Olli Dürr Gesell. Entwicklungen Gläubige Menschen sind glücklicher – Glaube egal

Gläubige Menschen sind glücklicher – Glaube egal

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Menschen, die an etwas glauben, sind glücklicher als Menschen ohne Glauben. Der Gläubige wandelt zufriedener durch die Welt als der Atheist. Eine aktuelle Studie zeigt den Glauben als einen Lebensmotivator. Welcher Glaube, scheint jedoch egal zu sein.

Gläubige Menschen sind glücklicher

Glaube macht zufriedener und glücklicher, so das Ergebnis einer vom „Institut for the Impact of Faith in Life“ (IIFL) in Großbritannien erstellten Studie. Demnach sind Menschen, für denen die Religion in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt, weitaus optimistischer als nichtreligiöse Menschen und Atheisten. Hinzu komme bei gläubigen Menschen auch eine Fähigkeit der größeren Widerstandskraft bei unangenehmen Ereignissen und Umständen.

Zusammenfassung der Studienergebnisse

Jubelmenschen

Gläubige Menschen sind mit Leben zufriedener

Die Untersuchung ergab, dass 73 Prozent der religiösen Menschen sich als „psychisch wohlfühlend“ bezeichneten, während der Anteil bei Atheisten lediglich bei 49 Prozent lag. Von den Gläubigen sagten 76 Prozent aus, dass sie selbst glücklich seien. Bei den Atheisten lag der Anteil bei knapp über der Hälfte (52 %). Ähnlich auch bei der Zufriedenheit mit dem eigenen Leben. 76 Prozent der Religiösen sind mit ihrem Leben zufrieden. Das Gleiche sagten aber nur 53 Prozent der Atheisten.

Der Leiter der erstellten Studie, Dr. Ehsan, kommentierte das Ergebnis folgend: „Religiöse Briten berichten im Vergleich zu Ungläubigen eher über ein gutes psychisches Wohlbefinden, Lebenszufriedenheit und Optimismus hinsichtlich ihrer persönlichen Zukunft. Sie sagen auch eher, dass sie die Herausforderungen des Lebens selbstbewusst meistern können.“

Es dreht sich um „Glaube“

In Großbritannien leben neben Christen und Katholiken auch Muslime und Angehörige des Hinduismus und Buddhismus, sowie weitere Religionen. Diese Zusammenfassung dieser Studie umfasst somit lediglich den Unterschied zwischen Glauben und Unglauben, nicht jedoch die Religionszugehörigkeit.
Eine Steilvorlage für das bereits seit Jahren aufgebaute Narrativ des „Glaubens“, ohne dabei explizit z.B. auf den Glauben an das Evangelium, geschweige auf „den“ Glauben Jesu Christi einzugehen.
Gläubige Menschen sind somit zufriedener als ungläubige Menschen. Glaube an etwas und du wirst glücklicher sein als zuvor, so die Botschaft.

Oberflächlicher Glaube

Was der Buddhist, der Muslim und auch der Hindu womöglich nicht weiß, sollte der Christ und der Katholik eigentlich sehr genau wissen. Ein Glaube an Irgendwas bringt den Menschen nicht ans Ziel. Jesus Christus verdeutlichte es mit Seinem eindeutigen Monopolanspruch in Johannes 14,6. Für Jesus Christus gibt es daher keine Alternative. Doch der Glaube an das Evangelium, so wie es geschrieben steht, ist weder in der katholischen noch in einer der evangelischen Kirchen überhaupt noch ein Thema. Vor allem in den einstigen protestantischen Kirchen wird der „Glaube“ für sich propagiert, aber nicht der Glaube, den Jesus Christus hatte (Info).

Weltfrieden-Evangelium

Vereinigung

Vereinigte Menschheitsfamilie für den Weltfrieden

Das Umfrageergebnis für Großbritannien kann durchaus auch die Lage in Deutschland beschreiben. Die Religiosität, auch unter den Christen, ist für die Mehrheit nur noch eine Fassade (Info). Das geschriebene Evangelium führt nur noch ein Schattendasein. Was nur noch zählt, ist der „Glaube“, dass Gott alle Menschen liebt und sich auch mit allen Menschen versöhnen werde. „Liebe, Menschheitsfamilie, Weltfrieden“, lautet das „zeitgemäße“ Evangelium.

„Familien-Religion“ bereits etabliert

Da die Bestrebungen auf eine „vereinheitlichte Menschheitsfamilie“ hinauslaufen, spielt damit automatisch auch der Glaube eine wesentliche Rolle. Bei der inzwischen rein oberflächlichen Betrachtung des Glaubens, ist es auch ein einfaches Unterfangen, der vereinigten Menschheit eine vereinheitlichte Religion zu präsentieren. Diese Religion ist bereits vom Stapel gelassen worden (Info).

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!
Johannes 14,6

Bibelverse aus Schlachter 2000

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