Papst Leo XIV: Ein Reich des Friedens und der Gerechtigkeit

Papst Oberhaupt

English


Die erste Generalaudienz in 2026 startete Papst Leo XIV, mit einer geballten Ladung an Täuschung und vor allem Heuchelei. Er erzählte etwas vor den Gefahren gemäß Offenbarung 13 sowie 17 und visionierte von einem künftigen Reich des Friedens und der Gerechtigkeit.

Vatikan II – Zentrales Konzil

Das Zweite Vatikanische Konzil (“Vatikan II”, 1962-1965) gehört nicht nur zu einer der wichtigsten ökumenischen Zusammenkünfte der römisch-katholischen Kirche in der Neuzeit, sondern neben dem Konzil zu Trient (1545–1563) zu einer der wichtigsten überhaupt. Während Trient gehalten wurde als Antwort auf die Reformation, stellte Vatikan II vor allem die Ökumene in den Mittelpunkt. So erinnerte erneut Papst Leo XIV an die 1960-er Jahre und hob bei seiner ersten Generalaudienz in 2026 Vatikan II besonders hervor.

Dieses Konzil sei wegweisend für den weltweiten Frieden und die Einheit, so Leo XIV. Denn die Ökumene sei der einzige Weg, um diese Ziele zum Wohle der Menschheit zu erreichen (Quelle). Anbetracht des tatsächlichen Evangeliums zeigte der Pontifex Maximus sogar eine kräftige Brise Ironie (sehr wohlwollend ausgedrückt).

Denn das Kirchenoberhaupt wies darauf hin, dass die Prophetien in Offenbarung 13 und 17 eine globale Einheit beschreiben, welche nicht auf dem Evangelium beruhten, sondern vielmehr ein Ausdruck von kollektivem Widerstand gegen Gottes Gesetz seien (Video).

Die Aufgabe der Kirche sei es, in die Welt hinauszulaufen, um ihr das Evangelium vom Reich Gottes zu bringen. Dieses Reiche bringe Liebe, Gerechtigkeit und Frieden.

Kirche Roms – Das Unschuldslamm

Schafs-Drache
Scheinheiligste Kirche in Historie

Unschuldsgehabe wie ein 1-jähriges Lamm, aber in Wirklichkeit ein Drache im Schafspelz. Das Papsttum lief auch vor Vatikan II in diese Welt hinaus, um der Welt nicht das Evangelium, sondern die eigene Doktrin zu vermitteln. Ein Gemisch aus babylonischen Heidentum und der Philosophie des hellenistischen Naturrechts (Info). Im Gegensatz zur von Jesus Christus der Menschen stets belassenen Freiwilligkeit, pflegt die Kirche Roms traditionell die Nötigung, den Zwang und letztendlich auch den Tod, nach stundenlanger Folter (Inquisition), bis hin zu regelrechten Ausrottungs-Feldzügen gegen Volksgruppen (z.B. Waldenser, Albigenser, Katharer).

Sogar die Vision eines irdischen Friedensreiches als Resultat der Wiederkunft Jesu vertritt der Papst. Falscher und daher irreführender kann dies nicht sein, denn das Ende sieht gemäß Evangelium (!) gänzlich anders aus (Info – hier & hier).

Heimliche, aber wahre Gefolgschaft

Pope Serpent
Der heimliche ‘Gott’ Roms

Es ist aber ein ganz anderer, der die Vision hat, einst als Herrscher über dieser Welt eingesetzt zu werden, da Jesus Christus angeblich Seine Rechte auf die Erde aufgeben werde. Das ist niemand anderes als der “Teufel, Satan, Drache, die alte Schlange” (Offenbarung 12,9). Diese Version eines irdischen Friedensreiches teilen sich die Satans-Anbeter, die irregeführten Evangelikalen und auch das Papsttum.

Die Täuschung kommt eben nicht plump und altbacken daher, sondern äußerst ausgefeilt, lieblich klingend. Es sind nicht religiöse Auseinandersetzungen, “Pandemien”, “Klimawandel”, Kriege und Säbelrassen, welche die größte Bedrohung für die Menschheit ist, sondern die Täuschung!

Es liegt auch auf der Hand, denn das Papsttum hat seine Kraft, seinen Thron und seine große Vollmacht von Satan erhalten (Offenbarung 13):

Und die Kirche Roms singt dies sogar ungeniert, offen aus, “aber wem juckt dies heute noch?”:

Und ich sah aus dem Meer ein Tier aufsteigen, das sieben Köpfe und zehn Hörner hatte und auf seinen Hörnern zehn Kronen, und auf seinen Köpfen einen Namen der Lästerung. Und das Tier, das ich sah, glich einem Panther, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Rachen wie ein Löwenrachen; und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Vollmacht.

Und ich sah einen seiner Köpfe wie zu Tode verwundet, und seine Todeswunde wurde geheilt. Und die ganze Erde sah verwundert dem Tier nach. Und sie beteten den Drachen an, der dem Tier Vollmacht gegeben hatte, und sie beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich? Wer vermag mit ihm zu kämpfen?” (Offenbarung 13,1-7)

Nicht wirklich überraschend

Einst von allen(!) Reformatoren erkannt (Info), heute geleugnet, abgestritten, als Schwurbelei, Verschwörungstheorie und absonderlich diskreditiert: Das Papsttum, der große, sogar bereits von Paulus kommende “Mensch der Sünde” (Info).

Hier ist die Weisheit! Wer das Verständnis hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666.
Offenbarung 13,18

Bibelverse aus Schlachter 2000

Papst Leo XIV: Ein Reich des Friedens und der Gerechtigkeit
Beitrag teilen

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Scroll to top