Tage der Nimrod-Trauerzeit in 2026 haben begonnen

Tammuz-Kreuz

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Eine unsägliche, als Christen-Pflicht deklarierte Tradition der heidnischen römisch-katholischen Kirche ist bereits angelaufen. Mit dem Auftakt Aschermittwoch folgt die verordnete 40-tägige Fastenzeit. Eine versteckte Verehrung von Fantasiegottheiten mit Ursprung im antiken Babylon. Heidentum in Reinform.

Nimrod und Semiramis – Der Ursprung

Im Jahr 2026, am 18. Februar, war der Beginn der Trauerzeit um den verstorbenen Nimrod. Verordnet von hinterbliebenen Frau und Mitherrscherin Semiramis. Nimrod, der erste “Gewaltige” und “große Jäger” vor dem Herrn. Er erbaute die historisch bedeutenden Städte wie Babel und Ninive. Die erste Stadt als das Epizentrum der bis heute anhaltenden “Philosophien Babylons” und Ninive, die einstige Metropole der vor allem durch ihre Grausamkeit gefürchteten Assyrer.

Nimrod erhielt “sogar” eine Hervorhebung in der Bibel, in 1. Mose 10,8-10:
Auch zeugte Kusch den Nimrod; der war der erste Gewalthaber auf Erden. Er war ein gewaltiger Jäger vor dem Herrn; daher sagt man: »Ein gewaltiger Jäger vor dem Herrn wie Nimrod«. Und der Anfang seines Königreiches war Babel, sowie Erek, Akkad und Kalne im Land Sinear.

Aus Nimrod wurde Tammuz

Aschenkreuz auf Stirn
Verordnete Trauer – Nur ‘christianisiert’

Nimrod tat sich als erster nach der Sintflut auf als der erste autoritäre Herrscher. Herr über die von ihm in “seinen” Gebieten errichteten Großstädte, antreibende Kraft für den “berühmten” Turmbau zu Babel. Nimrod und seine Frau Semiramis hatten zusammen einen Sohn und nannten ihn Tammuz. Dieser kam allerdings auf die Welt, als Nimrod bereits verstorben war. Der Gewaltherrscher starb während der Schwangerschaft seiner Frau.

Der Thron als Königin Semiramis schien jetzt nicht mehr sicher. Allerdings stand Semiramis offensichtlich ihrem verstorbenen Mann im Selbstbewusstsein nicht nach. Sie befehligte dem Volk die Abhaltung einer 40-tägigen Trauerzeit. Asche auf die Häupter, entsprechende Trauerkleidung und als Zeichen der Trauer die Markierung der Stirn mit einem Aschenkreuz.

Semiramis vergöttert Nimrod, und sich selbst

Ohnehin längst von den zahlreichen Mythen und Zeremonien der babylonischen Religion benebelt, war es für Semiramis nicht schwer, eine weitere Fabel hinzuzufügen. Sie deklarierte nach der Geburt des Sohnes Tammuz, es handelte sich um die Reinkarnation von Nimrod. Er sei wiedergeboren. Es erfolgte quasi die Vergöttlichung ihres verblichenen Gatten und ihre Selbstvergöttlichung gleich dazu. Nimrod, der “Gottmensch”.

Über die nachfolgenden Jahrhunderte hinweg kamen weitere Mythen rund um die Legenden Nimrods, Semiramis und Tammuz hinzu. Zentral blieb jedoch stets die Grund-Philosophie der babylonischen Religion, die Zügellosigkeit, Hemmungslosigkeit, Skrupellosigkeit und unbeherrschte Begierden. Denn Semiramis führte zu ihrer Zeit derartige Ausschweifungen nicht nur ein, sondern lebte dies auch in vollen Zügen aus. Dies auch verbunden mit äußerst grausamen Riten, worin Menschenopfer ebenfalls eine große Rolle spielten.

Das Chamäleon Semiramis – Verschiedene Namen

Hure Babylons - Goldbecher
Egal welche Epoche – Immer die Gleiche

Die Frau Nimrods erhielt verschiedene Namen, die ohnehin fast alle eine bestimmte Eigenschaft betonen, was zu dieser Zeit ohnehin sehr üblich gewesen ist. Semiramis taucht auch als die verehrte Rhea auf, die “große Mutter der Götter”. Eines der “Markenzeichen” Rheas ist der von ihr in einer bestimmten Weise gehaltene goldene Becher.

Auch hierzu weiß die Bibel etwas darzustellen, in Offenbarung 17,4-6:
Und die Frau war gekleidet in Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen; und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Greueln und der Unreinheit ihrer Unzucht, und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben: Geheimnis, Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde.

Die ersten Varianten der “Göttin” Venus in den griechischen Mythologien erhielt die gleichen Eigenschaften wie Rhea. Ebenfalls mit einem goldenen Becher in ihrer Hand.

