Der Mensch hat keine unsterbliche Seele – Er IST die Seele

Man Soul

English


Die “unsterbliche Seele” des Menschen ist wahrhaftig eines der übelsten Irrglauben. Man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, dass es eine solche “separate” Seele nicht gibt. Das ist ein “traditioneller Glaube”, welcher die Kirche Roms von den Hellenisten abgegriffen und als eigene Lehre übernommen hat. Der Mensch selbst ist ein Geschöpf Gottes, “beseelt”, aber nicht mit einem innewohnendem Leben. Dieses ist lediglich verliehen.

Wer alles ist unsterblich?

Nur Gott ist unsterblich, weil Er das Leben in sich selbst hat. Damit hat automatisch auch Jesus Christus das Leben in sich selbst, kann es verleihen und auch wieder nehmen. Dies bezeugte Jesus Christus selbst, Johannes 5,21;26-27:
Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will.
Denn wie der Vater das Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn verliehen, das Leben in sich selbst zu haben. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, auch Gericht zu halten, weil er der Sohn des Menschen ist.

In anderen Worten: Der Schöpfer allein hat das Leben in sich selbst und NICHT Seine Geschöpfe. Gott verleiht das Leben, erhält es, und nimmt es auch wieder. Wenn der Mensch in der Erlösung durch die ebenso verliehene Gerechtigkeit Jesu Christi das ewige Leben erhält, dann nicht, weil der Mensch das Leben in sich selbst hat, sondern weil dieser das Leben verliehen bekam und durch die Verbindung mit Gott es auch behält.

Dass nur Gott die “personifizierte Unsterblichkeit” ist, bezeugt auch 1. Timotheus 6,14-16:
daß du das Gebot unbefleckt und untadelig bewahrst bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus, welche zu seiner Zeit zeigen wird der Glückselige und allein Gewaltige, der König der Könige und der Herr der Herrschenden, der allein Unsterblichkeit hat, der in einem unzugänglichen Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann; ihm sei Ehre und ewige Macht! Amen.

Hat der Mensch Seele oder ist dieser Seele?

Nope
Sterblichkeit wird nicht akzeptiert

Der Mensch hat keine Seele, die sich nach dem Tod des Menschen vom Körper trennt und auf welche Weise auch immer weiterlebt. Der lebendige, mit dem Lebensodem Gottes versehene Mensch IST die Seele. Etwas anderes erzählt die Bibel auch nicht. Das weiß sogar die römisch-katholische Kirche, wie sie es selbst in der “Neuen Enzyklopädie”, Vol. 13, ab Seite 335, erklärt. Die Bibel berichtet, dass der lebendige Mensch die Seele IST.

Doch scheint dies nicht akzeptiert zu werden, denn die Kirche Roms entschied sich dafür, die Version der “unsterblichen Seele” der Heiden bzw. der Hellenisten (Aristoteles) zu wählen, um dies als offizielle Lehre in den Katechismus (Can. 366) aufzunehmen (mehr Infos).

Somit erklärt die römisch-katholische Kirche selbst, nicht die Bibel als Grundlage für ihre Lehre zu verwenden, sondern das auch auf dem Heidentum basierende Naturrecht der alten Griechen. Dies sogar hoch-offiziell (Info).

Ob der Gläubige die sterbliche Seele (Staub + Lebensodem Gottes) nun akzeptiert oder nicht, ist völlig irrelevant. Der Unterschied liegt lediglich darin, glaubt man der Bibel, oder glaubt man den Heiden? Es hilft auch nichts, wenn der Glaube an einer “unsterblichen Seele” schon seit mehr als 1.700 Jahren in der Kirche vertreten ist. Etwas nicht Existierendes wird dadurch nicht zur Wirklichkeit. Leider haben die protestantischen Kirchen, genauer gesagt, seit dem Neu-Protestantismus zu Beginn des 19ten Jahrhunderts, die Mär über die “unsterbliche Seele” einfach übernommen. Martin Luther z.B. glaubte an den Seelenschlaf nach dem irdischen Ableben und damit lag er auf der Linie des Evangeliums.

Der Mensch IST die lebendige Seele, so in 1. Moses 2,7:
Da bildete Gott der Herr den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele.

Klar. Der Mensch wurde zur lebendigen Seele, und nicht, der “Mensch erhielt die Seele”.

