Am 03. September ist Gedenktag an Papst Gregor I (der Große). In der römisch-katholischen Kirche als ein gewichtiger Kirchenvater geehrt und “heilig” gesprochen. Er zählt tatsächlich zu den Gestaltern des heutigen Katholizismus. Dies darf jedoch nicht mit Christentum verwechselt werden.
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Gregors einflussreiche Familie
Die römisch-katholische Kirche zelebriert an einem jeden 03. September den Beginn des Pontifikates des zum “Heiligen” erklärten Papst Gregor I, bzw. Gregor der Große. Er hatte den Bischofssitz in Rom zwischen den Jahren 590 und 604 inne und gehörte damit zur “ersten Generation” des Papsttums mit ausgeweiteter kirchlicher und auch politischer Macht. Seine Herkunft ist nicht völlig geklärt, aber Gregors Vorfahren gehörten mit großer Wahrscheinlichkeit der Patrizierfamilie der Anicier an. Eine aristokratische Familie in hoher Stellung und mit großem Einfluss. Im Laufe des 5ten Jahrhunderts stellte Familie zwei Kaiser des noch bestehenden weströmischen Reiches.
Gregors Urgroßvater war Papst Felix II (Pontifikat von 483 bis 492). Dieser war noch ein Mitglied des römischen Senats und somit ein unmittelbarer Teilnehmer bzw. Teilhaber des römischen Reiches. Felix war der erste Bischof von Rom nach dem Untergang Westroms. Die letzten Jahre seines Pontifikates waren begleitet von den Eroberungsfeldzügen der Ostgoten unter deren Fürsten Theoderich. Historiker sehen im Ostgoten-König auch den finanziellen Unterstützer des abgetretenen letzten Kaisers Westroms, Augustulus Romulus.
Die Besetzung des “Papstamtes” war sichtlich schon in den frühen Jahren weniger vom Heiligen Geist motiviert als von familiären Abstammungen, finanziellen Interessen und geopolitischen Ambitionen. Immerhin, und wie es der Zufall eben so will, stammten drei Päpste aus der sehr einflussreichen Familie der Medici (Florenz, Italien). Darunter auch Papst Leo X, der “Ablass-handelnde Schuldenpapst”, welcher sich als erster Pontifex mit dem “Rebellen” Martin Luther herumschlagen durfte. Während Luther immerhin einstiger Augustinermönch und Professor der (katholischen) Theologie gewesen ist, war Papst Leo X bei seiner Wahl nicht einmal ein geweihter Priester.
Erzählungen rund um Gregor I

Gregor I gilt in der Kirche Roms als einer der “bedeutendsten Kirchenväter”. Gemäß Legenden ließ er von seinem aus der Familie stammenden Reichtum ab, verteilte es unter den Armen, und zog sich ins Kloster zurück. Papst Pelagius II habe Gregor jedoch aus dem Kloster geholt, um diesen als Gesandten nach Konstantinopel zu schicken. Wie eben die oft mystischen Ereignisse der Kirche Roms es wollen, wurde Gregor rund 15 Jahre später selbst zum Bischof von Rom.
Der erste Mönch, der zum Papst wurde, machte sich demnach daran, für Frieden zu sorgen. Dies sollte u.a. durch das Katholisieren der bis dahin feindseligen Langobarden erreicht werden. Die erwünschte Ruhe vor der eigenen Haustüre habe Gregor durch Tributzahlungen an den König der Langobarden, Agilulf, erreicht. Dieser habe deshalb von einer Belagerung Roms abgesehen. Mit Gregor habe auch die Verbreitung des Katholizismus in England begonnen. Entsandte Missionare auf die Insel hatten demnach die Gründung der Kirche von Canterbury zur Folge. Der dortige, jeweils vom Papst ernannte Erzbischof von Canterbury, wird im Laufe der Geschichte noch markante Ecksteine setzen.
