Kirche Roms verteidigt Sonntag und betont Siebenten-Tags-Adventisten

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Die römisch-katholische Kirche verteidigt ihre traditionelle Einhaltung des Sonntages und erwähnt hierbei gesondert die protestantische Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Zudem ist die Argumentation zur Verteidigung der Sonntagsheiligung dahingehend sehr aufschlussreich zur Frage, wo der Ursprung so mancher Irrlehren zahlreicher evangelikalen Kirchen liegt.

Sabbat oder Sonntag – Und warum

Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis das Thema “Sabbat oder Sonntag” gezielt mit der protestantischen Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten (STA) in Verbindung gebracht wird. Neben den Siebenten-Tags-Baptisten ist es vor allem die Gemeinschaft der STA, die zwar längst nicht die größte Glaubensgemeinschaft darstellt, aber in mehr Ländern vertreten ist als die römisch-katholische Kirche, welche den 7ten Tag der Woche, also den biblischen Sabbat auf ihre Fahnen geschrieben hat.

Das katholische Medium “Catholic Answers” befasste sich jüngst mit der Diskrepanz zwischen dem von der römischen Kirche gefeierten “heiligen Sonntag” und dem Halten des Sabbats (“Samstag”). Mit dem Titel “Sonntag ist nicht der Sabbat” leitet das Magazin die Frage ein, warum “wir” [Katholiken] nicht dazu verpflichtet seien, den Sabbat zu halten und stattdessen am Sonntag die Messe gehalten werde (Quelle).

Worum geht es eigentlich?

Sonntagsgesetz
Mensch setzt sich über das Sabbatgebot hinweg

Das angesprochene Gebot ist zu finden in 2. Moses 20, ab Vers 8, welches beginnt mit:
Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn!
Gelehrt werden jedoch Varianten, die wie folgt lauten:
Du sollst den Feiertag heiligen!“, oder, “Du sollst den Tag des Herrn heiligen!”, vereinzelt sogar, “Du sollst den Sonntag heiligen!

Der Sabbat gemäß 2. Moses 20,8 ist klar von Gott selbst definiert bereits nach der Schöpfung. Der siebente Tag der Woche. Zu finden in 1. Moses 2,2-3:
Und Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von seinem ganzen Werk, das Gott schuf, als er es machte.

Der Autor betont gleich zu Beginn seines Standpunktes, dass die Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten mit einer “ihrer attraktivsten Lehren” darauf beharrten, dass Christen die Zehn Gebote befolgen müssen, und zwar alle zehn! Immerhin anerkennend hebt der Autor hervor, dass die STA damit die falsche Denkweise zahlreicher “protestantischer Sekten” entlarve, die lehrten, die Zehn Gebote müssten für die Erlösung nicht mehr eingehalten werden. Schließlich betonte die Befolgung der Gebote auch Jesus Christus, Matthäus 19,16-17:
Und siehe, einer trat herzu und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich Gutes tun, um das ewige Leben zu erlangen? Er aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein! Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote!

Eine “kleine Übereinstimmung”

An diesem Punkt bestehe zwischen der Kirche Roms und der STA eine Übereinstimmung, so der Autor. Doch hier stellte sich die Frage, warum Katholiken denn nicht das Vierte Gebot, in der katholischen Lehre das dritte Gebot, einhalten müssen und dafür am Sonntag die Messe abgehalten werde. Der römisch-katholische Katechismus betont in Can. 2072, dass die Zehn Gebote die “grundlegenden Pflichten des Menschen gegenüber Gott und seinem Nächsten zum Ausdruck bringen. Sie sind grundsätzlich unveränderlich und verpflichtet immer und überall. Niemand kann von ihnen entbinden”.

Katholische Flexibilität

Der Autor stellt somit fest, dass auch das “Dritte Gebot” (tatsächlich Viertes Gebot – Info) grundsätzlich unveränderlich ist, da es ein Bestandteil der Zehn Gebote ist. Der Unterschied liege in der Lehre der katholischen Kirche, dass der Tag, an dem das “Dritte Gebot” gefeiert wird, “zeremonieller Natur” und somit ein “zufälliger” Bestandteil des Gesetzes sei. Dies sei wiederum veränderlich. Das betone auch der Katechismus (2175-2176).

Dort steht u.a.: “Der Sonntag unterscheidet sich ausdrücklich vom Sabbat, dem er wöchentlich folgt; für Christen ersetzt seine zeremonielle Einhaltung die des Sabbats. Im Passah Christi erfüllt der Sonntag die geistliche Wahrheit des jüdischen Sabbats. […] Diejenigen, die nach der alten Ordnung der Dinge lebten, haben eine neue Hoffnung gefunden, indem sie nicht mehr den Sabbat, sondern den Tag des Herrn halten.

