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Samstag – Sabbat vom Papst zum „Tag des Bösen“ erklärt

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Der siebte Tag der Woche ist in mehreren Aspekten immer direkter werdenden Angriffen ausgesetzt. Es ist unverkennbar, dass in den Köpfen der Christen wie auch Atheisten der echte Sabbat mit einem fiktiven Sabbat ausgetauscht werden soll.

Die Verlegung des Samstags-Sabbats auf Sonntag

Petersplatz Rom
Papst erklärt Samstag als den Tag des Bösen

Der siebte Wochentag als Ruhetag, bzw. Sabbat wurde von Gott bereits unmittelbar nach sechs Tagen Schöpfung eingesetzt. Gott sprach den 7. Tag selig und heiligte diesen, so in 1. Mose 2,3. Der vom HERRN bestimmte 7. Tag ist auch buchstäblich zentraler Bestandteil der 10 Gebote (das 4. Gebot) und in 2. Mose 20,8-11 zu finden. Diese Bestimmung wurde weder aufgehoben, noch verschoben. Selbst die Änderung des Kalenders unter Papst Gregor XIII. im Jahr 1582 (Gregorianischer Kalender) änderte nichts am beibehaltenen Rhytmus von 7 Tagen pro Woche. Dass heute der Sonntag als „Tag des Herrn“ zelebriert wird, geht auf eine inzwischen rund 1.700-jährige Tradition der Röm. Kath. Kirche zurück. Diese Institution legte willkürlich Hand an Gottes Sabbat-Vorschrift und änderte den Sabbat (Samstag) kurzerhand auf den 1. Tag der Woche (Sonntag).

Der Sabbat wird inzwischen mit Sonntag verbunden

Über die vergangenen Jahrhunderte fristete der wahre Sabbat ein Dasein als der sog. „jüdische Sabbat“. Für die Kirchen war es klar, der Sabbat gilt für den jüdischen Glauben und die Christen halten den Sonntag. Inzwischen setzte ein Wandel zur Definition des Sabbats ein. Immer mehr reden die katholischen und evangelischen Sabbat, beziehen diesen Tag jedoch wie selbstverständlich auf den Sonntag. In den Köpfen der Menschen soll damit die Verbindung „Sabbat = Sonntag“ zementiert werden. Um auch die Nichtgläubigen ins Boot zu holen, wird der (falsche) Sabbat einfach mit der Natur verknüpft. Die „Mutter Erde“ brauche einen Ruhe-Sabbat. Das Klima müsse ebenfalls geschützt werden und dies am besten mit einem globalen Ruhetag am „Sonntags-Sabbat“. Dann könne ein jeglicher Mensch zusammen mit „Schwester Sonne“ und „Bruder Wasser“ die „Mutter Erde“ im familiären Erholungszustand genießen.

Direkter Angriff auf wahren Sabbat läuft bereits

Alleine mit der neuen Sonntags-Verknüpfung des Sabbats scheint es nicht getan. Der siebte Tag und damit der wahre Sabbat muss schlecht geredet, sogar verteufelt werden. Die im Selbstverständnis derzeitig „höchste Moralinstanz auf Erden“, Papst Franziskus, lehnte sich bereits weit aus dem Fenster, um den Sonntag in neue himmlische Höhen zu hieven und den Samstag geradewegs dem finsteren Abgrund zuzuschreiben.

Das Böse ist im vorletzten Tag – Samstag

Papst Franziskus bediente sich den drei Tagen der Kreuzigung, des Ruhetags und der Auferstehung des HERRN Jesus Christus. In America Magazine (Jesuit Review) vom 26.05.21 betonte der Pontiff, dass der dritte Tag der Auferstehungstag, also Sonntag sei. „Das Böse ist Herr des vorletzten Tages. Erinnere dich gut daran. Das Böse ist niemals der Herr des letzten Tages, nein: Des vorletzten, des Augenblicks, wenn die Nacht am dunkelsten ist, kurz vor der Morgendämmerung“, so Franziskus in seinem Beitrag, und setzte fort: „Dann, am vorletzten Tag, kommt die Versuchung, wenn der Teufel uns glauben macht, er habe gewonnen“. Deshalb sei Gott auch Herr des letzten Tages, denn dieser gehöre Gott allein, „und es ist der Tag, an dem alle menschlichen Sehnsüchte nach Erlösung erfüllt werden.“

„Das Böse ist der Herr des vorletzten Tages. Das Böse ist niemals der Herr des letzten Tages.“

Kurz: Der Sonntag sei der „letzte Tag“ und der Tag des Herrn. Der Samstag sei der „vorletzte Tag“ und der Tag des Teufels.

Dass in naher Zukunft der Sonntag als gesetzlicher Anbetungs-Ruhetag eingeführt wird liegt auf der Hand. Die Entwicklungen rund um die Themen Natur- und Klima-Schutz sowie die Vereinigung sämtlicher Religionen unter das römische Dach sind unverkennbar. Die Prophetie gemäß Offenbarung 13 samt des Malzeichens des Tieres ist bereits bei ihrer Erfüllung.

Bibelverse aus Schlachter 2000

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