Der seit nunmehr rund 6000 Jahre geführte Kampf zwischen Gut und Böse, also Jesus Christus gegen Satan, wird nicht ohne “Regeln” ausgefochten. Gott behält einen jeden Aspekt unter voller Kontrolle. Das ist zumindest sehr beruhigend. So wie Gott keinen Menschen zwingt, so darf auch der Widersacher nicht willkürlich handeln. Das Hiob sagt viel darüber aus. Es liegt vielmehr am Menschen selbst, wie bzw. für wen dieser sich letztendlich entscheiden wird. Das macht den großen Unterschied. Entweder Verherrlichung Gottes, oder freiwilliger Knecht des Widersachers.
Inhalt / Content
Meist nur das Bekannteste aus Buch Hiob
Hiob darf immer wieder gerne herhalten, um den “Muster-Gläubigen” zu präsentieren. Immerhin umfasst das Buch 42 Kapitel, aber lediglich die Essenz wird präsentiert. Der brave und treue Hiob wird geprüft, besteht und am Ende belohnt. Fertig. Aber schon die ersten 2 Kapitel enthalten weit mehr Informationen, als nur die Beschreibung eines geschundenen Menschen, der Gott treu geblieben ist.
Satan erscheint vor Gott und diskutiert, was er gerne mit Hiob anstellen würde.
Hiob 1,7:
“Wo kommst du her? Und der Satan antwortete dem Herrn und sprach: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandeln darauf!”
Hiob 1,11:
“Aber strecke doch einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat; laß sehen, ob er dir dann nicht ins Angesicht absagen wird!”
Hiob 1,12:
“Da sprach der Herr zum Satan: Siehe, alles, was er hat, soll in deiner Hand sein; nur nach ihm selbst strecke deine Hand nicht aus!”
Die “Entstehung” der Hiobsbotschaft
Der Widersacher verlor keine Zeit und sorgte für die Grundlage des bis heute bekannten Ausdrucks “Hiobsbotschaft”, längst ein Synonym für schreckliche Nachrichten. Nacheinander trafen bei Hiob die Boten ein und berichteten über die erlittenen Schäden, welche man auch als Schicksalsschläge bezeichnen würde.
Der erste Angriff

Der erste Bote meldete einen Raubüberfall auf die Rinderherden und erschlagene Knechte. Ein weiterer berichtete über ein “von Gott losgelassenes” Feuer, das vom Himmel fiel, und Schafe wie auch Knechte verbrannte. Ein dritter Bote traf ein und erzählte über einen Überfall auf die Hüter der Kamel- und Schafsherden. Alles geraubt, alle erschlagen. Der vierte brachte die Nachricht, dass ein starker Wind das Zelt erfasste, worin sich die Söhne und Töchter Hiobs befanden. Alle Kinder Hiobs starben.
Hiob fluchte aber Gott nicht, sondern zerriß sein Gewand, schor seinen Kopf und rief im Gebet:
“Nackt bin ich aus dem Leib meiner Mutter gekommen; nackt werde ich wieder dahingehen. Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen; der Name des Herrn sei gelobt!” (Hiob 1,21)
Der zweite Angriff
Für Satan war das Verhalten Hiobs eine Schlappe. Aus diesem Grund wollte der Widersacher noch einen draufsetzen und Hiob noch größere Probleme bereiten, damit dieser seinen Glauben und sein Vertrauen Gott gegenüber aufgibt. Nun wollte Satan den treuen Knechten Hiob persönlich angehen und seine Gesundheit schädigen. Das konnte dieser aber nicht einfach so, denn Gott musste hierfür Seine Erlaubnis erteilen. Diese bekam Satan auch, jedoch mit Einschränkungen.
“Da sprach der Herr zum Satan: Siehe, er ist in deiner Hand; nur schone sein Leben!” (Hiob 2,6).
Für Hiob mündete dies in bösen Geschwüren über den gesamten Körper. Eine Qual, die er durch aufgebrachte Asche und Kratzen mit Tonscherben zu lindern versuchte. Hiobs Frau war nicht gerade eine Unterstützung in seiner Pein. Sie gab Hiob folgenden Ratschlag:
“Hältst du immer noch fest an deiner Tadellosigkeit? Sage dich los von Gott und stirb!” (Hiob 2,9)
Das Happy Ending
Doch Hiob ließ sich nicht davon irritieren, geschweige von Gott abbringen. Er blieb dem Herrn treu und rügte seine Frau. Am Ende des 42ten Kapitels das “Happy Ending”, denn Hiob erhielt ein Vielfaches seines bisherigen Hab und Guts zurück und lebte bis zu seinem Ende satt und erfüllt.
Da steckt aber noch mehr drin

