Rebellion gegen Gott ist Aufstand gegen Sein Gesetz

Erster Sündenfall

English


Die Rebellion gegen Gott ist auch der Aufstand gegen Sein Gesetz. Daher steht im absoluten Zentrum der Maßnahmen des Widersachers, das Gesetz Gottes aus den Köpfen der Menschen auszumerzen. Wem dies alles “altbacken” erscheint, der wäre gut beraten zu realisieren, wie weit sich die Menschheit bereits vom “Sollzustand” der einst von Gott geschaffenen Welt entfernt hat. Und Gott wird diesen Zustand wieder herstellen und ein jeder Mensch kann sich frei dazu entscheiden, ein Teil dieser Welt zu sein. Die Alternative: die Nicht-Existenz.

Gesetz Gottes? “Weg damit!”

Die “Befreiung” von Gottes Gesetz. Das vornehmliche Ziel des großen Widersachers. Gerade so, als wenn das Gesetz Gottes, die 10 Gebote, eine von einem willkürlichen Tyrannen verordnete Bürde, ein Knebel, ein Gefängnis für alle seine Geschöpfe seien. Freiheit für den Menschen bestehe darin, sich von den Ketten der Gesetze Gottes loszureißen, so die Botschaft des gefallenen, einst obersten und “schützenden Cherub” (Hesekiel 28,14).

In seiner Selbsterhebung wollte der Widersacher seine eigene Position über die Sterne des hohen Nordens (Gottes Thron) setzen, sein wie Gott, ja selbst Gott sein und angebetet werden. Sein Kalkül ging aber nicht auf. Obwohl der in seiner Stellung einst höchste Engel es schaffte, rund ein Drittel aller Engel auf seine Seite zu bringen (Offenbarung 12,4), wurden er und seine nachfolgenden Vasallen kurzerhand aus dem Reich der Himmel geworfen, Offenbarung 12,9:

Und so wurde der große Drache niedergeworfen, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt; er wurde auf die Erde hinabgeworfen, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen.

Thesen vom “Vater der Lüge”

Lügen-Wahrheit
Die Lüge wird eher angenommen als die Wahrheit

Entgegen in Umlauf befindlicher Gerüchte, Satan sei vor rund 3000 Jahren auf die Erde gefallen, gibt die Bibel auch hierzu einen wichtigen Anhaltspunkt, wann der Zeitpunkt des Herauswurfs aus dem Reich der Himmel gewesen sein könnte. Tatsächlich taucht diese ominöse Zahl von 3000 Jahren nicht nur bei so mancher Darstellung auf, sondern sogar in einer rückwärts gespielten Passage des berühmten Liedes “Stairway to Heaven” von Led Zeppelin. An dem aus dem Kontext des Liedes völlig aus der Rolle tanzenden Passage rund um, “…It’s just a spring clean for the May queen…“, ist rückwärts gespielt u.a. zu hören: “For over 3,000 years I have walked among men and angels.” (Seit über 3000 Jahren wandle ich unter Menschen und Engeln.)

Zum Zeitpunkt berichtet die Bibel allerdings, Offenbarung 12,13:
Und als der Drache sah, daß er auf die Erde geworfen war, verfolgte er die Frau, die den Knaben geboren hatte.

Wer diese Frau ist, ergibt sich aus dem ersten Teil von Offenbarung 12. Es handelt sich um das Volk Gottes, aus dem Jesus Christus (Stamm Juda) geboren wurde. Gemäß Offenbarung hatte sie bereits den Knaben (Jesus Christus) geboren, als Satan realisierte, jetzt auf die Erde geworfen zu sein. Sehr schwer nachzuvollziehen wäre es, dass der Widersacher rund 1000 Jahre brauchte, bis dieser seine Umstände begriff.

Da es sich mit Satan um den “Vater der Lüge” handelt (Johannes 8,44), so ist die Behauptung, vor 3000 Jahren, also 1000 vor Christus auf die Erde geworfen worden zu sein, ebenfalls eine solche Unwahrheit. Schließlich täuscht der Widersacher alle(!) Menschen, und damit auch jene, die ihm in ihrer Täuschung treu dienlich sind.

