Die allgemeinen, wohl die meisten Ortsgemeinden der Siebenten-Tags-Adventisten sind alles andere als einverstanden mit dem, was die Generalkonferenz teils klammheimlich so treibt. Das gilt ganz besonders für den Beitritt in die Kooperation mit den Vereinten Nationen. Nach der ersten Januarwoche 2026 schickten viele Adventisten an die UN einen offenen Brief.
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Glieder der Ortsgemeinden reagieren
Die Generalkonferenz der Siebenten-Tags-Adventisten (GC, STA) gerät unter Druck. Am 09.01.2026 schrieben Adventisten aus aller Welt einen (offenen) Brief an die UN. Adressat war UN-Generalsekretär António Guterres. In diesem Brief wird die vollumfängliche Zusammenarbeit, eine jegliche Beziehung zwischen der GC sowie STA und den Vereinten Nationen gefordert (Petition).

So wie die Dinge liegen, schloss bereits im Jahr 1985 die GC mehr oder weniger klammheimlich einen Vertrag mit den Vereinten Nationen, um als Nichtregierungsorganisation (NGO) anerkannt und entsprechend unterstützt zu werden. Im Gegenzug, und das gilt für alle via UN verifizierten NGOs, ist die GC dazu verpflichtet, die Richtlinien der Vereinten Nationen umzusetzen.
Wie diese Umsetzung aussehen kann, hat sich ganz besonders in den Jahren 2020 bis 2023 gezeigt, im Rahmen der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) deklarierten Pandemie. Die GC lies klar erkennen, dass das Gewissen sowie die Freiheit der eigenen Entscheidung den Richtlinien der GC (somit der UN) untergeordnet seien. In diesem Fall sei gar keine Gewissensfreiheit möglich, geschweige denn erlaubt.
Pastor Dr. Conrad Vine sprach bereit sehr früh dieses unglaubliche Vorgehen deutlich an (Quelle). Conrad Vine war dafür auch den massiven Konsequenzen ausgesetzt. Die “oberen Etagen” hatten ihn einfach abgesägt und in seiner Heimat-Region, Michigan, USA, quasi Hausverbot erteilt. Das muss man erst einmal realisieren. Mit ihm folgten auch weitere Pastoren, die sich Conrad Vine offiziell anschlossen. Andere Pastoren wiederum ducken sich einfach weg.
Vorbild das Alte Testament
Der tote Fisch fängt vom Kopf her das Stinken an. Auch in diesem Fall. Wie im alten Israel, bzw. Judäa. Der Abfall des Volkes von Gottes Gesetzen und Willen begann stets in den oberen Etagen. Gott zeigte dem Propheten Hesekiel (Hesekiel 8), welche geheimen Gräuel verübt werden und vor allem vnn wem. Der Prophet wurde in einer Vision zum Tempel geführt. Darin in eine geheime Kammer. Dort standen 70 Älteste, alle mit einem Räuchpfännchen in der Hand. Sie betörten mit ihrem Weihrauch die Götzen-Götter. 70 Älteste bedeutet, es handelte sich ausnahmslos um alle Ältesten, also die geistlich oberste Etage im Volk.
Israel trieb es schlimmer als die Heidenvölker. Juda trieb es noch schlimmer als (Nord-) Israel. Ersteres fand sein Ende durch die Assyrer. Gott ließ es endgültig zu, dass Israel zersplitterte und die Hauptstadt Samaria zerstört wurde. Seither hörte Nordisrael (10 Stämme) auf zu existieren. Juda dagegen durfte “überleben”, wurde aber von den Babyloniern für 70 Jahre ins Exil geschickt, nach der Zerstörung Jerusalems und des Tempels.
Juda wurde abgeschnitten

Das war die aktive Zeit von Daniel und von Hesekiel. Ersterer am Königshof, Zweiterer im Umland. Nach den 70 Jahren war deswegen noch längst nicht alles wieder in Ordnung. Juda durfte zwar wieder in die Heimat, ein Großteil blieb zurück, wurde aber für 490 Jahre abgeschnitten (70-Jahr-Woche – Info). Diese 70-Jahr-Woche mündete im Erscheinen, Wirken und die Kreuzigung Jesu Christi. Jesus Christus kam nicht als “Immanuel” (Gott mit uns), sondern eben als “Yeshua”, also Jesus (Gott rettet). Die Rettung hatte das Volk bitterst nötig, aber nur sehr wenige nahmen dies an.
Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären; und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird regieren über das Haus Jakobs in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.
Lukas 1,31-33
Bibelverse aus Schlachter 2000
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