Eine simple Darstellung

Weltraum
Ohne Energie geht nichts

Ein elektrisches Gerät, welches auch immer, kann in seiner Substanz und Technik vollkommen fertiggestellt sein. Aber es wird absolut nichts tun, solange keine Energie hinzukommt. Es fehlt an Strom. Dies geschieht dadurch, dass eine Batterie eingelegt wird. Und schon fängt das Gerät das Funktionieren an. Gleichzeitig bleibt die Batterie durch beständige Aufladung erhalten. Wird die Batterie jedoch entfernt, ist es schlagartig Still um das Gerät.

Der Lebensodem Gottes ist diese “Batterie”, der Initialfunke des Lebens. Ohne diesem lebt nichts. Gott verleiht nicht nur das Leben, sondern erhält es auch (“Aufladung”). Ebenso kann Gott dem Menschen diesen Lebensodem auch wieder entnehmen. Der Tod tritt ein.

Bewusstsein der Seele?

Die Seele fährt nach dem Tod des Menschen entweder direkt in die Hölle oder in den Himmel, so die weitläufige Ansicht. In der katholischen Kirche gibt es die weitere Option “Fegefeuer”. Hierzu wäre es aber erforderlich, dass eine solche separate Seele existierte. Doch Fehlanzeige. Daher kann weder der verstorbene Mensch etwas bewusst erleben, noch eine (fiktive) Seele. Prediger 9,5-6;10:
Denn die Lebendigen wissen, daß sie sterben müssen; aber die Toten wissen gar nichts, und es wird ihnen auch keine Belohnung mehr zuteil; denn man denkt nicht mehr an sie. Ihre Liebe und ihr Haß wie auch ihr Eifer sind längst vergangen, und sie haben auf ewig keinen Anteil mehr an allem, was unter der Sonne geschieht.
Alles, was deine Hand zu tun vorfindet, das tue mit deiner ganzen Kraft; denn im Totenreich, in das du gehst, gibt es kein Wirken mehr und kein Planen, keine Wissenschaft und keine Weisheit!

Damit hat sich auch der weit verbreitete Aberglaube erledigt, dass vor allem kürzlich verstorbene Menschen in den ehemaligen eigenen vier Wänden umher hausen könnten. Oft wird nach dem Tod eines Familienangehörigen vor lauter Angst für mehrere Nächte das Licht angelassen. Da es aber keine (separate) Seele gibt, kann eine solche auch nirgends auftauchen, Hiob 7,9-10:
Wie die Wolke vergeht und verschwindet, so kommt, wer ins Totenreich fährt, nicht mehr herauf; er kehrt nicht mehr in sein Haus zurück, und seine Stätte kennt ihn nicht mehr.

Psalm 115,17:
Die Toten rühmen den Herrn nicht, keiner, der zum Schweigen hinabfährt.

Gehen Seelen nach dem Tod irgendwo hin?

Wenn der Mensch keine Seele hat, sondern der lebendige Mensch selbst die Seele ist, dann liegt es auf der Hand, dass auch keine separate Seele existieren kann, die nach dem Sterben ein “Eigenleben” fortsetzt. Prediger 12,7 erklärt dies:
und der Staub wieder zur Erde zurückkehrt, wie er gewesen ist, und der Geist zurückkehrt zu Gott, der ihn gegeben hat.
Der Mensch, gemacht aus dem Staub der Erde, mit dem Lebensodem Gottes ausgestattet (Geist), wird nach dem irdischen Ableben wieder zu Staub zerfallen. Gott nimmt den Lebensodem wieder zu sich, also zum Ursprung des Lebens.

Nature
Unbeschwertes Leben kommt wieder

Mit dem ersten Sündenfall war es vorbei mit dem paradiesischen Leben. Ab diesem Zeitpunkt kamen die Beschwerlichkeiten ins Leben. Nicht nur für Adam und Eva und die folgenden Generationen, sondern für die gesamte Schöpfung dieser Welt. Am Ende der Lebenszeit kommt wieder der Zerfall zu Staub ins Spiel, 1. Moses 3,19:
Im Schweiße deines Angesichts sollst du [dein] Brot essen, bis du wieder zurückkehrst zum Erdboden; denn von ihm bist du genommen. Denn du bist Staub, und zum Staub wirst du wieder zurückkehren!

Somit liegt der leblose Körper im Staub der Erde und wartet auf die Auferstehung. Ein jeder Mensch wird auferstehen. Der Unterschied liegt allerdings darin, zu welchem “Zweck”, Johannes 5,28-29:
Verwundert euch nicht darüber! Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, und sie werden hervorgehen: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens; die aber das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.

Daniel 12,2:
Und viele von denen, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen; die einen zum ewigen Leben, die anderen zur ewigen Schmach und Schande.

