Immer wieder erstaunlich sind die in Erfüllung gegangenen Prophezeiungen im Alten Testament. Zur damaligen Zeit teilweise völlig unverständliche Vorhersagen, aber heute im Abgleich mit den geschichtlichen Ereignissen durchaus einleuchtend. So auch das Buch Daniel Kapitel 11.
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Daniel Kapitel 11 – Das Geheimnis lüftet sich
Der Prophet Daniel wurde im Jahr 605 v. Chr. in seinen jungen Jahren (vermutl. 17 Jahre alt) nach Babylon verschleppt. Eine seiner in Kapitel 11 festgehaltenen Prophetien beschreibt aus seiner Sicht die zukünftigen Ereignisse zwischen einem Nordkönig und einem Südkönig bis zum Ende der Zeit. Die aufgezeigten Auseinandersetzungen fanden in der Antike tatsächlich statt, ebenso wie die geschichtlichen Entwicklungen bis zum aktuellen Weltgeschehen.
Es ist nachvollziehbar, dass die Ausführungen in Kapitel 11 für die Menschen über Jahrhunderte hinweg ein „geheimnisvolles Buch“ gewesen ist, ohne jeglichen Bezug. Allerdings war die Unkenntnis über den Inhalt von Kapitel 11 keine Überraschung, denn in Daniel 12, 9-10 heißt es:
„Er sprach: Geh hin, Daniel! Denn diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben bis zur Zeit des Endes.
Viele sollen gesichtet, gereinigt und geläutert werden; und die Gottlosen werden gottlos bleiben, und kein Gottloser wird es verstehen; aber die Verständigen werden es verstehen.“
Mit dem Blick zurück auf die historischen Ereignisse können die bisher versiegelten Geheimnisse durchaus verstanden werden, eben „zur Zeit des Endes“.
Vorherrschende Sicht auf die Historie
Daniel führt das elfte Kapitel mit dem Bericht ein, dass nun das erste Regierungsjahr des Darius des Meders vorliegt.
Verse 1 bis 4:
„Auch ich stand ihm im ersten Jahr Darius‘ des Meders bei, um ihn zu stärken und ihm zu helfen. Und nun will ich dir die Wahrheit verkünden: Siehe, es werden noch drei Könige in Persien aufstehen, und der vierte wird größeren Reichtum erwerben als alle anderen, und wenn er sich in seinem Reichtum stark fühlt, wird er alles gegen das griechische Reich aufbieten. Es wird aber ein tapferer König auftreten und eine große Herrschaft gründen und tun, was ihm gefällt. Aber wie sein Reich aufgekommen ist, so wird es auch zerbrechen und nach den vier Himmelsrichtungen zerteilt werden, aber nicht unter seine Nachkommen, und nicht mit gleicher Macht, wie er sie ausgeübt hat; denn sein Reich wird ausgerissen und anderen zuteil als jenen.“
–> Die drei Könige Persiens waren lt. Geschichtsschreibung Kambyses, Darius und Ahasveros. Der vierte König mit dem größeren Reichtum war Artaxerxes. Der im Anschluss auftauchende tapfere König übernahm das Reich der Medo-Perser, Alexander der Große, und er errichtete das Reich Griechenland. Der Bruch des Reiches geschah schon kurz nach Alexanders Tod aufgrund der Auseinandersetzungen seiner vier Generäle. Im letzten Satz wird das Aufkommen des Römischen Imperiums bereits angedeutet.
Verse 5 und 6:
„Und der König des Südens wird erstarken; aber von seinen Fürsten wird einer noch stärker werden als er und eine Herrschaft begründen; seine Herrschaft wird eine große Herrschaft sein. Und nach Jahren werden sie sich verbünden, und die Tochter des Königs des Südens wird zu dem König des Nordens kommen, um einen Ausgleich zustande zu bringen. Aber sie wird die Macht nicht behalten, und auch er wird nicht bestehen, noch seine Macht; sondern sie wird dahingegeben werden, sie und die sie kommen ließen und der sie gezeugt hat, und der sie eine Zeit lang zur Frau genommen hatte.“
–> Ehe zwischen Berenike, die Tochter von Ptolemaios Philadelphus von Ägypten und Antiochos von Syrien. Berenike wird ermordet und die durch die Zweckehe angestrebte Einigung schlug fehl.
Verse 7 bis 14:
„Es wird aber ein Schössling aus der gleichen Wurzel, der sie entstammte, an seine Stelle treten und wird gegen das Heer zu Feld ziehen, ja, er wird in die Festung des Königs des Nordens eindringen und sie siegreich überwältigen.
Auch ihre Götter samt ihren gegossenen Bildern und kostbaren goldenen und silbernen Geräten wird er in die Gefangenschaft nach Ägypten bringen; er wird auch einige Jahre vor dem König des Nordens standhalten.
