Fusion zwischen USA und Papsttum in Reichweite

Eulen-Augen

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Die politische und militärische Weltmacht USA und das aller-scheinheiligste Papsttum rücken näher. Eine Fusion zwischen Kirche und Staat erscheint bereits in Reichweite. Der päpstliche Wunsch ist nun auch Ausdruck des “Bilder-Machers” Donald Trump.

USA und Papsttum rückten schon längst näher

Die politischen und personalen Entwicklungen in den USA und im Mini-Staat Vatikanstadt drängen direkt dazu, eine kleine Bestandsaufnahme des Verlaufs gegenüber den prophetischen Ankündigungen anzustellen. Das Getöse des (erneut) amtierenden 47ten US-Präsident Donald Trump begann unlängst mit der Wahlkampfphase. Der Anschlag am 13. Juli 2024 auf Donald Trump auf einer Wahlkampfveranstaltung in Butler, Pennsylvania, sorgte für weltweite, mediale Aufmerksamkeit. Trump überlebte den Anschlag und wurde dabei an seinem rechten Ohr verletzt. Danach erhielt die These über einen “gottgewollten Schutz des Auserkorenen” Hochkonjunktur. Trump fühlt sich als von Gott berufen, Amerika wieder groß zu machen.

Seine Zuneigung zum Katholizismus, dies als ein “gläubiger Christ”, der eher protestantisch ist, sich selbst aber keiner Denomination zuschreibt, belegte der US-Präsident schon während seiner vorherigen Amtszeit als 45ter US-Präsident. Mit seiner erneuten Präsidentschaft steht nun ganz oben auf seiner Regierungs-Agenda die Zusammenführung von Kirche und Staat. Eigentlich ein Affront gegen die Gründungsväter der USA, die eine strikte Trennung zwischen Kirche und Staat in der Verfassung verankerten. Schließlich bestand die erste große Welle der Besiedelung Nordamerikas aus dem alten Europa überwiegend aus Protestanten, die vor der Tyrannei und den Verfolgungen der römisch-katholischen Kirche ihr Heil suchten.

Ronald Reagan setzte Startpunkt

Der Adler zu Diensten Roms

US-Präsident Ronald Reagan (Amt von 1981 bis 1989) legte den Grundstein für die erneuten engen Verbindungen zwischen den USA und dem Vatikan. Reagan überging einfach den protestantischen Geist der US-Verfassung und nahm diplomatische Beziehungen mit dem Mini-Staat in Rom auf. Es folgte im Juni 2011 eine Städtepartnerschaft zwischen Washington DC und Rom. Die Konstellation Rom-Washington ergebe ein “historisches Machtpaar“, so der damalige Bürgermeister Washingtons, Vincent C. Gray. Und wenn man nur will, von den Agitatoren sicherlich angesehen als die “Achse des Guten”.

Donald Trump beschleunigt

Trump führte gleich nach seinem Amtsantritt ein “Glaubensbüro” ein, mit der Aufgabe, das Christentum zu schützen und Angriffe gegen das Christentum rigoros abzuwehren. Am 01. Mail 2025 folgte der nächste Schritt. Der US-Präsident unterzeichnete eine Durchführungsverordnung zur Einrichtung einer Präsidentenkommission für Religionsfreiheit. Eine weitere große Annäherung an die erneute Fusion zwischen Kirche und Staat, auch wenn dies “nur” nach besonderer Frömmigkeit eines “christlichen” Menschen aussieht.

Trump stellt Trennung zw. Kirche und Staat infrage

Den deutlichen Hinweis für die gewünschte Verschmelzung gab Donald Trump selbst während einer Veranstaltung im Rosengarten, anlässlich des Nationalen Gebetstages. Zum Thema “Trennung zwischen Kirche und Staat” erwiderte Trump lediglich, “okay, vergessen wir das für einmal”.

So wie es aussieht, ist dieses Thema noch nicht “sturmreif”, aber es wird sichtlich aufgewärmt. Eben schrittweise, wie gehabt.

USA haben sich längst positioniert

Mit den USA hat es die Welt mit der militärisch größten Macht zu tun. Auch laufen sämtliche Fäden der Wirtschaft und des Finanzwesens in den USA zusammen. Das gilt für die internationale Kommunikation ebenso wie für geheimdienstliche Bereiche. Mehr als 750 Militärbasen auf der ganzen Welt verteilt, sprechen für sich. Die größte davon befindet sich mit der Air-Base in Ramstein, Deutschland. Das als “feindlicher, großer Drachen” bezeichnete China unterhält gerade mal eine (1) Auslands-Militärbasis, und zwar in Dschibuti, Afrika. Russland unterhält rund 25 Auslandsbasen, ausschließlich in den ehemaligen Satellitenstaaten der Sowjetunion.

