Glaubensabfall am Ende der Tage – Sogar Prediger Gottes Gemeinde

Lebensbaum

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Der Abfall vom wahren Glauben am Ende der letzten Tage. Es ist längst so weit. Sogar die letzte Gemeinde Gottes ist durchzogen vom Gift der Schlange. Auch die Prediger torkeln volltrunken vom betäubenden Wein Babylons und verkünden Pfeilgrad Hypothesen der römisch-katholischen Kirche. Sie nähern sich sogar der angestrebten Natur-Vergötterung gemäß Gaia!

Der große Abfall begann in Rom

Zuerst muss der [große] Abfall kommen“, so in 2. Thessalonicher 2,3. Paulus schreibt an die junge Christen-Gemeinde in Thessaloniki und lässt sie teilhaben an der an Paulus gegebenen Vorhersage von den Endzeit-Ereignissen. Eigentlich sind es (wie fast üblich) zwei Fälle. Einmal für eine deutlich frühere Zeit, aber im lokalen Ausmaß (Typus), und einmal für die Zeit des Endes und deren letzten Ereignisse vor Jesu “schrecklichem Tag” für alle “Hunde, Zauberer, Unzüchtigen, Mörder, Götzendiener und Lügner” (Offenbarung 22,5).

Damals galt es für den Abfall speziell für die Gemeinde in Rom. Diese wurde vom Heidentum der Römer zu stark beeinflusst und die Gemeindeglieder sind sich ihrer Stellung so nah am “Hintern” des römischen Kaisers sehr, sehr bewusst geworden. Die Gemeinde liebte bereits fast von Anbeginn die Heiligung des Sonntags. Führte weitere totale Absonderlichkeiten ein (z.B. Eucharistie, übermäßige Maria Verehrung, Gebete zu Toten, Liturgien, etc.), die sie nach wie vor als “Christentum” bezeichnete. Der irreführende Missbrauch begann damit automatisch ebenso sehr früh.

Die Menschen in der Umgebung des Stadt-Staates Rom waren hin- und hergerissen zwischen Sonntags- und Samstagsbeachtung. Während in Rom der 1te Tag der Woche obligatorisch war, hielt man in benachbarten Mailand nach wie vor am biblischen Sabbat fest. So eine ähnliche Situation gab es in Zentraleuropa wiederholt, und zwar im “Heiligen Römischen Reich” des Papsttums. Die Reformation hatte die Kirche bereits empfindlich an Machteinbußen getroffen. Aber der massive Kampf gegen den biblischen Sabbat hielt unvermindert an (Info).

Faule Kompromisse

Toter Fisch
Jeder Kompromiss zu Gottes Wort ist verrottet

Im Jahr 1555 kam es in Augsburg zum sog. Religionsfrieden. Eine Vereinbarung, sehr geschickt von Rom eingefädelt, sehr wahrscheinlich durch die noch sehr junge Gesellschaft Jesu (SJ, Jesuiten) impliziert. Dieser Orden war erst im Jahr 1534 gegründet und in 1540 durch Papst Paul III zugelassen worden. Die Bezeichnung “Jesuiten” war ursprünglich ein Spottname, wurde aber vom Loyola-Club (wohl als Konter) offiziell übernommen. Hauptgründer und erster Generaloberer des Militärordens war Ignatius von Loyola (Baske, Spanien).

Dieser Religionsfrieden zwischen den zerstrittenen Landesfürsten der deutschen Klein- und Kleinststaaten handelte sich im Wesentlichen um “Evangelisch oder katholisch”. Eines der Vereinbarung lautete: “Cuius regio, eius religio”, wessen Region, dessen Religion. Der große Rest des Augsburger Religionsfriedens zeigt, der Begriff “Religionsfrieden” ist völlig unberechtigt gewählt und daher nur ein zynischer Euphemismus. Das Vertragswerk war derart kompliziert, teils widersprüchlich formuliert, dass der Konflikt sogar noch verschärft wurde und in 1570 im Höhepunkt gipfelte.

Aber die Regel Cuius regio, eius religio stand. Bewegte sich ein Bürger von einem Bundesstaat in einen anderen Bundesstaat, dann war der Bürger, wenn er einen neuen Wohnsitz einnahm, die Religion im Bundesstaat annehmen. Ob Evangelisch oder katholisch bestimmte die Religionszugehörigkeit des jeweiligen Landesfürsten. Was sich für manche als “salomonische Gerechtigkeit” anhört, ist in Wirklichkeit eine gemähte Wiese für den Jesuitenorden.

Dessen Mission bestand darin, die “gute alte” Macht der Kirche wieder herzustellen, was auch untrennbar mit der totalen Vernichtung des Protestantismus verbunden ist. Durch diese neue Regel waren die Erz-Lügner, -Diebe, -Erbschleicher, -Betrüger, -Mörder, -Manipulatoren, -Erpresser, -Geld-Hamsterer, und -Spione nicht mehr gezwungen, ein ganzes Volk zu bekehren, sondern es reichte bereits 1 Landesfürst.

