Petrus der Fels? Katholische Heilige widersprechen sogar

Clown Puppe

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Ein Dauerbrenner ist der Streit, ob Petrus der Fels ist, auf dem die römisch-katholische Kirche und ihre Belegschaft ihre Existenzberechtigung setzt. Einige alte Schriften von katholischen “Heiligen” bis ins Mittelalter zeigen jedoch auf, dass die über den vermeintlich ersten Papst sich erst im Laufe der Zeit entwickelte. Früher verstanden die “Kirchenväter” Christus als den Fels und verorteten die Schlüssel auch nicht exklusiv bei Petrus.

Eine nie enden wollende Debatte

War Petrus nun der Fels, auf welchem die Kirche Jesu Christi gebaut werden sollte, oder war Petrus nur der Stein? Eine vermeintlich vernachlässigbare Kleinigkeit. Aber kaum eine weitere Aussage in der Bibel hat so viel Gewicht wie die zwei Verse Matthäus 16,18-19:
Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten des Totenreiches sollen sie nicht überwältigen. Und ich will dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein; und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein.

Mit dieser Aussage rechtfertigt die römisch-katholische Kirche ihre eigene Behauptung, die Nachfolgeschaft der Apostel innezuhaben und den jeweiligen Papst als einen direkten Nachfolger Petri zu bezeichnen. Die Kirche Roms sei der “Körper Christi”, Maria, sei die Mutter der Kirche, der Papst sei eine göttliche Instanz, in der Verkündigung der Lehre unfehlbar und alle Mensch außerhalb der Kirche seien unweigerlich zur ewigen Verdammnis verurteilt.

Das selbst gelegte Fundament für Macht

Silvester und Konstantin
Mit Konstantin begann das Lügengebälk

Die Unterwerfung unter der Kirche sei Heil-relevant, eine Abkehr von der Kirche (als Getaufter) durch “andere” Lehren sei Häresie und mündete sogar zu einem Todesurteil, exekutiert von den ebenfalls der Kirche unterworfenen weltlichen Mächten. Als Heide (nicht Getaufter) unterlag man zwar nicht dem Zwang der römisch-katholischen Doktrin und Gesetzgebung, aber schnell galt man “alternativ” als ein Gefährder der Einheit der Kirche und nahm den gleichen Platz ein wie verurteilte “Ketzer”. Ermordet durch das Feuer, oder durch das Schwert.

Diese über rund 1.700 Jahre anhaltende Tyrannei (seit 1798 lediglich “pausiert”) gründete auf Matthäus 16,18-19. Alles andere als eine Kleinigkeit, sondern die Wurzel einer bisher noch nie dagewesenen Ära in der Menschheitsgeschichte.

Das Argument, dass im griechischen Urtext für den Namen “Petrus” das Wort “petros” (tatsächlich “Stein”) steht und für die Bezeichnung “Fels” das Wort “petra” (“Fels”), reicht sichtlich nicht aus, um ein jegliches Herauswinden zugunsten der Begründung einer “Apostolizität” dieser Kirche unmöglich zu machen (Info).

Es wird sich weiter herausgewunden

Ein durchaus häufig vorgetragenes Argument ist, dass Jesus Christus nicht Griechisch, sondern Aramäisch sprach. In diesem Fall hätte er gemäß dem aramäischen Wortschatz für beide unterschiedlich übersetzten Wörter jeweils das gleiche Wort in Aramäisch verwendet. Bis dahin noch nachvollziehbar. Aber dann kommt es zu “Ausschmückungen”. Es folgt regelmäßig die Behauptung, die Autoren des Neuen Testamentes hätten auch in Matthäus 16,18-19 etwas mehr Farbe ins Spiel bringen wollen und daher verschiedene Wörter im Griechischen verwendet.

Die römisch-katholische Kirche sieht konkret in dieser Passage in Matthäus 16 die exklusive Berufung Petri als den Fels, bzw. das Fundament der Kirche, den Grundsteinleger für den Primaten des Papstes, der auch die “Schlüssel des Himmels” erhielt, und eine Bevollmächtigung der anderen Apostel, Sünden vergeben zu können. Die Kirche Roms schnappte sich gleich beide Eigenschaften. Petrus, der Papst und das Priestertum für die Sündenvergebungen.

Katechismus, Canon 553

So auch eindeutig gelehrt im katholischen Katechismus, Canon 553:
Jesus hat Petrus eine besondere Autorität anvertraut: „Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 16, 19). Die „Schlüsselgewalt“ bedeutet die Vollmacht, das Haus Gottes, die Kirche, zu leiten. Jesus, „der gute Hirt“ (Joh 10, 11), hat diesen Auftrag nach seiner Auferstehung bestätigt: „Weide meine Schafe!“ (Joh 21, 15–17).