Das hellauf begeisterte Papsttum

Papst Leo XII & Babylon
Sollte eigentlich erkannt werden

Papst Leo XII war offensichtlich von dieser Gestalt sehr angetan. Er erließ im Jahr 1825 den Auftrag, zu Ehren einer “Frau mit goldenem Becher” eine Münze zu prägen. Auf der einen Seite sein eigenes Abbild, wer auch sonst? Auf der anderen Seite der Münze findet sich eine Frau, mit gestrecktem Arm und auf die bestimmte Weise gehaltenen Becher. “Sedet super universum”, so die Inschrift, also “Die ganze Welt ist ihr Sitz”.

Ihr Haupt ist verziert mit einer 7-zackigen Krone. Das ist die Krone des “sonntäglichen Sonnen-Gottes” Mithras. Der Mithras-Kult findet ebenfalls seinen Ursprung in Babylon. Erhielt jedoch einschlägige Modifikationen durch die Perser. Aber sehr überzeugend für die “Eliten” des römischen Kaiserreiches. Die großen, selbst vergötterten Kaiser gehörten dem Mithras-Kult an, auch Kaiser Konstantin (Info). Der im 4ten Jahrhundert geltende “Pontifex Maximus”, der Repräsentant der “unbesiegbaren Sonne” (sol invictus) und Errichter des obligatorischen Sonntags-Gesetzes (im Jahr 321).

Nimrod und Semiramis – Überall!

Ägyptischer Totenkult
Totenkult Ägyptens – Nimrods & Semiramis’ Erbe

Das “Trio” aus Nimrod, Semiramis und Tammuz fand auch einen Weg bis ins antike Ägypten. Hier war der Pharao Tutmosis III der große Förderer, diese Mythologie auch in seinem Reich durchzusetzen. Sie erhielten im “Buch der Toten” jedoch die “passenderen” Namen Osiris, Isis und Horus (Ausdrucksweise der Griechen).

Auch in Ägypten der identische Hintergrund. Osiris schwängerte Isis und starb während ihrer Schwangerschaft. Horus kam auf die Welt als die Reinkarnation von Osiris. Isis ist die “Mutter der Götter”, die “Himmelskönigin” (Info). Weitere Figuren kamen hinzu, wie z.B. der große Gegner Saturn. Er habe Osiris ermordet und Horus setzt Saturn nach. Der “böse Tag” des “bösen Saturn” fällt heute auf den Samstag.

Der mächtigste Pharao? Dann jetzt erst recht!

Gott weiß um das Treiben auf der Erde in jeder Einzelheit und setzte auch im Fall Tutmosis III einen sehr eindrucksvollen Meilenstein. Der “mächtigste” aller antiken Herrscher Ägyptens war auch der gegenwärtige Pharao zur Zeit Mose. Es kam, wie man es in Details in der Bibel nachlesen kann, der bekannte Bericht über den Auszug Israels aus der Sklaverei in Ägypten. Das geschah im Jahr 1450 v.Chr. Tutmosis III starb im Jahr 1450 v.Chr. (Info).

Nur ein Fragment des Heidentums mehr

Katholisches Heidentum
Goldener Becher – Ein zentrales Symbol für Roms Kirche

Semiramis ordnete eine 40-tägige Trauerzeit für den verstorbenen Nimrod an. Heute ebenso praktiziert wie damals, eben nur in einem anderen Gewandt. In einem “Sacktuch” der römisch-katholischen Kirche. Deklariert als 40-tägige Fastenzeit, als Erinnerung an die Fastenzeit Jesu für 40 Tag in der Wildnis. Auch das Aschenkreuz kommt zum Zuge, eine Tradition der römischen Kirche, die selbstverständlich in der Bibel nirgends zu finden ist, geschweige als Anweisung für die devoten Schäfchen des katholischen Glaubens verstanden werden könnten.

Diese Fastenzeit, mit dem Aschermittwoch als Auftakt, ist nichts anderes als nur eine weitere Tradition des praktizierten Heidentums der Heiden mit ihrem Hauptsitz in Rom. Eine Liturgie, eine Anweisung, eben nur eine Tradition mehr innerhalb des bis heute zu einer bösartigen Geschwulst ausgearteten Sammelsuriums der praktizierten Falschgötterei und des Götzendienstes. Lediglich gepudert und getüncht als “Christentum”.

Der bis heute bekämpfte Martin Luther hatte es bereits in seiner Zeit des Wirkens erfasst: “[…] weiß ich jetzt und bin überzeugt, daß das Papsttum das Reich Babylon und die Herrschaft des gewaltigen Jägers Nimrod ist.” 1.

Und ich sah die Frau berauscht vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu; und ich verwunderte mich sehr, als ich sie sah. Und der Engel sprach zu mir: Warum verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis der Frau sagen und des Tieres, das sie trägt, das die sieben Köpfe und die zehn Hörner hat.
Das Tier, das du gesehen hast, war und ist nicht mehr, und es wird aus dem Abgrund heraufkommen und ins Verderben laufen; und die auf der Erde wohnen, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens von Grundlegung der Welt an, werden sich verwundern, wenn sie das Tier sehen, das war und nicht ist und doch ist.

Offenbarung 17,6-8

Bibelverse aus Schlachter 2000

1 “Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche”, Martin Luther, in “Von christlicher Freiheit”, Zürich, Manesse, 1990, Seite 372.

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