Das System Papsttum handelt durchaus im geheimen Untergrund, zumindest was die Dinge angeht, die akut anstehen und in eine gewünschte Richtung bewegt werden sollen. Doch ihre eigene Natur wie auch ihre tatsächlichen Ziele präsentiert das antichristliche System, bestehend aus römisch-katholische Kirche und Heiliger Stuhl, offen und ehrlich. Es sieht nur keiner mehr richtig hin.
Inhalt / Content
Das Antichrist-Zeugnis von Lucius Ferraris
Lucius Ferraris, ein italienischer Franziskanerkanonist, lebte in den Jahren 1687 bis 1763. Er verfasste das Werk “Prompta Bibliotheca canonica, juridica, moralis, theologica, necnon ascetica, polemica, rubricistica, historica“, das erstmals im Jahr 1746 in Bologna, Italien, veröffentlicht wurde. In diesem Werk erklärt Ferraris der Welt, wer der Papst eigentlich ist und welche Rolle dieser tatsächlich innehabe. In seinem fast 1000-seitigem “Wälzer” fasste er die “ultimative Monopolstellung” des “Heiligen Vaters” zusammen.
Nun könnte das Erklärungswerk des Ferraris aber auch die Tat eines einzelnen Verirrten gewesen sein, welches von der Kirche Roms in aller Bescheidenheit und im Scham errötet, energisch abgewiesen wurde. Dem war aber nicht so. Der Franziskaner war zudem Professor, Provinzial seines Ordens und auch Konsultor des Dikasteriums für die Glaubenslehre, vormals “Glaubenskongregation” und davor bekannt als “Inquisition”. Gleiche Flasche, gleicher Inhalt, nur anderes Etikett.
Lucius Ferraris ist somit bis heute eine hoch angesehene und verehrte Figur innerhalb der römisch-katholischen Kirche. Was er über den Pontifex schrieb, hat also Bestand.
ARTICULUS II – ARTICLE 2
In diesem Abschnitt fasste Ferraris seine Thesen über den “Höchsten der Erde” stichpunktartig zusammen. Es handelt sich um das “Ausmaß der päpstlichen Würde, Autorität oder Herrschaft und Unfehlbarkeit” des Papstes.
Anführend in Latein (gemäß Original) und ergänzend in Deutsch:
- Papa tantae est dignitatis et cesitudinis, ut non sit simplex homo, sed quasi Deus, et Dei vicarius.1
Der Papst besitzt eine so große Würde und Erhabenheit, dass er nicht bloß ein Mensch, sondern gleichsam Gott und Stellvertreter Gottes ist. - Papa adeo summae et supremae dignitatis est, ut proprie loquendo non sit in dignitate constitutus, sed potius in ipso culmine dignitatum positus.
Der Papst besitzt eine so hohe und höchste Würde, dass er genau genommen nicht in irgendeinen Würdenrang erhoben wurde, sondern vielmehr an die Spitze aller Würdenränge gestellt wurde. - Papa idem est ac Pater patrum.
Der Papst ist der Vater der Väter. - Et hoc nomine uti potest solus Summus Pontifex.
Daher ist er der einzige, der das Amt des Papstes innehat. - Papa appellatur Sanctissimus, et quare?
Der Papst wird als Allerheiligster bezeichnet. Warum?
Aus Spalte 1825:
Papa Sanctissimus appellatur, quiatalis vere praesumitur.
Der Papst wird als Hochheiliger bezeichnet, weil man ihn zu Recht als solchen ansieht. - Neque sanctissimi appellari possunt imperatores et reges?
Auch Kaiser und Könige können nicht als heilig bezeichnet werden. Warum?
Aus Spalte 1826:
Neque sanctissimi appellari possunt imperatores et reges, quamvis enim in legibus civilibus videatur aliquando usurpatum ab imperatoribus nomen sacratissimi, ut observat card.