Die Gewalt, zu „binden“ und zu „lösen“, besagt die Vollmacht, in der Kirche von Sünden loszusprechen, Lehrurteile zu fällen und disziplinarische Entscheide zu treffen. Jesus hat der Kirche diese Autorität durch den Dienst der Apostel und insbesondere des Petrus anvertraut, dem er als einzigem die Schlüssel des Reiches ausdrücklich übergeben hat.

Somit ergebe sich selbstredend, dass Petrus der Papst Nummer 1 und der derzeitige Papst Leo XIV die Nummer 267 sei. Zwar gilt traditionell, dass die Priesterschaft dieser Kirche die Nachfolgeschaft der Apostel innehabe, aber versäumt es ebenso traditionell, die den Aposteln übergebenen Vollmachten unter Beweis zu stellen (Info).

Es bliebe Interpretationsspielraum

Umfragen
Welche Erklärung ist genehm?

In Berücksichtigung der gleichen Wörter im Aramäischen für “Fels” und “Stein” bliebe lediglich die Interpretation der Aussage Jesu, dies im vorhandenen Kontext und auch Umfeld zum Zeitpunkt der Aussage. Dass die Autoren des griechischen Neuen Testamentes ihre literarischen Künste ausspielten, ist angesichts des durch den Heiligen Geist inspirierten und von Gott bewahrten Wortes eher nicht anzunehmen, sollte eine wechselnde Wortwahl zu einem anderen Ergebnis führen. Daher erscheint es natürlich, dass die römisch-katholische Kirche die Interpretation zu ihren eigenen Gunsten ausrichtete.

Eine solche Diskussion, wie denn nun die Aussage Jesu zu deuten ist, kommt aber eher nicht vor, und schon gar nicht, wenn das Narrativ der Petrus-Nachfolge verteidigt wird. Als stünde es unverrückbar fest. Dabei bestand auch innerhalb der Kirche Roms keine einheitliche Interpretation, wie dies einige Schriften von sogar “heiligen” Klerikern aufzeigen. So wie die Dinge liegen, war die heute bekannte Interpretation von Matthäus 16,18-19 bis zum 12ten Jahrhundert auch in der römisch-katholischen Kirche eine unbekannte Größe.

Historische römisch-katholische Dokumente widersprechen

Schriftrolle
Papier ist geduldig

Einige sehr aufschlussreiche Dokumente zeigen deutlich, dass das Wort “Felsen” als eine reine Metapher verstanden wurde und in erster Linie Jesus Christus damit in Verbindung brachten, alternativ als ein Glaubensbekenntnis Petri. Auch wurde die Vergabe der Schlüssel nicht exklusiv Petrus zugeschrieben, sondern an alle Apostel.

Einige solcher alten Schriften zwischen der Spätantike und dem fortgeschrittenen Mittelalter durchforschte “Shameless Orthodoxy” und zeigte die Ausführungen der “Heiligen” aus der Kirche Roms auf (Quelle). Dort sind auch die übernommenen Aussagen in Latein abgebildet, mit den entsprechenden Quellenangaben.

Hieronymus

Der als ein Kirchenvater bezeichnete Hieronymus (348 bis 420) übersetzte die Bibel in die lateinische Vulgata. Die Standardbibel der katholischen Kirche und auch im Konzil zu Trient als die “einzig gültige” Bibel bezeichnet.

So wie er selbst den Aposteln das Licht gab, damit sie das Licht der Welt genannt würden, und ihre anderen Namen vom Herrn gewählt wurden, so wird Simon, der an Christus, den Felsen, glaubte, der Name Petrus verliehen. Doch im Bild des Felsens wird zu Recht zu ihm gesagt: „Auf dir werde ich meine Kirche bauen.
“COMMENTARIORUM IN EVANGELIUM MATTHAEI AD EUSEBIUM LIBRI QUATUOR, Patrologia Latina 26: 0117C – 0117D)

Hilarius von Poitiers

Ein weiterer “Heiliger” ist Hilarius von Poitiers (ca. 310 bis ca. 367). Er schrieb über die besagte Passage in Matthäus 16:
Der Lohn der Beichte. Und offensichtlich wurde das Bekenntnis des Petrus würdig belohnt, weil er den Sohn Gottes in einem Menschen gesehen hatte. Gesegnet sei dieser Mann, der dafür gelobt wurde, dass er über menschliche Augen hinausgeblickt und zugleich danach gestrebt hatte: Er sah nicht, was aus Fleisch und Blut war, sondern die Offenbarung des Sohnes Gottes vom himmlischen Vater; und er, für würdig befunden, erkannte als Erster, was von Gott in Christus war.

