbrennung, südlich von Jerusalem. Daraus bastelte die Kirche Roms die hellenistische Variante eines Ortes, in dem die Seelen der Verdammten auf ewig gequält würden. Eine glatte und hartnäckige Lüge (Info).

Der Mensch entscheidet selbst

Götzenopfer, Wahrsagerei, Zauberei, Astrologie und derlei Dinge sind dem Menschen vom Widersacher Gottes eingeflüstert worden. Sicher auch schon in der Zeit vor der Sintflut, worüber die Bibel nicht sehr viel beschreibt, aber unmittelbar nach der Sintflut in der jeweiligen Fortsetzung. Man kann den Spieß auch umdrehen, wenn es heißt, dass die Zeit am Ende so sein wird wie zur Zeit Noahs (Matthäus 24,37-41) und zur Zeit Lots (Lukas 17,28-29). So wie heute, so auch damals.

Tatsächlich sind Praktiken wie Pendeln, Gläserrücken oder auch der Umgang mit Wünschelruten oft nicht ohne Wirkung, aber diese Kräfte bzw. Ergebnisse werden von der dunklen Seite bewirkt. Gemäß dem Prinzip “Fair-Play” ist es dem Widersacher nicht erlaubt, den Menschen einfach nach Gutdünken zu manipulieren, zu beeinflussen oder auch zu schädigen. Gott drängt Seinen Heiligen Geist dem Menschen nicht auf nötigt diesen auch nicht. Der Geist Gottes macht auf Sünden und die Wahrheit aufmerksam (das Gewissen). Der Mensch entscheidet in seinem belassenen freien Willen selbst, ob er darauf hört oder seinen bisherigen Weg weiterverfolgt. Der Geist Gottes wirkt erst aktiv, wenn der Mensch sich dazu entschieden hat und darum bittet.

Es ist der geistliche Aspekt

Figuren, Bilder, Amulette, etc., sind aus Holz, Stein, Metall, Stoff, leblos, sie können weder sehen noch hören. Sie sind nicht belebt oder beseelt. Doch viele Menschen sehen in diesen Dingen eine besondere Kraft, knien sogar davor nieder und beten diese an, bzw. davor an. Während diese Gegenstände rein gar nichts bewirken können, ist es aber der (fatale) Glaube daran, der die Dinge in Bewegung bringt. Der geistliche Aspekt des Okkultismus steht dem ebenso geistlichen Aspekt des Evangeliums direkt gegenüber. Der “Glaube daran” ist es, welcher den Mensch entweder in die eine oder andere Richtung führt. Entweder ins Licht oder in die absolute Dunkelheit.

Derartige Utensilien erhalten in so manchen Haushalten sogar einen zugeordneten, festen Platz “der Andacht” und für das Abhalten “böser Kräfte”. Welch ein Irrtum. Hierbei sind die Unterschiede lediglich in den jeweiligen Themen zu finden.

Da sind dann auch noch die Leute, welche den Widersacher Gottes, Satan, direkt beim Namen nennen, also jenen, den sie anbeten und auch seinen Willen tun. Aber das ist eine andere Liga und diese pflegen weniger ihre Zimmerecken mit derart “gemütlich wirkenden” Utensilien zu verzieren, sondern tragen ihre Ambitionen in die Regierungen, Parlamente, Chef-Etagen der großen Unternehmen und auch Groß-Kirchen.

Sind die Türen einmal geöffnet …

Die Entscheidung des Menschen kann aber auch zugunsten der “Zuflüsterungen” seitens der dunklen Seite fallen. Eine erfolgte Einladung für mehr. Ab diesem Zeitpunkt sind bereits die Türen geöffnet und jene Kräfte stecken sofort ihren Fuß in den Türstock, damit die Türe auch nicht mehr geschlossen werden kann. Das Praktizieren derlei okkulter Dinge, wie Pendeln, Kartenlegen, Horoskope erstellen, etc., ist eine solche Einladung. Es fängt klein und vermeintlich harmlos an, aber in aller Regel wird mehr daraus. Das kann soweit gehen, bis sogar “Geister Verstorbener” plötzlich gegenüber stehen. Dazu braucht es nicht einmal die bewusst eingegangene Dienerschaft für den Widersacher.

Da es aber keine Geister bzw. Seelen Verstorbener gibt, die einem jemals erscheinen könnten, handelt es sich um die Erscheinung von Dämonen, welche es durchaus beherrschen, einen bekannten Menschen zu imitieren. Denn die Lehre über eine unsterbliche Seele, welche den Körper nach dem Sterben verlässt, ist eine Lüge der Schlange, nicht aber die Wahrheit (Info). Schon alleine der Glaube an einer solchen separaten Seele ist das Gebiet des Spiritismus und damit wieder ein Spezialgebiet auch der römischen Kirche (Info).

Das Ziel des Widersachers

Abgrund
Sturz in Dunkelheit

Man kann es drehen und wenden, es bezeichnen und umbenennen, wie man will, alle diese okkulten Dinge sind dem Herrn ein Gräuel. Und das mit sehr gutem Grund. Denn einerseits stellen diese Dinge die Verehrung, die Anerkennung, womöglich sogar die Anbetung des Widersachers und seine Schergen dar, und andererseits gehen derartige Dinge praktizierende Seelen unweigerlich verloren. Für den Schöpfer, der Seine Schöpfung derart liebt, dass Er sogar seinen eingeborenen Sohn gab, damit die Menschen nicht verloren gehen müssen (Johannes 3,16), sind die Konsequenzen des Okkultismus herzzerreißend. Jene werden das verzehrende Feuer nicht widerstehen können (Info).