Auch Kaiser und Könige können nicht als Hochheilige bezeichnet werden; denn obwohl in den Zivilgesetzen der Begriff „Hochheilige“ manchmal von Kaisern usurpiert worden zu sein scheint, wurde der Begriff „Hochheilige“ nie von Kaisern usurpiert. - Merito solus Papa appellatur nomine Sanctissimi, et quare?
Nur der Papst verdient den Namen Allerheiligster. Warum?
Aus Spalte 1826:
Et merito solus Papa appellatur nomine Sanctissimi, quia solus ipse est vicarius Christi, qui est fons et origo, atque plenitudo omnis sanctitatis.
Nur der Papst darf zu Recht den Namen „Heiligster“ tragen, denn er allein ist der Stellvertreter Christi, der die Quelle, der Ursprung und die Fülle aller Heiligkeit ist. - Papa prae excellentia suae supremae dignitatis vocatur episcopus episcoporum.
Aufgrund seiner überragenden Würde wird der Papst Bischof der Bischöfe genannt. - Item appellatur Ordinarius ordinariorum.
Er wird auch Ordinarius der Ordinarien genannt. - Item episcopus universalis Ecclesiae
Er ist zugleich Bischof der Gesamtkirche. - Item episcopus seu dioecesanus totius orbis.
Er ist ein Bischof mit Gerichtsbarkeit über den gesamten Globus2. - Item divinus monarcha, ac imperator supremus et rex regum.
Er ist zugleich der göttliche Monarch, der höchste Kaiser und der König der Könige3. - Hinc Papa triplici corona coronatur tanquam rec coeli, terre et infernoram.
Daher wird der Papst mit einer dreifachen Krone gekrönt, als König des Himmels, der Erde und der Hölle. - Imo Romani Pontificis excellentia, et potestas, nedum est circa coelestia, terrestria et infernalia, set etiam super angelos, quorum ipse major est.
Darüber hinaus bezieht sich die Überlegenheit und Macht des römischen Pontifex keineswegs nur auf himmlische Dinge, sondern auch auf irdische Dinge und auf Dinge unter der Erde und sogar auf die Engel, denen er überragt4. - Ita ut si foret possibile, quod angeli errarent in fide, vel contra fidem sentirent, per Papam judicari et excommunicari possent.
Wenn es also möglich wäre, dass die Engel im Glauben irren oder gegen den Glauben denken, könnten sie vom Papst verurteilt und exkommuniziert werden.5 - Papa tantae est dignitatis ut faciat unum, et idem tribunal cum Christo.
Denn er besitzt eine so große Würde und Macht, dass er mit Christus ein und dasselbe Gericht bildet. - Adeo ut quidquid facit Papa, ab ore Dei videatur procedere.
Alles, was der Papst tut, scheint also aus dem Mund Gottes zu kommen. - Deveniendo ad Papae auctoritatem, Papa est quasi Deus in terra unicaus Christifidelium princeps, regum omnium rex maximus, plenitudinem potestatis continens, cui terreni simul, ac coelestis imperii gubernacula ab omnipotenti Deo credita sunt.
Was die päpstliche Autorität betrifft, so ist der Papst sozusagen Gott auf Erden, der alleinige Herrscher aller Gläubigen Christi, der oberste König der Könige, der über eine Fülle ungebrochener Macht verfügt und vom allmächtigen Gott damit betraut wurde, die irdischen und himmlischen Königreiche zu regieren. - Congruunt ulterius quaod Papae summam auctoritatem et potestatem texius juris Caesarei.
Darüber hinaus leitet sich die übergeordnete päpstliche Autorität und Herrschaft konsequenterweise aus dem Recht der Kaiser ab. - Non minis summam Papae auctoritatem, et potestatem extollunt rescripta et dogmata virorum aliorum Imperatorum.
In den Briefen verschiedener Kaiser wird die höhere Autorität und Herrschaft des Papstes keineswegs gemindert, sondern dogmatisch dargelegt. - Magis magisque supremam Papae auctoritatem, potestatemque extollunt plurimi sacri canones et ibi canonistae communiter.