Katholische Menschengebote

Innenansicht Petersdom
Ergriffen von eigener Selbst-Heiligkeit

Die Darlegung einer ebenso klaren Aufhebung des biblischen Sabbats, wie dieser für die Einführung des Sabbats besteht, wäre von Vorteil gewesen. Diesen Beleg kann der Autor aber nicht liefern, denn es gibt keine Aufhebung des unmittelbar nach der Schöpfung von Gott am 7ten Tag festgelegten Sabbats. Nirgends, weder im Alten Testament noch im Neuen Testament. So “fromm und heilig” die Rechtfertigung für den Sonntag als Ersatz des Sabbats sich auch anhören mag, es ist und bleibt eine vom Menschen eingeführte Tradition. Hierzu hatte auch Jesus Christus etwas zu sagen:

Ihr Heuchler! Treffend hat Jesaja von euch geweissagt, wenn er spricht: »Dieses Volk naht sich zu mir mit seinem Mund und ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind” (Matthäus 15,7-9)

Alleine die Gegenüberstellung zwischen Can. 2072 des katholischen Katechismus und die Erklärung des Autors müssten bereits Kopfzerbrechen verursachen. “Sie [10 Gebote] sind grundsätzlich unveränderlich und verpflichtet immer und überall. Niemand kann von ihnen entbinden“, so festgehalten. An dieser Stelle spiegelt sich offensichtlich wider das Selbstverständnis dieser Kirche wider, mit ihrer Behauptung, die Stellvertretung Gottes innezuhaben und damit auch Gesetze verändern oder außer Kraft setzen zu können (Info).

Sabbat nur ein Schatten

Im Anschluss wartet der Autor mit einem Bibelauszug auf, der auch in protestantischen Kreisen eine große Beliebtheit erlangt hat, um somit die Aufhebung des Sabbats vermeintlich zu belegen. In Verbindung mit dem “hinfälligen alten Gesetz” zitiert der Autor eine Aussage von Paulus (Kolosser 2,16-17):
So laßt euch von niemand richten wegen Speise oder Trank, oder wegen bestimmter Feiertage oder Neumondfeste oder Sabbate, die doch nur ein Schatten der Dinge sind, die kommen sollen, wovon aber der Christus das Wesen hat.

Aus diesem Vers gehe hervor, dass der Sabbat “eindeutig nur ein Schatten” und somit vergänglich sei. Das sei ebenso der Fall wie die für Christen gemäß dem Hebräerbrief nicht mehr verbindlichen Tieropfer. Zusätzlich betont der Autor, dass die genannten “Sabbate” die wöchentlichen Feiertage beschreibe und diese seien ebenso nicht mehr bindend wie die jährlichen und monatlichen Feiertage.

Gottes Gesetz – Mose Gesetz

Diesen Vers alleinstehend zu zitieren sollte eigentlich einen jeden wenigstens kritischen Leser direkt dazu auffordern, den Zusammenhang zu erfassen. Denn “so laßt euch von niemanden richten wegen…” sagte wer zu wem, aus welchem Grund? Sich richten lassen, weil man die Sabbate und Speisen einhält, oder weil man diese nicht einhält? Auch dieser Unterschied ist in diesem einzelnen Vers nicht erkennbar. Daher unbedingt selbst die Bibel in die Hand nehmen und prüfen, was einem ein “freundlicher Onkel” beizubringen versucht.

Die junge christliche Gemeinde war am Evangelisieren. Wen? Die Menschen mit jüdischen Traditionen sowie auch Heiden und deren Traditionen, Ritualen und bestimmten Feiertagen. Davon gab es nicht wenige. Brachten sie ihre eigenen Vorstellungen zu Feiertagen und Speisen mit und verstießen diese nicht gegen Gottes Gesetze und Bestimmungen, also warum daraus ein Thema machen? Diese Menschen sollten zum wahren Evangelium gebracht werden und nicht durch Verbote kasteit werden.

Nicht zutreffend ist zudem, dass der eine Sabbat, also der 7te Tag der Woche, ein Bestandteil der Satzungen war, die tatsächlich von Jesus Christus aufgehoben wurden. Hierzu gilt es tunlichst zwischen den unveränderlichen und ewigen 10 Geboten und den Zeremonialgesetzen zu unterscheiden (Info). Klar geht aus der Schrift hervor, dass diese aufgehobenen Zeremonialgesetze, die den Schatten der Heilstaten Jesu Christi darstellten, den Geboten, insbesondere dem “einen Sabbat” hinzugefügt wurden.

