Falsche Definition der Sünde für Abschaffung Gebote Gottes

Massstab

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Die Gültigkeit der Gebote Gottes kann nicht oft genug betont werden. Die Behauptungen, Jesus Christus habe die Gesetze beiseite gelegt, sind nicht nur inzwischen manifestiert, sondern anhand von Verdrehungen der Definition der Sünde auch durch eine falsche Grundlage vermeintlich gerechtfertigt. Eine katastrophale Entwicklung für jeden Menschen, der diesen Irrlehren anhängt.

Die Gebote Gottes müssen wieder erhoben werden

Zu den wichtigsten, aber inzwischen am meisten verachteten Aussagen des Evangeliums zählt das Gesetz Gottes. Die Gebote seien mit Jesus Christus abgeschafft worden, so eine These. Zwar wird der Begriff „Sünde“ noch immer verwendet, aber in einem völlig verdrehten Kontext angewandt. Wer sich zu Jesus Christus bekennt, stehe nicht mehr unter dem Gesetz. Das ist zwar im geistlichen Sinne richtig, begründet aber noch lange nicht eine Aufhebung des „ewigen und immerwährenden Gesetzes“ Gottes. Obwohl die Sünde in einem einzigen Vers der Bibel eindeutig definiert ist, wird diese Aussage wissentlich ignoriert. 1. Johannes 3,4:

Jeder, der die Sünde tut, der tut auch die Gesetzlosigkeit; und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit.

Dabei ist die Bibel ist voll von Beispielen, die die gültigen Gebote Gottes betonen, auch im Neuen Testamet (Info).

Welche Gesetze sind gemeint?

Die Gesetzlosigkeit ist die Sünde, so die Aussage des Apostel Johannes. Welche Gesetze? Die Gesetze, bzw. Gebote Gottes. Wer eines dieser Gebote übertritt, begeht die Sünde. Wirklich ganz einfach zu verstehen.

Verdrehung der Definition für Sünde

Gesetzestexte
Klare Definitionen werden einfach zum eigenen Zweck verdreht

Es ist erstaunlich, dass sogar die Deutsche Bibelgesellschaft in ihrer Erklärung zum Stichwort „Sünde, Sünder“ die Begriffe „Gesetz und Gebot“ nicht ein einziges Mal verwendet (Quelle). In deren Darstellung wird das Prinzip der Sünde sogar umgedreht. Nicht die Sünde trennt von Gott, so wie es das Evangelium erklärt, sondern die Abwendung des Menschen von Gott stelle die Sünde dar. „Die Sünde des Menschen besteht darin, dass er seine von Gott geschenkte Freiheit dazu missbraucht, sich gegen ihn zu stellen„, so die Erklärung einer Institution, von der man glaubte, es eigentlich richtig wissen zu müssen. In diesem Fall jedoch nachvollziehbar. Wenn man die Gebote Gottes kurzerhand als obsolet erklärt, muss schließlich eine andere Definition für die Sünde formuliert werden.

Dass auch die Deutsche Bibelgesellschaft inzwischen vom Gnostizismus korrumpiert ist, belegen vor allem die von ihr zahlreich vertriebenen, vom gnostischem Gedankengut durchzogenen Bibel-Versionen (Info).

Gott und Seine Gebote ändern sich nie

Gott definiert Gesetze, die Er als „immer und ewiglich“ deklariert, um diese dann doch wieder abzuschaffen? Allein diese Frage sollte dazu anregen, sich selbst zu hinterfragen, ob man womöglich auf Irrwegen geraten ist, da schließlich noch hinzukommt, dass Gott sich noch niemals geändert hat und sich auch niemals ändern wird. Dies sagte der Herr zum letzten Propheten des Alten Testaments. Maleachi 3,6:
Denn ich, der Herr, verändere mich nicht; deshalb seid ihr, die Kinder Jakobs, nicht zugrundegegangen.

Für Jesus Christus gilt dies natürlich ebenso, Hebräer 13,8:
Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit!

Mit den unveränderlichen Gesetzen Gottes handelt es sich um die „klassischen“ 10 Gebote und zwar in ihrer originalen Variante, so wie diese in 2. Mose Kapitel 20 und im 5. Mose Kapitel 5 geschrieben stehen und nicht wie diese von den großen Kirchen dargestellt sind (Info).

Das Gesetz Gottes ist die Wahrheit und heilig

Justiz
Ein jegliches gerechtes Gerichtsurteil basiert auf einem Gesetz

In 1. Johannes 3,4 ist klar definiert, dass Sünde die Übertretung eines der Gesetze Gottes ist. König David wusste die Gesetze richtig einzuschätzen, Psalm 19,8:
Das Gesetz [hebräisch torah – Weisung, Unterweisung] des Herrn ist vollkommen, es erquickt die Seele; das Zeugnis des Herrn ist zuverlässig, es macht den Unverständigen weise.