Gregor war es, der sich exzessive vom Einflussbereich des oströmischen Kaisers emanzipierte. Stets die gesetzten Grenzen verschiebend verselbstständigte Papst Gregor die politischen und auch militärischen Geschicke, ohne sich dabei Rat, geschweige Erlaubnis vom Kaiser Ostroms einzuholen. Mit dem Merowinger und Frankenkönig Chlodwig I hatte das frühe Papsttum ohnehin eine schlagkräftige Militärmacht an sich gebunden.
Dies alles aber im Lichte der “Selbstlosigkeit, Demut und Frömmigkeit” eines einstigen Mönches, der die Kirche zu dem führte, was sie heute repräsentiere, der “mystische Körper Christi”.
Gregor der Große in einem anderen Licht
Mit Gregor I setzte der Abfall der römischen Gemeinde vom Evangelium nicht erst ein, sondern die insbesondere im 4ten Jahrhundert erfolgte Einführung des Heidentums waren die “geistliche Grundlage” für die kirchlichen und politischen Entscheidungen des Bischofs von Rom. Den Meilenstein des in die frühe Gemeinde einziehenden Heidentums setzte Kaiser Konstantin mit seiner “Bekehrung” zum Katholizismus (auf seinem Sterbebett), dem eingeführten Sonntags-Gesetz (zur Ehre der unbesiegbaren Sonne) und der Einberufung des Konzils in Nizäa im Jahr 325.
Hierzu wusste John Dowling in seinem Werk “History of Romanism” (1845) zu berichten. Seite 111:
“Nach der Bekehrung Konstantins im vierten Jahrhundert, als das Christentum unter den Schutz des Staates gestellt wurde, nahm diese sündige Anpassung an die Praktiken des Heidentums in einem solchen Ausmaß zu, dass die Schönheit und Einfachheit des christlichen Gottesdienstes fast vollständig verdunkelt wurden. Als diese Verfälschungen für die Errichtung des Papsttums reif waren, schien das Christentum – das Christentum des Staates – nach den Institutionen seines öffentlichen Gottesdienstes zu urteilen, kaum mehr als ein System christianisierten Heidentums zu sein.“
Papst Gregor gestaltete jedoch tatsächlich die römische Kirche zu dem, was sie heute an Tradition und Riten zu bieten hat. Hierzu bediente sich der “große Papst” neben dem bereits eingeführten Heidentum auch den schon im Raum stehenden Vorschlägen noch älterer “Kirchenväter”, wie z.B. Augustinus von Hippo. Das zeigt sich schon allein mit der Eigenschaft eines Mönches.
Mönchstum – Pures Heidentum
Das im Katholizismus praktizierte Mönchstum, bzw. das klösterliche Dasein, wurzelt nicht im Evangelium. Derartige Lebensweisen tauchen in der Bibel als zu praktzierendes Christentum nirgends auf. Vielmehr entspricht das Dasein eines Mönches das exakte Gegenteil dessen, wozu Jesus Christus Seine Nachfolger aufrief, (aktiv) in die Welt hinauszugehen, um das Evangelium zu verkünden. Stattdessen sperren sich die kahlrasierten Köpfe in Festungen ein, schotten sich von der Welt ab und glauben somit, der “Frömmigkeit” besonders Genüge zu tun.
Hierzu auch in “History of Romanism”, Seite 87:
Das Mönchtum trägt, wie die meisten charakteristischen Merkmale des Antichristen, die unzweifelhaftesten Beweise seines heidnischen Ursprungs. Ägypten, der unfruchtbare Boden, auf dem es entstand, war lange Zeit die fruchtbare Heimat eines Geschlechts düsterer und menschenfeindlicher Einsiedler. In diesem Land hatte diese trübsinnige Disziplin ihren Ursprung. Und man kann beobachten, dass es in Ägypten zu allen Zeiten, gleichsam durch ein unabänderliches Gesetz oder eine Fügung der Natur, viele Menschen mit melancholischer Gesichtsfarbe gab und dass es im Verhältnis zu seiner Ausdehnung mehr trübsinnige Geister hervorbrachte als in jedem anderen Teil der Welt.
