Olli Dürr Gesell. Entwicklungen Vereinigung der Menschheit im Kampf gegen Widersacher?

Vereinigung der Menschheit im Kampf gegen Widersacher?

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Erneut waren aus Rom Worte der Ver- und Irreführung zu vernehmen. Im Kampf gegen den Widersacher gelte es die Menschheit zu vereinigen. Doch Jesus Christus kam in diese Welt um zu Trennen und nicht die Menschen zu einer einheitlichen Familie zu verbinden.

Ein paar Bibelverse mit eigenem Kontext

Menschenmenge

Botschaft über Bildung einer Menschheitsfamilie

Wohlklingende Worte mit Zitaten aus der Heiligen Schrift. Papst Franziskus bediente sich erneut ausgesuchten Versen der Bibel, um die Menschen auf eine Einheit einzustimmen. In seiner Rede zum „ersten Sonntag der Fastenzeit“ bediente sich Franziskus dem Matthäus-Evangelium Kapitel 4, um den Teufel als einen Spalter hinzustellen. Satan hatte versucht, Jesus Christus in der Wüste nach Seiner 40-tägigen Fastenzeit zu verführen. Satan habe versucht, so Franziskus, Jesus vom Vater zu trennen „und ihn von seiner Sendung abzubringen, für uns die Einheit zu erwirken“. Man streite nicht mit Satan, sondern setze „ihm im Glauben das göttliche Wort entgegen“.

Einheit der Menschen

So weit, so gut. Die Sünde trennt von Gott, das ist richtig. Doch die von Franziskus dargebrachte Lehre Jesu, Er verteidige unsere Einheit mit Gott und untereinander gegen die Angriffe des Spalters, schießt dann doch ein wenig über das Ziel hinaus. An diesem Punkt kommt wieder klar die Absicht des Pontiff zum Vorschein, die Menschheit zu einer einhelligen „Menschheitsfamilie“ vereinigen zu wollen. Die Absicht: Gemeinsam die von Rom geschaffenen und Gottes Geboten entgegenstehenden Regeln zelebrieren.

Jesus Christus kam zur Trennung

Jesus Christus ist der Mittler zwischen Gott und dem gefallenen Menschen. Das drückte Er auch unmissverständlich gemäß Joh. 14,6 aus. Diese Trennung zwischen Gott und den Menschen gilt es zu kitten und zwar für jeden Einzelnen, als Individuum. Papst Franziskus hat anscheinend die klaren Worte Jesu „völlig vergessen“.
Matthäus 10, 34-36:
„Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert! Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Feinde des Menschen werden seine eigenen Hausgenossen sein.“

Jesus Christus kam nach Seinen eigenen Aussagen für die Trennung der Menschen. Trennung zwischen jenen, die dem wahren Evangelium nachgehen und dem (großen) Rest der Menschheit, die es vorziehen, den Predigten des Widersachers zu folgen.

Das neuzeitliche Babylon spricht

Turmbau zu Babel

Derlei Vereinigungspläne gingen schonmal schief

Schon Paulus und Johannes und Jesus Christus sowieso, wussten bereits vom aus der damaligen Sicht kommenden Widersacher auf Erden, der Mensch der Sünde und der Sohn des Verderbens. Die Jünger fragten Jesus, was die Zeichen für Seine Wiederkunft sind und wann dies sein würde. Jesus Christus antwortete zuerst mit: „Habt acht, daß euch niemand verführt!“ (Mt. 24,4). Der große Verführer ist das neuzeitliche Babylon, der „Menschheits-Vereiniger“, um gemeinsam gemäß seinen Regeln gegen die Satzungen und Gebote Gottes zu rebellieren. Genau unter diesen wohlklingenden und sanftmütigen Tönen des „obersten Moralikers“ befindet sich die zu meidende Schlangengrube.

Bibelverse aus Schlachter 2000

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