In vielen heiligen Kanons und innerhalb der Kanons selbst wird die höchste Autorität und Herrschaft des Papstes immer häufiger gepriesen. - Egregium dictum S. Cyrilli Alexandrini de admirabili auctoritate, seu potestate Summi Pontificis.
Bedeutende Anweisungen des Heiligen Kyrill Alexander mit bewundernswerter Autorität oder Herrschaft des Obersten Pontifex. - Hinc jam communis opinio docet, quod Papa utriusque gladii habeat potestatem, spiritualem, scilicet, et temporalem.
Daher lehrt die allgemeine Lehre, in welchem Ausmaß der Papst die Autorität besitzt, Kapitalverbrechen zu bestrafen, sowohl geistliche als auch weltliche.6 - Quae opinio auctoritate sanctorum Patrum, juris canonici et civilis dispositione, et Apostolicis constitutionibus latissime confirmatur.
Diese Meinung wird durch die maßgeblichen Kirchenväter, die Kanones des Zivilrechts und die apostolischen Konstitutionen hinreichend bestätigt. - Adeo ut contrarium affirmantes videantur adhaerere fere illi opinioni haereticorum reprobatae per Bonifacium VIII in extravagant. Unam Sanctam 1, De obedient.
Tatsächlich ähneln gegenteilige Erklärungen offenbar jenen Meinungen, die Bonifatius VIII. in seiner extravaganten Bulle Unam Sanctam 1, der Gehorsame, als verwerflich betrachtete. - Unde principes et reges, infideles possunt per sententiam Papae privari in certis casibus Dominio, quod habent super fideles.
Daher kann ungläubigen Fürsten und Königen durch die Entscheidung des Papstes in bestimmten Fällen die Herrschaft entzogen werden, die sie über die Gläubigen haben. - Et inde Papa provincias, quae olim Christianorum erant, ab infidelibus occupatas, alicui ex principibus Christianis regendas concedit.
Und daher kann der Papst jene Provinzen, die früher den Christen gehörten und später von Ungläubigen besetzt wurden, an beliebige christliche Fürsten zur Freilassung abtreten. - Imo Papa in casibus, quibus propter haeresim regis, videat periclitari religionem illius regni, fidemque aliorum, nec aliter tanto damno succurri possit, tunc potest non solum a rege regnum, sed etiam ab ejus successoribus, si illud debeliaverit, concedere.
In Fällen, in denen aufgrund der Häresie des Königs die Religion des Königreichs und der Glaube anderer in Gefahr zu sein scheinen, kann der Papst, sofern er diesen Verlust auf keine andere Weise verhindern kann, ihm nicht nur sein Königreich entziehen, sondern es auch einem christlichen Fürsten und dessen Nachfolgern überlassen, sofern dieser Fürst bereit ist, dafür zu kämpfen und es zu erobern. - Afferuntur ad id varia exempla.
Angeboten werden daher verschiedene Beispiele. - “Papa tantae est auctoritatis et potestatis, ut possit quoque leges divinas modificare, declarare, vel interpretari, ad num.
Der Papst verfügt über eine so große Autorität und Macht, dass er sogar göttliche Gesetze ändern, verkünden oder interpretieren kann7. - “Papa jus divinum potest modificare, cum ejus potestas non sit ex homine, sed ex Deo, et in terris Dei vices fungitur com amplissima potestate oves suas ligandi, et solvendi”
Der Papst kann das göttliche Gesetz abändern7, da seine Macht nicht von Menschen, sondern von Gott kommt, und er handelt als Stellvertreter Gottes auf Erden mit der umfassenden Macht, seine Schafe zu binden und loszubinden. - Papa id potest de se solo etiam sine generali concilio.
Auch bei Generalkonzilien hat der Papst die alleinige Macht. - Est enim Papa supra concilium generale, et non e contra.
