Olli Dürr Gesell. Entwicklungen Armut in Deutschland größer als gedacht – Finaler Akt kommt näher

Armut in Deutschland größer als gedacht – Finaler Akt kommt näher

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Die Armut in Deutschland ist größer „als gedacht“. Welch eine Überraschung. Um dies festzustellen sind eigentlich weder Wohlfahrtsverbände, noch Medien notwendig. Es reicht der Blick nach links und nach rechts. Mit der Verarmung der Menschen kommt man dem finalen Akt in großen Schritten näher.

Überraschende Vermehrung der Armut

Verarmung

Verarmung schreitet mit großen Schritten voran

Wär hätte das nur erwarten können?! Die Armut in Deutschland ist weiter verbreitet als bisher „angenommen“. Wer auch immer was „geraten“ hat und warum auf diesen gehört wird, sei dahingestellt. Inzwischen spricht sich die ausbreitende Armut im Bundesgebiet auch ohne Experten und Medien herum. Die Verarmung ist längst sichtbar. Die Verwandtschaften, Freundschaften und Bekanntschaften sprechen darüber. Es scheint als kenne jeder irgendeinen, der von Armut betroffen ist, wenn man nicht ohnehin selbst betroffen ist.

Nach oben korrigierte Armutsquote

Der Paritätische Wohlfahrtsverband berichtet in einer Neuauflage des Armutsberichts 2022 von einer Armutsquote in Höhe von 16,9 Prozent im Jahr 2021. Bisherige „Annahmen“ des Verbandes gingen von „nur“ 16,6 Prozent Armutsquote aus. Damit gelten in Deutschland mittlerweile 14,1 Millionen Menschen als arm, nach zuvor „fehlgeschätzten“ 13,8 Millionen Menschen.

Destatis hat nachgeliefert

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat neue Daten vorgelegt und daraufhin erfolgte seitens des Paritätischen eine entsprechende Korrektur nach oben. Demnach haben die neue Daten gegenüber dem zuvor veröffentlichten Daten „zum Teil gravierende Abweichungen“, so der Verband. Die Kinderarmutsquote wurde zuvor mit 20,8 Prozent angegeben. Nun wird eine Quote von 21,3 Prozent zur Geltung gebracht. Bei den Alleinerziehenden beträgt die Armutsquote 42,3 Prozent. Vorher lag der nun korrigierte Anteil bei 41,6 Prozent.

Unerwartet neuer Rekordstand der Armut

Schon zuvor markierten die von Destatis vorgelegten Daten ein „trauriges Rekordhoch“ bei der Armutsquote in Deutschland. Nun ist diese Zahl um ein weiteres Stück nach oben verschoben worden. Das Ergebnis ist ein „bitteres Armutszeugnis für die Politik der Großen Koalition“, so der Verband. Die Armut sei einfach billigend in Kauf genommen worden.

Paritätische fordert Maßnahmenpaket

Gegen die inzwischen massiv ansteigende Armut fordert der Paritätische nun einschneidende Maßnahmen. „Angesichts der Entwicklungen des vergangenen Jahres ist erst recht keine Zeit zu verlieren, um die wachsende Not zu lindern“, so der Verband. Neben einer weiteren Verbreitung der Armut greife die Verarmung auch noch immer tiefer. Zu den Maßnahmen müssen eine deutliche Anhebung der Regelsätze in Hartz IV und eine Anhebung der Alters-Grundsicherung von derzeit 502 Euro auf 725 Euro erfolgen. Zusätzlich seien notwendig eine schnelle Einführung der Kindergrundsicherung sowie eine Anhebung des BAföGs zur Existenzsicherung.

Überraschend? Nein!

Die Ausbreitung der Armut ist weder überraschend, noch neu. Schon vor Jahrzehnten stieg die Armut wenigstens statistisch weiter an. Inzwischen ist die Armut derart verbreitet und einschneidend, dass dies eigentlich nicht mehr mit Zahlen beschrieben werden müsste, um davon Kenntnis zu nehmen. Dazu kommt die beschleunigte Verarmung. Ein Phänomen, welches an der gleichen mathematischen Funktion gekoppelt ist wie das Zins- und Zinseszins-System. Mit der Exponential-Funktion wird die aufsteigende Kurve eben stetig steiler.

