Die Annäherung der weltlichen Macht USA an die römisch-katholische Kirche scheint abgeschlossen. Jetzt gilt es nur noch, die Doktrin auch an Mann und Maus zu bringen. Donald Trump rief unmissverständlich das US-Volk dazu auf, der Maria ihre angemessene Verehrung ganz nach Vorstellung der Kirche Roms zukommen zu lassen.
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Offenbarung 13 ist längst Wirklichkeit
Kapitel 13 der Offenbarung kündigt es an und beschreibt auch einige Details, was in der Zukunft passieren wird. Nicht zu vergessen, die Offenbarung wurde bereits ungefähr 95 n.Chr. von Johannes während seiner Verbannung auf die Insel Patmos niedergeschrieben. Er schickte die Offenbarung komplett an insg. 7 Gemeinden mit jeweils einer individuellen Einleitung, welche das Lob bzw. auch den Tadel von Jesu Christi gegenüber der jeweiligen Gemeinde aufzeigte (Info)

Offenbarung 13 beschreibt in den Versen 1 bis 10 ein “Tier aus dem Meer”. Ab Vers 11, bis Vers 18, ist ein “Tier aus der Erde” beschrieben. Dieses Tier aus der Erde hat Hörner wie ein Lamm, spricht aber wie ein Drache. Der Drache steht als ein Symbol für Satan. Neben weiteren Bezeichnungen, wie “alte Schlange, Teufel, Satan” auch der Drache eine bestimmte Eigenschaft des Widersachers hervorhebt (Info). In diesem Fall steht der Drache für “Zerstörer, Vernichter”.
Das Lamm steht für Jesus Christus, bzw. die Hörner für das Christentum. Somit hat dieses Tier aus der Erde äußerlich das Aussehen einer friedlich, christlichen Institution, während aber aus seinem Maul und auch aus seinem Verhalten die Worte und Taten des Widersachers hervorstechen. Dieses “Erd-Tier” hat die Aufgabe, den Willen und die Wünsche des Tieres aus dem Meer in die Praxis umzusetzen, bzw. diese sogar zu erzwingen.
Was kurz bevor steht
Die angedrohten Konsequenzen bei Nichtbeachtung reichen von wirtschaftlichem Ausschluss (nicht mehr kaufen und verkaufen können), hin sogar bis zur Todesstrafe. Die historische Entwicklung und ganz besonders das in der Gegenwart äußerst Sichtbare belegen eindeutig, dass es sich mit dem Tier aus der Erde um die wirtschaftliche, politische und militärische Großmacht USA handelt (Details hier). Denn ein Tier in der Prophetie ist generell ein Symbol für eine politische Größe, wie z.B. ein Staat, ein Imperium, eine Großmacht (Info).
Das Tier aus dem Meer, welches “unter seinen Augen” (Kontrolle, Überwachung) das Tier aus der Erde seine Ambitionen in die Praxis umsetzen lässt, ist ebenfalls leicht zu identifizieren. Es ist der “Geist” des Papsttuns, bestehend aus der römisch-katholischen Kirche und dem Staat (Heiliger Stuhl, Vatikanstadt). Auch hier ist mit dem Symbol Tier eindeutig die staatliche Komponente beschrieben (Info).
Offene Hintertürchen für Kirche