Das Gebot Gottes beinhaltet weit mehr als nur die Aufzählung diverser „Vorschriften“. Sie beinhalten die Fülle der gesamten Lehre des Evangeliums und dazu gehören auch die von Jesus Christus ausgesprochene Sicht der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen. In Prediger 12,13 ist dies gut veranschaulicht:
Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.

Bereits der schon folgende Vers verdeutlicht das kommende Gericht über einen jeden Menschen. Auf welcher Grundlage urteilt ein Richter? Auf einem Gesetz. Gäbe es kein Gesetz mehr, wäre ein Gericht vollkommen sinnlos, hätte mit Gerechtigkeit nichts mehr zu tun. Die Urteilsfindung basierte ohne ein Gesetz auf reiner Willkür. Prediger 12,14:
Denn Gott wird jedes Werk vor ein Gericht bringen, samt allem Verborgenen, es sei gut oder böse.

So wie Gott sich selbst niemals ändern wird, so sicher können wir uns über Seine immerwährende Gerechtigkeit sein, Psalm 119,142:
Deine Gerechtigkeit ist eine ewige Gerechtigkeit, und dein Gesetz ist Wahrheit.

Das Gesetz ist Wahrheit! Wer das Gesetz Gottes leugnet, hat somit auch ein ernsthaftes Problem mit der Wahrheit.

Das Gesetz ist der Maßstab für den Menschen

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Das Gesetz ist der Maßstab für das Leben und das Gericht

Das Gesetz definiert die Sünde. Ein Übertreten eines der Gebote Gottes IST die Sünde. Da Gott in der Vollkommenheit Seiner Schöpfung dem Menschen keine Naturgesetze (im Sinne der Physik) aufzwang, sondern einen freien Willen ließ, musste ein Regelwerk definiert werden. Noch vor dem Sündenfall waren Adam und Eva im nicht gefallenen Zustand und demnach noch nach dem Bilde Gottes. Sie waren nicht zur Sünde geneigt. Doch bereits zu diesem Zeitpunkt waren die Gesetze gültig und dem noch nicht gefallenen Menschen kam es gar nicht in den Sinn, eines dieser Gebote jemals zu übertreten. Mit dem Sündenfall durch die Verführung der Schlange hat sich alles geändert.

Ohne Gesetz ist der Mensch ohne Orientierung

Das Gesetz ist dadurch für den Menschen äußerst wichtig geworden. Was ist gut und was ist böse? Noch vor dem Sündenfall war diese Frage unerheblich, denn es gab kein böses Ansinnen, welches dem Guten gegenüberstand. Nach der Sünde war der Unterschied zwischen zwischen Gut und Böse jedoch relevant. Ab wann begeht der Mensch eine Sünde und was ist erlaubt? Diese Fragen werden anhand der Gebote beantwortet. Das Gebot Gottes ist der Maßstab für die Handlungsweisen des Menschen und nach diesem Maßstab urteilt Gott im finalen Gericht. Das ist die Gerechtigkeit. Die Ermahnung zur Einhaltung des Gesetzes erfolgte nicht nur im Alten Testament. Auch Jakobus wies darauf hin, Jakobus 2,12-13:
Redet und handelt als solche, die durch das Gesetz der Freiheit gerichtet werden sollen! Denn das Gericht wird unbarmherzig ergehen über den, der keine Barmherzigkeit geübt hat; die Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.

Freiheit – Freiheit von was?

„Das Gesetz der Freiheit“, das liest sich auf den ersten Blick kontrovers. Damit handelt es sich ebenso um einen sehr oft missverstandenen Zusammenhang. Der Glaube an Jesus Christus und Sein Opfertod sowie Seiner Auferstehung macht uns frei. Ja, das ist richtig. Aber befreit wovon? Das Missverständnis beschreibt die „Befreiung vom Gesetz“ und schon entsteht die irrige These der „abgeschafften Gesetze“.

Die Wahrheit ist jedoch, dass der Menschen von der Knechtschaft der Sünde sowie von der Knechtschaft des gegenwärtigen „Fürsten dieser Welt“ befreit ist. Wer sich zu Jesus Christus bekennt, Sein Zeugnis trägt und auch Seine Gebote hält, ist nicht mehr unter den Fittichen des großen Widersachers. Das hebt die Gebote nicht auf. So wie Gott Seine Diener auch seine Knechte nennt, ja sogar in Jesaja 53 Seinen angekündigten Sohn auf der Erde als den „gerechten Knecht“ bezeichnet, so sollte ein jeder Mensch danach streben, „doch lieber“ ein Knecht Gottes zu sein, anstatt ein Knecht Satans.

