Olli Dürr Gesell. Entwicklungen Papst ermahnt zur Rückkehr zur „wahren“ Eucharistie

Papst ermahnt zur Rückkehr zur „wahren“ Eucharistie

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Der Eucharistie müsse wieder mehr und vor allem „wahren“ Bedeutung zugemessen werden. Papst Franziskus beschwert sich über die vielen „Gläubigen“, die diese mystische Oblaten-Verabreichung als ein Symbol und nicht für die wirkliche Anwesenheit Christi halten.

USA werden katholischer

In den USA wird im kommenden Jahr 2024 von der römisch katholischen Kirche nach vielen Jahren der „Abwesenheit“ wieder der „Nationale Eucharistische Kongress“ abgehalten. Am 17. Juli 2024 startet der 10. Kongress in Indianapolis, die Hauptstadt des US-Bundesstaates Indiana. Zuletzt fand im Jahr 1976 in Philadelphia ein Internationaler Eucharistischer Kongress statt und der zuletzt gehaltene Nationale Kongress wurde im Jahr 1941 gehalten. Also ein nicht allzu oft in den Staaten zelebriertes Ritual der Kirche Roms. Allerdings ist die „Katholisation“ der einst protestantischen USA nicht mehr zu übersehen.

Die Vorbereitungen für das „Hochfest“ der katholischen Kirche laufen bereits. Eine Delegation der Organisatoren besuchte am Montag Papst Franziskus im Rahmen einer Audienz im Vatikan. Dies war nach dem Krankenhausaufenthalt auch zugleich der erste volle Arbeitstag des Papstes, wie Vatikan News hervorhebt.

Papst ermahnt zu „wahrem Eucharistie-Glauben“

Monstranz-Anbetung

Götzendienst in flagranti Abgötterei und Verhöhnung Jesu Christi

Die Unterredung war für Papst Franziskus auch gleich ein Anlass, um die Eucharistie als Zentrum des katholischen Glaubens erneut zu bekräftigen. In diesem Zuge bekräftigte der Leiter dieser Kirche, die geglaubte Natur der Eucharistiefeier, welche von Außenstehenden eher als ein fauler Zauber, bzw. „Hokuspokus“ gehalten wird. Denen hatte der Papst etwas entgegenzusetzen. Der Pontifex erklärte, dass er mit Bedauern feststellte, dass die Eucharistie von „einigen unseren Gläubigen“ als „mehr ein Symbol“ gehalten wird als die „wirkliche und liebende Gegenwart des Herrn“.

Wahre Verwandlung

Um die These der „wahren Verwandlung“ der Hostie in den Leib Christi glaubhaft zu aussehen zu lassen, berief sich der Papst auf die wundersame Brotvermehrung bei der Speisung vieler Anwesenden bei einer Rede Jesu. Dies sei ein Zeichen dafür, dass Christus den weltlichen Hunger in einen Hunger nach der Speise für das ewige Leben verwandelte, so der jesuitische Papst. Dies sei auch der Grund gewesen, dass sich Jesus selbst als das Brot des Lebens bezeichnete und auch als solches vom Himmel gekommen sei. Deshalb sei die Eucharistie die Antwort Gottes „auf den tiefsten Hunger des menschlichen Herzens“. In der Eucharistie sei Christus selbst in unserer Mitte verwirklicht, „um uns zu nähren, zu trösten und uns auf unserem Weg zu unterstützten“.

Sinn der Anbetung sei verloren gegangen

Der Papst äußerte seinen Eindruck, dass in dieser „modernen Zeit“ der Sinn für die Anbetung verloren gegangen sei. Dieser Sinn müsse zurückgewonnen werden. „Es ist ein Gebet, das wir verloren haben, nur wenige Menschen wissen, was das ist, und ihr Bischöfe müsst die Gläubigen zum Gebet der Anbetung anleiten, das verlangt die Eucharistie von uns“, so die Aufforderung des Pontifex. In diesem Zusammenhang müsse auch die „Berufung zum Priestertum“ gefördert werden. Franziskus bedient sich einer Aussage von Johannes-Paul II., der in einem im 2004 zum Anlass des Gründonnerstages geschriebenen Brief betonte: „Es braucht Priester, um die Eucharistie zu feiern!“.

Eucharistie ist Teil des „Gräuel der Erde“

Götzendienst

Wiederholte Opferung Jesu mit anschließender Verspeisung Seines Leibes

Die Eucharistie ist was es ist. Ein Ritual, welches im Evangelium zu den Eigenheiten dessen gehört, den die Bibel das „Gräuel der Erde“ bezeichnet. Mit dieser Tradition der katholischen Kirche, die am Fronleichnam einen Höhepunkt erfährt, handelt es sich um eine Götzen-Anbetung unter dem Zeichen des insgeheim verehrten Sonnengottes Osiris, Baal, Mitras, Helios oder auch Sol. Weitere Varianten sind Om und On. Wie dieser heidnische Abgott eben in den unterschiedlichen Reichen und Kulturen bezeichnet wurde und teils auch noch heute wird.

Jesus darf nicht auferstanden sein

Keine Eucharistie ohne Priester und auch keine Priester ohne die Eucharistie. Ein Priester des Evangeliums hatte lediglich die Aufgabe für Organisationen innerhalb der Stiftshütte bzw. des Tempels, hauptsächlich aber den Opferdienst. Die römisch katholische Kirche opfert Jesus Christus in ihrem Sinne mit jeder Eucharistie-Feier erneut und abermals. Lediglich der „große Widersacher“ kann Interesse darin haben, Jesus Christus am liebsten nicht mehr auferstehen zu lassen und im Zustand des Todes zu halten.

Anmaßendes Priestertum

Jesus Christus ist jedoch Auferstanden und hat nach Seiner Himmelfahrt die irdische Priesterschaft durch die eigene Übernahme des Dienstes abgeschafft. Doch die katholische Kirche erklärt Jesus Christus für „dauertot“ und hat die Priesterschaft in ihrer grenzenlosen Anmaßung an sich gerissen. Diese Blasphemie drückt sich auch in der Erklärung aus, dass Jesus lediglich für die Einrichtung der Priesterschaft gestorben sei und Gott die Entscheidungen der Priester (z.B. Sündenvergebung) befolgen muss! Hört sich abgefahren an? Ist aber so, hier!

„und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben: Geheimnis, Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde.“
Offenbarung 17,5

Bibelverse aus Schlachter 2000

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