Sabbat-Gebot: Je aggressiver die Kritik, desto öfters die Erinnerung daran!

Ermahnung Sabbat

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Und schon wieder der Sabbat! Egal, was muss, das muss. Denn kein anderes Gesetz (Gebot) Gottes steht derart unter Kritik wie das 4te Gebot. Man drischt darauf ein, tritt diesen Tag auf wundersame Weise mit beiden Füßen gleichzeitig, schimpft und wettert gegen DAS zentrale Gebot Gottes und – ganz gemäß “mitgehangen, mitgefangen” – auf die lästigen, widerlichen und abscheulichen Haltern des Sabbat-Gebotes ein. Das mit immer lauteren und vor allem aggressiverem Ton. Deshalb: “Schon wieder der Sabbat!

Zeichen der Prophetie – Frontalangriff auf Sabbat-Halter

Die “Mundart” der Gegner des biblischen Sabbats nimmt immer gröbere Qualität an. Wer den 7ten Tag der Woche (“Samstag”), das 4te Gebot Gottes hochhält und dazu ermahnt, muss längst mit persönlichen Angriffen rechnen. “Hör doch endlich mal auf mit deinem sche…ß Sabbat!”, so die vorkommende Wortwahl. Die Hervorhebung des von Gott bereits bei Seiner Schöpfung eingerichteten 7ten Tages wird inzwischen als ein persönlicher Angriff aufgefasst. Als wenn man diesen dazu zwänge, durch Androhung von irgendwelchen Maßnahmen, sich das alles anhören zu müssen.

Dies alles ändert nichts daran. Das Sabbat-Gebot (4te Gebot Gottes, 2. Moses 20,8-11), und ganz besonders dieses Gebot, muss immer heller angestrahlt werden, damit auch ein jeder Mensch in der Lage dazu ist, die Wichtigkeit des 7ten Tages Gottes zu begreifen. Je lauter und grober die Stimmung gegenüber Gottes gesegnetem und geheiligten Tages wird – was allerdings nicht überraschend ist -, desto wichtiger wird die Beleuchtung des Sabbats. Dieser ist alles andere als nur ein “rein jüdischer” Feiertag.

Wer das Wort Gottes derart auffasst, wie es geschrieben steht, ohne menschengemachte Ideen und Spekulationen, der weiß auch, dass derlei Phänomene eintreten werden. Dies ist bereits der Fall. Denn nichts ärgert den Widersacher Gottes so sehr wie die Einhaltung der Gebote Gottes, einschließlich und ganz besonders das 4te Gebot, der 7te-Tag-Sabbat. Zu viel hängt daran, als dass der Widersacher auch nur einen einzigen Menschen, der sich an das ganze Gebot Gottes hält, tolerieren könne. Damit steht oder fällt der größenwahnsinnige Anspruch Satans, der rechtmäßige Eigentümer der Schöpfung Gottes zu sein.

Anstatt Sabbat ein anderer Tag

Pope & Sunday
Päpstliche Neudefinition Sabbat

An der Akzeptanz des 7ten-Tag-Sabbats scheitert es bereits am grundlegenden Missverständnis, dass es sich um ein rein jüdisches oder exklusiv an Israel gegebenes Gesetz handelte. Die Heiden brauchten diesen Tag überhaupt nicht zu beachten, die Christen sowieso nicht, denn hier gelte der 1te Tag, also der Sonntag, der Tag der Auferstehung Christi. Daher könne der Sabbat getrost ad acta gelegt und dem jüdischen Glauben allein überlassen werden.

Ein “netter” Versuch, seine im Prinzip gerade wohl praktizierte Missachtung eines der Gebote Gottes irgendwie zu rechtfertigen. “Außerdem, (fast) alle machen das so, seit vielen Jahrhunderten, also muss dies schließlich so richtig sein.” Das hinkt allerdings gewaltig, denn die Mehrheitsmeinung muss damit noch längst nicht der Wahrheit entsprechen. Die Historie ist voll mit Beispielen, die exakt das Gegenteil beweisen. Es reicht bereits aus, die Köpfe der Menschen entsprechend zu konditionieren.

Nur 9 anstatt 10 Gebote Gottes relevant (?)

Auch irgendwie seltsam ist es, zwar auf Gebote 1 bis 3 sowie 5 bis 10 als gültig zu pochen, was durchaus korrekt ist, aber Gebot 4 (die wahrheitsgemäße Abfolge der Gebote – Info) irgendwie abgeschafft worden sei und für die Menschheit, mit Ausnahme der jüdischen Gemeinden, keinerlei Bedeutung mehr habe.

