Die Kirche Roms, die römisch-katholische Heiden-Brutstätte, hatte schon immer einen ausgefallenen Hochmut, wenn es um Gottes Wort und Gesetz ging. So auch Papst Leo XIV, der bei der vergangenen Generalaudienz seinen Papst heraushängen ließ. “Die katholische Kirche sei heute nicht mehr so“, derartig die Töne von Ökumenikern, welche ihren Kopf bis zum Hals in den Allerwertesten des Aufwärmers des Stuhls Petri zu versenken pflegen.
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Leo XIV – So ist waschechter Katholik
Ein echtes Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, König des Heiligen Stuhls sowie geistlicher und endlicher Kaiser über die gesamte Welt: der Papst, wie dieser leibt und lebt. So auch der aktuelle Pontifex Maximus Leo XIV.
Der gar nicht mehr durchblickbare Wust an Gesetzen, Regeln und Traditionen dieser Heiden-Brutstätte mit Hauptsitz in Rom, muss bei den Schäfchen (in Wirklichkeit Golem) gelegentlich aufgefrischt werden. Zumindest das, was der blökende Nachfolger der Kirche gefälligst zu wissen und zu verinnerlichen hat.
Diese Gelegenheit nutzte der Papst bei der vergangenen Generalaudienz in seiner Schlangenkopf-Höhle, der Audienzhalle im Vatikan-Staatsgebiet, mit der Jesus Christus durch und durch verhöhnenden Figur, Plastik, missratenes Etwas, oder wie man dieses abgrundtief hässliche Ding auch immer bezeichnen möge (Info).
Kirchentradition ist der Bibel mindestens gleichgestellt

Leo XIV erzählte, wie auch so oft seine Vorgänger, dass das Verhältnis zwischen der “Heiligen Schrift” und der Tradition der Kirche ein ganz spezielles sei [1]. Das Kirchenoberhaupt bekräftigte wieder einmal, dass die Tradition der Kirche mit dem Evangelium mindestens gleichgestellt sei, wenn die Tradition nicht schon über der Bibel steht.
Das ist einer der Gründe, warum diese grenzenlos arrogante Heiden-Brutstätte in große Wut gerät, wenn der Protestant von “sola scriptura” spricht (Info). Schon während der Reformation-Konter-Veranstaltung, des Konzils von Trient, verwarf man “sola scriptura”, verurteilte dies aufs schärfste und verbannte diesen Ausdruck mit der Androhung eines Fluches (Anathema). Ein völlig entrückter Kostüm- und Kasperlverein.
Zerstörung der Schlangenheimat naht

Wie auch seine drei letzten Vorgänger, Karol Józef Wojtyła, Josef Ratzinger, Jorge Mario Bergoglio, ist Leo XIV ein Vertreter des Zweiten Vatikanischen Konzils. Das verdeutlicht der “König am Hofe” auch während der vergangenen Generalaudienz. “Das Konzil bekräftigt, dass‚ diese von den Aposteln stammende Tradition sich in der Kirche mithilfe des Heiligen Geistes weiterentwickelt“, so der Pontifex, und “Die heilige Tradition und die Heilige Schrift bilden einen heiligen Schatz des Wortes Gottes, der der Kirche anvertraut ist und durch das lebendige Lehramt der Kirche ausgelegt wird, dessen Autorität im Namen Jesu Christi ausgeübt wird.“
Derartiger Hochmut kommt selten gut, so ein Sprichwort. Das, was diese “Kirche” immer wieder von sich absondert, wird nicht ewigen Bestand haben können. Die Zeichen stehen ganz klar auf Verwüstung, Zerreißen dieser Stadt an der Tiber, samt der Heiden-Brutstätte und deren Betreiber. Jesus Christus wird diesen historischen Schandfleck der Historie auf immer wegfegen. Das sagte auch der Prophet Daniel voraus:
ganz so wie du gesehen hast, daß sich von dem Berg ein Stein ohne Zutun von Menschenhänden losriß und das Eisen, das Erz, den Ton, das Silber und das Gold zermalmte. Der große Gott hat den König wissen lassen, was nach diesem geschehen soll. Und der Traum ist zuverlässig, und seine Deutung steht fest!
Daniel 2,45
Bibelverse aus Schlachter 2000
[1] https://press.vatican.va/content/salastampa/en/bollettino/pubblico/2026/01/28/260128a.html Deutsch English