Das sind die Feste des Herrn, zu denen ihr heilige Versammlungen einberufen sollt, um dem Herrn Feueropfer, Brandopfer, Speisopfer, Schlachtopfer und Trankopfer darzubringen, jeden Tag das, was vorgeschrieben ist – zusätzlich zu den Sabbaten des Herrn und zu euren Gaben und zusätzlich zu allen euren Gelübden und allen euren freiwilligen Gaben, die ihr dem Herrn gebt.” (3. Moses 23,37-38)

Vermeintliche “Judaisierung”

Sabbat-Ruhe
Gottes Tag oder des Widersachers Tag?

Diskrepanzen gab es in der Zeit der jungen Christengemeinden besonders mit den Menschen, die an den jüdischen Traditionen festhielten. Dazu zählt u.a. die Beschneidung. Auch hierzu hatte Paulus der Gemeinde in Rom etwas mitzuteilen, wie der Autor Römer 14,1-6 zitiert:

Nehmt den Schwachen im Glauben an, ohne über Gewissensfragen zu streiten. Einer glaubt, alles essen zu dürfen; wer aber schwach ist, der ißt Gemüse. 3 Wer ißt, verachte den nicht, der nicht ißt; und wer nicht ißt, richte den nicht, der ißt; denn Gott hat ihn angenommen. Wer bist du, daß du den Hausknecht eines anderen richtest? Er steht oder fällt seinem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden; denn Gott vermag ihn aufrecht zu halten.
Dieser hält einen Tag höher als den anderen, jener hält alle Tage gleich; jeder sei seiner Meinung gewiß! Wer auf den Tag achtet, der achtet darauf für den Herrn, und wer nicht auf den Tag achtet, der achtet nicht darauf für den Herrn. Wer ißt, der ißt für den Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht ißt, der enthält sich der Speise für den Herrn und dankt Gott auch.

Auch an dieser Stelle betont der Autor, dass die “alten Gesetze” nicht mehr eingehalten werden müssen. Und dies schließe den Sabbat mit ein.

Evangelium verkündigen – Nicht kasteien

Die Aussage von Paulus an die Gemeinde in Rom verhält sich ähnlich wie mit seinen Hinweisen an die Kolosser. Traditionen, ob Feiertage oder vereinzelte Riten, stellen überhaupt kein Problem dar, wenn diese nicht mit Gottes Bestimmungen kollidieren. Also gibt es keinen Grund, diese den Menschen anzukreiden oder gar zu verbieten. Doch weit hergeholt ist die Behauptung, der eine Sabbat (7te Tag der Woche) sei ein Bestandteil der Zeremonialgesetze und somit ein bis dato abgeschafftes “altes Gesetz”.

Es waren vielmehr die sog. Väter der römisch-katholischen Kirche, welche von “Judisieren” sprachen, den Sonntag als den “Tag des Herren” definierten und sogar das Halten des Sabbats verboten (Konzil Laodizäa). Der “Tag des Herren” ist in der Bibel an keiner einzigen Stelle mit dem 1ten Tag der Woche (“Sonntag”) verbunden, nirgends (Info).

Es ist übrigens die Kirche Roms selbst, die gemäß ihrem Katechismus pfeilgrad die drei Lügen der Schlange im Garten Eden als offizielle Lehre vertritt – Info.

Jesus selbst sei Sabbatruhe

Unschuldslamm
Jesus Christus – Das Lamm

Der Brief an die Hebräer, Kapitel 4, beschreibe nur oberflächlich betrachtet eine Verbindlichkeit des Sabbats auf für Christen, so der Autor. Hierzu sage Hebräer 4,4-8 Folgendes:

denn er hat an einer Stelle von dem siebten [Tag] so gesprochen: »Und Gott ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken«, und an dieser Stelle wiederum: »Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen!«
Da nun noch vorbehalten bleibt, daß etliche in sie eingehen sollen, und die, welchen zuerst die Heilsbotschaft verkündigt worden ist, wegen ihres Unglaubens nicht eingegangen sind, so bestimmt er wiederum einen Tag, ein »Heute«, indem er nach so langer Zeit durch David sagt, wie es gesagt worden ist: »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht!« Denn wenn Josua sie zur Ruhe gebracht hätte, so würde nicht danach von einem anderen Tag gesprochen.

Dieser Kontext, so der Autor, verdeutlichte, dass der “jüdische siebte Tag” an einem “anderen Tag”, einem “bestimmten Tag”, einer neuen “Sabbatruhe für das Volk Gottes” abgelöst habe. Genauer gesagt, wurde dieser “erfüllt”. Im Hebräerbrief sei aber weniger von einem Tag die Rede, sondern von einer Person, und dies sei Jesus Christus. Daher sei es Jesus Christus selbst, der die “Ruhe verwirklicht” habe, die durch den Sabbat nur angedeutet worden sei.