Gott entweder unzuverlässig oder ein Lügner

God a liar?
Sabbat-Gegner machen Gott zum Lügner

Mit einer solchen Einstellung entstehen ernsthafte Konflikte, denn entweder wäre Gott unzuverlässig, wenn nicht sogar “launisch”, und / oder Gott wäre ein glatter Lügner. Das Gesetz Gottes (nicht das Gesetz Mose! – Info) ist heilig, unveränderlich und gültig (nicht nur geltend!) für alle Ewigkeit. Gott selbst ändert sich nicht, damit selbstverständlich auch zutreffend auf Jesus Christus!

Denn ich, der Herr, verändere mich nicht; deshalb seid ihr, die Kinder Jakobs, nicht zugrundegegangen.” (Maleachi 3,6).
So ist nun das Gesetz heilig, und das Gebot ist heilig, gerecht und gut.” (Römer 7,12).
Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit!” (Hebräer 13,8).

Diese klaren, im Evangelium einfach nachzulesenden, nicht codierten Aussagen stehen jetzt der These eines angeblich abgeschafften Sabbats (4. Gebot!) gegenüber. Das Wort Gottes gegenüber dem Wort… wessen Wort eigentlich? Wer oder was hat denn eigentlich den 1ten Tag (Sonntag) “geheiligt” als Auferstehungstag Christi und gleichzeitig den Sabbat kurzerhand als jüdisch erklärt?

Sonntag – Das Gesetz der Heiden

Bishop loves Contantine
Bischof von Rom liebte Sonntagsgesetz Konstantins

Der erste Tag der Woche war schon seit jeher der “heilige Tag” des Heidentums in den verschiedensten Kulturen und Epochen der Menschheit. Ob man nach Assyrien, Babylon oder Ägypten blickt, der 1te Tag war, ist und bleibt der “heilige Sonnen-Tag” (Sonntag). Auch fernöstliche Religionen (Buddhismus, Hinduismus, etc.) haben den Sonntag (1ter Tag) in den Mittelpunkt gerückt. Stets in Verbindung mit der Sonne, ein Abbild eines entsprechenden “Gottes”.

Ein solcher Heide war auch der Kaiser Roms, Konstantin (Mithras-Kult). Damals noch der “Pontifex Maximus” und somit nicht nur uneingeschränkter Herrscher über der weltlichen Gewalt, sondern auch der oberste Priester (Brückenbauer) des Heiden-Gottes. Er schuf in seinem Reich im Jahr 321 die Gesetzgebung zur unbedingten Beachtung des Sonntages als den “ehrenwerten Tag der Sonne” (die unbesiegbare Sonne – sol invictus).

Bischof von Rom stand dem Kaiser sehr nahe

Der Bischof von Rom (noch nicht Papst) stand dem göttlichen Kaiser in unmittelbarer Nähe, sogar im Schulterschluss. Ein Grund, warum der Bischof von Rom die Oberherrschaft über die “heilige, apostolische, katholische Kirche” beanspruchte. Etwas, was den Bischöfen im Osten (Konstantinopel) ganz und gar nicht gefiel. Gegen eine solche Hierarchie spricht auch klar das Evangelium.

Daran änderte sich auch nichts, als Konstantin seinen Regierungssitz gen Konstantinopel verlegte. Bereits von der Gier nach Macht besessen, hielt der Bischof von Rom an seinen Zielen fest. Die Oberherrschaft über die römisch-katholische Kirche. Das verlief nicht von heute auf morgen, aber die von der Besessenheit angetriebene Motivation verfolgt eine klare Agenda, sogar über langfristige Zeit hinaus, bis heute. Die Ausmerzung des Sabbats (7ter Tag) und die gesetzlich erzwungene Beachtung des 1ten Tages gehört zu den Top-Prioritäten der Kirche Roms. Klar abzulesen an der historisch nachvollziehbaren Entwicklung (Info).

Kirche Roms erzwang den heidnischen Sonntag

Krieg gegen Sabbat
Papsttum will Vernichtung des Sabbats

Der Reihe nach verbreitete Rom die entsprechenden Narrative zum Sonntag und erzwang diese auch, sogar unter Androhung der Todesstrafe. Der Sabbat sei jüdisch, Christen dürften nicht “judaisieren”, am 7ten Tag müsse gefastet werden, der “christliche Sabbat” (gemeint ist der Sonntag, ab Zeitraum Reformation), wer am Sonntag fastete, sei ein “Mörder Christi”, usw. Nichts war der Kirche Roms “heiliger” als die Installation des Sonntags (in Verbindung mit der Eucharistie) und die Ausmerzung des 7ten Tages (“Samstag”).