Vernichtung Protestantismus längst erreicht

Toter Protest
Kein Protest mehr

Schon in greifbarer Zukunft ist die Vernichtung des Protestantismus vollendet. Längst gestorben (Info), aber noch nicht den gleichen Umfang an Spiritismus ausübend, wie die Mutterkirche. Ganz wichtig, die Eucharistie muss ebenfalls wieder vollumfänglich Einzug halten.

Der ehemalige Landesbischof Bayern, Heinrich Bedford-Strohm, könne es kaum mehr erwarten, “endlich wieder gemeinsam die Eucharistie” einzunehmen (Info).

So wie auch einst in England unter dem Maulwurf Henry Newmann. Dieser brachte den Katholizismus zurück, als Protestant (Oxfordbewegung). Als es zum Abschluss kam, wechselte Newmann “urplötzlich” zum Katholizismus über und wurde schon quasi vom Stand weg zum Kardinal ernannt. Heute “heilig” und in der “Hall of Fame” aufgenommen, als sog. Kirchenlehrer (Info).

Die Ökumene ist in “Volldampf voraus”, der Protestantismus bereits vollständig abgefallen, und muss nur noch die gleichen Dinge verüben, die Gott ein Gräuel sind, wie die Kirche Roms. Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch dieser Abfall sichtbare Züge in der letzten Gemeinde Gottes eingenommen hat (Laodizea – Info).

Vom Glaubensabfall durchzogen

Bubble-Talk
Ökumene-Pastoren reden Babylon

Im deutschen Bundesgebiet sind vom Abfall vor allem der Norden und der Nord-Osten betroffen. Die einzelnen Ortsgemeinden sind nicht mehr “nur Beobachter” bei den hiesigen Ökumene-Kreisen, sondern voll aktive Mitglieder. Das Schlimmste, sie sind damit auch indirekt an der Charta Oecumenica angeschlossen (Info).

Diese Ökumene-Gemeinde sind beim BMV angeschlossen. Eine Vereinigung für Berlin und Mitteldeutschland. Die Ökumene wird auch in den einzelnen Ortsgemeinden gelebt. Das gilt für die Strukturen, wie auch für den verkündeten “Glauben”. Pastoren bringen in ihren Predigten den typischen Synkretismus ein, ein übliches Gemisch aus noch großteils biblischer Wahrheit, aber durchsäuert mit römisch-katholischem Gedankengut. Man lebt förmlich den BMV, sichtbar durch Slogans wie “#WIRSINDBMV”. So wird der Sonntag immer wichtiger, Trommel- und E-Gitarren tauchen auf, Tänze werden eingeführt, sehr seltsame Lieder gesungen.

Als Beispiel, einen Auszug aus einem solchen Lied einer Ökumene-Ortsgemeinde der BMV.
…Er liebt mich ganz, mit Haut und Haar, für ihn bin ich der Superstar” sowie “…meine Ohren, Mund und Nase, manchmal riecht sie ganz besond’re Gase”

Natur-Verehrung gemäß Gaia-Hypothese

Weil die von der Kirche Roms mit den Drehbüchern ausgestattete Ökumene auch die Verehrung der Natur im Zentrum stehen hat, um so aus dem 1ten Tag der Woche, der Sonntag und der “Ehrwürdige Tag der Sonne” (dies solis), einen “Sabbat für die Erde” kreieren möchte, wobei dies natürlich der Sonntag ist.

Vorzeige-Mönch für dieses durch und durch Stock-katholischer Pantheismus der Natur-Vergötterung, ist der Franziskaner Franz von Assisi. Großes Vorbild und auch Namensgeber für den vorherigen Papst Franziskus. Assisi war ein quasi Natur-Anbeter. Er huldigte zwar (noch) die Natur als eine Schöpfung Gottes, ließ aber den Himmelsgestirnen familiäre Attribute zukommen, wie z.B. “Bruder Sonne, Schwester Mond, Bruder Wind, Bruder Wasser, etc).

Heute kommt in Verbindung mit der New Age Philosophie, ganz besonders angetrieben von der Satanistin Alice Ann Bailey, der UN eingeprägt durch den Jesuiten Pierre Teilhard de Chardin, und heute favorisiert als die Gaia-Hypothese. Gaia entspräche die “gebärende Mutter Erde”. Sogar eine evangelische Kirche in Memmingen hatte sich die “Erde Gaia” inmitten die Kirche gehängt, im Zuge einer “Kunstausstellung” (Info).