Täuschung auch der eigenen Vasallen

Der Grund für diese Lüge ist spekulativ, aber könnte durchaus damit zusammenhängen, seine bereits feststehende Niederlage vertuschen zu wollen. Denn der Tod, die Auferstehung und die Himmelfahrt Jesus bedeuteten schließlich diesen vollständigen Sieg über den Widersacher. Die Liebe und Gerechtigkeit Gottes war damit belegt und Gott will schließlich Seine Gerechtigkeit erweisen (Römer 3,25-26) und nicht proklamieren gemäß dem Stil, welcher Ihm vom Widersacher fälschlich angeheftet wird. Gott ist eben nicht jener Tyrann, als welcher Er vom Widersacher dargestellt wird.

Seinen Anhängern vermittelt der Widersacher schließlich auch, dass er einst die Königsherrschaft übernehmen und seinen Helfern entsprechend entlohnen werde. Das funktioniert natürlich nicht mehr, wenn die Getäuschten erkennen, dass “ihr Meister” längst auf verlorenem Posten steht.

Erwecken von Mitleid

So enthält die rückwärts gespielte Passage in “Stairway to Heaven” noch eine weitere Aussage (übersetzt):
Ich wandle auf dieser Erde auf der Suche nach Vergebung für meine Gräueltaten gegen Gott und Mensch. Ich lebe, um Tod und Zerstörung zu sehen, das Böse über das Licht. Aber das Licht kann nicht zerstört werden. Ich lebe in meinem Gefängnis meiner eigenen Zerstörung.”

Tja, dürfen wir (Menschen) angesichts seiner fortgesetzten Taten des Widersachers seine dargestellte “Reue” glauben? Eher nicht. Vor 3000 Jahren in etwa war die Abfolge der ersten drei Könige Israels. Saul, David und Salomon. Dann erfolgte die Teilung Israels in einen Nord- und einen Südteil. Mit der Zerstörung Nordisraels durch die Assyrer beantwortete Gott deren anhaltenden Abfall und Götzendienst. Der Südteil (Juda und Benjamin) geriet in babylonische Gefangenschaft und deren Widerspenstigkeit mündete schließlich in der Vernichtung Jerusalems in 70 n.Chr.

Das alles sind vornehmlich Ergebnisse des tatkräftigen Wirkens des Widersachers.

Erfüllte Prophetien bezeugen

Schriftrolle
Propheten sagten es voraus

Zwischenzeitlich erschienen, wie durch Daniel (Kapitel 7 und 8) angekündigt, die damaligen Weltreiche Babylon, Medo-Persien, Griechenland und schließlich Rom. Letzteres in Offenbarung 12 dargestellt als der feuerrote Drache mit sieben Köpfen, zehn Hörnern und 7 Kronen auf den Häuptern. Also alles von Satan initiierte Machtgebilde.

Daher, nein! Keinesfalls darf dem Versuch eines “mitleiderregendem Gewinsels” des Widersachers auch nur ein Wort geglaubt werden. Auch hier gilt: “an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen”.

Da das Gesetz Gottes nicht einfach willkürlich in die Welt gesetzte Regeln sind, sondern Seinen Charakter widerspiegeln, haben Gottes Gebote folglich ebenso Ewigkeitsbestand wie Gott selbst. Die Rebellion Satans und seine Anhänger richten sich folglich gegen Gott UND gegen Sein Gesetz. “Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote!”, so Jesus Christus (Johannes 14,15). Die Liebe ist beim Widersacher erkaltet und sie wird auch, jetzt schon sehr präsent, am Ende der Zeit bei sehr vielen Menschen erkalten, Matthäus 24,12:
Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten.

Wobei die im Evangelium beschriebene Liebe weniger mit Gefühlen als mit einer Entscheidung zu tun hat (Info). Das Evangelium ist an den von Gott gegebenen Verstand der Menschen gerichtet und nicht an seine Fähigkeit, mit Inbrunst die eigenen Gefühlswallungen zu zelebrieren.

