Lächerliche Wissenschaft? Egal – Hauptsache Gott leugnen

Wissenschaft

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Die Bibel, das geschriebene Wort Gottes, sollte vernichtet werden. Verbot und Massen-Bibelverbrennungen fruchteten nicht. Somit mussten eben neue Lehren eingeführt und das Denken der Menschen entsprechend geändert werden. Hierzu dient auch heute vor allem die “Wissenschaft”. Deren zahlreiche nur auf Modelle basierenden Lehren haben trotz ihrer leicht durchschaubar peinlichen Falschheit lediglich das Ziel, die Existenz Gottes bzw. Jesu Christi zu leugnen.

Das stufenweise “Zerlegen” der Bibel

Mit der sogenannten Zeit der Aufklärung, die begleitet war von “Denk-Köpfen” wie Voltaire, Hegel, Kant und Fichte, begann auch das gezielte Zweifeln an der Existenz Gottes. Der Mensch sei sein eigener Herr und durch seine Vernunftbegabung durchaus in der Lage, eine dem Allgemeinwohl dienende Moral zu definieren. Ein solcher vorläufiger “Höhepunkt der Vernunft” erlebte Frankreich zwischen den Jahren 1789 und 1799. Die Zahl der während der Französischen Revolution “gerollten Köpfe” ist kaum zu erfassen.

Mit “Vernunft” und dem Geist der Aufklärung setzten sich zu dieser Zeit auch sog. Theologen mit dem geschriebenen Wort Gottes auseinander. Die Bibel müsse man “wissenschaftlich-kritisch” betrachten. Aus diesem neuen Denkmuster entstand u.a. der Neuprotestantismus. Ein rasanter Abfall der einst protestantischen Kirchen, und dies schon bevor die Ökumene von der Kirche Roms in den Mittelpunkt gerückt wurde (Info).

Hinzu kam der Hobby-Biologe und studierte Theologe Charles Darwin, der Mitte des 19ten Jahrhunderts die Hypothese einer evolutionären Entwicklung für Flora, Fauna und letztendlich auch des Menschen formulierte. Diese erdachte Herkunft unseres Seins passte in die neu definierten Thesen der Vernunft wie die Faust aufs Auge.

Das Resultat kann durchaus an den Philosophien der institutionellen Kirchen betrachtet werden, die sich nach wie vor innerhalb der Evangelischen Kirchen Deutschlands (EKD) organisiert als christlich bezeichnen. Ob diese “wissenschaftlichen” Thesen überhaupt stichhaltig sein können, ist eine verbotene Frage, denn man hat daran zu glauben.

Dabei sind es tatsächlich empirisch nachgewiesene Naturgesetze und auch einfach verständliche Logik, welche die Evolutionstheorie als völlig unmöglich entlarven (Info). Entsprechend gibt es auch durchaus nachvollziehbare, logische Schlussfolgerungen, welche die Existenz Gottes zwingend belegen (Info).

Als das “Lächerliche” fest definiert

Evolution
Evolutionstheorie ist nicht haltbar

Angesichts der einfach möglichen Widerlegung des vorherrschenden Narratives, welche eine evolutionäre, also rein zufällige Entwicklung dieser Welt behaupten, und die teils aggressiven, ja sogar wütenden Reaktionen auslösen, sollten diese Thesen auch nur an der Oberfläche angezweifelt werden, erhält man direkt den Eindruck, man sei sich keiner noch so leicht durchschaubaren Ignoranz zu schade, nur um damit die Existenz Gottes ausräumen zu können. Als ginge es um nichts anderes, als nur Gott bzw. Jesus Christus zu leugnen.

Regelmäßig wird man der Lächerlichkeit preisgeben, wenn schon die ersten Verse der Bibel zitiert werden, welche beginnen mit:
Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde” (1. Moses 1,1)

“Völlig unmöglich”, denn von Nichts kann nichts kommen und Gott habe schließlich alles aus dem Nichts erschaffen. “Welch ein Kindermärchen, lächerlich”, so die Argumente. Die Wissenschaft erklärt dagegen die Entstehung des Universums anhand einer Urknall-Hypothese. Diese wurde übrigens formuliert von Georges Lemaître, ein Jesuit. Der physikalischen Unmöglichkeit eines rein mathematischen Punktes mit unendlich kleiner Ausdehnung und unendlich hoher Dichte gab man einfach nur eine wissenschaftlich klingende Bezeichnung, “Singularität”. Das hört sich kompetent an. Mathematiker können etwas damit anfangen, aber der Physiker bekommt mit derlei Zuständen Haarausfall.