Hier lebten vor allem die Essener und die Therapeuten, jene düsteren und finsteren Sekten, lange vor Christi Geburt. Auch viele andere asketische Stämme lebten hier. Sie zogen sich, getrieben von einer gewissen melancholischen Geisteshaltung und der trügerischen Vorstellung, sich durch ihre Askese der Gottheit gefälliger zu machen, aus der menschlichen Gesellschaft und von allen unschuldigen Freuden und Annehmlichkeiten des Lebens zurück.
Strabon, Arrian, Diodorus Siculus, Porphyrios sowie mehrere Kirchenväter, insbesondere Clemens von Alexandria und Augustinus, haben beiläufige Hinweise auf die Philosophie und die Sitten der indischen und ägyptischen Gymnosophen überliefert, die völlig ausreichen, um das alte und das neuere – das buddhistische und das christliche – asketische Institut zu identifizieren.“
Despot Gregor I
“History of Romanism”, Seite 91:

“Vor Gregors I. Erhebung auf den römischen Stuhl war er selbst Abt eines Klosters und verlangte von den Mönchen die strikte Einhaltung der Regeln der Armut, Keuschheit und des unbedingten Gehorsams. Ein Beispiel abergläubischer und, wie es uns scheint, unmenschlicher Strenge gegenüber einem von ihnen wird von Gregor selbst berichtet und ist erwähnenswert, da es den Charakter Gregors und den Geist dieses abergläubischen Zeitalters veranschaulicht. Der Mönch hieß Justus; er hatte vor seinem Eintritt ins Kloster Medizin praktiziert und Gregor während dessen langer Krankheit Tag und Nacht begleitet.
Da er selbst erkrankte, offenbarte er seinem sterbensgefährten Bruder, einem Laien, dass er drei Goldmünzen in seiner Zelle versteckt hatte. Einige Mönche belauschten ihn und durchsuchten daraufhin seine Zelle. Nach langem Suchen, dem niemand entgehen konnte, fanden sie die drei Münzen in einem Medikament versteckt und brachten sie Gregor. Da es den Klostergesetzen zufolge keinem Mönch gestattet war, privat etwas zu besitzen, verbot der Abt den anderen Mönchen streng, ihm in seinen Todesqualen Trost oder Linderung zu spenden oder sich ihm auch nur zu nähern, um dem sterbenden Mönch sein Verbrechen bewusst zu machen und gleichzeitig die anderen durch seine Strafe davon abzuhalten, seinem Beispiel zu folgen.“
Pseudo-Heilige durch falsche Spielchen
So manche “Heiligkeit” innerhalb der römischen Kirche entstand durch billige Tricks der Hütchenspieler. Dem ungebildet gehaltenem Volk konnten derlei “feuchten Träume” der frühen Kleriker (auch noch heute) leicht vorgegaukelt werden. “History of Romanism”, Seite 100:
Der gelehrte Dr. Conyers Middleton erwähnt in seinen Briefen aus Rom mehrere lächerliche, aber gut belegte Beispiele dieser fiktiven Heiligen. In einem dieser Fälle wurde ein Berg zu einem Heiligen gemacht, indem der Name des Berges Soracte in der Nähe von Rom zunächst in S. Oracte, dann in S. Oreste oder den Heiligen Orest verfälscht wurde. Dies wird auch von Addison erwähnt, der hinzufügt, dass zu Ehren dieses imaginären Heiligen ein Kloster gegründet wurde.
Dieser Fehler ist umso weniger verwunderlich, als die Italiener den Titel eines Heiligen üblicherweise mit dem Buchstaben S schreiben (wie S. Gregory), und so war es in Zeiten der Dunkelheit und Unwissenheit leicht, den Berg Soracte in den Heiligen Orest zu verwandeln.