Die päpstlichen Macher

Es steht außer Frage, wer die geopolitischen Geschicke in den Händen hält. Die große Frage lautete eigentlich nur, wer diese führende Hand tatsächlich ist. Passend, dass der neue Papst Leo XIV in der US-Stadt Chicago geboren ist, eine Aussage des Erzbischofs James E. Quigley (15.10.1854 – 10.07.1915), in Chicago Daily Tribune, 05.05.1903:

Bishop Quigley - Catholic Visions
05. Mai 1903

Innerhalb von zwanzig Jahren wird dieses Land die Welt beherrschen. Verwandte und Kaiser werden bald sterben und die Demokratie der Vereinigten Staaten wird ihren Platz einnehmen. Der Westen wird das Land dominieren, und was ich von den westlichen Pfarrschulen gesehen habe, hat bewiesen, dass die Generation, die uns folgt, ausschließlich Katholiken sein werden. Wenn die Vereinigten Staaten die Welt regieren, wird die katholische Kirche die Welt regieren.

Klare Ansage. Die Historie ist bekannt. Nach 1903 folgten der Erste Weltkrieg, der Zweite Weltkrieg, der sog. Kalte Krieg und letztendlich seine Auflösung zu Beginn der 1990-er Jahre. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die Auslands-Militärbasen der USA enorm erweitert und während der Zeit des Eisernen Vorhangs noch weiter ausgedehnt. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs zerfiel die Sowjetunion, aber die Militärmacht USA und als Kopf der NATO blieben. Die Gewichtung ist somit deutlich, auch wenn dies die Medien mantraartig völlig anders zu betrachten haben und ihre (diktierte) Sicht über die Menschheit niederprasseln lassen.

US-Papst Leo XIV möchte Frieden

Papst Leo XIV betonte bei seinem ersten Auftritt auf dem Balkon als frischer Pontifex den “Frieden auf Erden”. Ebenso eine mantraartige Floskel und vor allem etwas “unehrlich”, wenn man als Oberhaupt einer notorischen Unruhestifterin öffentlichkeitswirksam das Gegenteil von dem fordert, was die eigenen Interventionen als Resultat hinterlassen.

Dieser falsche Frieden war auch im Alten Testament bekannt (z.B. Hesekiel 13,10). Es wurde Frieden und Sicherheit gepredigt von diesen Wölfen in Schafspelzen. So auch die Ankündigung für die finalen Ereignisse, 1. Thessalonicher 5,3:
Wenn sie nämlich sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.

Die Bibel erklärt die Vorgänge

Neues Testament
Daniel und Offenbarung sind deutlich

Hier ist die Prophetie der Bibel klar. Das erste Tier (aus dem Meer) in Offenbarung 13 ist das Papsttum in ihrer staatlich-politischen Rolle (Vatikanstadt, Heiliger Stuhl). Ihr Rolle als Kirche spiegelt sich als die “Hure” in Offenbarung 17 wider. Das zweite Tier (aus der Erde) in Offenbarung 13 sind die USA und der darin bereits sichtbar gefallene Protestantismus (Info). Das Tier aus der Erde hat auch die Bezeichnung der “Falsche Prophet”. Dies erschließt sich aus den beschriebenen Eigenschaft gemäß Offenbarung 13,11-18 und Offenbarung 19,20.

Die USA werden ein “Bild” des ersten Tieres errichten, also ein Abbild des Papsttums. In anderen Worten, die “Theologie” und geopolitischen Interessen sowie Machtansprüche des Papsttums werden von der Großmacht USA in die Praxis umgesetzt (Info). Das gilt ganz besonders auch für den religiösen Part. Denn das relativ bekannte “Malzeichen des Tieres” hat schließlich etwas mit Anbetung zu tun (Info).

Notorisches Selbstverständnis des Papsttums

An dieser Stelle darf man nicht den Wahn des Papsttums vergessen, die sich nicht nur als “den Körper Christi” betrachtet, sondern die Stellvertretung Christi auf Erden. Ja, der Papst sei Vertreter Gottes und Gott selbst (Info). Es liegt daher in der Natur des Papsttums, die absolute Macht über die geistliche und zeitliche (säkulare) Welt zu beanspruchen. Schließlich sei diese Institution ja die Gottheit auf Erden.