Perfekte Ordnung aus Zufall?

Berücksichtigt man noch die ebenfalls empirisch nachgewiesene physikalische Gesetzmäßigkeit der Entropie, gesellt sich ein nächstes Problem hinzu. Diese “Singularität” muss auch eine absolut perfekte Ordnung aufweisen, welche aber dann “irgendwie” zufällig dagewesen sein muss. Sich nur noch am Rande der Glaubwürdigkeit bewusst, modellierte die Wissenschaft etwas um. Da war kein “Punkt”, sondern ein “Nichts”. Da wo ein Nichts ist, kann im Anschluss auch alles möglich sein, so der Gedanke. Das Resultat sieht folgend aus:

  • Das Nichts ist explodiert
  • Virtuelle Partikel von Nirgendwo bildeten Materie und Sterne
  • Physik existierte bevor Physik existierte
  • Das Universum entstand genauso, als wenn ein Haus sich selbst bauen würde

Das “Nichts” müsste physikalischen Gesetzmäßigkeiten unterlegen sein, ob es in den Kram passt, oder nicht. Denn das aus dem “Nichts” entstandene “Etwas” folgte irgendwelchen Regeln, welche dazu führten, sich genau so zusammenzusetzen, wie wir heute das Universum beobachten können.

Da steigt sogar der Mathematiker aus

Mit dem Entstehen von allem aus dem Nichts hat sogar der relativ gelassene Mathematiker ein Problem. Es reicht an diesem Punkt aber nicht mehr aus, eine 8 einfach waagerecht zu legen, um damit eine Unendlichkeit auszudrücken. Denn aus einer glatten Null (= Nichts) kann ohne das Hinzufügen (von einem Dritten?) niemals etwas anderes als Null werden. Es widerspricht sich alles hinten und vorne. Ein Oxymoron, aber als Wissenschaft bezeichnet. Man muss nur daran glauben, was die Leute mit ihren priesterlich weißen Laborkittel erzählen.

Der hochgepriesene und beinahe schon unantastbare Wissenschaftler Steven Hawkins gehörte zu den Verfechtern einer “Quantenfluktuation” (oder “Vakuum-Energie”). Mit diesem Modell erklärte Hawkins u.a. das “Verdampfen von schwarzen Löchern”. Teilchen und Antiteilchen entstehen aus dem Nichts, existierten aber nur für kurze Zeit, da sie sich gegenseitig wieder auslöschten.

Gerät ein solches Antiteilchen am Rande des schwarzen Loches über den Ereignishorizont, wird damit ein Auslöschen durch die Wechselwirkung mit dem entstandenen Teilchen unmöglich. Dieses Antiteilchen werde unweigerlich ins schwarze Loch hineingezogen und trifft dort auf ein anderes Teilchen und löscht es damit aus. Eine Verringerung der Masse des schwarzen Loches. Nur oft und lange genug, ist das schwarze Loch irgendwann gänzlich ausgelöscht. So die These.

Das “flukturierende Nichts”

Mikroskop
Die Wissenschaft als Leitfaden für den Glauben

Doch greift hier das gleiche Prinzip wie der formulierte Urknall. Das “Etwas” aus dem “Nichts”. Denn auch eine “Fluktuation”, oder wie auch immer man dieses bezeichnen möge, ist alles andere als Nichts, es ist und bleibt “etwas”. Sogar mit einer physikalischen Gesetzmäßigkeit behaftet, die eben zu Wechselwirkungen führt. In diesem Modell mit der Auslöschung zwischen Teilchen und Antiteilchen. Schließlich könnten beide auch hypothetisch ein unbehelligtes Nebeneinander führen. Die formuliert zwingende Auslöschung ist allerdings physikalisch begründet.

Auch in diesem Fall, etwas Unmögliches erhält einen wissenschaftlich klingenden Namen, “Fluktuation” hier, “Singularität” dort. Glaube einfach nur daran.

Die “Weißkittel-Träger” sind zudem hin- und hergerissen zwischen einem endlichen und einem unendlichen Universum. Denn das physikalische Gesetz der Entropie ist wie ein Stachel im Fleisch. Dieser zweite Satz der Thermodynamik schließt neben der Selbstorganisation der Materie auch ein bereits unendlich lang existierendes Universum rigoros aus. Das Universum existiert nach derzeitigem Meinungsstand knapp 15 Milliarden Jahr. Aus dem Nichts entstanden, sich selbst organisiert, obwohl der Anfangszustand in perfekter Ordnung gewesen sein müsste, sich selbst zu einem nicht definierten, aber zwingenden Zeitpunkt X physikalische Gesetze gebend, ist durch die Entropie zu einem quasi Hitzetod verurteilt.