So steht dieser heilige Berg nun unter dem Schutz eines Schutzpatrons, dessen Wesen und Macht ebenso imaginär sind wie die des alten Wächters Apollo. Ein solcher Verdacht wird denjenigen nicht übertrieben erscheinen, die mit der Geschichte des Papsttums vertraut sind. Diese ist voller Beispiele für die gröbsten Fälschungen von Heiligen und Reliquien, die, zum Skandal vieler sogar untereinander, dem armen, unwissenden Volk als echt aufgedrängt wurden.
Gregors Totenkult
“History of Romanism”, Seiten 106 und 107:
“Da es in diesen Zeiten niemanden gab, der die Christen daran hinderte, die Ansichten ihrer heidnischen Vorfahren über verstorbene Seelen, Helden, Dämonen, Tempel und ähnliche Dinge beizubehalten und sie sogar in ihre religiösen Gottesdienste zu übertragen; und da die Riten und Institutionen der alten Zeiten nicht völlig abgeschafft, sondern nur mit einigen geringfügigen Änderungen weiterhin befolgt wurden, schwoll all dies zwangsläufig den Strom des Aberglaubens an und entstellte die Schönheit der christlichen Religion und Anbetung mit jenen verdorbenen Überresten des Heidentums, die noch immer in der römisch-katholischen Kirche fortbestehen.”
“Um von der Wahrheit der düsteren Darstellung, die wir hier vom Zustand der Religion in unserer Zeit gegeben haben, überzeugt zu sein, ist nichts weiter nötig, als einen Blick auf die Lehren zu werfen, die heute über die Anbetung von Bildern und Heiligen, das Fegefeuer, die Wirksamkeit guter Werke, d. h. die Einhaltung menschlicher Riten und Institutionen zur Erlangung der Erlösung, die Kraft von Reliquien zur Heilung von Krankheiten des Körpers und des Geistes und ähnliche schmutzige und erbärmliche Vorstellungen verbreitet sind, die in vielen abergläubischen Werken dieses Jahrhunderts und insbesondere in den Episteln und anderen Schriften Gregors des Großen verankert sind.
Um zu zeigen, dass der oben erwähnte Vorwurf bezüglich Gregors abergläubischer Wertschätzung von Reliquien nicht ohne ausreichenden Grund erhoben wird, möchte ich dem Leser die Übersetzung eines Briefes vorlegen, den er an Kaiserin Konstantina schrieb, die in Konstantinopel eine Kirche zu Ehren des Heiligen Paulus baute und Gregor schrieb, um ihr entweder den Kopf oder einen anderen Teil des Körpers dieses Apostels zu überlassen, der sich angeblich in Rom befand, um ihn nach der Fertigstellung in der Kirche aufzubewahren.
Nach einer respektvollen Anspielung auf die Bitte der Kaiserin fährt Gregor fort — ‘Große majestätische Kaiserin. Traurigkeit hat mich befallen, weil du mir Dinge auferlegt hast, die ich weder tun kann noch wage; denn die Körper der heiligen Apostel Petrus und Paulus sind in ihren eigenen Kirchen so voller Wunder und schrecklicher Wundertaten, dass sich ihnen niemand ohne große Ehrfurcht nähern kann, selbst um sie anzubeten. Als mein Vorgänger, in seliger Erinnerung, einen silbernen Schmuck austauschen wollte, der über dem heiligsten Körper des heiligen Petrus angebracht war, erschien ihm, obwohl er sich in einer Entfernung von fast fünf Metern befand, eine Warnung von nicht geringem Schrecken…’“
Gregors Förderung der Pilgerfahrten
“History of Romanism”, Seite 108

“Neben Gregors abergläubischer und götzendienerischer Verehrung von Reliquien bemühte er sich nachdrücklich, den Wert von Pilgerfahrten zu heiligen Stätten zu preisen. Er förderte die Verwendung von Bildern in den Kirchen, verurteilte jedoch deren Anbetung. Er führte eine imposantere Methode zur Kommunion ein, mit einer Reihe prunkvoller Zeremonien, die als Kanon der Messe bezeichnet wurde und die zweifellos ein oder zwei Jahrhunderte später zur Entstehung der absurden Lehre der Transsubstantiation führte.