Das “lästige Gesetz” – Rechtfertigungsversuche

Die vom Widersacher orchestrierte Rebellion gegen Gottes Gesetz erfolgt jedoch nicht plakativ und damit leicht erkennbar, ganz nach dem Motto, “weg mit dem Müll”, sondern versteckt und subtil, ja sogar als wahrheitsgemäß christlich präsentiert. Doch die Folge ist vorprogrammiert. Die Übertretung, Missachtung oder das Ignorieren des Gesetzes Gottes sind per se die Sünde (1. Johannes 3,4) und dies hat automatisch den (endgültigen zweiten) Tod zur Folge (Römer 6,23).

Sehr weit verbreitete Thesen, welche das Gesetz Gottes infrage stellen, bzw. sogar völlig ausschlagen, sind folgende:

  • Gottes Gesetze seien inzwischen aufgehoben bzw. ungültig
  • Christen stünden (automatisch) nicht unter dem Gesetz, sondern nur noch unter der Gnade
  • Nicht alle Gebote seien von Bedeutung (insbesondere Sabbat-Gebot)
  • Geänderte Definition der Sünde
  • Änderung der 10 Gebote

Aufgehobenes / Ungültiges Gesetz?

Gottes Gesetze sind nicht nur ewig, sondern auch Wahrheit (Psalm 119,142). Da die 10 Gebote Gottes Seinen eigenen Charakter repräsentieren, liegt es auf der Hand, dass Sein Gesetz ebenso ewigen Bestand hat wie Gott selbst. Daran ändert auch nichts das von Jesus Christus formulierte “Liebesgebot” (Lukas 10,27). Dieses hebt die Gebote Gottes mitnichten auf, sondern bestätigen diese sogar (Info). Wenn man es genau nimmt, hat Jesus Christus keine “neue Regel des Neuen Testamentes” aufgestellt, sondern Er zitierte damit zwei Passagen aus dem Alten Testament (5. Moses 6,5; 3. Moses 19,18).

Kein Gesetz, nur noch Gnade?

Herzballone
Liebesgebote heben Gottes Gesetz nicht auf

Christen stehen unter der Gnade, nicht unter dem Gesetz. Ja und Nein, bzw. kommt darauf an. Handelt es sich um einen wahren, vom Geist Gottes geleiteten Christen, oder um einen Namenschristen, der zwar Jesus Christus zu kennen glaubt, dies auch proklamiert, aber dennoch sein bisheriges, sündiges Leben fortsetzt? Einmal taufen lassen und man habe die Fahrkarte gen Himmelreich in der Tasche, ist ein Irrtum.

Derartiges setzt der Widersacher in die Welt, ja, und auch die Evangelische Kirche in Deutschland (Info).

Selbst der (glückliche) Umstand, nicht mehr unter dem Gesetz Gottes zu stehen, beseitigt deswegen das Gesetz noch lange nicht. Zudem ein Oxymoron zu behaupten, man könne nicht mehr unter etwas stehen, was gleichzeitig gar nicht mehr existierte. Nicht mehr unter dem Gesetz stehen, bedeutet “modern formuliert”, nicht mehr mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Dies setzt aber voraus, eben jenes Gesetz nicht zu übertreten (Info).

Nicht 10 von 10 Geboten?

Was nicht passt, wird passend gemacht. So scheint es auch mit den von Gott selbst in Stein geschriebenen 10 Geboten gehandhabt zu sein. Wenn man 2. Moses 20 oder 5. Moses 5 durchliest, in denen die auf 2 Steintafeln festgehaltenen Gebote beschrieben sind, dann kommt man auf 10 Gebote. Nicht auf 8, 9 oder 11 Gebote, sondern 10. Klar unterscheidet das Evangelium zwischen den Geboten Gottes (Moralgebote), welche die Sünde definieren, und den zahlreichen hinzugefügten Gesetzen, die wegen der vollendeten Sünden eingeführt wurden (Mose Gesetze). Der große Unterschied zwischen Gesetzen (Gottes) und den Satzungen (Mose).

