Olli Dürr Gesell. Entwicklungen Laudato si‘ Verfilmung lehrt puren Pantheismus

Laudato si‘ Verfilmung lehrt puren Pantheismus

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Mit dem Film und dem Untertitel „A Message For Our Earth“ (Eine Botschaft für unsere Erde), beabsichtigt Papst Franziskus der Menschheit zu erklären, dass unsere Erde den besonderen Schutz benötigt. Man kann diesen Streifen durchaus als die Verfilmung von „Laudato si'“ bezeichnen, die von Franziskus im Jahr 2015 veröffentlichte Enzyklika. Dieser Brief ist ein Aufruf zum Naturschutz, die Definition von „10 Grünen Geboten“ und die Erklärung, den Umwelt- und Klimaschutz in die offiziellen katholischen Dogmen aufgenommen zu haben.


Sonnenuntergang Meer

Die Sonne war stets das Lieblingsobjekt der Kath. Kirche - Ra - Baal - Horus

Ein grandios gelungener Propagandafilm der Extraklasse. In der Laudato si‘-Verfilmung steht der Naturschutz ganz oben, aber das Evangelium bleibt im Hintergrund. Mit der Lehre über die Schöpfung Gottes hat dieser Film in Kinoformat nichts zu tun. Die klare Botschaft: Der Mensch hat sich der Natur zu unterwerfen. Mehr noch. Die Natur gilt es zu verehren. Es fehlte nur noch eine Haaresbreite für die Aufforderung, Natur und Erde anzubeten. Mit der Enzyklika Laudato si‘ hat Papst Franziskus dem Umweltthema einen religiösen Aspekt übergestülpt. Die Sprache in diesem Film ist u.a. von „Bruder Sonne“, „Schwester Mond“, „Bruder Wind“ und Ähnliches. Pantheismus in Reinform. Derlei Vokabular findet sich längst auch in den EV-Kirchen, die inzwischen zurückgekehrten Töchter Roms.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die (ehem.) protestantischen Kirchen auch für ein „Sabbat für die Erde“ aussprechen, natürlich an einem Sonntag. Im Pantheismus sei Gott quasi in Allem, also ebenso in der Sonne, wie auch im Baum, im Grashalm, im Stein und alles, was der Mensch in der Natur beobachten kann. Das i-Tüpfelchen bietet der im Film zu Wort kommende Franziskaner Mönch. Für ihn ist das Leben eine Freude, da er nichts besitze und sich an Allem erfreuen könne. „Babylon lässt grüßen“, die Menschheit soll an eine Natur- und Sonnenverehrende Religion herangeführt werden. Dies alles im Zeichen der Solidarität, Brüderlichkeit und des Allgemeinwohls.

https://www.youtu.be/Rps9bs85BII

Bis zum Malzeichen ist es nur noch ein kleiner Schritt

Die eingeschlagene Richtung tritt immer deutlicher hervor. Verehrung der Natur als quasi vereinheitlichende Ersatz-Religion für jede Denomination wie auch für Atheisten. Alle unter ein Dach und dieses Dach bietet natürlich Rom. Dort sitzt die Figur der „höchsten moralischen Instanz“. Das Malzeichen des Tieres nimmt langsam aber sicher Gestalt an. Es fehlt nur noch die weltweite Umsetzung einer erzwungenen Sonntagsruhe für den „Natur- und Klimaschutz“, zusammen mit dem religiösen Aspekt der Naturverehrung und -anbetung. Der Weg bis dahin war lange vorbereitet.

Das Phänomen der Verehrung des Geschöpfes anstatt des Schöpfers war bereits Paulus bekannt, Paulus 1,25:
„sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst erwiesen anstatt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen!“

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