Der Begriff „Knecht“ ist zumindest in der deutschen Sprache negativ behaftet und wird oft mit einem Sklaven gleichgesetzt. Doch Jesus Christus bezeichnet alle Menschen, die den Willen des Vaters tun, als Seine Brüder, Schwestern und Mütter. Jesus Christus nannte Seine Jünger sogar Freunde, da Er vor ihnen keine Geheimnisse hatte und all Seine Pläne mitteilte, so wie es im Verhältnis zwischen einem Herrn und seinen Knechten unüblich ist.

Jesus Christus hob die Gesetze NICHT auf

Jesus-Schrift
Jesus Christus erhöhte das Gesetz

An „allen Ecken und Enden“ der Bibel ist bekräftigt, dass die Gesetze Gottes für immer gültig sind. Umgekehrt fehlt es an jeglichem Hinweis, dass dies jemals vollzogen wurde. Eigentlich reichte eine Aussage Jesu Christi aus, um den Thesen über abgeschaffter Gebote den Wind aus den Segeln zu nehmen. Matthäus 5,17-18:
Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen! Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

Das Gesetz „erfüllen“ steht hier im Sinne von „halten“ und nicht im „abschaffen nach getaner Arbeit“.

Das Gegenteil ist sogar der Fall. Gott hat niemals die Aufhebung Seines Gesetzes angekündigt, sondern es immer wieder erhoben, Jesaja 42,21:
Es gefiel dem Herrn um seiner Gerechtigkeit willen, das Gesetz groß und herrlich zu machen.

Jesus Christus betonte selbst das Gesetz. Das Einhalten der Gebote ist eine Folge des wahren Glaubens und der wahren Liebe Gott und den Mitmenschen gegenüber. Johannes 14,15:
Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote!

Das Halten der Gebote erfolgt automatisch

Wer Gott bzw. Jesus Christus wahrhaftig liebt, der hält auch die ersten vier Gebote. Wer seinen Mitmenschen wahrhaftig liebt wie sich selbst, der hält auch die weiteren Gebote ein.
Jesus Christus ermahnte immer wieder, die Gebote einzuhalten und erhöhte sogar das Gesetz. Matthäus 5,27-28:
Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen!« Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

Die Ermahnung zum Einhalten des Gesetzes ging sogar über Jesu Auferstehung und Himmelfahrt hinaus. Damit ist ein weiteres Mal eine Aufhebung des Gesetzes durch Jesu Heilswerk widerlegt. Matthäus 24,20:
Bittet aber, daß eure Flucht nicht im Winter noch am Sabbat geschieht.

Jesus Christus sprach von der kommenden Zeit, in der Jerusalem von Römern belagert und im zweiten Anlauf auch zerstört werden wird. Tatsächlich rückten römische Truppen an und umzingelten die Stadt. Überraschend zogen diese wieder ab und somit blieb den Menschen, die die Warnung Jesu Christi Glauben schenkten, ein Zeitfenster zur Flucht. Dies geschah auch. Die Römer kehrten zurück und bereiteten der Stadt ein Ende. Das war im Jahr 70, also schon lange nach Jesu Christi Himmelfahrt. Antike Geschichtsschreiber hielten fest, dass zu dieser Zeit nicht ein einziger Christ ums Leben gekommen ist. Alle schenktem Gott Glauben und konnten sich in Sicherheit bringen. Für alle Verbliebenen folgte ein unsägliches Leid und finales Gemetzel.

Der Sabbat ist das Vierte Gebot!

10 Gebote
Das Sabbat-Gebot steht mitten auf der Tafel

Die Kernaussage in der Warnung Jesu Christi liegt im Sabbat. Das Vierte Gebot Gottes. Die Flucht sollte nicht am geheiligten siebenten Tag der Woche geschehen, weil es vollumfänglich gültig blieb. Und dies dauert bis heute an (Info). Doch der Krieg gegen den Sabbat und damit das Vierte Gebot Gottes begann ebenfalls zu dieser Zeit (Info).

Da das gesamte Gesetz Gottes gültig ist und das Vierte Gebot ein Bestandteil dieses Gesetzes ist, sollte denn nicht auch der Sabbat selbstverständlich beachtet werden? Denn Jakobus 2,10 sagt:
Denn wer das ganze Gesetz hält, sich aber in einem verfehlt, der ist in allem schuldig geworden.

