Leo XIV zelebriert Welttag der Brüderlichkeit – Falle Hoch 3

Papst - Trump - Macron

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Von Papst Franziskus ins Leben gerufen und von Leo XIV treu und beständig weitergeführt. Die Vereinigung der Menschen im Sinne der Brüderlichkeit. Tiefe Kluften gilt es zu überwinden, durch gemeinsame Werte und Wiederherstellung der Familie. Das Wirken des Widersachers in dieser Welt ist nur noch für sehr kurze Zeit, aber der Preis für seine direkte oder indirekte, bewusste oder unbewusste Nachfolge könnte allerdings für die Ewigkeit ausgerichtet sein.

Leo will Einheit verwirklichen

Die unbedingte Einheit der Menschen müsse erreicht werden, um die endlich die tiefliegenden Spaltungen zu überwinden. Papst Leo XIV singt das gleiche Lied wie sein Vorgänger Franziskus. Ist allerdings auch nicht wirklich überraschend, denn beide Oberhäupter verfolgen das gleiche Ziel und arbeiten deshalb im fliegenden Wechsel die gleiche Agenda ab. Es geht um die (moralische) Oberherrschaft über den gesamten Planeten. Der Papst als der Friedensstifter und Hüter des “christlichen Glaubens”, ganz gemäß den Überzeugungen der römisch-katholischen Kirche. Samt dem abfälligen Hellenismus, dem Gnostizismus und nicht zuletzt den schwer durchsetzten Doktrin des babylonischen Heidentums.

Erbe von Franziskus – Der “Brüderlichkeit-Priester”

“Der Welttag der menschlichen Brüderlichkeit”, so der feierliche Anlass am 04. Februar 2026. Ins Leben wurde dieser wieder einmal rein römisch-katholische Gedenktag durch Papst Franziskus anlässlich einer Unterzeichnung eines entsprechenden Abkommens zwischen dem Pontifex Maximus und dem Großimam Ahmad Ali-Tayyeb. Papst Leo XIV nutzte diesen Tag, um sich als Hüter der Familie zu geben, dessen sehnlicher Wunsch es ist, die Menschheitsfamilie zu vereinen. Ein Heilmittel für diese abgrundtief geteilte Welt. Diese Spaltung könne nur überwunden werden durch – und jetzt kommt auch schon das zentrale Dilemma – gemeinsame Werte und Zusammenarbeit. Die Presseabteilung des Vatikans veröffentlichte u.a. folgende wohlklingende Worte 1:
Heute ist die Notwendigkeit dieser Brüderlichkeit kein fernes Ideal, sondern eine dringende Notwendigkeit.

Im Schreiben bezieht sich der Vatikan auf die Enzyklika von Franziskus, “Fratelli Tutti”, vom 03. Oktober 2020 (Seite 26). Darin bezeichnete der ehemalige Papst die dringende Vereinigung der Menschheit alles andere als eine “veraltete Utopie”.

Ehrerweisungen durch den Pontifex – Wichtig? Nein!

Papsttum Heuchelei
Der Verkünder der Brüderlichkeit

Leo würdigte das Engagement des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Zayed Al Nahyan, der den Preis “Zayed Award for Human Fraternity” ins Leben gerufen hatte. Damit würden, so Papst Leo, die “authentischen Zeugnisse der menschlichen Güte und Wohltätigkeit” geehrt. Dass das Oberhaupt der römischen Kirche sowie des Kirchenstaates Vatikan (Heiliger Stuhl) die führenden Vertreter prinzipiell längst um seine Finger gewickelt hat, belegen die weiteren Erwähnungen für eine gesonderte Danksagung folgender Personen: Nikol Paschinjan, Premierminister der Republik Armenien (christlich); Ilham Aliyev, Präsident der Republik Aserbaidschan (Islam) und Zarqa Yaftali sowie die palästinensische Organisation Taawon (seit 1983 mit Hauptsitz in Genf, Schweiz).

Es mag ja eine Menge Leute geben, die eine solche Ehrerweisung vom Papst durchaus als Ehre empfinden. Rationale Gründe gibt es dafür allerdings überhaupt nicht. In Wirklichkeit muss etwas furchtbar schiefgelaufen sein, um überhaupt Anerkennung vom irdischen Zentrum des Widersachers eine Zuwendung zu erhalten.

Immer mehr Trophäen an den Fingen des Pontifex

Papst Leo XIV bedankte sich gemäß Pressemitteilung beim Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Zayed Al Nahyan, für seine “standhafte Unterstützung dieser Initiative”.
Großimam, Vereinigte Arabische Emirate, Aserbaidschan, Armenien, Palästinenserorganisationen. Lediglich die noch verbliebenen “Großmächte des Islams” wie Saudi-Arabien (Sunniten) und der Iran (Schiiten) müssen noch tiefer in die Begehren des Papstes integriert werden.

Mit Saudi-Arabien fehlten derzeit noch diplomatische Beziehungen, aber der Pontifex betätigt sich als Beobachter im KAICIID-Dialogzentrum, ein Forum für den interreligiösen Austausch. Im Iran erledigen diese Aufgabe seit geraumer Zeit beständige Scharmützel mit den umliegenden Staaten sowie die “Fernzugriffe” der Vereinigten Staaten. Hinzu kommen schwere innere Unruhen durch teils sehr heftige Demonstrationen. Derlei Dinge waren schon immer ein probates Mittel, um gewünschte Zustände einzurichten.