Eine “Ikone” der sehr “naturnahen, in der Natur inkludierten Göttlichkeit” war der Mönch Franziskus von Assisi. Der römisch-katholische “Liedermacher” des Mittelalters. Mit seinem Natur-Verehrungslied “Laudato Si'” war er leuchtendes Vorbild für den vormaligen Papst Franziskus. Der Autor der gleichnamigen Enzyklika (2015), bis heute hochgehalten und auch vom derzeitigen Papst Leo XIV als Leitlinie seines Pontifikates in Anwendung.

Nicht viel besser: Die Reformatoren

Die Reformatoren hielten leider an der römisch-katholischen (reinen) Tradition fest und erklärten in 1530 in der Augsburger Konfession den Sabbat (2. Moses 20,8-11) als ein “Zeremonialgesetz, also ein Gesetz Mose). Weitere römisch-katholische Traditionen wie z.B. Weihnachten und Ostern kamen ebenfalls ins Repertoire der Reformation.

Reformers against Sabbath
Reformatoren übernahmen Tradition der Kirche Roms

Die Kirche Roms ist es auch, die frech definiert, dass ihre eigenen Traditionen dem Wort Gottes mindestens gleichgestellt, im Zweifel (bei Widersprüchen) sogar über dem Wort Gottes gestellt seien. Verbunden mit der absonderlichen Vorstellung, die Stellvertretung Christi auf Erden innezuhaben, erhaben über alles und jedem, nicht justiziabel, unantastbar, unfehlbar, göttlich und mit dem Recht ausgestattet, die Gesetze Gottes zu jeder Zeit ändern oder abschaffen zu können.

Der Franziskanerkanonist Lucius Ferrari (1687 bis 1763) gab ein solches Zeugnis für das Papsttum in eindrucksvoller Weise (Info). Eigentlich sollten keine weiteren Fragen über den geistigen (geistlichen) Zustand der “obersten Kleriker” der Kirche Roms mehr offen stehen. Wer hierzu noch steigern wolle, stieße sofort, ohne Zwischenstation, auf den großen Widersacher Gottes, der Drehbuchautor, Regisseur und die Souffleuse des Papsttums (Offenbarung 13,2-4).

Kirche Roms – Handlanger des Widersachers

Die Idee, den Sonntag als “heilig” und gesetzlich verankert zu deklarieren, war somit nicht neu. Aber der Widersacher Gottes (Satan, die alte Schlange, der Teufel – Offenbarung 12,9) fand in der römisch-katholischen Kirche sein Medium für die Umsetzung seines Herrschaftsanspruches über die Menschheit und somit auch über die gesamte Erde. Reichtum, Macht, verpackt in einem Rahmen der Lügen, so die verführerischen Mittel, um den gefallenen Mensch sogar mit Begeisterung hoch zu motivieren, den Willen Satans in die Tat umzusetzen (z.B. Daniel 11,36-39).

Und der Widersacher wird sein Ziel fast erreichen, aber eben nur fast. Denn für die Deklaration, die uneingeschränkte Macht auf Erden “rechtmäßig” zu besitzen, dürfte es keinen einzigen Menschen mehr geben, der unbeirrbar an Gottes Gesetz und Willen festhält. Entsprechend unerbittlich, voll unbändiger Wut eines brüllenden Löwen, wird Satan sein Handeln über die Kirche Roms, durch die Exekutive der staatlichen Weltmacht (USA, Info), die Verfolgung dieser “Widerspenstigen” in grausame Tat umsetzen (Offenbarung 12,17).

Am Ende kann der Widersacher aber nicht die Behauptung aufstellen, dass es nur noch Mensch gebe, die ihn als einzige Autorität anerkennen, sondern Gott verweist auf “144.000” Übrige (Offenbarung 14,1-5) und wird dem unsäglichen Treiben auf die Schnelle ein ewiges Ende bereiten (Offenbarung 18). Damit wäre der endgültige Beweis für Gottes Gerechtigkeit erbracht. Die nach wie vor gläubigen Menschen haben damit bewiesen, dass Gottes Gesetz durchaus gehalten werden kann (und auch muss). Mit ihrem Leben (Glauben und Verhalten) verherrlichten sie in erster Linie Gott und erlangen dadurch ihre rettende Erlösung! (Info)

Paulus hat doch gesagt…!

False quote of Paul
Missbrauch durch Verdrehung Paulus-Aussage

Die Lieblingspassage der Sabbat-Gegner befindet sich im Brief an die Kolosser. Ein vermeintlicher Beleg, wie quasi Paulus, nicht der Herr(!), den Sabbat als obsolet erklärt haben sollte.
So laßt euch von niemand richten wegen Speise oder Trank, oder wegen bestimmter Feiertage oder Neumondfeste oder Sabbate, die doch nur ein Schatten der Dinge sind, die kommen sollen, wovon aber der Christus das Wesen hat.” (Kolosser 2,16-17).