Das Gesetz führt nicht zur Rechtfertigung

Sehr häufig reagieren Evangelikale reflexartig mit dem Argument der „Gesetzlichkeit“, wenn die Gültigkeit der Gebote Gottes hervorgehoben wird. Doch auch in diesem Punkt herrscht ein großes Missverständnis vor. Fakt ist:

Ja, die Gesetze Gottes sind vollumfänglich gültig!
Nein, man kann nicht durch das Halten der Gestze gerecht werden!

Die sog. Gesetzlichkeit behauptet, durch das Halten der Gebote Gottes die Gerechtigkeit erlangen zu können, die zur Erlösung notwendig ist. Das ist tatsächlich falsch, denn dies ist überhaupt nicht möglich. Denn ein jeder Mensch hat bereits gesündigt. Einmal gesündigt, also gegen eines der Gebote Gottes verstoßen, führt unweigerlich zum Tod. Römer 6,23:
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Zwei wichtige Aussagen in einem Vers. Tod wegen der Sünde und Erlösung aufgrund der Gnade Gottes, bzw. Jesu Christi.

Kann der Mörder wieder von selbst gerecht werden

Es ist eigentlich ganz einfach zu verstehen. Wer aufgrund eines Mordes zu Tode verurteilt ist, kann nicht dadurch gerecht werden, wenn dieser sein restliches Leben keinen Mord mehr begeht. Das gilt auch für Diebstahl, Ehebruch, Begehren, Gotteslästerung und Götzendienst. Es ist (wäre) zu spät, denn mit der Sünde (Gesetzesübertretung) ist die Gerechtigkeit dahin. Mit der vollzogenen Sünde wandelt der Mensch quasi im Todestrakt und wartet auf das finale Gericht. Es ist bereits eine Gnade Gottes, dass der Mensch nach einer Sünde nicht sofort tot umfällt, sondern noch die Möglichkeit für eine aufrichtige Umkehr erhält.

Gerechtigkeit allein aus Gnade durch Glauben

Gerichtsurteil
Mensch ist einzig auf die Gnade des Richters angewiesen

Hier ist der Mensch ausschließlich auf die Gnade des Richters angewiesen und dies ist konkret Jesus Christus. Er ist derart voll von Liebe zu Seinen Geschöpfen, dass eine Rückkehr zum Ihm, das Eingestehen der Übertretungen und die aufrichtige Buße sofort zu Seiner Vergebung jeglicher an Ihn (nicht an Priester!) bekannten Sünden führt. In diesem Moment ist der Mensch in den Augen Jesu Christi wieder gerecht. „Alles vergeben und vergessen“. Doch der Mensch fällt immer wieder, aber dafür steht Jesus Christus zu Seinem Wort und wird auch wieder vergeben. Allerdings setzt dies eine Aufrichtigkeit des Menschen voraus und nicht Kalkül. Das vorsätzliche Sündigen, um diese per Persilschein wieder bereinigt zu erhalten, führt zu absolut nichts. Man kann Gott nicht täuschen. Das sollte einem jeden bewusst sein.

Die Gestze sind für wahre Gläubige selbstverständlich

Wenn ein zu Tode verurteilter Mörder vom Richter begnadigt wurde, dann hat der einstige Mörder weder das Recht zu weiteren Morden noch zum Übertreten irgend eines anderen Gesetzes erhalten. Noch immer, und im Fall der bereits erhaltenen Gnade ganz besonders, ist der Mensch dazu verpflichtet, auch weiterhin die vorherrschenden Gesetze zu beachten.

Die Bibel hat für diejenigen, die behaupten, ohne Sünde zu sein, und auch für diejenigen, die behaupten, an Jesus Christus zu glauben, aber die Gebote für hinfällig bezeichnen, klar Beschreibungen.

1. Johannes 1,10:
Wenn wir sagen, daß wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

1. Johannes 2,4:
Wer sagt: »Ich habe ihn erkannt«, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht;

Für alle Menschen, die die Gebote Gottes ablehnen, indem sie es einfach als ungültig erklären, hat Jesus Christus bereits eine furchtbare Konsequenz angekündigt, Matthäus 7,22-23:
Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!

Ein paar Tipps, wie Sünden überwunden werden können – hier

10 zu 2385

Übrigens. Allein das deutsche Gesetzeswerk, das „Bürgerliche Gesetzbuch“ (BGB), welches übrigens auf römischen Recht basiert, enthält 2385 Paragraphen. Das Gebot Gottes besteht aus lediglich 10. Wer behauptet, ein gesetzestreuer Bürger zu sein, müsste alle diese Gesetze schon alleine im BGB auswendig kennen.

Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.
1. Johannes 5,3

Bibelverse aus Schlachter 2000

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