Hiob 21,13:
Sie verbringen ihre Tage in Wohlleben und fahren in einem Augenblick[1] in das Totenreich hinab.
Das hebräische Wort für Totenreich ist “sheol” und damit kein definitiver Ort, wo sich irgendwer, irgendwas, irgendwo aufhält, sondern schlicht das Grab (mehr zu sheol, hades, gehenna – Info)

Galt König David trotz seiner Hochs und Tiefs letztendlich als gerettet? Ja, nicht nur das. Er ist sogar Stammvater und ein Typus Jesu Christi. David starb und befindet sich seither wo? Apostelgeschichte 2,21:
Ihr Männer und Brüder, es sei mir erlaubt, freimütig zu euch zu reden von dem Stammvater David: Er ist gestorben und begraben, und sein Grab ist unter uns bis zu diesem Tag.

Apostel Petrus wusste dies sehr genau und zitierte Davids Aussage, Apostelgeschichte 2,34:
Denn nicht David ist in den Himmel aufgefahren, sondern er sagt selbst: »Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten,

David liegt somit in seinem Grab und wartet auf seine Auferstehung am Tag der Rückkehr Jesu Christi.

Ewiges Leben nach der Erlösung

Gottes Verheißung ist, dass ein jeder erlöste Mensch weder dem Leid noch dem Tod ausgesetzt sein wird. Das entspricht dem ewigen Leben, und das ist es auch. Allerdings erhält der Mensch nicht dadurch das Leben in sich selbst, sondern es wird im dauerhaft verliehen. Gott wird Seinen verliehenen Lebensodem (“Lebens-Energie”) nicht mehr zurückholen. Im einfachen Vergleich mit der “Batterie”, wird Gott diese Batterie einlegen, den Deckel absperren und den Schlüssel wegwerfen. Diese Lebensenergie bleibt erhalten.

Das passiert bei der Rückkehr Jesu Christi. Die noch lebenden Erlösten werden in einem Augenblick verwandelt werden (neuer, verherrlichter Körper) und die bereits Verstorbenen werden aus ihren Gräbern hervorkommen, ebenfalls in einem neuen Körper. 1. Korinther 15,51-55:

“Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.
Denn dieses Verwesliche muß Unverweslichkeit anziehen, und dieses Sterbliche muß Unsterblichkeit anziehen. Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht: »Der Tod ist verschlungen in Sieg! Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?

1. Thessalonicher 4,16-17:
denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.

“Streng genommen” zählen die bereits Lebenden, welche als würdig angesehen werden, die Gerechtigkeit Jesu zugesprochen zu bekommen, zu den ewig Lebenden. In ihrem gerechten Wandeln werden diese Menschen als erlöst und damit auch mit dem ewigen Leben versehen betrachtet. Johannes 5,24:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.

Umgekehrt verwies Jesus Christus auf die Ungläubigen oder Gottlosen, welche eben nicht zum Leben hindurchgedrungen sind, Matthäus 8,22:
Jesus aber sprach zu ihm: Folge mir nach, und laß die Toten ihre Toten begraben!

Was geschieht mit Nicht-Erlösten?

Limbus
Höllenfeuer-Ort gibt es nicht

Wie Johannes 5,28-29 und Daniel 12,2 (siehe oben) erklärten, werden auch die Nicht-Erlösten auferstehen. Allerdings nicht für das ewige Leben, sondern um ihr Gerichtsurteil zu empfangen. Die Gerechtigkeit Gottes sichert auch zu, dass ein jeder Verurteilter auch genau weiß, warum das Urteil über diesen gefällt wurde. Der Lohn der Sünde ist der Tod, so in Römer 6,23. Das ist der “zweite Tod” (Offenbarung 20,6;14, Offenbarung 21,8). Die endgültige und unwiderrufliche Auslöschung des Menschen, quasi die Rückführung in die Nicht-Existenz. Der ewige Tod.

Obadja 1,16:
Denn gleichwie ihr auf meinem heiligen Berg getrunken habt, so sollen alle Heidenvölker beständig trinken; sie sollen trinken und schlürfen und sein, als wären sie nie gewesen.

Der Leib wird zur Asche, Jesaja 47,14:
Siehe, sie sind geworden wie Stoppeln, die das Feuer verbrannt hat; sie werden ihre Seele nicht vor der Gewalt der Flammen erretten; denn es wird keine Kohlenglut sein, an der man sich wärmen, und kein Ofen, an dem man sitzen könnte.