Dazu kommt, dass die Verarmung der Menschen nicht nur ein Resultat des beständigen Kapital-Exports (z.B. Handelsbilanzüberschüsse) ist, sondern auch gewollt ist. Ganz nach dem Motto, man schaffe ein ernsthaftes Problem und halte im Hintergrund bereits die Lösung parat. Was heute noch auf Gegenwehr und vielleicht sogar Aufstand und Rebellion führt, wird morgen dankend angenommen werden. Die Menschen müssen nur tief genug in den aussichtslosen Morast geleitet werden, damit die „rettende Lösung“ aus den Händen gerissen wird. Wem das Essen weggenommen wird, egal ob per „Ausrauben des Kühlschrankes“ oder per Entzug des Geldes, ist schneller hilfsbedürftig und unterwürfiger als „bisher angenommen“.

Großer Probelauf kurz vor dem Abschluss

Der bereits u.a. in Südafrika und im US-Bundesstaat Kalifornien erprobten Umsetzung der katholischen Soziallehre wird eine globale Grundlage bereitet. Für den internationalen „Wohlstands-Ausgleich“ im Sinne des Gemeinwohls müssen eben einige Länder wirtschaftlich etwas angehoben und andere massiv nach unten gedrückt werden. Das gilt für die Wirtschaft ebenso wie für jeden einzelnen Menschen. Letzterer ist ohnehin dafür vorgesehen, seine Individualität ad acta zu legen, um in der Kommune als Einheits-Masse assimiliert zu werden. Individualität muss verschwinden und dem Allgemeinwohl, der Brüderlichkeit und der Solidarität Platz machen. Was gut für das Gemeinwohl ist, unterliegt der Entscheidung der höchsten Moralinstanz in Rom. Deren Ideen für die Gestaltung der Menschenmassen werden von den gefügigen Institutionen (z.B. WEF) und Landesoberhäuptern exekutiert werden.

Das Ziel ist vorgegeben

Julius Cäsar

Der anbetungswürdige Kaiser hat nur das Gewand gewechselt

Niemand, der „aus der Reihe tanzt“, wird mehr etwas kaufen und verkaufen können, so ein wichtiger Hinweis in der Offenbarung 13 der Bibel. Es droht somit der wirtschaftliche Ausschluss, wenn den Forderungen nicht nachgekommen wird. Die genauen Details sind in der Bibel nicht beschrieben. Diese Anforderungen werden jedenfalls neben der politischen Linientreue auch einen religiösen Aspekt beinhalten. Der Zwang der Anbetung in welcher Form auch immer. Wer der Anbetung nicht nachkommt, bleibt außen vor. Bereits im heidnischen Rom wurde die Anbetung des Kaisers mit einem Malzeichen (Charagma) am Körper des „Mobs“ quittiert und damit die Erlaubnis für den aktiven Handel (kaufen, verkaufen) erteilt. Einen derartigen Ausschluss in Teilbereichen aufgrund einer G-Regel im Zuge der verordneten Corona-Maßnahmen wurde ja bereits erfolgreich vollzogen. In Verbindung mit der ebenfalls erprobten Corona-Warn-App, der inzwischen schon (derzeit freiwillig) gestarteten elektronischen Patientenakte und das bald auch in Russland gestartete Digital-Geld, ist eine solche Kauf- und Verkauf-Kontrolle eines jeden Einzelnen nur noch ein Kinderspiel.

So heftig die Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Ländern auch sein mögen, an bestimmten Punkten ziehen die „Köpfe der Staaten“ allesamt am gemeinsamen Strang. Das andere Ende des Stranges befindet sich in Rom.

Offenbarung 13,16-17:
„Und es bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens“

Bibelverse aus Schlachter 2000

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