Eine Passage aus dem Buch Hiob, die regelmäßig als einfaches Beispiel gelehrt wird, um die Treue Hiobs Gott gegenüber hervorzuheben. Ein positives Musterbeispiel seines unerschütterlichen Glaubens. Grundsätzlich richtig. Aber damit war es in der Regel auch schon getan. Allerdings enthalten alleine die wenigen genannten Verse einige weitere Informationen, die wesentlich und angesichts auch der gegenwärtigen sowie zukünftigen Entwicklungen von Bedeutung sind.
-
Wenn der Widersacher die Erde durchstreift und darauf umherwandelt, dann ist das der Ausdruck für Besitz- und Herrschaftsanspruch. Wie ein Gutsherr durchzieht dieser “sein Land”.
-
Satan kann nicht schalten und walten, wie er gerne möchte. Er braucht die Erlaubnis Gottes, und dies auch nur in einem klar abgesteckten Rahmen. Ein weiteres Detail beschreibt, dass Satan durchaus die Macht dazu hat, Naturgewalten für seine Zwecke zu nutzen. Seien es Stürme oder Feuer, welcher Art auch immer, er kann diese beeinflussen und auch gegen den Menschen richten. Ein weiterer Aspekt ist, was weniger überraschend ist, dass Satans Handlungen nie “produktiv” sind, sondern stets Zerstörung, Vernichtung und Verderben zum Ziel haben.
-
Ein von der Leine gelassener Widersacher und mit ihm seine gefallenen Engel hätten die Schöpfung Gottes längst eingeebnet, denn: “Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.” (Johannes 8,44).
Satan wollte mehr, wenn er könnte
Öffnet der Widersacher seinen Mund, kommt auch schon die Unwahrheit hervor, und dies zum Schaden für Schöpfung und Menschen. Sein ganzer Hass zielt gegen Jesus Christus ab und die gesamte durch Ihn geschaffene Welt. Immerhin hat der Mensch von Gott etwas erhalten, was Satan gerne hätte. Die Herrschaft über “etwas”. Zwar beansprucht Satan in seinem Größenwahn die Regentschaft mit Position über den Sternen des äußersten Nordens, aber unterm Strich hat dieser, außer seinen Wünschen, nicht wirklich etwas Derartiges in die Hände bekommen. Der Mensch dagegen sollte über die ihm untergebene restliche Schöpfung dieser Welt Herrschaft ausüben.
“Was ist der Mensch, daß du an ihn gedenkst, und der Sohn des Menschen, daß du auf ihn achtest? Du hast ihn ein wenig niedriger gemacht als die Engel; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrscher über die Werke deiner Hände gemacht; alles hast du unter seine Füße gelegt: Schafe und Rinder allesamt, dazu auch die Tiere des Feldes; die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, alles, was die Pfade der Meere durchzieht.” (Psalm 8,5-9)
Mensch selbst befeuert Widersacher

Es ist im Wesentlichen der Mensch selbst, der die Ansprüche Satans, über diese Welt herrschen zu können, nährt und letztendlich auch immer mehr befeuert. Eben wessen Gesetze und damit Autorität anerkannt werden. So trivial wie es klingt, mit der Verführung Evas und schließlich auch Adams hat Satan die (damalige) gesamte Menschheit auf seine Seite geholt. Und mit ihnen auch gleich die dem Menschen zu den Füßen gelegte Schöpfung.
Soweit man es im menschlichen Denken fassen kann, ist es durchaus möglich, dass der Widersacher in seiner rasenden Wut hin- und hergerissen ist, zwischen der ihm durchaus bekannten Prophezeiung über sein Ende (z.B. Offenbarung 20) und dem Versuch, doch noch alle Menschen auf seine Seite zu ziehen. Obwohl er weiß, dass er nur noch wenig Zeit hat (Offenbarung 12,12).
Wie auch immer. Man darf mit traumwandlerischer Sicherheit davon ausgehen, dass dieses seit rund 6000 Jahren anhaltende Drama ein Ende finden wird und dies schon sehr bald. Eben auf die Weise, wie es im Evangelium beschrieben ist.
Der Mensch ist es auch, der anhand seiner Treue zu Gott, trotz aller Widrigkeiten und Herausforderungen, die Gerechtigkeit Gottes unter Beweis stellt (Info). Die Verherrlichung Gottes ist u.a. das, wie es Hiob exemplarisch demonstrierte. Die Treue, der Gehorsam, das aus dem wahren Glauben heraus befolgte Gesetz Gottes.
Die erwiesene Gerechtigkeit Gottes
Mit einem Handstrich (oder Hauch Seines Mundes) hätte Gott den Widersacher hinwegfegen können. Gewonnen worden wäre damit überhaupt nichts. Die Saat des Zweifelns aufgrund der zahllosen Anklagen Satans war bereits ausgelegt (siehe Hesekiel 28,16). Es wäre zwar “Ruhe im Stall”, aber dies nur für eine relative kurze Zeit, denn aus dem Gehorsam aus Liebe Gott gegenüber wäre das Unkraut des Gehorsams aufgrund Furcht und Angst herausgewachsen.
Daher will Gott, dass alle Seine Geschöpfe Seine Gerechtigkeit erkennen und nicht nur “vermuten”. Damit ist auch erwiesen, dass Satans Anklagen vollkommen ungerechtfertigt sind und seine “Regeln der Freiheit” lediglich Tod und Verderben einbringen. Der Blick auf diese Erde und die darauf vorzufindenden Zustände sind der unwiderlegbare Beweis.
“denn wir sind der Welt ein Schauspiel geworden, sowohl Engeln als auch Menschen.” (1. Korinther 4,9).
Zwischenbilanz:
Zusammenfassend die in der Hiob-Passage enthaltenen Aussagen:
- Der Widersacher erhebt Besitzanspruch auf Mensch und Erde
- Satan braucht Erlaubnis für Art und Umfang seines Werkes
- Der Widersacher kann Naturgewalten für seine Zwecke nutzen
- Ziel Satans ist stets Zerstörung und Verderben für Menschen
- Essenz: Gott hat alles unter Kontrolle
Ausgeglichenheit – “Fairplay”