Als Fundamentalismus verurteilt

Ankläger
Falsche Anklagen für Verfolgung

Eine bittere (eigentlich verbitterte) Aussage sonderte schon vor Jahren der damalige Landesbischof von Berlin, Prof. Dr. Friedrich Weber. Dies war am 07. März 2009 auf einer Versammlung des Arbeitskreises Christlicher Kirchen (ACK). Weber war auch Vorsitzender der ACK.

Der Fundamentalismus ist eine ignorante Gegenbewegung gegen den Modernismus. Seine Haltungen sind nicht diskutierbar, seine Antworten einfach, sein Weltbild nicht selten schwarz-weiß. Fundamentalisten, gleich welcher religiösen Couleur sind gefährlich, weil sie die Antworten der anderen nicht respektieren wollen und können.

Verfolgungsgründe sind längst vorformuliert

Weber war es auch, der ausdrücklich betonte, dass derartige “fundamentalistische” Aussagen wie Schöpfungsbericht, etc. keinesfalls in die Ökumene Einzug halten dürfen! Also die befohlene Leugnung der Schöpfung durch Gott in buchstäblichen 6 Tagen und damit auch der Sabbat in Angriff genommen (Info). Darin tummeln sich auch die Ortskirchen der BMV und die hiesigen Prediger vertreten genau diesen Geist der Ökumene. Die üble Vermischung des reinen Weines Jesu Christi mit dem giftigen Wein Babylons.

Volltrunken wie die Verantwortlichen der Ortsgemeinden längst sind, sind sie auch außer Stande ihren maßlosen Abfall noch aus eigenen Stücken zu erkennen, Sie bedienen das applaudierende Publikum, welches “satisfiert” werden möchte, aber keinesfalls ermahnt, geschweige auf ihre Sündhaftigkeit hingewiesen. Sie wollen nur das hören, wonach die Ohren jucken (2. Timotheus 4)

Ablehnung ist sehr folgenreich!

Man braucht nur darauf zu warten, bis die ernsthafte Verfolgung jener in Kraft tritt, die noch immer “stur” am Gottes Willen festhalten und sich auch sonst haben durch Nichts beirren, geschweige verführen oder täuschen lassen. Denn Offenbarung 12,17! Von den vom wahren Glauben abgefallenen Ökumene-Predigern gibt es so gut wie keinen mehr, der noch in den Schriften von Ellen G. White einen Wert findet. Sie lehnen sie ab und damit auch den “Geist der Weissagung”. Das ist keine verschrobene Exklusivität der Siebenten-Tags-Adventisten (STA), sondern:

Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung.” (Offenbarung 19,10)

Wie heißt es nochmals in Offenbarung 12,17?

Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, um Krieg zu führen mit den übrigen von ihrem Samen, welche die Gebote Gottes befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben.

Diese Ökumene-Prediger lehnen den “Geist der Weissagung” ab und damit tragen sie auch nicht mehr das Zeugnis Jesu. Der Drache wird diese gar nicht verfolgen bzw. “belästigen”, denn er hat sie längst in seinem Gehege eingefangen. Sie werden es auch sein, die fallen, wenn es zu 2. Thessalonicher 2,11-12 kommen wird.

Darum wird ihnen Gott eine wirksame Kraft der Verführung senden, so daß sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.

Es ist Ellen G White, die in ihren Schriften auch klar hervorhebt, die einst eigenen Brüder werden die schlimmsten aller Verfolger werden!

Eigene Rehabilitierung lässt Verfolgung eskalieren

Politician-Clown
Verlogenheit wird dominieren

Der Grund dafür liegt eigentlich klar auf der Hand. Der allgemeine Vorwurf wird lauten, dass man den verschrobenen und auch sehr gefährlichen Extremisten angehöre. Eben jene Ökumene-Prediger auch. Denn sie nennen sich immer noch STA und es ist sehr schwer eine Rechtfertigung dafür zu finden. Doch bei derartigen auch an sie gerichteten Vorwürfe wird es selbstverständlich in die Defensive gehen:

“man ist ja längst in der Ökumene und sieht das alles nicht mehr so streng. Außerdem sind wir sehr offen für Maßnahmen zum Wohle der Allgemeinheit. Man konnte dies ja schon bei unserem Verhalten zugunsten der Impfbereitschaft erkennen!”, etc. und Derartiges. Um sich zu rehabilitieren, werden die Anstrengungen, um diese “Extremisten” endlich zum Schweigen zu bringen, verdoppelt und verdreifacht.

Da hilft nur noch der Heilige Geist. Falls dieser nicht zu oft und zu energisch von den Ökumene-Predigern abgewiesen worden ist! Wenn ja, dann gibt es keine Hoffnung mehr, denn der Heilige Geist kommt nicht mehr (Lästerung des Heiligen Geistes!!!).

Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden.
Du aber bleibe nüchtern in allen Dingen, erdulde die Widrigkeiten, tue das Werk eines Evangelisten, richte deinen Dienst völlig aus!

2. Timotheus 4,3-5

Bibelverse aus Schlachter 2000

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