Das Wirken der finsteren Mächte am Menschen resultiert nicht generell in der Verwandlung in einen “zähnefletschenden Zombie”, das ist Hollywood, sondern kann zwar durchaus gestörte Persönlichkeiten hervorrufen, aber verbirgt sich dennoch meist in einer Unauffälligkeit. Ziel des Widersachers ist das Verlorengehen der Menschen. Dies weniger durch brutales Einwirken, sondern vielmehr durch die Verführung, die den Menschen zur dauerhaften Übertretung des Gesetzes Gottes bewegt. Verführung und Täuschung sind die großen Gefahren (Info).

Einziger Ausweg – Jesus Christus

Licht auf Bibel
Das nachhaltige Licht

Ist eine solche Türe einmal geöffnet und die Kräfte der Finsternis am Wirken, kann der Mensch für sich selbst nichts mehr tun. Er hat sich der Dunkelheit selbst ausgeliefert und kommt aus eigenen Kräften nicht mehr heraus. Diese eingeladenen “Gäste” werden das Haus nicht mehr freiwillig verlassen. Selbst 185.000 Menschen sind wehrlos gegen einen einzigen Engel (2. Könige 19,35). Mit Dämonen handelt es sich ebenfalls um Engel, jedoch um in die Dunkelheit abgestürzte Geisteswesen. Von ihrer ehemaligen Position entfernt, aber im Vollbesitz ihrer Kräfte.

Geschöpfe sind niemals mächtiger als deren Schöpfer. Jesus Christus ist der Schöpfer aller Dinge und auch derjenige, der den Menschen vom Befall und den Einflüssen des Widersachers befreien kann. Jesus Christus machte es mehrfach vor, wie man Dämonen aus dem befallenen Menschen wieder befreit, selbst wenn es derart viele sind, dass sie sich selbst den Namen “Legion” gegeben haben (Markus 5,9).

Der uneingeschränkte Glaube

Was ist das Geheimnis dahinter? Es gibt kein Geheimnis, das wäre okkult, denn es ist der offen gezeigte Glaube. Der Glaube an Jesus Christus und vor allem der Glaube wie Jesus Christus. Einigen Jüngern gelang die Austreibung von Dämonen nicht und suchten nach einer Antwort. Diese kam prompt:

Matthäus 17,19-21:
Da traten die Jünger allein zu Jesus und sprachen: Warum konnten wir ihn nicht austreiben? Jesus aber sprach zu ihnen: Um eures Unglaubens willen! Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Berg sprechen: Hebe dich weg von hier dorthin! und er würde sich hinwegheben; und nichts würde euch unmöglich sein. Aber diese Art fährt nicht aus außer durch Gebet und Fasten.

In zahlreichen modernen Bibel-Ausgaben ist der letzte Teil “und Fasten” einfach gestrichen worden (Info). Im Fasten sollte daher ein besonderes Augenmerk liegen (Info).

Wer die “bösen Geister rief” und diese nicht mehr los wird, findet seinen Rettungsanker in Jesus Christus. Die eigene Übergabe, mit allem was man hat und was man ist, die Neugeburt, und die Fürbitte anderer Menschen im Gebet, vermögen es, das finstere Treiben um den eigenen Geist einem Ende zu bereiten. Hierzu bedarf es aber auch handfeste Vorbereitung.

Buchempfehlung – Zauber des Aberglaubens

Kurt Hasel

Eine echte Befreiung fängt damit an, absolut sämtliche Dinge, welche mit den einstigen Praktiken in Verbindung stehen, aus der Welt zu schaffen. Alles zusammensammeln, seien es Karten, Pendel, Horoskop-Anleitungen, Bücher, Talismane, Glücksbringer, schlicht alles, und vernichten. Nicht verkaufen oder verschenken, sondern vernichten. Das gilt auch für Dinge, die womöglich schon vor vielen Jahren ein Verwandter oder Bekannter mitbrachte und es als Geschenk überreichte. Eine Bestandsaufnahme des Haushaltes schadet daher nicht, dies mit einer leeren Box für alle entdeckten bzw. wiedergefundenen Dinge, welche in einem Haushalt überhaupt nichts verloren haben.

Hierzu, zum gesamten Thema, eine besondere Empfehlung. Das Buch “Zauber des Aberglaubens”, von Kurt Hasel. Eine ausführliche Beschreibung über die Gefahren der vielen Facetten des Okkultismus und wie man sich davon befreien kann. (.pdf-Download – extern)

Einmal befreit, dann unbedingt am “Ball bleiben”, Jesus Christus uneingeschränkt vertrauen, den Glauben vertiefen und sich für das Kommende vorbereiten. Ein “Rückfall” in den Okkultismus wäre für den Betroffenen die Katastrophe, denn:

Wenn der unreine Geist von dem Menschen ausgefahren ist, so durchzieht er wasserlose Gegenden und sucht Ruhe. Und da er sie nicht findet, spricht er: Ich will zurückkehren in mein Haus, aus dem ich weggegangen bin. Und wenn er kommt, findet er es gesäubert und geschmückt. Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit sich, die bösartiger sind als er selbst, und sie ziehen ein und wohnen dort, und es wird der letzte Zustand dieses Menschen schlimmer als der erste.
Lukas 11,24-26

Bibelverse aus Schlachter 2000

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