Oh! Mit einem neuen Namen ist das fruchtbare Fundament der Kirche ein würdiger Fels, der die höllischen Gesetze, die Pforten der Hölle und alle Riegel des Todes zerstört. O gesegneter Türhüter des Himmels, durch dessen Willen die Schlüssel zu den ewigen Toren übergeben werden, dessen irdisches Urteil die vorherbestimmte Autorität im Himmel sein wird: So dass, was auf Erden gebunden oder gelöst wurde, im Himmel denselben Status erlangt.
(EVANGELIUM MATTHAEI COMMENTARIUS, Patrologia Latina 9: 1009C – 1010A)

Habt ihr, ihr heiligen und gesegneten Männer (die Apostel), die ihr als Belohnung für euren Glauben die Schlüssel zum Himmelreich und die Macht, im Himmel und auf Erden zu binden und zu lösen, erhalten habt, diese so großen, so wahrhaft göttlichen Werke gesehen, die unser Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes, vollbracht hat? Und bekennt ihr noch immer, dass ihr die Wahrheit erst erkannt habt, als Er euch zuerst sagte, dass Er von Gott ausgegangen sei?
(On the Trinity 6.33)

Zu welchen Schlussfolgerungen drängt uns das Studium seiner Worte auf? Er bekannte, dass Christus der Sohn Gottes ist. Du, lügender Bischof des neuen Apostolats, drängst uns deine moderne Vorstellung auf, dass Christus ein Geschöpf ist, das aus dem Nichts erschaffen wurde. Welche Gewalt ist das, die die glorreichen Worte so verzerrt? Der eigentliche Grund, warum er gesegnet ist, ist, dass er den Sohn Gottes bekannte. Dies ist die Offenbarung des Vaters, dies ist das Fundament der Kirche, dies ist die Zusicherung ihrer Beständigkeit. Daher besitzt sie die Schlüssel zum Himmelreich, daher das Gericht im Himmel und das Gericht auf Erden.
(On the Trinity 6.37)

Metaphorisch heißt es: „Auf diesem Felsen, dem Heiland, zu dem ihr euch bekannt habt, und der dem aufrichtigen Bekenner [Petrus] Anteil an seinem Namen gab, soll die Kirche gebaut werden.

Das ist die Erkenntnis und Unterscheidungskraft, mit der ihr die Würdigen in das Reich aufnehmen und die Unwürdigen davon ausschließen sollt.

Diese Kraft ist zweifellos jenen Aposteln verliehen, zu denen von ihm nach der Auferstehung allgemein gesagt wird: „Empfangt den Heiligen Geist“ usw. (Johannes 20).
(IN MATTHAEI EVANGELIUM EXPOSITIO, Patrologia Latina 92: 0078D – 0079A)

Paschasius Radbertus

Der fränkische Beneditkinermönch, Paschasius Radbertus (ca. 785 bis ca. 865), auch Ratbert von Corbie genannt, kam zum folgenden Schluss:

Tatsächlich ist es nicht so, dass Petrus, wie manche fälschlicherweise meinen, das alleinige Fundament der Kirche ist. Denn ein anderes Fundament kann kein Mensch legen, außer dem, das gelegt ist: Jesus Christus (1. Korinther 3,11). Zwar wird mit Recht angenommen, dass Petrus als Haupt zuerst auf denselben Grund gestellt wurde, doch auf jenen Felsen, von dem er sich durch [Christi] Gabe seinen Namen gab, und auf ihm ist die ganze Kirche erbaut und das himmlische Jerusalem errichtet, das heißt auf Christus, damit es in alle Ewigkeit fest bleibe.
(EXPOSITIO IN EVANGELIUM MATTHAEI, Patrologia Latina 120: 0560B)

Hrabanus Maurus

Hrabanus Maurus war Mönch und von 822 bis 842 Abt des Klosters Fulda, Priester und Mainzer Erzbischof, Universalgelehrter, Lehrer und Autor. Er sagte zu Matthäus 16,18-19:

Wer sich zuvor mit himmlischer Hingabe zum Himmelreich bekannt hat, verdient vor dem Himmel selbst die geschenkten Schlüssel des Himmelreichs, damit es allen Menschen zustehen kann, denn ohne dieses Bekenntnis und diesen Glauben kann niemand in das Himmelreich eintreten. Er nennt die Schlüssel des Himmelreichs jedoch jenes Wissen und jene Kraft zur Unterscheidung, durch die die Würdigen in das Königreich gelangen und die Unwürdigen vom Königreich getrennt werden sollten.