Die Moralgesetze, von Gott persönlich in Stein geschrieben, haben ewigen Bestand. Die Gesetze Mose, zwar von Gott diktiert, aber von Mose selbst in ein Buch (oder eine Buchrolle) geschrieben, sind mit der Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi in Gänze erfüllt worden (Zeremonialgesetze). Der Vorhang zum Allerheiligsten im Tempel Jerusalems riß von oben nach unten entzwei. Damit waren die Zeremonialgesetze aufgehoben, welche nichts anderes als das Heilswerk Jesu Christi vorab symbolisierten (Info).

Keines der 10(!) Gebote auf den von Gott ausgefüllten 2 Steintafeln ist auf “mystische Weise” in das Buch Mose mit den Zeremonialgesetzen hinüber gewandert. Somit ist auch kein einziges der 10 Gebote jemals aufgehoben worden. Das gilt ganz besonders für das Vierte Gebot, das Gebot: “Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn!” (Info).

Sünde einfach “anders betrachtet”

Sünde
Falsch dargestellte Sünde

Kurz und prägnant erklärt das Evangelium, was die Sünde ist, 1. Johannes 3,4:
Jeder, der die Sünde tut, der tut auch die Gesetzlosigkeit; und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit.” Punkt!

Wer das Gesetz (eines der 10 Gebote) übertritt, begeht damit die Sünde. Simpel und leicht zu verstehen. Doch auch hier setzte der Widersacher seine unreinen Griffel an und pflanzte in so manchen Köpfen eine andere Variante ein. Nicht das Übertreten des Gesetzes, welches gar nicht mehr erwähnt wird, sei die Sünde, sondern die Trennung des Menschen von Gott sei die Sünde (Info).

Die Folge ist, dass die leichtgläubigen und unkritischen Menschen zur Überzeugung gebracht werden, dass Jesus Christus diese Trennung aufhebe, sobald man nur Seinen Namen bekennt. Aber diese in die Irre geführten Menschen kommen gar nicht mehr auf die Idee, dass die Trennung von Gott nicht die eigentliche Sünde ist, sondern das vorherige Sündigen, oder sogar schlimmer, das beständige Leben in der Sünde. Denn die Trennung von Gott ist eine Folge der Sünde!

Jesaja 59,1-2:
Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz zum Retten und sein Ohr nicht zu schwer zum Hören; sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, daß er nicht hört!

Die Seele, die sündigt, soll sterben!“, so in Hesekiel 18,4.

Gebote einfach umsortieren

Ganz vorne dabei und dies auch als Pioniere ab dem Zeitalter des Neuen Testamentes ist die römisch-katholische Kirche. Diese machte sich, wie bereits in Daniel 7,25 angekündigt, daran, das Gesetz Gottes zu ändern. Sehr spitzfinderisch redet sich die Kirche Roms zwar heraus, dass schließlich die Gesetze gemäß 2. Moses 20 nicht nummeriert sind und daher die eigene gelehrte Reihenfolge keine Ändern darstellten, aber ausschlaggebend ist dennoch, was den eigenen Schäfchen vermittelt wird.

Die offiziellen Gebote-Auflistungen der römisch-katholischen Kirche, lassen das zweite Gebot (Götzendienst, Verehrung von Bildnissen) einfach verschwinden, stellen das Sabbatgebot als Feiertagsgebot dar und teilen Gebot 10 in zwei Gebote, um so wieder auf die Zahl 10 zu kommen (Info). Leider haben die protestantischen Kirchen diese Neuinterpretation übernommen. Lediglich die Abfolge der Gebote 9 und 10 wurde vertauscht.

Dennoch vollzog die römische Kirche eine “handfeste” Änderung des Gesetzes, ebenso von der Reformation übernommen. Das Verlegen des Sabbatgebote vom 7ten Tag der Woche auf den 1ten Tag der Woche. Dieser Eingriff in das Gesetz Gottes wird von der Kirche nicht nur offen zugegeben, sondern mit allem Nachdruck verteidigt (Info).

Gerade so, als wollte die Kirche Roms Daniel 7,25 mit Sorgfalt erfüllen, führt dies in ihren frechen Reden gegen den Allerhöchsten an, schließlich die “göttliche Autorität” zu besitzen, um Gesetz und Zeiten Gottes ändern zu können (Info).