Dieser wird zwar in das Reich des Königs des Südens eindringen, dann aber wieder in sein Land zurückkehren.
Doch werden seine Söhne sich zum Krieg rüsten und eine gewaltige Menge von Streitkräften zusammenziehen. Und er wird kommen und überschwemmen und überfluten und zurückkehren, und sie werden bis zu seiner Festung Krieg führen.
Und der König des Südens wird dar über erbittert sein und ausziehen und mit jenem, dem König des Nordens, kämpfen. Dieser wird zwar ein großes Heer aufstellen, aber die Menge wird in die Hand [des Königs des Südens] gegeben werden.
Und wenn die Menge weggenommen wird, wird sein Herz übermütig werden, sodass er Zehntausende niederwerfen, aber doch nicht mächtig bleiben wird; sondern der König des Nordens wird wiederum ein Heer aufstellen, größer als das frühere war, und wird nach etlichen Jahren an der Spitze einer großen und wohlgerüsteten Streitkraft wiederkommen.
Auch werden zu jener Zeit viele gegen den König des Südens aufstehen; auch gewalttätige Leute aus deinem Volk werden sich erheben, um die Weissagung zu erfüllen; aber sie werden fallen.“
–> Die griechischen Nord- und Südländer kamen nicht zur Ruhe und bekämpften sich unentwegt.
Verse 15 und 16:
„Denn der König des Nordens wird kommen und einen Wall aufwerfen und eine befestigte Stadt einnehmen. Und die Streitkräfte des Südens werden nicht standhalten, auch nicht die beste Mannschaft seines Volkes; denn da wird keine Kraft zum Widerstand sein, sondern der, welcher gegen ihn gekommen ist, wird tun, was ihm beliebt, und niemand kann vor ihm bestehen; und er wird Stellung nehmen in dem herrlichen Land, und Verheerung wird in seiner Hand sein.“
–> Das inzwischen mächtig gewordene Rom erscheint endgültig sehr sichtbar auf der Weltbühne und setzt den Griechischen Ländern zu bis zur deren Einverleibung.
Vers 17:
„Er wird aber sein Augenmerk darauf richten, sein ganzes Königreich in die Gewalt zu bekommen, und sich [dazu] mit ihm zu vertragen, und wird es durchführen und wird ihm eine Tochter von [seinen] Frauen geben, um es zu verderben; aber sie wird nicht bestehen und wird für ihn nichts ausrichten.“
–> Hier wird als Hauptakteur Julius Caesar erkannt, der das Römische Reich stark expandiert. Die Tochter ist Kleopatra (Marcus Antonius).
Verse 18-20:
„Dann wird er sein Auge auf die Inseln richten und viele einnehmen; aber ein Feldherr wird seinem Hohnlachen ein Ende machen, er wird ihm genug geben, dass ihm das Höhnen vergeht. Darauf wird er sich den Festungen seines Landes zuwenden, wird aber straucheln und fallen, dass man ihn nicht mehr finden wird. Und an seiner Stelle wird einer auftreten, der einen Steuereintreiber durch die Herrlichkeit des Reiches ziehen lässt. Aber nach einigen Tagen wird er zerschmettert werden, und zwar weder durch Zorn noch im Krieg.“
–> Rom weitet Einflussgebiete und Macht weiter aus. Kaiser Augustus regierte zur Geburtszeit Jesu Christi und ließ in allen Ecken und Enden des Römischen Reiches Steuern eintreiben.
Verse 21-22:
„An seiner Stelle wird ein Verachteter aufkommen, dem die königliche Würde nicht zugedacht war; aber er wird unversehens kommen und sich durch Schmeicheleien des Königtums bemächtigen. Und die Streitkräfte, die wie eine Flut daher fahren, werden vor ihm weggeschwemmt und zerbrochen werden, dazu auch ein Fürst des Bundes.“
–> Die Macht erlangte Kaiser Tiberius. Jesus Christus (Fürst des Bundes) wird gekreuzigt.