Er förderte auch ernsthaft den Glauben an die heidnische Lehre von der Reinigung verstorbener Seelen durch eine bestimmte Art von Feuer, die er Fegefeuer nannte und die, wie Gieseler behauptet, erstmals von Augustinus, dem Bischof von Hippo, gegen Ende des vierten Jahrhunderts vorgeschlagen wurde.“
Beeindruckende Riten
“History of Romanism”, Seite 111:
“Als Beweis dafür, dass das Christentum schon so früh zu verderben begann, wird im Leben von Gregor, Bischof von Neu-Cesarea, mit dem Beinamen Thaumaturgus oder Wundertäter, berichtet: Als er bemerkte, dass die unwissende Menge aufgrund der Vergnügungen und sinnlichen Befriedigungen, die sie bei den heidnischen Festen genossen, in ihrem Götzendienst verharrte, erteilte er ihnen die Erlaubnis, sich ähnlichen Vergnügungen hinzugeben und das Gedenken an die heiligen Märtyrer zu feiern, in der Hoffnung, dass sie im Laufe der Zeit von selbst zu einem tugendhafteren und regelmäßigeren Lebensweg zurückkehren würden.
Diese Hinzufügung äußerer Riten, sagt Mosheim, sollte auch die schändlichen Verleumdungen beseitigen, die die jüdischen und heidnischen Priester den Christen wegen der Einfachheit ihres Gottesdienstes vorwarfen. Sie schätzten sie kaum besser als Atheisten, weil sie keine Tempel, Altäre, Opfer, Priester oder irgendetwas von jenem äußeren Prunk hatten, in dem das gemeine Volk so gern das Wesen der Religion sieht.
Die Kirchenführer führten daher bestimmte äußere Zeremonien ein, um die Sinne des gemeinen Volkes zu fesseln und die Vorwürfe ihrer Gegner zu widerlegen. Dadurch verdunkelten sie den ursprünglichen Glanz des Evangeliums, um seinen Einfluss zu erweitern und es an wirklicher Vortrefflichkeit verlieren zu lassen, was es an öffentlicher Wertschätzung gewonnen hatte.“
Verehrung Gregor I nachvollziehbar

Angesichts der Umtriebigkeit von Papst Gregor I, ein Emporkömmling aristokratischer, einst im römischen Reich involvierter Familie, als praktizierender Mönch ein traditioneller Heide, und Verfechter des Totenkultes samt Verehrung Verstorbener und deren Körperteile, ist es nur allzu leicht nachvollziehbar, warum die Kirche Roms diesen ihren einstigen Bischof so große Verehrung zukommen lässt.
Der “heilig” gesprochene Gregor der Große hat die Grundsteine für das gelegt, was den bis heute “waschechten” Katholizismus ausmacht. Eine religiös-staatliche Institution, die zwar das Wort Christentum verwendet, sich aber diametral gegenüber positioniert hat (Info).
Interna, im Haus der Dämonen, das Gefängnis aller unreinen Geister und unreinen und verhaßten Vögel (Offenbarung 18,2), findet schlicht das gegenseitige, sich selbst wertschätzende Schulterklopfen statt. Verständlich. Doch wie auch so manche “Kultfiguren” ein plötzliches Ende fanden und deren Andenken auf nimmer Wiedersehen niedergerissen wurden, so wird auch die römische Institution “unsanft” aus ihrer Existenz gerissen werden (Daniel 2,44; Offenbarung 18,21; Offenbarung 19,20), und zwar gründlich, rest- und spurlos, durch die Hand Jesu Christi.
Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das voll Namen der Lästerung war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte. Und die Frau war gekleidet in Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen; und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Greueln und der Unreinheit ihrer Unzucht, und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben: Geheimnis, Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde.
Offenbarung 17,3-5
Bibelverse aus Schlachter 2000