Der absoluten Wahrheit folgen

Alle aufgeführten populären Thesen des Irrtums haben den gemeinsamen Nenner, das Gesetz Gottes aufzuheben bzw. im dauerhaften Zustand zu übertreten. Menschliche Ideen, teils durch eigenen Hochmut, überwiegend aber durch Ignoranz, den Eingebungen des Widersachers nachfolgend. Anstatt sich selbst, eigenverantwortlich um die Wahrheit zu kümmern, glaubt man einfach den Verlautbarungen jener, die den “guten Geist” längst aufgaben und sich von den Vasallen Satans bezirzen lassen.

Derartige Irrtümer wären vermeidbar gewesen, hätte man sich nur selbst um die Wahrheit gekümmert. Was ist die Wahrheit, so die Frage von Pontius Pilatus an Jesus Christus. Die Frage ließ Jesus jedoch dem wankelmütigen römischen Statthalter unbeantwortet. Das Evangelium jedoch ist an dieser Stelle klar und direkt. Man braucht es “lediglich” zu lesen und auch (wie ein Kind) zu beherzigen.
– Jesus Christus ist die Wahrheit (Johannes 14,6)
– Das Wort ist die Wahrheit (Johannes 17,17)
– Das Gesetz ist die Wahrheit (Psalm 119,142)

“Etwas Logik”: Jesus Christus ist das Wort Gottes, ist das Gesetz, ist die Wahrheit.

Gesetz Gottes – Ausdruck Seiner Liebe

Regelkenntnis
Gottes Gesetz ist ewig

Nein, man kann nicht durch das Halten des Gesetzes Gerechtigkeit erlangen. Das wäre die vielerorts gelehrte Werksgerechtigkeit. Eine Eigenheit der Heiden-Religionen. Da hilft es nichts, sich auf dem Weg zum Tempel alle 10 Schritte auf den Boden zu werfen und langgestreckt liegenzubleiben, oder irgendwelche Treppen hinaufzukriechen, um auf jeder einzelnen Stufe den Rosenkranz “abzurattern” (Info).

Der Versuch, die Gesetze ohne Glauben halten zu wollen, bewirkt zudem Zorn. Erlösung kommt ausschließlich durch die Gnade Jesu Christi und Seiner eigenen Gerechtigkeit. Nicht durch Seine “guten Werke”, auch nicht der Werke von “Heiligen” und Maria, sondern durch Sein Blut!

An Gottes Wort bleiben

Der wahre Glaube, das wahrhaftige Erkennen Jesu Christi führt dazu, dass der Geist Gottes, der Heilige Geist, den Menschen dazu bekräftigt, nicht nur die Gesetze halten zu wollen, sondern diese auch halten zu können. Die Sünde als das zu erkennen, was sie ist, ein Gräuel. So wie das Gesetz Gottes ein Spiegel Seiner Liebe ist, so spiegelt sich auch die wahre Liebe des Gläubigen im Halten des Gesetzes wider. Ein äußeres, sichtbares Merkmal der tatsächlichen Nachfolger Jesu Christi.

Exakt dieses Merkmal der wahren Christusnachfolge versucht der Widersacher auf nur erdenkliche Weisen zu verhindern. Die beständige Missachtung auch nur eines der 10 Gebote Gottes führt unweigerlich zur Verurteilung (Jakobus 2,8-11). Hätte man aber die Liebe gehabt und diese nicht nur (in Selbsttäuschung) behauptet, so hätte man auch den Irrtum erkannt. Denn der einzige Maßstab, an welchem man seinen eigenen Glauben messen kann, ist das Wort Gottes! Wer möchte schon am Ende als ein offenkundiger Lügner dastehen, wenn alles bisher Verborgene aufgedeckt wird?

Wer sagt: »Ich habe ihn erkannt«, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht;
1. Johannes 2,4

Bibelverse aus Schlachter 2000

Themen rund um das Evangelium - Glaubensalltag - Gesundheit

Topics related to the Gospel - Everyday Faith - Health

Rebellion gegen Gott ist Aufstand gegen Sein Gesetz
Beitrag teilen

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Scroll to top