Da er über den Generalkonzilien steht, dürfen diese ihm nicht widersprechen. - Quanto vero Papa major, et excellentior est omnibus, tanto humiliorem se reputat, et nominat, ac se vocat Servum servorum Dei.
Der Papst ist wahrlich großartig, seine Vortrefflichkeit ist allgegenwärtig, sein Ruf ist von großer Bescheidenheit und großem Ansehen geprägt, und tatsächlich wird er „Diener der Diener Gottes“ genannt.8 - Papa quare se vocet Servum servorum Dei?
Warum wird der Papst selbst „Diener der Diener Gottes“ genannt? - Quis fuerit primus Pontifex qui se Servus servorum Dei nominavit?
Wer war der erste Pontifex, der zum Diener der Diener Gottes ernannt wurde?
Fußnoten – Erläuterungen
1 Der Titel “vicarius filii dei” (“Stellvertreter Sohn Gottes”) ist ebenfalls ein gängiger Titel des Papstes, was allerdings heute abgestritten wird. Nicht ohne Grund – Info.
2 Das verdeutlicht den Anspruch des Papstes der römischen Kirche, selbstverständlich über den gesamten Erdball zu herrschen, als oberster weltlicher Herrscher, oberste religiöse Autorität und auch oberste und alleinige Gerichtsbarkeit.
3 Das Papsttum ist nicht “nur” Kirche alleine. Es besteht aus römisch-katholischer Kirche und aus dem Staat, also Vatikanstadt bzw. der “Heilige Stuhl”. Der Papst ist gleichzeitig Primat der Kirche und auch König des Vatikan-Staates. Damit verbunden als der oberste Herrscher als Kaiser über alle anderen Könige (Präsidenten, Kanzler, Premierminister, etc.)
“König der Könige” ist zudem nicht der Papst, sondern einzig und allein Jesus Christus!
Offenbarung 17,14: “Diese werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie besiegen – denn es ist der Herr der Herren und der König der Könige –, und mit ihm sind die Berufenen, Auserwählten und Gläubigen“
4 Hier hat das Evangelium selbstverständlich etwas ganz anderes zu sagen.
2. Petrus 2,10-11: “Verwegen und frech, wie sie sind, fürchten sie sich nicht, Majestäten zu lästern, wo doch Engel, die an Stärke und Macht größer sind, kein lästerndes Urteil gegen sie bei dem Herrn vorbringen.”
Offenbarung 13,6: “Und es tat sein Maul auf zur Lästerung gegen Gott, um seinen Namen zu lästern und sein Zelt und die, welche im Himmel wohnen.“
5 Paulus verdeutlichte die Wahrheit gegenüber der Gemeinde in Galatien.
Galater 1,8: “Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!“
6 Ein derartiges Beispiel ist das von Papst Franziskus am 11. Juni 2013 veröffentliche Apostolische Schreiben, in Form eines Motu Propio, schon kurz nach dem Beginn seines Pontifikates (Quelle). “Über die Gerichtsbarkeit des Staates der Vatikanstadt im Bereich des Strafrechts”. Auf den ersten Blick eine rein “innere Angelegenheit”. Doch in Artikel 3, “Im Rahmen des Vatikanischen Strafgesetzes werden den öffentlichen Amtsträgern gleichgestellt:”, Absatz a), steht:
“die Mitglieder, Beamten und Mitarbeiter der verschiedenen Einrichtungen der Römischen Kurie sowie der mit ihr verbundenen Institutionen:“
Die in diesem Schreiben aufgeführten Festlegungen traten, wie darin angekündigt, am 01. September 2013 (Sonntag) in Kraft. Mit welchen “verbundenen Institutionen” es sich im Detail handelt, ist an dieser Stelle zwar nicht aufgeführt, aber deren Anzahl mit oft römischen Ähren im Logo ist alles andere als gering.
7 Der Prophet Daniel hat es bereits vorhergesagt, dass das “kleine Horn”, welches aus dem Imperium Roman hervorkommt, derart handeln wird.