Aus Tag wird Person

Diese Erklärung des katholischen Autors löst so manches Rätsel, woher so viele protestantische Gemeinden ihre Lehren beziehen. Das trifft auch auf die Behauptung zu, dass Jesus Christus selbst die Ruhe und damit selbst der Sabbat sei. Wer in Jesus Christus ist, der sei damit automatisch auch im Sabbat. Der 7te Tag selbst müsse daher nicht gehalten werden. Das sei mit Jesus Christus bereits erfüllt.

Der “Kunstgriff” des Autors bei seiner vermeintlichen Rechtfertigung liegt schlicht darin, den im Hebräerbrief angesprochenen Sabbat nicht als einen Tag, sondern einfach als eine Person zu definieren, konkret Jesus Christus. Von Vorteil ist es, auch vorangegangene Verse des 4. Kapitels des Hebräerbriefes zu erfassen. Verse 2 und 3:
Denn auch uns ist eine Heilsbotschaft verkündigt worden, gleichwie jenen; aber das Wort der Verkündigung hat jenen nicht geholfen, weil es bei den Hörern nicht mit dem Glauben verbunden war. Denn wir, die wir gläubig geworden sind, gehen in die Ruhe ein, wie er gesagt hat: »Daß ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen«. Und doch waren die Werke seit Grundlegung der Welt beendigt;

Grundsätzlich ist, ob in Ruhe oder nicht in Ruhe eingekehrt, vom Glauben die Rede. In die “Ruhe Gottes” eingehen durch den Glauben ist untrennbar auch mit dem “inneren Frieden” verbunden, welcher Jesus Christus einem jeden Menschen gerne geben möchte. Voraussetzung hierfür ist “nur” der wahre Glaube des Menschen. Das ist grundsätzlich völlig unabhängig von irgendeinem Wochentag. Folgte man jetzt noch der Argumentation des Autors, dann bedeutete dies, dass der Glaube lediglich am Sabbat-Tag festgesetzt wurde. Das wäre jedoch blanker Unsinn, denn der wahre Glaube, das Einkehren in den Frieden bzw. die Ruhe Gottes, betreffen 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche.

Schlau und verschlagen wie eine Schlange

Schlangenbeschwörer
Vater der Lüge fordert Tribut

Man kann es drehen und wenden wie man will. Von der schmierigen Wulst der Argumentationskette entschlackt, bleibt eine sichtbare Kernaussage übrig. “Wir haben das Gebot Gottes geändert“, Punkt, fertig. Die 10 Gebote Gottes, das Spiegelbild Seines Charakters, das universelle, ewige und unveränderliche, von Gott selbst in Stein geschriebenes Gesetz, sind auch heute noch uneingeschränkt und unverändert gültig!

Dass das in Daniel 7 beschriebene kleine Horn, welches freche Reden gegen den Höchsten führen und die Heiligen (wahren Gläubige) verfolgen und auch töten wird, trachtet auch danach, Zeiten und Gesetze Gottes zu ändern (Daniel 7,21-15). Dass dies nicht auf plumpe und damit äußerst durchschaubare Weise geschieht, dürfte selbstverständlich sein.

Wie auch die ausufernden Liturgien, die verschwenderische Pracht, der Glanz und Glimmer, die Orgel-Musik und die Selbstdarstellung als die “Heiligkeit in Person”, das Ziel verfolgen, das eigene tatsächlich verbreitete Heidentum einer betäubten Schafsherde als Christentum zu präsentieren, so schwulstig sind auch die Abdeckungen der glatten Brüche von Gottes Gesetzen. Denn der große Widersacher ist schlau wie eine Schlange (Info).

Die Vertreter der Kirche Roms fühlen sich sogar auf den Schlips getreten, wenn ein Protestant die Beachtung des Sonntags irrigerweise als eine biblische Vorgabe verteidigt. Denn die Verlegung des Sabbats auf den Sonntag deklariert die römisch-katholische Kirche als den ultimativen Beweis, dass sie die Autorität besäße, das Gesetz Gottes ändern zu können (Info). Der von Gott selig gesprochene und geheiligte Sabbat ist es auch, der von der Kirche Roms von ihren Anfängen her mit aller Gewalt bekämpft wurde (Info).

Habt acht, daß euch niemand verführt! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen.
Matthäus 24,4-5

Bibelverse aus Schlachter 2000

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