Ersatz-Modelle werden notwendig

Da die Entropie alles von der Ordnung zur Unordnung bewegt, Energieunterschiede ausgleicht, bis es keinerlei Unterschiede mehr gibt, muss das Universum am Ende zu etwas quasi Totem enden. Es kam die Idee auf, dass es zu einer Umkehrung der Expansion des Universums komme. Es ziehe sich wieder alles zusammen, bis zur “Singularität” und es folge ein erneuter Urknall, und alles beginne von vorne.

Das Dilemma ist nur, je weiter die Forscher forschen, desto mehr erkennen sie, dass sie über das Universum immer weniger wissen. Inzwischen sind es nur noch rund 23 Prozent Bekanntes. Die restlichen 77 Prozent teilen sich auf in “dunkler Materie” und “dunkler Energie”. Wieder zwei wissenschaftlich, souverän klingende Bezeichnungen. In Wirklichkeit nannte man diese Phänomene nur aus dem Grund “dunkel”, weil die Wissenschaft null, überhaupt keine Ahnung hat, worum es sich damit handeln könnte. Eine akademische Umschreibung für “man tappt im Dunkeln”.

Nach gängigen physikalischen Modellen müsste da irgendetwas sein, welches das völlig unerwartet Beobachtete bewirkt. Das betrifft insbesondere die Form und Stabilität der Galaxien und die beschleunigte Ausdehnung des Weltalls. Was bewirkt das? Keine Ahnung. Also “dunkle Materie” und “dunkle Energie”. Hört sich wissenschaftlich an und man muss einfach nur daran glauben.

Welt-Simulation

Besonders wilde Thesen sprechen von einer “Welt-Simulation”. Alles Beobachtbare sei lediglich Schein und nicht Sein. Wir befänden uns in einer Simulation, gerade so wie die Figuren in einem Computer-Spiel, die gegenseitig interagieren, aber ihren eigenen simulierten Zustand nicht erkennen können.

Wieder so eine Unmöglichkeit, da Simulationen dringend auf Informationen angewiesen sind. Ein weiteres unumstößliches Naturgesetz, wiederholt nachweisbar, ist die zwingende Notwendigkeit eines intelligenten Ursprungs für eine jeglichen Art von Information. Aus (toter) Materie kann niemals eine Information entstehen. Wer also behauptet, wir befänden uns in einer Simulation, der muss auch den “Programmierer” benennen können.

Jeder wird es persönlich erfahren

Experiment
Die Wahrheit ist einfacher als die Lüge

Glaubt man nicht einfach alles, was einem vorgekaut und hervorgewürgt präsentiert wird, sondern hinterfrägt (verbotenerweise), prüft kritisch und nutzt (verbotenerweise) sein eigenes Gehirn, dann kommen derlei als Wissenschaft bezeichneten Unsinnigkeiten schnell zum Vorschein. Eigentlich Sandkasten-Niveau, wenn es nicht tatsächlich so ernst wäre. Schließlich weist diese Struktur Eigenheiten auf, die stark an die Inquisition erinnern. Eine Doktrin wird formuliert, Weißkittel-Priester predigen und exekutieren diese Lehren, “Fakten-Checker” fahnden nach abweichende Ansichten und formulieren auch gleich die Anklage wegen Häresie.

Es zeigt sich deutlich, dass derzeit kräftig an der Verschmelzung zwischen Gottesfürchtigkeit und Gottlosigkeit gearbeitet wird. Eine Synthese aus Evangelium und dem atheistischen Humanismus (Info).

Völlig unabhängig davon, ob die atheistische Wissenschaft eisern an ihrer Gottlosigkeit festhält, die Modelle explizit so gestaltet, so lächerlich sie auch sein mögen, nur um die Existenz Gottes mit der Brechstange zu leugnen, oder aus einer angelernten Ignoranz und Arroganz heraus, es wird Gott selbst sein, der sie am “Ende der Dinge” persönlich darüber aufklären wird. Dann folgt das große vergessen werden.

Das Andenken des Gerechten bleibt im Segen, aber der Name der Gottlosen wird verwesen.
Sprüche 10,7

Bibelverse aus Schlachter 2000

Lächerliche Wissenschaft? Egal – Hauptsache Gott leugnen
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