Der anhaltende Krieg zwischen Gut und Böse verliefe seitens Satans ohne jegliche Regeln, geschweige “Anstand”, wenn Gott nicht alles unter Kontrolle hätte. Im Nu hätte der Widersacher die Menschheit ausnahmslos auf seiner Seite gehabt. Alles, was sich ihm widersetzte, hätte er ausgemerzt. Das vom päpstlichen Rom diktierte finstere Mittelalter in Europa weist dieses Prinzip auf. Mann könnte die von Gott gesetzten Grenzen auch modern ausdrücken als “Fairplay”.
Gott zwingt niemanden zu seinem Glück
Gott zwingt keinen Menschen dazu, das Evangelium anzunehmen. Er klopft durch Seinen Heiligen Geist am Gewissen des Menschen an und dieser entscheidet letztendlich, ob er darauf hört, oder seinen eigenen Willen fortsetzt. Der Heilige Geist wird aber hochaktiv im Menschen, wenn der von diesem erbeten und auch hereingelassen wird. Das ist der ausdrückliche Wunsch des Menschen und Gott wird Seine Kraft mit Freude wirken lassen. Jesus Christus sprach nie davon, einem Menschen die Türe einzutreten, um hineingehen zu können, sondern Er wird “nur” anklopfen:
“Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir.” (Offenbarung 3,20)
Gott belässt dem Menschen seinen freien Willen.
Satan würde würgen, wenn er könnte
Umgekehrt hat Satan von Gott nicht die Erlaubnis, den Menschen einfach so, nach Gutdünken, seinen Willen aufzuzwingen, diesen zu manipulieren oder sogar zu besetzen. Die Macht dazu hätte der Widersacher durchaus. Er “klopft” aber an, dies meist auf subtile Weise. Eben die Verführung. Öffnet der Mensch seine Türe, dann zögert Satan keinen Moment und tritt unverrichteter Dinge ein. Wie ein hartnäckiger “Staubsaugervertreter” lässt dieser aber seinen Fuß im Türstock stehen, sodass die Türe nicht mehr einfach geschlossen werden kann.
Weit aufgerissene Türen findet der Widersacher bei Menschen vor, die z.B. im Okkultismus, Spiritismus verstrickt sind (Info), in beständiger Sünde leben, einer Generations-Sünde unterliegen (bis in die 3te und 4te Generation – 2. Moses 20,5), sich den Gepflogenheiten dieser Welt völlig hingegeben haben. Es können auch Teilaspekte des Lebens betreffen, worin Satan noch seinen Fuß im Türstock halten kann.
So hat der Widersacher seinen Spielraum am Menschen von diesem Menschen selbst erhalten.
Selbst bei Art und Umfang der Versuchungen sind dem Widersacher von Gott Grenzen gesetzt worden.
“Es hat euch bisher nur menschliche Versuchung betroffen. Gott aber ist treu; er wird nicht zulassen, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, so daß ihr sie ertragen könnt.” (1. Korinther 10,13)
Fähigkeit Gut und Böse zu unterscheiden

