Papst Franziskus sprach angesichts der vielen Religionen von “verschiedenen Sprachen über den gleichen Gott” und Papst Leo XIV erzählt den Menschen, dass Gott keinen Mensch verloren lassen gehen werde. Ein jeder erhalte seinen festgeschriebenen Platz. Alle würden gerettet werden!
Inhalt / Content
Barmherzigkeit
Papst Leo XIV, der Pontifex der vielen leeren Versprechungen. Bei seiner Vorsprache zum Angelus anlässlich des römisch-katholischen Toten-Verehrungsfeiertages Allerseelen am 02. November 2025 erklärte Leo seinen Schäfchen und dem Rest der weltweiten Zuhörerschaft auf den Vatikan-Kanälen, dass kein Mensch unterm Strich verloren gehen werden. Irgendwie, auf irgendeine Weise würde alle Menschen gerettet werden (Quelle).
Hierzu Papst Leo XIV:

“Damit ist klar, worum es Gott im Wesentlichen geht: dass niemand für immer verloren ist, dass jeder Mensch seinen Platz hat und in seiner Einzigartigkeit zur Geltung kommt.“
Schöne, als Blumenstrauß verpackte Worte, Hoffnung einflößend auch für die, welche entweder in der römisch-katholischen Kirche verbleiben wollen, oder eben auf andere Weise Jesus Christus, das lebendige Wort Gottes, verleugnen wollen, wie auch die Gottlosen wider besseren Wissen, und dennoch an ihrem von “Gott zugedachten Platz” ein glückliches Ende, besser gesagt, Neuanfang erhalten werden.
Passend hierzu ist ja, dass das Kirchenoberhaupt diese Aussage im Kontext mit dem römisch-katholischen Konzept des Fegefeuers äußerte. Denn Allerseelen steht unmittelbar mit den Fürbitten an jene in Verbindung, die gerade von Gott im Feuer der Läuterung gequält werden, so zumindest das Denkmuster der römischen Kirche. Das Bitten für diese Gekeulten, möglichst durch Maria und einer der Heiligen vermittelt, werde schließlich die Barmherzigkeit Gottes evtl. erwecken können.
Wie gut, dass der Bischof von Rom eine Barmherzigkeit besitzt, bei Belieben, die der Barmherzigkeit Gottes bei weitem übertrifft. Denn Aktionen wie z.B. nach Rom pilgern und das Abarbeiten einer Sakraments-Liste, stets begleitet von der Eucharistie, führt zu einem “vollständigen Ablass”, höchstpersönlich durch den Papst.
Stets mit Eucharistie verbinden
Niemand brauche sich also darum sorgen, wirklich verloren zu gehen, so Leo.
“So bringt uns das Gedenken an alle verstorbenen Gläubigen das Geheimnis noch näher. Die Sorge Gottes, niemanden zugrunde gehen zu lassen, kennen wir aus unserem eigenen Inneren, wenn der Tod uns eine Stimme, ein Gesicht, eine ganze Welt für immer zu nehmen scheint.“
Schließlich sei die Eucharistie nicht nur verbunden mit der realen Anwesenheit Jesu (toter Körper), sondern auch mit dem Verstorbenen.
“Deshalb gedenken die Christen schon immer in jeder Eucharistiefeier der Verstorbenen und bitten auch heute noch darum, dass ihre lieben Verstorbenen im eucharistischen Hochgebet erwähnt werden.“
Wie wir zu hoffen haben, das lehre Maria, die “Frau des Karsamstags”.
Das unveränderliche Tier

Da soll sich noch irgendeiner so weit aus dem Fenster lehnen und lauthals verkünden, das Papsttum habe sich verändert. Um keinen Strich, ebenso wenig wie es Jesus mit der Unveränderlichkeit des Gesetzes in Matthäus 5,18-19 erklärte, so unveränderlich ist auch die personifizierte Blasphemie und das globale Zentrum des Totenkultes mit ihrem Sitz in Rom.
Geballte Ladung der Gotteslästerungen – Hier und hier
Und er wird [freche] Reden gegen den Höchsten führen und die Heiligen des Allerhöchsten aufreiben, und er wird danach trachten, Zeiten und Gesetz zu ändern; und sie werden in seine Gewalt gegeben für eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit.
Daniel 7,25
Bibelverse aus Schlachter 2000