Psalm 37,10:
Nur noch eine kurze Zeit, so wird der Gottlose nicht mehr sein, und wenn du dich nach seiner Wohnung erkundigst, ist er nicht mehr da.

Maleachi 3,19:
Denn siehe, der Tag kommt, brennend wie ein Ofen! Da werden alle Übermütigen und alle, die gesetzlos handeln, wie Stoppeln sein, und der kommende Tag wird sie verbrennen, spricht der Herr der Heerscharen, so daß ihnen weder Wurzel noch Zweig übrigbleibt.

Nahum 1,9-10:
Was denkt ihr euch aus gegen den Herrn? Er wird eine gänzliche Zerstörung anrichten! Die Drangsal wird sich nicht zum zweitenmal erheben. Sie sind zwar verflochten zu einem Dornengestrüpp und trunken wie vom Wein; doch sollen sie wie dürre Stoppeln völlig verzehrt werden.

Offenbarung 20,9:
Und sie zogen herauf auf die Fläche des Landes und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer von Gott aus dem Himmel herab und verzehrte sie.

Hesekiel 18,20:
Die Seele, welche sündigt, die soll sterben! Der Sohn soll nicht die Missetat des Vaters mittragen, und der Vater soll nicht die Missetat des Sohnes mittragen. Auf dem Gerechten sei seine Gerechtigkeit, und auf dem Gottlosen sei seine Gottlosigkeit!

Die “ewige Strafe” hat nichts mit einer ewig brennenden Hölle zu tun. Das “Verzehren” der Verurteilten geschieht einmal, einmalig (Offenbarung 20). Die Konsequenz hält ewig an. “Die einmalige Ausführung der Strafe, mit ewig anhaltender Konsequenz”.

Abwehr des Heiligen Geistes bis zur Verhärtung

Absturz
Am Ende droht der unbemerkte Absturz

Die “unsterbliche Seele” ist eines der Wurzeln, welche zu den absonderlichsten Lehren führten. Versteht man, dass es eine solche Seele als externe, selbstständige Einheit gar nicht gibt, lösen sich automatisch weitere Fantasie-Lehren auf, weil diese als solche erkannt werden.

Doch leider ist der Mensch dazu geneigt, am Liebgewonnenen, weil bequem und Sicherheit vermittelnd, festzuhalten, und sei dies noch so irrig. Daher wird die Mär über die “unsterbliche Seele” teils mit Händen und Füßen, sogar in Wut und Rage verteidigt. Leider öffnet dieser de facto gelebte Spiritismus dem Widersacher Tür und Tor, um so ungehindert weiteren Schaden am Glaubensleben des Menschen anrichten zu können.

Das Hämmern und Anklopfen des Heiligen Geistes um der Wahrheit willen, wird ebenso hartnäckig abgewehrt wie die eigentlich klaren Aussagen der Schrift. Irgendwann ist die rote Linie überschritten, das Herz verhärtet, so wie es beim Pharao der Fall war, der sich weigerte, Israel davonziehen zu lassen. Der Heilige Geist zieht ab, klopft nicht mehr an, das Gewissen des Menschen und die “Einflüsterungen” zum Glauben sind ab dann den Händen des Widersachers ausgeliefert. Der Zug ist damit abgefahren.

Selbstvergöttlichung

Da nur Gott Leben in sich selbst hat und daher auch Er alleine das ewige Leben hat, da Gott das Leben selbst und der Lebensspender ist, erhöht sich ein jeder Mensch, der glaubt, eine unsterbliche Seele zu besitzen, in eine eigene Göttlichkeit. Der “innewohnende göttliche Funke”, wie es die Kirche Roms ausdrückt und damit auch ihre Arroganz. Passend hierzu, für den gemeinsamen Nenner, passte auch die New-Age-Philosophie, welche in dieser Sache eben von “kosmischer Energie des Universums” spricht. Die tatsächlich sterbliche Seele ist eines der Hauptmerkmale des Evangeliums, welches sich von allen Heidenreligionen unterscheidet.

Gott hat keinen Gefallen am Tod auch nur eines einzigen Menschen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass niemand verloren gehen könnte. Gottes Gerechtigkeit wird auch einen jeden einzelnen Menschen die Gerechtigkeit zukommen lassen.

Denn ich habe kein Gefallen am Tod dessen, der sterben muß, spricht Gott, der Herr. So kehrt denn um, und ihr sollt leben!
Hesekiel 18,32

Bibelverse aus Schlachter 2000

Themen rund um das Evangelium - Glaubensalltag - Gesundheit

Topics related to the Gospel - Everyday Faith - Health

Beitrag teilen
Scroll to top