An dieser Stelle ist aber der Mensch wieder selbst gefragt. Den Verführungen und ganz besonders Täuschungen ausgesetzt, bräuchte dieser eine Vorlage, ein Maßstab, um Verführungen und Täuschungen als solche überhaupt erkennen zu können. Um eine Fälschung identifizieren zu können, braucht es die Kenntnis des Originals.
Dieser unverrückbare Maßstab, die Vorlage, bzw. das Original ist das Evangelium, das geschriebene Wort Gottes. Kennt man dieses nicht, oder nur einzelne Auszüge, womöglich gemäß “Schönwetter-Predigt” in einen falschen Kontext gesetzt, dann hat man wahrlich schlechte Karten, mit der Wahrheit ausgestattet, jegliche Fälschung von sich abprallen lassen zu können.
Nichts ohne vorherige Ankündigung
Es kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu, und dieser lässt sich nicht nur beobachten, sondern sollte weit darüber hinaus behandelt werden, als diesen einfach nur zur Kenntnis zu nehmen.
Gott leitet nie größere Maßnahmen ein, ohne dies vorher bekannt zu geben. Propheten sind Gottes Boschafter. Diese entsendet Er, um die Menschen zu warnen, zurechtzuweisen und wieder auf den richtigen Pfad zurückzuführen. Propheten sind wie auch das Gesetz Gottes elementar. Die “zwei Zeugen” in Offenbarung 11 stellen Gesetz und Propheten dar. Jesus Christus nannte immer wieder beide Aspekte im Zusammenhang (z.B. Matthäus 5,17; Lukas 24,44). Auch in zahlreichen anderen Bibelstellen stehen Gesetz und Propheten in einem Atemzug, z.B. Apostelgeschichte 24,14; 28,23; Römer 3,21; Matthäus 7,12; 11,13.
Gott nutzt Seine Propheten auch für Prophetien bzw. Ankündigungen.
“Nein, Gott, der Herr, tut nichts, ohne daß er sein Geheimnis seinen Knechten, den Propheten, geoffenbart hat.” (Amos 3,7)
Wie bei Hiob – Ankündigung auch Satans Pflicht

So wie der Widersacher kein Recht dazu hat, Menschen ohne deren Erlaubnis unmittelbar zu manipulieren, so erscheint es als selbstverständlich, dass auch Satan dazu angehalten ist, seine Pläne vorab bekannt zu geben. So wie dieser auch vor Gott stand, um seinen Willen gegen Hiob zu erläutern. Gott erlaubt, oder erlaubt es nicht, bzw. setzt klare Grenzen.
Ist es nicht tatsächlich derart, dass größere Unsäglichkeiten, Widrigkeiten, Vorfälle, und derartiges, vorab in irgendeiner Weise beschrieben und damit angekündigt waren? Sei es per “simulierten Übungsmaßnahmen”, via Leinwand-Szenen made by Hollywood, oder Literatur. Ein derartiger aktueller “Zufall” ist der Film “Snake Eyes” (1998). Darin wird ein “Charlie Kirkland” an einem 10. September per Attentat umgebracht. Ebenfalls eindrucksvoll war die “Pandemie-Übung” im Herbst 2019, welche einen fiktiven Virus mit der Bezeichnung “Corona” angenommen hatte.
Zudem ist der satanische Hintergrund in so manchen Musik-, Film- und Sport-Events immer sichtbarer und unverblümter zur Schau gestellt. Es wird überhaupt kein Geheimnis mehr daraus gemacht, wer deren “Herr und Meister” tatsächlich ist. Es wirkt heute geradezu als eine “Norm”, es ist “cool” und “voll trendy”.
Prioritäten neu sortieren

Also Augen auf und Ohren gespitzt, in beiden Richtungen. Hierzu braucht es “nur” das Umsortieren der persönlichen Prioritäten des Alltags. Was ist einem wirklich wichtig? Denn es handelt sich immerhin um ein Gefecht mit einem sehr, sehr nachhaltigen Ausgang. Die Zeichen stehen auf Sturm. Noch halten die “4 Engel” an den Enden der Erde die 4 Winde fest (Offenbarung 7), aber schon bald werden wieder Stimmen zu hören sein, die Gottes Absichten klar und deutlich aussprechen werden.
“Und nach diesem wird es geschehen, daß ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Ältesten werden Träume haben, eure jungen Männer werden Gesichte sehen;” (Joel 3,1)
Diese Weissagung, Träume, Gesichter sehen, sind verbunden mit dem “Spätregen”. Eine Ausgießung des Heiligen Geistes, wie es den Aposteln zu Pfingsten zugutekam. Damit geht auch die letzte Warnung der Drei-Engelsbotschaft hinaus.
Ich habe zu den Propheten geredet und viele Offenbarungen gegeben und durch die Propheten in Gleichnissen gelehrt.
Hosea 12,11
Bibelverse aus Schlachter 2000
Deutsch
English