Verse 23 bis 30:
„Denn nachdem er sich mit ihm verbündet hat, wird er Betrug verüben und hinaufziehen und mit nur wenig Volk Macht gewinnen. Mitten im Frieden wird er in die fruchtbarsten Gegenden eindringen und tun, was weder seine Väter noch seine Vorväter getan haben: Beute, Raub und Reichtum wird er unter sie verschleudern, und gegen die Festungen wird er Pläne schmieden; und dies wird eine Zeit lang dauern. Dann wird er seine Kraft und seinen Mut gegen den König des Südens aufbieten mit großer Heeresmacht; der König des Südens aber wird sich gleichfalls mit großer und sehr starker Heeresmacht zum Krieg rüsten, aber doch nicht standhalten, denn man wird Anschläge gegen ihn planen: die seine Tafelkost essen, werden seinen Untergang herbeiführen, und sein Heer wird sich zerstreuen, und viele Erschlagene werden fallen. Die beiden Könige aber haben Böses im Sinn; sie sitzen am gleichen Tisch und reden Lügen; aber es wird nicht gelingen; denn das Ende kommt erst zur bestimmten Zeit. Und er wird mit großem Reichtum in sein Land zurückkehren; und er wird das, was er sich gegen den heiligen Bund vorgenommen hat, ausführen, und [wieder] in sein Land zurückkehren. Zur bestimmten Zeit wird er wieder gegen den Süden ziehen; aber es wird das zweite Mal nicht mehr gehen wie das vorherige Mal, sondern es werden ihn Kittäerschiffe angreifen, sodass er entmutigt umkehrt, um seinen Zorn an dem heiligen Bund auszulassen. Das wird er auch tun und bei seiner Rückkehr sich diejenigen merken, welche den heiligen Bund verlassen.“
–> Eroberungszüge und auch Niederlagen Roms. „Zorn an den heiligen Bund“ steht für Vernichtung Jerusalems durch den Feldherrn und späteren Kaiser Titus 70 n. Chr. und der endgültigen Zerstreuung des Volkes Juda durch Kaiser Hadrian im Jahr 135 n. Chr.
Vers 31:
„Es werden auch von seinen Truppen zurückbleiben und das Heiligtum, die Zuflucht, entweihen und das beständige [Opfer] abschaffen und den Gräuel der Verwüstung aufstellen.“
–> Nach fließendem Übergang erscheint erstmals das Papsttum. Einführung gnostischer Lehren anhand von Vermischung des Christentums mit babylonischem Heidentum durch Eucharistie, Verschiebung Samstagsheiligung (Sabbat) auf Sonntag und weiterer Irrlehren.
Verse 32 bis 33:
„Und er wird die, welche gegen den Bund freveln, durch Schmeicheleien zum Abfall verleiten; die Leute aber, die ihren Gott kennen, werden festbleiben und handeln. Und die Verständigen im Volk werden die Vielen unterweisen; sie werden aber eine Zeit lang dem Schwert, dem Feuer, der Gefangenschaft und der Plünderung unterliegen.“
–> Papsttum erlangt volle religiöse und politische Macht (538 n. Chr.) Ausweitung des Terrors gegen Alle, die den Dogmen der Röm. Kath. Kirche nicht folgen. Diese Phase dauert 1260 Jahre an (“ eine Zeit lang“), bis zur Entthronung des Papstes im Jahr 1798 durch Napoleons General Berthier.
Verse 34 bis 35:
„Und im Unterliegen werden sie ein wenig Hilfe erlangen; und es werden sich viele heuchlerisch an sie hängen. Auch von den Verständigen werden etliche unterliegen, damit unter ihnen eine Läuterung geschehe, eine Sichtung und Reinigung, bis zur Zeit des Endes; denn es währt bis zur bestimmten Zeit.“
–> Zeitlicher Einschub mit Beschreibung der Reformation während der röm. kath. Terrorherrschaft.
Verse 36 bis 39:
„Und der König wird tun, was ihm beliebt, und wird sich erheben und großtun gegen jeglichen Gott, und er wird gegen den Gott der Götter unerhörte Worte ausstoßen, und es wird ihm gelingen, bis der Zorn vorüber ist; denn was beschlossen ist, wird ausgeführt werden. Er wird sich auch nicht um den Gott seiner Väter kümmern, noch um die Sehnsucht der Frauen, überhaupt um gar keinen Gott, sondern gegen alle wird er großtun. Stattdessen wird er den Gott der Festungen verehren; diesen Gott, den seine Väter nicht kannten, wird er verehren mit Gold und Silber, mit Edelsteinen und Kleinodien. Und er wird gegen die starken Festungen vorgehen mit einem fremden Gott. Wer diesen anerkennt, dem wird er große Ehre erweisen, und er wird ihnen Gewalt geben über viele und zur Belohnung Ländereien unter sie verteilen.“
–> Nähere Beschreibung des Papsttums und dessen Machenschaften. Absolute Oberherrschaft, Verteilung der Länder an gefügige Könige und Missachtung anderer Kirchen („Frauen“). Insgeheime Verehrung babylonische Gottheit („Gott der Festungen“).