Ein Kopf des Tieres zu Tode verwundet

An dieser Stelle ist das Evangelium und die darin enthaltene Prophetie für unsere Zeit sehr treffend und akkurat.
Und ich sah einen seiner Köpfe wie zu Tode verwundet, und seine Todeswunde wurde geheilt. Und die ganze Erde sah verwundert dem Tier nach.“, so in Offenbarung 13,3 über das “Tier aus dem Meer” (Info). Tatsächlich erfolgte die tödliche Wunde an eines der Köpfe (nicht das gesamte Tier!) im Jahr 1798, als Frankreichs General Berthier den damaligen Papst Pius VI seiner Ämter enthob, aus seinen Gemächern entfernte und gen Frankreich ins Exil verschleppte.

Die Kirche Roms existierte weiterhin (in Frankreich ab 1801 erneut erlaubt), denn ein Tier in der Prophetie stellt keine religiöse Institution dar, sondern eine politisch-staatliche Einrichtung (siehe z.B. Buch Daniel 7). So geschah es auch. Der Kirchenstaat hörte das Existieren auf, die Macht über die Könige und Fürsten Europas war dahin (Info).

Die Heilung beginnt wieder

Tier Meer und Erde
Tier aus Meer & Tier aus Erde

Im Jahr 1929 fing die Wunde wieder das Heilen an. Während der Regierungszeit des Faschisten Benito Mussolini, Italien, wurde das Abkommen mit dem Papsttum unterschrieben, ein Teil Roms an die Kirche abzutreten. Die Gründung von Vatikan Stadt und damit die erneute Gründung eines staatlichen Wesens für das Papsttum. Der Beginn, wieder die eigenen Tentakel nicht nur auf geheimen Pfaden in die Welt zu strecken, sondern auch über die offiziellen diplomatischen Pfade. Ein solches Steckenpferd des Papsttums ist die Gründung der EWG, die Vorgänger-Organisation der heutigen EU (Römer Verträge, 25. März 1957, Inkrafttretung 01. Januar 1958).

Offenbarung 17 verrät uns, dass die “Könige” der Erde ihre Macht dem Tier übergeben und zusammen für “1 Stunde” regieren werden. Somit eine sehr, sehr kurze Zeit (bei Tag-Jahr-Prinzip voraussichtlich nur für 15 Tage). Denn dann wird Jesus Christus dem ganzen diabolischen Treiben ein Ende bereiten und die großspurigen Weltmachtträume der willfährigen Lakaien des Widersachers der endgültigen Vernichtung zuführen.

Der größte weltliche Pseudo-König

Ein solcher “Oberkönig” der Welt, derzeit auch der “größte Verkünder starker Töne” ist der US-Präsident Donald Trump und seine gezielt auserkorene Riege. Er beherrscht es, durch seine Rhetorik die tatsächlich an ihn gebundenen und allesamt nach Rom führenden Fäden eines agierenden Hampelmanns zu kaschieren. Kürzlich verkündete der US-Admin, dass er die USA wieder unter Gott führen wolle. Es fragt sich nur, welcher “Gott”. Womöglich der “Prinz des Friedens”, der “Fürst dieser Erde”?

Da sollte Trump, der Hochstapler-Christ, lieber mal tatsächlich das Evangelium studieren. Dann erkannte er auch, dass “der Fürst dieser Welt gerichtet ist.” (Johannes 16,11). Das wird nur zu einer Eintagsfliege! Die USA zeigen gerade eindrucksvoll, wie Offenbarung 13 (das Tier aus der Erde) vor den Augen der Welt zur Realität wird (Info).

USA und fast gesamter Rest der Welt

Papst - Trump - Macron
Gemeinsames Gelage für Weltpolitik

Trump und “seine” USA werden allerdings nicht alleine agieren. Denn “von dem Glutwein ihrer Unzucht haben alle Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Üppigkeit reich geworden.” (Offenbarung 18,3). Besoffen vom Glutwein Babylons, alle Regierenden, alle großen Kaufleute (sog. Global-Player), alle spielen sie das Spiel Roms, nutznießen den immer größer werdenden persönlichen Reichtum, verehren hierzu ehrfürchtig den “Gott der Festungen” (Daniel 11,38-39).

Alles, ebenso restlos, wird wieder vergehen. Nach kümmerlichen – wenn’s gut läuft – 50 Jahren des unermesslichen Reichtums (ausgehend Alter 30 Jahre bei erster Millarde, Lebensdauer bis 80 Jahre) und das schwelgen wie der fantasievolle Dagobert Duck in seiner großen Geldkammer beim Goldmünzen-Bad. Die Kleinen und die Großen, die Freien und die Knechte, alle wird es gleich ergehen, wenn sie den Diktaten des Papsttums und nicht dem Willen Gottes und Seine Autorität folgen wollen (Malzeichen des Tieres – Info). Und dann? Nichts mehr “und dann”. Offenbarung 20 zeigt noch ein kurzes Erwachen, die Urteilsverkündung und -Begründung und schließlich die Überführung in die unwiderrufliche, immerwährende Nicht-Existenz (2. Tod)!

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen! Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein. Das Auge ist die Leuchte des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge verdorben ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!
Matthäus 6,19-23

Bibelverse aus Schlachter 2000

1 https://press.vatican.va/content/salastampa/en/bollettino/pubblico/2026/02/04/260204d.html

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