(Nur) mit sehendem Auge kann mitverfolgt werden, wie sich die Prophetien in der Bibel erfüllen. Schritt für Schritt, aber immer schneller. Mit der Kombination Donald Trump und Papst Leo XIV ist der Zusammenschluss zwischen Kirche und Staat bereits in Reichweite. Für die Kirche wie auch im finsteren Mittelalter die Möglichkeit, trotz ihrer Selbstdarstellung als bescheidene Heiligkeit, ihre vom Widersacher angetriebene Agenda durch den starken Arm der Staatsmächte in die Praxis umzusetzen. Im Mittelalter waren es eben die Könige, Kaiser und Fürsten, heute sind es die Weltmacht USA. Damit wäre die Aufzählung der prinzipiellen Unterschiede auch schon ausgeschöpft.

Anzeichen längst beschrieben

Zu den heute sichtbaren Entwicklungen eine Weitsicht von Ellen G. White im ersten Jahrzehnt des 20ten Jahrhunderts:

Durch die Durchsetzung des Papsttums unter Verletzung des Gesetzes Gottes wird sich unsere Nation [USA] vollständig von der Gerechtigkeit trennen. Wenn der Protestantismus seine Hand über den Abgrund ausstreckt, um die Hand der römischen Macht zu ergreifen, wenn er über den Abgrund greift, um dem Spiritismus die Hand zu reichen, wenn unser Land unter dem Einfluss dieser dreifachen Union jeden Grundsatz seiner Verfassung als protestantische und republikanische Regierung ablehnt und die Verbreitung päpstlicher Lügen und Wahnvorstellungen ermöglicht, dann dürfen wir wissen, dass die Zeit für das wundersame Wirken Satans gekommen ist und das Ende naht.” (Testimonies for the Church 5:451.)

Wie kann man das “übersehen”?

Was soll man noch sagen? Die Zeichen der Zeit sind so sichtbar wie der Leuchtturm in der finsteren Nacht. Die historischen Interventionen und Frevel der Kirche Roms sollten eigentlich bekannt sein, sofern man dies überhaupt als wichtig betrachtet. Dies sollte man aber, unbedingt! Der Geist und die Aktionen, die von der “Neuen Welt” ausgehen, sind schließlich der Geist des Papsttums und dieser wütet schon seit rund 1.500 Jahren.

  • Änderung der Gesetze Gottes – Info
  • Verlegung des biblischen Sabbats auf den Sonntag – Info
  • Verfolgung und Vernichtung der christlichen Sabbathalter – Info
  • Die 3 Lügen der Schlange als offizielle Lehre – Info
  • Marienverehrung basiert auf heidnische Tradition – Info
  • Katholizismus ist im Kern Mithras-Kult – Info
  • Lehrt in großen Teilen das exakte Gegenteil des Evangeliums – Info
  • Katholische Traditionen durchdrungen vom Heidentum – Info

Augen auf und in die richtige Richtung halten

Eulen-Augen
Offene Augen für das, was wirklich vorgeht

Um diese eigentlich deutlichen Zusammenhänge zu erkennen, müsste man sich “nur” aus den eisernen Griffeln der Medien befreien, die sämtliche Blicke der Menschen zu irgendwelchen Schauplätzen der Welt führen, aber stets von Rom ablenken. Außer es gilt, dem Papst trotz des eigenen säkularen Fundaments mit den höchsten Tönen zu huldigen.

Die Zeit rennt förmlich davon. Wenn das Papsttum die Hochzeit mit den USA vollzogen hat, dann sind es nur noch winzige Schritte, bis das “große Finale” eingeläutet wird. Die sog. Dritte Engelsbotschaft wird mit aller Macht zu hören sein (Info). Es liegt nur am Menschen selbst, sich entweder für die Autorität des Papsttums oder für die Autorität Gottes zu entscheiden.

Es bleibt eigentlich gar keine Zeit mehr, denn die Vorbereitungen des eigenen Denkens und Herzens müssen inzwischen auf Hochtouren laufen:

Weil wir nun diese Verheißungen haben, Geliebte, so wollen wir uns reinigen von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes zur Vollendung der Heiligkeit in Gottesfurcht!
2. Korinther 7,1

Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. Darum, Geliebte, weil ihr dies erwartet, so seid eifrig darum bemüht, daß ihr als unbefleckt und tadellos vor ihm erfunden werdet in Frieden!
2. Petrus 3,13-14

Bibelverse aus Schlachter 2000

Fusion zwischen USA und Papsttum in Reichweite
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