Verse 40 bis 45:
„Zur Zeit des Endes aber wird der König des Südens mit ihm zusammenstoßen. Da wird dann der König des Nordens mit Wagen, Reitern und vielen Schiffen auf ihn losstürmen und in die Länder eindringen und sie überschwemmen und überfluten. Er wird auch in das herrliche Land kommen, und viele werden unterliegen. Diese aber werden seiner Hand entfliehen: Edom, Moab und die Vornehmsten der Ammoniter. Er wird auch seine Hand nach den Ländern ausstrecken, und das Land Ägypten wird nicht entfliehen; sondern er wird sich der Gold- und Silberschätze und aller Kostbarkeiten Ägyptens bemächtigen; auch werden Lubier und Kuschiten zu seinem Gefolge gehören. Aber Gerüchte aus Osten und Norden werden ihn erschrecken; daher wird er in großer Wut aufbrechen, um viele zu verderben und zu vertilgen. Und er wird sein Prachtzelt zwischen dem Meer und dem herrlichen Berg des Heiligtums aufschlagen; da wird er sein Ende finden, und niemand wird ihm helfen.“
Die Deutung für die Neuzeit
–> Die lokalen Kämpfe zw. Nord- und Südkönig (Typos) entsprechen heute die Auseinandersetzungen zw. dem Religiösen (Vorherrschaft röm. kath. Kirche) und dem Atheismus (vor allem Kommunismus, Sozialismus und deren ehem. Länder). Letztendlich kommt es zu einer Synthese, voraussichtlich anhand einer Pseudo-Religion in Form von Klimaschutz, „Mutter Erde (Gaia)“ bei Anerkennung des Papsttums als „höchste moralische Instanz“.
Wie auch in den historischen Kämpfen zw. Norden und Süden das Land Israel (Gottes Volk) geographisch dazwischen lag und aufgerieben wurde, liegen auch heute die Gläubigen des wahren Evangeliums (Gottes Volk) zwischen den Kontrahenten der röm. Dogmen und des Atheismus. Nach Vereinigung (Synthese) geraten die Gläubigen ins Visier beider Kräfte. Verfolgung durch Staat, Kirchen und allg. Bevölkerung. Doch dann wird „er“ (Papsttum plus Anhänger) sein Ende finden.
Die Parallelen zwischen Daniel 11 und Daniel 7 und 8
Die geschichtliche Abfolge und die darin beschriebenen Eigenschaft der Beteiligten weisen zahlreiche Parallelen zum „kleinen Horn“ in den Büchern Daniels Kapitel 7 und 8 auf. Ein Beleg dafür, dass es sich auf jeden Fall mit dem Nordkönig bis zur heutigen Zeit um die Nachfolge-Organisation des römischen Imperiums handeln muss. Also das Papsttum.
Parallelen Nordkönig mit Daniel 7 und 8
Kleines Horn | Nordkönig | Merkmal | |
1. | Erscheint nach Rom (Dan. 7,24) | Erscheint nach Rom (Dan. 11,4f) | Zeitpunkt des Erscheinens |
2. | Horn lästert gegen Gott (Dan. 7,25 Dan. 8,23) | Nordkönig lästert gegen Gott (Dan. 11,36) | Widersacher Gottes |
3. | Bekämpft das Heiligtum (Dan. 8,11-12) | Bekämpft das Heiligtum (Dan. 11,31) | Lehnt Heiligtum ab |
4. | Manipuliert Gesetz (Dan. 7,25) | Bekämpft den Bund (Dan. 11,28.30) | Lehnt Gottes Gesetz und Bund ab |
5. | Horn verfolgt Heilige (Dan. 7,21.25 Dan. 8,24) | Nordkönig verfolgt Heilige (Dan. 11,33-34) | Bekämpft Volk Gottes |
6. | Kleines Horn wird größer (Dan. 7,20 Dan. 8,9) | Nordkönig wird sehr mächtig (Dan. 11,42-44) | Macht wird immer größer |
7. | Horn wütet für 3,5 Zeiten (Dan. 7,25) | Nordkönig hat befristete Zeit (Dan. 11,27.33.35) | Bestimmte Zeitdauer |
8. | Gott vernichtet das Horn (Dan. 7,11.26 Dan. 8,25) | Gott vernichtet Nordkönig (Dan 11,45) | Das vorbestimmte Ende |
Übereinstimmungen speziell mit Daniel 8
Daniel 8 | Daniel 11 Verse 5 bis 39 |
|
1. | Ablauf ist ein Kampf | Ablauf ist ein Kampf |
2. | Babylon kommt nicht vor | Babylon kommt nicht vor |
3. | Medo-Persien u. Griechenland (V. 3-8.20-21) | Medo-Persien u. Griechenland (V. 2-4a) |
4. | Vier Teilreiche Griechenlands (V. 8.22) | Vier Teilreiche Griechenlands (V. 4b) |
5. | Rom erscheint (V. 9) | Rom erscheint (V 4c) |
6. | Das kleine Horn - Papsttum (V. 9-14. 23-25) | Nordkönig - Papsttum (V. 5-39) |
7. | Die Zeit des Endes (V. 17.19) | Die Zeit des Endes (V. 40-45) |
8. | Kleines Horn wird zerstört (V. 25) | Nordkönig wird vernichtet (V. 45) |
Bibelverse aus Schlachter 2000