Die römische Kirche bedient sich eine ganze Reihe historischer Lügen, und zwar so, dass sich die Balken biegen, um sich selbst als “die Kirche” zu rechtfertigen. Widerlegbar sind sie alle und in einer gewissen weise auch peinlich.
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Kirche Roms Verständnis als “Jesu Gemeinde”
Die römisch-katholische Kirche behauptet, bzw. glaubt sogar selbst, dass sie der Körper Christi auf Erden sei. Der Pontifex Maximus in Rom sei der Stellvertreter Christi (“ein Christi”, aber nicht der, den die Bibel zeigt! – (Info).

Untermauert wird diese These dadurch, dass Petrus angeblich der Felsen sei, auf dem alles gebaut wurde. Auch dies ist längst überholter und auch eine leicht widerlegbare Behauptung (Info). In dieser Verbindung steht auch die “Lehre” des Kirchendoktors und “Heiligen”, Alphonsus Liguori. In seinem Buch, “Dignities and Duties of the Priest”, behauptet Liguori, dass Jesus Christus nicht gestorben sei, um unsere Sünden zu vergeben, sondern um die (katholische) Priesterschaft einzuführen (Details).
Ein Jahr wird angegeben, indem die Kirche davon ausgeht, dass Jesus Christus in 33 n.Chr. gestorben sei. Alleine das funktioniert hinten und vorne nicht. Denn alles weist darauf hin, dass das Todesjahr Jesu das Jahr 31 n.Chr. gewesen ist. Das lässt sich sogar ausrechnen anhand Daniels Prophetie in Daniel, Kapitel 9, die sog. 70-Jahreswoche (Info).
Die ersten Fantasie-Päpste
Zusammen mit der Behauptung, Petrus sei der erste Papst in Rom gewesen, und die Kirche erfand einfach die ersten “Päpste” aus freiem Himmel. Rein zufällig sind einige der Namen im NT zu finden. Das sähe dann so richtig “passend” aus. Hinterfotziger geht es kaum, denn wehe man lehnte dies noch vor dem Jahr 1798 ab, war man damit automatisch schon mal auf der Streckbank für den Anfang.
Die mindestens frei erfundenen “Päpste” sind:
– Petrus (ca. 33 bis 67)
– Linus (ca. 67 bis 79), 2. Timotheus 4,21
– Anaklet (ca. 79 bis 88)
Historische Aufzeichnungen gibt es erstmals für Clements I (ca. 88 bis 97)
Es wird nochmal peinlich

Es gibt noch eine weitere Peinlichkeit. Der erste Bischof von Rom, der nachweislich überhaupt “Papst” genannt wurde, war Siricius (384 – 399). Das war auch jener Papst, welcher erstmals den Titel “Pontifex Maximus” erhielt. Pikant ist, von wem der Bischof diesen Titel erhielt, und zwar vom Kaiser Gratian. Dieser war im Gegensatz zu Konstantin tatsächlich Katholik geworden. Damit konnte er mit dem Titel, da durch und durch heidnisch, überhaupt nichts mehr anfangen. Der Bischof von Rom nahm diesen Titel mit Freuden, denn das macht ihn anbetungswürdig! Schließlich ist er nun der “Oberste Brückenbauer”, ein Erbe aus dem alten Babylon.
Mit dem (mithraistischen) Titel fing das Papsttum nun so langsam richtig das Wüten was, vor allem darin mündete, da der Sonntag (1ter Tag der Woche) ohnehin schon als “Erwürdiger Tag der Sonne” als Heilig erklärt, auch der Kampf gegen den biblischen Sabbat (7-ter Tag der Woche) losging (Feldzug).
Doch dem Papsttum selbst jucken sämtliche Vorwürfe nicht, sie ist schließlich die Gemeinde des gegenwärtigen “Fürsten der Erde”, wer “vermag mit ihm zu kämpfen” (Offenbarung 13,4). Keine menschliche Kraft kommt dagegen an. Aber dies geht eben nur solange, bis alle Gerechten und Ungerechten jeweils offenbart (sichtbar für alle Zeugen) sind. Dann kommt “Tacheles”. Jesus Christus wird dem ganzen Unsegen ein Ende bereiten, und zwar für immer und ewig. Und die Mutter der Kirche ist diese (katholische) Maria. Alles sehr “nicht-christlich” (Info).
Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und riefen weinend und trauernd: Wehe, wehe! die große Stadt, in der alle, die Schiffe auf dem Meer hatten, reich gemacht wurden durch ihren Wohlstand! Denn in einer Stunde ist sie verwüstet worden!
Offenbarung 18,19
Bibelverse aus Schlachter 2000
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