[…] Diese Vollmacht dient zum Lösen und Binden, obwohl sie vom Herrn nur Petrus verliehen zu sein scheint. Man muss jedoch ohne jeden Zweifel wissen, dass sie auch den übrigen Aposteln verliehen wurde. […] Daher ist, wie gesagt, die Vollmacht zum Binden und Lösen entsprechend der Art der Sünden oder Bußen allen Auserwählten der Kirche gegeben.
(COMMENTARIORUM IN MATTHAEUM LIBRI OCTO, Patrologia Latina 107: 0992A-0992B)

Christian von Stavelot

Christian von Stavelot war ein christlicher Mönch des 9. Jahrhunderts. Er wird manchmal (möglicherweise fälschlicherweise) als Christian Druthmar oder Druthmar von Aquitanien bezeichnet. Christian war ein bekannter Grammatiker, Bibelkommentator und Eschatologe:

Es versteht sich, dass die Schlüssel zum Himmelreich das Wissen zur Unterscheidung und die Kraft sind, mit der man die Würdigen ins Königreich aufnehmen und die Unwürdigen ausschließen soll. Und was du auf Erden bindest, wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden löst, wird auch im Himmel gelöst sein. Wir glauben zu Recht, dass dies Petrus ebenso gegeben ist wie allen Aposteln und ihren Nachfolgern, die denselben Platz in der Kirche einnehmen, denn Christus selbst erschien ihnen nach seinem Leiden und sagte: „Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; und wem ihr sie behaltet, dem sind sie behalten.
(EXPOSITIO IN MATTHAEUM EVANGELISTAM, Patrologia Latina 106: 1396D; 1397A – 1397B)

Rupert von Deutz

Rupert von Deutz (ca. 1070 bis 1129) war ein Exeget, Mystiker und Liturgiekommentator. Er schrieb:

Auf dem Felsen des Glaubens, den Petrus bekannte, baute er seine Kirche, die er ihnen, den übrigen Aposteln und Gleichgesinnten anvertraute, um sich von ihnen leiten zu lassen.
(OPUS DE GLORIA ET HONORE FILII HOMINIS SUPER MATTHAEUM, Patrologia Latina 168: 1385A)

Bruno von Segni

Bruno von Segni (1045 bis 1049) war ein Geistlicher und Kardinal der Römischen Kirche und Bischof von Segni:

Du sagst und sprichst die Wahrheit: Ich bin Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Und ich sage dir: Du bist Petrus, stark im Glauben und fest in der Lehre. Hätte Christus nicht die Stärke und Festigkeit dieses Namens verstanden, hätte er nicht das Folgende hinzugefügt: „Und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen.“ Wenn du Petrus nicht verstehst, dann schau auf den Felsen. Doch der Fels ist Christus.

Petrus also stammt aus dem Felsen, so wie ein Christ aus Christus stammt. So können wir sehen, was geschehen wird: „Und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen.“ Auf diesen Felsen, den nur du auf das Fundament des Glaubens gelegt hast; auf diesen Glauben, den nur du gelehrt hast, indem du sagtest: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“, auf diesen Felsen und auf diesen Glauben werde ich meine Kirche bauen.

[…] Tatsächlich sollte das, was hauptsächlich zu Petrus gesagt wird, auch so verstanden werden, dass es den übrigen Aposteln gesagt wurde.

(COMMENTARIA IN MATTHAEUM, Patrologia Latina 165: 0212A – 0213B; 0214A – 0214B)

Petrus der Fels – Eine Erfindung im Laufe der Zeit

Pinocchio
Roms längste Nase

So teils die Aussagen der römisch-katholischen “Heiligen” auch differieren mögen, sie haben aber allesamt gemeinsam, dass weder Petrus der Fels ist, auf den die Kirche gebaut werden solle, sondern dass Jesus Christus selbst der Fels ist. Ob nun die Schlüssen lediglich den Apostel zustünden oder einen jeden Gläubigen ist auch in diesem Fall irrelevant, denn dies steht allemal im Kontrast zu den Behauptungen der heutigen Kirche Roms, welche die Schlüssel ausschließlich in den Händen Petri und damit dem Papst zuordnen.


Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!
Galater 1,8-9

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