Das müsste allein, sollte diese Abschaffung des 7ten-Tag-Sabbats tatsächlich zutreffen, exklusiv an dieser Stelle geschehen sein. Denn eine Wiederholung oder Erinnerung auf eine andere Stelle, oder gar eine klare Ansage Jesu Christi, nimmt Paulus nicht vor. Was auch klar ist, denn die gibt es überhaupt nicht. Dann wäre diese Aussage jedoch eine Abschaffung des Sabbats durch Paulus selbst, nicht aber durch den Herrn!

Paulus war jedoch nicht das Papsttum!

Diese Gesetzesänderung maßte sich Paulus (ganz im Gegensatz zum Papsttum) jedoch nicht an. Ganz nach Manier der “Herumschnippler und neu Zusammenfüger” des Evangeliums kommt hier die Scheuklappen-Taktik (oder der Tunnelblick) zum Vorschein. Eben nur dieser kleine Ausschnitt, wo Paulus irgendwelche Aussagen machte. Nicht jedoch den Kontext, damit der Leser bzw. Zuhörer überhaupt verstehen kann, um was es sich in Wahrheit eigentlich handelt. Es geht hier gar nicht um das Gesetz Gottes, sondern um die Ausübung von Zeremonien seitens der Gemeindeglieder und auch die Beibehaltung von Zeremonien und Bräuche der einst heidnischen Neuzugänge.

Solange die Ausübung von Zeremonien weder gegen Gottes Gebot, noch gegen das vollendete Erlösungswerk Jesu Christi ausgerichtet sind, stellen diese Traditionen überhaupt kein Problem dar. Paulus ermahnt die Gemeinde-Oberen, die bisherigen wie auch neuen Gemeindeglieder nicht zu befehligen bzw. zu verurteilen, weil sie an diesen Traditionen festhielten. Dieser Zusammenhang wird allerdings nur dann klar, wenn über die Lieblingspassage hinaus möglichst mit eigenem Verstand selbst nachgelesen bzw. geprüft wird! Mindestens stets das gesamte Kapitel erfassen. Wenn es erforderlich ist, auch das vorherige Kapitel, sobald ein Kapitel mit Übergangswörtern wie “deshalb, darum, weshalb, oder ähnlich” beginnt.

“Jesus Christus hat nie Sabbat-Halten gelehrt”

Preaching Gospel
Vom Wort Gottes erzählen

Auch so ein Ding. Da wird das Gebot Gottes infrage gestellt, weil Jesus Christus den Sabbat an keiner Stelle als verbindlich erklärt hat. Ja, hat Er auch nicht, und warum sollte Jesus Christus das eigentlich getan haben? Explizit sagte Er an keiner Stelle, “haltet den Sabbat, befolge dieses Gebot, etc.”, aber Er ging “wie gewohnt” am Sabbat in die Synagoge, um aus der Schrift vorzulesen, bzw. zu lehren.

Gegenfrage: Wie oft ist es notwendig, ein staatliches Gesetz in Regelmäßigkeit der Öffentlichkeit zur Auffrischung neu vorzutragen, damit es seine Geltung behält? Wie oft und wo überhaupt kommt das eigentlich vor? Schon ziemlich abwegig diese Vorstellung, oder? Wenn ein Gesetz abgeschafft oder geändert wird, so ist (in demokratischen/parlamentarischen Strukturen) ein Abschaffungs- oder Änderungsgesetz fällig. Ist auch in der ursprünglichen Formulierung kein Ablaufdatum vorgegeben, so bleibt das Gesetz geltend bis zu “Sankt Nimmerlein” (Ausnahme sind Regierungs-Absägungen, Rebellionen, komplette Verwerfungen, sogenannte “höhere Gewalt”).

Wenn der Vater seinen Sohn klar anweist, niemals auf der Autobahn Tennis zu spielen, die Leitplanke als Netz, so gilt das auch morgen, nächste Woche, in einem Monat und auch für Jahre. Falls nicht aufgehoben, dann auch für die offene Zukunft.

Wo steht glasklar die Abschaffung des Sabbats?