Die USA, eigentlich als Staat selbst gegründet in einer religiösen Neutralität. Die US-Verfassung garantiert eine strikte Trennung zwischen Kirche und Staat. Der Staat hat kein Recht, die Kirche zu dirigieren, und die Kirche hat kein Recht, in der Politik mitzumischen. Gesetzgebungen auf Bundesebene, welche von irgendeiner Kirche motiviert sind, sollten daher strikt unmöglich sein. Die erste offene Hintertür, um Letzteres zu umgehen, besteht darin, dass diese Trennung auf Bundesebene, nicht aber auf Ebene der einzelnen Bundesstaaten gilt.
Ein jeder Bundesstaat kann dies individuell regeln, was auch in der Praxis Ende des 19ten Jahrhunderts sehr deutlich wurde (Info).
Eine weitere, semantische Hintertür, ist schlicht die charakterliche Modifizierung religiöser Motive in eine für die Allgemeinheit wohlgefällige moralische Gesetzgebung. Der Charakter Kirche ist abgewaschen, dafür mit dem Etikett Sitte und Ordnung im Land versehen.
Die “Wandlung”
An der Oberfläche gibt sich die US-Administration als protestantisch, die “Erwachten”, welche wieder Sitte und Moral, Gott und Seine Gesetze ins Land bringen wollen. Dies neben den politischen Aspekten auch auf der Ebene der Religion. Eine solche Agenda war bereits im Jahr 2023 fertiggestellt. Niedergeschrieben von einer ganzen Reihe Organisationen, mit der Heritage Stiftung an ihrer Spitze. “Project 2025” (Info).
Trumps Zuneigung zum Papsttum

Bereits in seiner ersten Amtsperiode zeigte Donald Trump starke Zuneigungen für den Katholizismus. Das äußerste sich u.a. in der tiefen Verbeugung vor einer Statue des Papstes Johannes Paul II in Warschau und in einer Gebetssitzung in einer katholischen Kapelle. Sein Nachfolger Biden ließ zu seinem Amtsantritt verkünden, dass er die Prinzipien der römisch-katholischen Soziallehre verfolgen werde.
Im Wahlkampf zur vergangenen Präsidentschaftswahl versprach Trump vor versammelter Menge aus Vertretern der Führungsköpfe der unterschiedlichen Denominationen, dass er dafür sorgen werde, der Kirche eine historisch noch nie dagewesene Macht zu verleihen. Nicht in der Funktion, großes Gewicht in ihrer Regierungsberatung zu legen, sondern sie dazu zu befugen, auch die Gesetze zu bestimmen.
Die evangelikale, erweckte, charismatische Glaubensgemeinschaften sind in ihrer Euphorie der ihr in Aussicht gestellten Macht nun völlig erblindet. Trump repräsentiert alles andere als christliche Moral, geradezu die Personifizierung der Unmoral. Doch gibt er seine Handlungen als von “Gott gegeben” aus, was dieses Vorgehen noch viel gefährlicher gestaltet. Eine göttliche Rechtfertigung. Das auf den Noch-Kandidaten Trump verübte Attentat sei der Beleg für seine göttliche Aufgabe gewesen. Gott habe ihn bewahrt für die “hohen Aufgaben”. Markant auch die ledigliche Verletzung seines rechten Ohres. Im alten Israel wurden dem Gott geweihten Priester am rechten Ohr zur Weihung mit etwas Blut des Schuldopfers versehen.
“Und der Priester soll von dem Blut des Schuldopfers nehmen, und der Priester soll es dem, der gereinigt werden soll, auf das rechte Ohrläppchen tun und auf den Daumen seiner rechten Hand und auf die große Zehe seines rechten Fußes.” (3. Moses 14,14)
Trump ruft zur Marien-Verehrung auf

