Olli Dürr Gesell. Entwicklungen Vatikan will nun Friedensmission für Ukraine starten

Vatikan will nun Friedensmission für Ukraine starten

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Der Vatikan bemüht sich nun ganz offen für eine Friedensmission, um den Angriffskrieg Russlands in der Ukraine zu beenden. Hierfür beauftragte Papst Franziskus seinen Kardinal Zuppi aus Bologna.

Nun soll es nach Andeutungen offiziell werden

Papst Franziskus

Franziskus als erhabener Vater will nun für Frieden sorgen

Nachdem Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland bisher bereits im Vorfeld gescheitert sind, sieht sich nun der Vatikan dazu berufen, handfeste Friedensbemühungen anzugehen. Hierzu beauftragte Papst Franziskus gemäß Catholic News Agency (CNA) Kardinal Matteo Zuppi, Erzbischof von Bologna, im Namen des Vatikans zwischen Russland und der Ukraine eine Friedensmission zu leiten. CNA beruft sich auf Angaben aus dem Pressebüros des „Heiligen Stuhls“. Demnach werden derzeit vom Vatikan die „Modalitäten einer solchen Mission“ untersucht.

Zuppi derzeit der Präsident der italienischen Bischofskonferenz und leitet damit eine enge Zusammenarbeit mit der Organisation Sant’Egidio. Dieser katholische Laienverein ist spezialisiert für die Förderung der Ökumene sowie der Migration. Dieser Verein leistete gemäß CNA bereits einen Beitrag für die Friedensgespräche zwischen kontrahierenden Ländern, darunter auch zwischen Südsudan und Mosambik.

Bereits Ende April sorgte Papst Franziskus mit einer nicht „ganz klaren Aussage“, dass der Vatikan bereits an geheimen Friedensmissionen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine arbeite. Dies wurde jedoch seitens Russland dementiert.

Papst Franziskus rechnet mit diesem erneuten (offiziellen) Anlauf einer Friedensmission mit der Hilfe der „Muttergottes“ Maria. Der Pontifex erklärte einer Gruppe von Marien-verehrenden Ordensleuten, dass er bereits im Jahr 2022 Russland und Ukraine der „Unbefleckten Maria“ ans Herz gelegt habe. Die Welt müsse lernen, ohne Berechnungen mit Zärtlichkeit zu lieben.

Die Ordensleute bat Franziskus zur Erneuerung dieses Aktes der Beauftragung und dieses Flehens. „Möge unsere himmlische Mutter uns allen helfen, mutig und kreativ nach Wegen der Vergebung, des Dialogs, der Akzeptanz und des Friedens für die gesamte Menschheit zu suchen“, so der Pontifex.

Der „Heilsbringer“ bringt sich in Stellung

Frieden Sonne

Päpstlichen Frieden gibt es nur unter dem Zeichen der Sonne

Für die katholische Kirche steht fest, Maria kann helfen. Auch wenn dies völlig absurd ist, da Maria längst verstarb und seither in einer Art Seelenschlaf verweilt. Da jedoch die Kirche Roms ihren Katechismus über die Bibel stellt, bringt die Kirche eben die von den menschlichen Fantasien herbeigeführte Norm zur Geltung. Im Evangelium ist weder etwas über eine unsterbliche Seele zu finden, noch von einer Unbeflecktheit Marias, noch von ihrer Himmelfahrt in „Leib und Seele“, geschweige etwas von ihrer Krönung als Himmelskönigin, und was es sonst noch so gibt an Fantastereien.

Die „Moral schlechthin“ spricht

Der Papst gibt sich als Friedensstifter in seiner im Selbstverständnis innehabenden Funktion der höchsten moralischen Instanz. Auf seiner Generalaudienz am 09. November 2022 bezeichnete Papst Franziskus den Konflikt als „kindische Logik des Krieges“. Eine Sicht offenbar aus seiner selbst zuerkannten Position als erhabener Vater – Pardon, „Heiliger“ Vater – über alle Dinge.

Die Bibel erzählt es längst: Die „Könige der Erde“ werden ihre Macht dem „Tier“ geben und dies setzte natürlich eine gewisse zuerkannte Kompetenz voraus. Die „Frau“ bzw. die große Stadt wird Herrschaft ausüben über die Könige der Welt, so in Offenbarung 17,18:

„Und die Frau, die du gesehen hast, ist die große Stadt, die Herrschaft ausübt über die Könige der Erde“

Es wird auch einst offengelegt werden, wer über die Jahrhunderte bis heute für die meisten Rebellionen, Aufstände und Kriege tatsächlich verantwortlich ist. Doch für die Meisten wird es dann für eine Umkehr viel zu spät sein.

„Es ist aber nichts verdeckt, das nicht aufgedeckt werden wird, und nichts verborgen, das nicht bekannt werden wird.“
Lukas 12,2

Bibelverse aus Schlachter 2000

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