Daniel 7,25: “Und er wird [freche] Reden gegen den Höchsten führen und die Heiligen des Allerhöchsten aufreiben, und er wird danach trachten, Zeiten und Gesetz zu ändern; und sie werden in seine Gewalt gegeben für eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit.“
8 “Diener der Diener Gottes”, hört sich gut an und wird regelmäßig hervorgehoben, um dem Papst eine gewisse Demut zu bescheinigen. Ist es aber nicht, sondern das exakte Gegenteil. Wie auch bei der von Papst Franziskus oft durchgeführten Fußwaschung anderer, demonstrierte der Pontifex nicht Demut, sondern Hochmut. Jesus Christus wusch seinen Jüngern die Füße, um ihnen ein Beispiel zu geben, sich einander die Verfehlungen zu vergeben und um ihnen zu signalisieren, dass die Jünger die Seinigen sind. Jesus selbst ließ sich (natürlich) nicht die Füße waschen, ebenso wie der Papst.
So auch die heuchlerischere Demut des “Dieners der Diener Gottes”. Jesus Christus ist insbesondere im Markus-Evangelium als der Diener der Menschen beschrieben. Er warnte aber auch vor der Selbsterhöhung.
Matthäus 20,26: “Unter euch aber soll es nicht so sein; sondern wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener.”
Matthäus 23,10-12: “Auch sollt ihr euch nicht Meister nennen lassen; denn einer ist euer Meister, der Christus. Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. Wer sich aber selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.“
Das Zeugnis des Antichristen selbst

Das Papsttum beansprucht die absolute, unangefochtene, niemals angezweifelte Monopolstellung als Herrscher über die Menschheit und die damit verbundene gesamte Schöpfung Gottes. Göttlich, ja Gott selbst sei der Pontifex Maximus, der oberste Brückenbauer für die Menschen zwischen Erde und Himmel. “Der Diener der Diener Gottes” und wie auch behauptet, “der Diener für den Menschen in Liebe”. Diese “Liebe” zu den Menschen, demonstrierte, der sich als Gott-gleich ansieht, dessen Worte wie aus dem Munde Gottes zu deuten seien, besonders eindrucksvoll während der Zeit der hochaktiven Inquisition. Wie viele Millionen Menschen auf undenkbar grausame Weise auf Geheiß dieser “römischen Liebes-Schleuder” ermordet wurden, und auch heute noch werden, wird erst zu Tage kommen, wenn die Bücher geöffnet werden.
Die “Unfehlbarkeit” des Papsttums verbietet es, einst festgelegte Dogmen auch nur um einen Strich zu ändern. Wer also behauptet, das Papsttum habe sich geändert, besonders zum Zweiten Vatikanischen Konzil, sollte in sich kehren und noch einmal gründlich darüber nachdenken. Der einstigen Grausamkeit wurde im Jahr 1798 ein (vorübergehendes) Ende bereitet. Das Ziel des Papsttums sowie seine tatsächlich dahintersteckende, antreibende Kraft (Offenbarung 13,2) sind unverändert die Gleichen. Nicht mehr Scheiterhaufen, Steckbank, Rädern, Zerstückeln, Erdrosseln, Ertränken, Ausweidung, Erpressung, Nötigung und Enteignung sind die heutigen Methoden dieser Institution, sondern die “liebend umsorgende Verführung” (Info).
Eine Zeit derartigen Schreckens wird wieder kommen, dieses Mal aber nicht für 1260 Jahre, sondern nur für sehr kurze Zeit.
Das Werk von Lucius Ferraris ist im Prinzip das niedergeschriebene Zeugnis des durch und durch antichristlichen Systems Papsttum.
Und das Tier wurde ergriffen und mit diesem der falsche Prophet, der die Zeichen vor ihm tat, durch welche er die verführte, die das Malzeichen des Tieres annahmen, und die sein Bild anbeteten; die beiden wurden lebendig in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt.
Offenbarung 19,20
Bibelverse aus Schlachter 2000
Deutsch
English