Seine inzwischen aktuellen angewandten Töne offenbaren immer deutlicher den eindeutig römisch-katholischen Geist. So auch mit offizieller Verkündung durch das Presseorgan des Weißen Hauses. Am 08. Dezember 2025 veröffentlichte das Weiße Haus die “Präsidentenbotschaft zum Fest der Unbefleckten Empfängnis”. Wenn das nicht mal eine exklusive Doktrin der Kirche Roms darstellt. Der Katholizismus ist sogar als Vorbild klar genannt (Info).
“Heute möchte ich allen Amerikanern, die den 8. Dezember als Feiertag begehen, meine Anerkennung aussprechen. An diesem Tag ehren wir den Glauben, die Demut und die Liebe zu Maria, der Mutter Jesu und einer der bedeutendsten Gestalten der Bibel.
Am Fest der Unbefleckten Empfängnis feiern Katholiken Marias Befreiung von der Erbsünde als Mutter Gottes. Sie trat erstmals als junge Frau in die Geschichte ein, als ihr der Engel Gabriel, der Heiligen Schrift zufolge, im Dorf Nazareth die Botschaft eines Wunders verkündete: „Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir.“ Er sagte ihr: „Du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.““
Donald Trump ruft alle(!) Amerikaner dazu auf, das Beispiel der Katholiken zu folgen und den Tag heilig(!) zu halten.
“Zu ihren Ehren und an diesem für unsere katholischen Mitbürger so bedeutsamen Tag gedenken wir der heiligen Worte, die Generationen amerikanischer Gläubiger in Zeiten der Not Hilfe, Trost und Beistand gespendet haben:
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.“
Deutlicher geht es nicht mehr. Das Weiße Haus propagiert die “elementare Vereherungs-Formel” der römisch-katholischen Kirche für ihre höchst exklusive Maria. Unbefleckt, Mutter Gottes, Fürbitterin für unsere Sünden. (katholische Maria – Info).
Wie treffend. Das Tier aus der Erde erhielt seine Macht von wem? Offenbarung 13,2:
“…und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Vollmacht.“
Das Tier aus der Erde wird sprechen wie wer? Offenbarung 13,11:
“Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen, und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamm und redete wie ein Drache.“
Offener Klartext über Kirche Roms

Hierzu auch eine Stellungnahme des einstigen Erzbischofs von Philadelphia in dem Magazin “Sheperd of the Valley”. Ein Ausschnitt aus dem katholischem Schreiben in St. Louis, zitiert vom “Church Guardian”, Montreal, 28. Oktober 1885:
“Wir behaupten, die römisch-katholische Kirche sei intolerant. […] Sie allein hat das Recht, intolerant zu sein, denn nur sie allein besitzt die Wahrheit. Die Kirche duldet Ketzer, wo sie dazu verpflichtet ist, aber sie hasst sie mit tödlichem Hass und setzt all ihre Macht ein, um sie zu vernichten. Sollten die Katholiken in diesem Land jemals eine deutliche Mehrheit bilden, […] dann wäre die Religionsfreiheit in der Republik der Vereinigten Staaten dahin. Unsere Feinde wissen, wie die römisch-katholische Kirche im Mittelalter mit Ketzern umging und wie sie sie heute behandelt, wo immer sie die Macht dazu hat.”
Auch der “Ober-Heilige” und Chef-Theologe der Kirche Roms, Thomas von Aquin, war an dieser Stelle eindeutig, dass “Ketzer den weltlichen Mächten zur deren Ausrottung übergeben werden sollen” (Summa Theologica, Band 9, Seiten 154-155). Die Historie zeigt, dass darin die römisch-katholische Kirche sehr konsequent handelte. Man mag sich über die Zahl der Millionen durch ihr bis heute mit Unschuld übertünchten, ungebremsten Hab- und Mordlust streiten, aber dies wird letztlich alles aufgedeckt werden.
Alles angekündigt, auch das Ende

Deutliche Worte eines sehr hohen Vertreters der “unfehlbaren” Glaubensinstitution in Rom, welche 1798 die “tödliche Wunde” an einem ihrer 7 Köpfe (Offenbarung 13) erhielt und wieder zum Erstaunen der Welt geheilt wurde. Die Heilung, wie man sehr gut einschätzen kann, ist fast abgeschlossen. Es fehlte nur noch die kaiserliche Alleinherrschaft über alle Könige und Fürsten dieser Welt. Das wird in der Tat so sein (Offenbarung 17). Aber nur für eine kurze Zeit, prophetisch nur für 1 Stunde. Dann wird Jesus Christus dem von Geburt an größenwahnsinnigem Handlanger des Widersachers das längst angekündigte Ende bereiten:
Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, sind zehn Könige, die noch kein Reich empfangen haben; aber sie erlangen Macht wie Könige für eine Stunde zusammen mit dem Tier.
Denn Gott hat ihnen ins Herz gegeben, seine Absicht auszuführen und in einer Absicht zu handeln und ihr Reich dem Tier zu geben, bis die Worte Gottes erfüllt sind.
Offenbarung 17,12;17
Bibelverse aus Schlachter 2000
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