Zweite Gegenfrage: Wo steht wie die Festlegung des 4ten Gebotes eine ebenso klare Ansage geschrieben, dass das Sabbat-Gebot abgeschafft sei? Nirgends, eben! Damit bleibt schlicht und einfach nur die Eigeninterpretation gemäß Wunschdenken. Damals, auch zur Zeit des Wirkens Jesu Christi als Mensch auf der Erde, waren es vor allem die Pharisäer, Ältesten und Schriftgelehrten, die mit (völlig überzogener) Penibilität darauf achteten, dass ja der Sabbat eingehalten wird. Hierfür gibt es einige Beispiele in der Schrift, z.B.:

Nun sprachen die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat; es ist dir nicht erlaubt, die Liegematte zu tragen!” (Johannes 5,10).
Der Synagogenvorsteher aber war empört darüber, daß Jesus am Sabbat heilte” (Lukas 13,14).

Das ging sogar so weit, dass die “Gelehrten” Jesus Christus und Seine Jünger den Sabbat-Bruch vorwarfen, weil diese an einem Sabbat Ähren pflückten und dies aßen. Sie brachen aber nicht Gottes Gesetz, sondern nur das “Gesetz” der Pharisäer (Info).

Bibelleser aufgepasst!!!

Bible v. 2.0 - Fake News
Moderne Bibeln – Fake pur!!!

Leider enthalten so manche moderne Bibeln in deutscher Fassung üble Verunstaltungen der entsprechenden Passage. Frech wie die Handlanger des Widersachers sind, ergänzten sie einfach den entsprechenden Vers mit der Erweiterung, “damit hat Jesus den Sabbat aufgehoben”! Nicht als Kommentar, nicht als Fußnote, sondern pfeilgerade als offizielle Aussage im fließenden Text eingebaut! Das ist skrupellos, frech und ein echtes Übel im Hause der Deutschen Bibelgesellschaft. Deren Absturz ist bereits vollzogen!

Welche Bibeln (Auszüge, deutsche Versionen) dies betrifft, auch unzählige weitere Vers-Stellen, und welche Bibeln noch sauber sind, ist hier aufgezeigt.

Sabbat – Seit Beginn bis heute und für ewig!

Gott hat den Sabbat eingeführt am 7ten Tag nach 6 Tagen Schöpfung (Info). Seither ist der Sabbat uneingeschränkt, unmodifiziert, unabgeschafft gültig! Es bedarf keinerlei Wiederholungen des einen Gebotes von insgesamt Zehn, damit (auch) dieses Gebot seine Gültigkeit behält! Gültig seit dem ersten 7ten Tag, gültig während der vergangenen rund 6000 Jahre, auch gültig in der 1000-jährigen Ruhephase (Millennium) und auch explizit gültig auf der neuen Erde nach Gottes Neuschöpfung.

Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor meinem Angesicht bleiben werden, spricht der Herr, so soll auch euer Same und euer Name bestehen bleiben. Und es wird geschehen, daß an jedem Neumond und an jedem Sabbat alles Fleisch sich einfinden wird, um vor mir anzubeten, spricht der Herr.” (Jesaja 66,22-23).

Von Argumenten gegen Sabbat bleibt nichts übrig

Lie falls flat
Lügen werden einfach verpuffen!

Bleibt der Blick (stur) auf das Wort Gottes konzentriert und verzichtet man auf jegliche menschliche, haltlose, mit nichts zu belegende Interpretationen, dann bleibt von der vermeintlichen These über einen abgeschafften oder verlegten Sabbat rein gar nichts mehr übrig. Es stellt sich als eine Fata Morgana im knochentrockenen, staubigen Umfeld von (geistlich) fast Verdursteten heraus. Selbstbestätigung durch das Festhalten einer liebgewonnenen Illusion mit dem nach Bestätigung suchenden Blick von (rest-) geistlich Gleichgesinnten.

Es bleibt, wie es seit bereits rund 6000 Jahren gleich gewesen ist. Der Sabbat ist gültig (nicht nur geltend / zur Geltung gebracht!), uneingeschränkt, unverändert und hält auch für alle Zeiten in der Zukunft der Erlösten an! Daran ändern weder Traditionen noch Zwänge, Androhungen, Nötigungen und Verfolgungen nichts. Wer in die Fußstapfen der Verfolger von Sabbathaltern, also Treue Gottes Gesetz gegenüber, steigt, verurteilt sich somit selbst und gibt den ewig-fleißigen Beobachtern sein eigenes Zeugnis!

Einen sektiererischen Menschen weise nach ein- und zweimaliger Zurechtweisung ab, da du weißt, daß ein solcher verkehrt ist und sündigt und sich selbst verurteilt hat.
Titus 3,10-11

Bibelverse aus Schlachter 2000

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Sabbat-Gebot: Je aggressiver die Kritik, desto öfters die Erinnerung daran!
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