Olli Dürr Gesell. Entwicklungen Zahl Katholiken in 2022 angestiegen – Alle 200ms eine Opferung

Zahl Katholiken in 2022 angestiegen – Alle 200ms eine Opferung

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Weltweit ist die Zahl der Katholiken angestiegen. Ganz im Gegensatz zu den Entwicklungen in Deutschland. Interessant ist allemal die Anzahl der katholischen Priester und deren Opfer-Tätigkeiten.

In Deutschland eher Massenflucht

Die Zahl der weltweiten Katholiken ist im Jahr um 1 Prozent gegenüber 2021 angestiegen. Ein Plus um gut 13 Millionen auf insgesamt 1,39 Milliarden Katholiken. Die Zahlen stammen von der jüngst veröffentlichten Jahreskirchenstatistik, wie zahlreiche katholische Magazine berichten (z.B. Quelle). Somit ist die globale Entwicklung den massiven Austrittszahlen in Deutschland entgegengesetzt. Im Jahr 2022 suchten im Bundesgebiet rund 500.000 Katholiken das Weite, indem sie aus der Kirche austraten (Info).

Größter Anstieg Katholiken in Afrika

Den größten Anstieg an Katholiken zählte die römische Kirche in Afrika. Ein Plus um rund 3 Prozent gegenüber 2021. Insgesamt waren zum Ende 2022 rund 273 Millionen Menschen in Afrika der römisch-katholischen Kirche anhängig und nur noch knapp hinter den unveränderten 286 Millionen Katholiken in Europa. Grob ein Fünftel aller Katholiken sind somit in Europa und ein weiteres Fünftel in Afrika.

In Asien stieg die Zahl der Katholiken um 0,6 Prozent an. In Amerika verzeichnete die Kirche ein Plus um 0,9 Prozent.

Anzahl Priester leicht gesunken

Monstranz-Anbetung

Das zelebrierte Sonnensymbol schlechthin – Monstranz mit Oblate

Während die Zahl der katholisch getauften Menschen weltweit anstieg, ging die Zahl der Priester auf 407.730 zurück. Jedoch ein minimaler Rückgang um 0,03 Prozent. Während die Zahl der katholischen Priester in Afrika um 3,2 Prozent anstieg, ging deren Anzahl in Europa um 1,7 Prozent zurück. In Asien stieg die Zahl um 1,6 Prozent an. In Nord- und Südamerika blieb die Zahl der Priester fast unverändert.

Dem katholischen Priester ist es nicht gestattet, mehr als einmal pro Tag die Eucharistie zu zelebrieren. Der gläubige Katholik ist dazu verpflichtet, mindestens einmal pro Jahr an dieser „heiligen Kommunion“ teilzunehmen. Somit haben die Priester auch über das Jahr verteilt alle Hände voll zu tun, um die Teigscheibchen zu verteilen und dazu exklusiv selbst immer am Wein zu nippen.
Angenommen ein jeder katholische Priester hält tatsächlich einmal pro Tag eine Messe. Bei 407.730 Priestern bedeutete dies eben auch 407.730 Wieder-Opferungen Jesu Christi pro Tag, bzw. knapp 149 Millionen Opferungen pro Jahr. Im Schnitt sind das weltweit 4,7 Opferungen in einer jeden Sekunde.

5x pro Sekunde eine Blasphemie

Also ist gemäß der Lehre der römisch-katholischen Kirche Jesus Christus dazu angehalten, alle 200 Millisekunden erneut mit Demut den Anweisungen des Priesters Folge zu leisten und sich von ihm opfern zu lassen.
Hört sich unglaublich an? Ist aber so, wie es aus „höchst-katholischer Feder“ entspringt (Info). Die Eucharistie ist ein Ausdruck der „Sonnen-Gott“-Verehrung (hochgehaltene Hostie, sonnenförmige Monstranz), bei gleichzeitiger Verhöhnung Jesu Christi (Info).

Phrygische Mütze

Phrygische Mütze – Mithras aus der Felsgrotte geboren

Für die römische-katholische Kirche, dessen wahrer verehrter „Herr“ namens Mithras aus dem Felsen einer Grotte geboren wurde, ist es deshalb eine Genugtuung, den wahren Jesus Christus des Evangeliums sterbend oder bereits tot am Kreuz hängend darzustellen. Maria, die „Gottes-Mutter“, verkörpert Isis (Info). Sie ist die Mutter von Horus, wiederum ein ägyptisches Äquivalent zu Mithras. Und die Katholiken merken dies alles nicht. Lange währen diese Umstände aber nicht mehr.

Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten
Römer 1,18

Bibelverse aus Schlachter 2000

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