Olli Dürr Gesell. Entwicklungen ACK – Nur ein Symptom des von der Bibel beschriebenen Abfalls

ACK – Nur ein Symptom des von der Bibel beschriebenen Abfalls

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Mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) hat sich ein kunterbunter Mix aus verschiedenen traditionsbeladenen kirchlichen Institutionen zusammengefunden. Zusammen zelebrieren sie eine Gemeinsamkeit mit christlichem Anstrich, zelebrieren aber in Wirklichkeit die Vorgaben Roms.

ACK kurz nach 2. Weltkrieg gegründet

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) wurde bereits vor etwas mehr als 70 Jahren aus dem Boden gestampft. Mit dieser am 10. März 1948 gegründeten Vereinigung handelt es sich um ein Symptom des bereits in der Bibel angekündigten finalen Abfalls vom Glauben.

„Laßt euch von niemand in irgendeiner Weise verführen! Denn es muß unbedingt zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart werden, der Sohn des Verderbens“ (2. Thessalonicher 2,3).

Im Vordergrund steht die Vereinigung der verschiedenen Konfessionen mit ihren unterschiedlich ausgebildeten Traditionen und auch Irrlehren. Die Botschaft des Evangeliums spielt nur eine untergeordnete Rolle und dient lediglich als Kosmetik für ein christliches Aussehen.

Durch und durch „evangeliumsfrei“

Gemeinsamer Tisch

Gemeinsam am Tisch aber ohne Evangelium

Gegenwärtiger Vorsitzender der ACK ist der orthodoxe Erzpriester Radu Constantin. Anlässlich des 70. Jubiläums seit der Gründung der ACK bemühte Constantin keinen passenden Vers aus der Bibel, sondern hält einen Ausspruch von Johann Wolfgang v. Goethe für treffend: „Wer sich selbst und andere kennt, wird auch hier erkennen: Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen“. Die Wahl dieses Zitates ist irgendwie nachvollziehbar. Passende Stellen in der Bibel, welche die Praktiken und Ziele der Ökumene beschreiben, wären in Themen über Nimrod zu finden, der mit einer vereinigten Menschheit und dem gemeinsamen Turmbau die geschlossene Revolution gegen Gott zu organisieren versuchte. Fast hätte Nimrod, auch der „erste Gewaltherrscher“ genannt, sein Ziel erreicht. Doch Gott machte ihm mit der vollständigen Verwirrung der Sprachen einen Strich durch die Rechnung. Dabei sind die Menschen zur damaligen Zeit, kurz nach der Sintflut, noch relativ glimpflich davongekommen. Der künftig von Gott gezogene Strich wird jedoch völlig andere Konsequenzen haben.

Die Schwerpunkte der ACK:

Bei der ACK steht nicht das Wort Gottes im Mittelpunkt. Wie soll das angesichts des kunterbunten Mix aus verschiedenen traditionsbeladenen Institutionen auch möglich sein? Mischt die röm. kath. Kirche mit, dann steht das Evangelium ohnehin nur am Rande und zum Zweck der christlichen Erscheinung. Alleine an dem alle zwei Jahre vergebenen „Ökumenepreis“ ist der tatsächliche Mittelpunkt dieser Arbeitsgemeinschaft leicht zu erkennen. So vergibt die ACK auch im Jahr 2023 einen Preis für die „pfiffigsten Ideen“ rund um die Bereiche „soziale Gerechtigkeit, Klimagerechtigkeit, faire Verteilung von Ressourcen“ und Maßnahmen gegen „Gewalt, Diskriminierung und Rassismus“. Alles Themen, welche auch von der säkularen Welt überschwänglich bedient werden. Im Prinzip hätte man diesen Preis auch für die beste Realisierung von „Laudato si‚“ und „Fratelli Tutti“ ausloben können. Dazu müsste man sich jedoch erst einmal anstrengen, um die beiden Enzykliken von Papst Franziskus zu lesen.

Daniel sagte es voraus

Es liegt auf der Hand. Die Arbeitsgemeinschaft verfolgt die Ziele Roms, ganz den Prinzipien eines Nimrods und eines Karl d. Großen. Doch die beiden Füße samt der 10 Zehen der in Daniel 2 beschriebenen Statue bestehen nun einmal aus einem Gemisch aus Eisen und Ton. Das Eisen (Rom) hat zwar seine zerstörerische Festigkeit, aber die Vermischung mit Ton ist insgesamt ein instabiles Gebilde. So wie es Daniel deutet, dass das Königreich gespalten sein wird, ist auch die „Einigkeit“ innerhalb des fiktiven Gebildes der Europäischen Union nicht gerade herzlich. Dieser Zustand wird bis zum Ende reichen. Es folgt ein von nicht menschlicher Hand losgelöster Felsen, der neben die Füße auch die gesamte Statue zerschmettern wird. Es bleibt nicht einmal ein Staubhaufen übrig. Kurz vorher, so beschreibt es uns Johannes in der Offenbarung 17, werden die Könige den Betrug erkennen und in Zorn gegen Rom entbrennen. Doch es ist zu spät.

Mitglieder der ACK

– Arbeitsgemeinschaft Anglikanisch-Episkopaler Gemeinden in Deutschl.
– Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland
– Armenisch-Apostolische Orthodoxe Kirche in Deutschland
– Äthiopisch-Orthodoxe Kirche in Deutschland
– Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (Baptisten)
– Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland
– Die Heilsarmee in Deutschland
– Evangelisch-altreformierte Kirche in Niedersachsen
– Evangelisch-methodistische Kirche
– Evangelische Brüder-Unität / Herrnhuter Brüdergemeinde
– Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
– Katholisches Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland
– Koptisch-Orthodoxe Kirche in Deutschland
– Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden
– Orthodoxe Bischofskonferenz in Deutschland
– Römisch-katholische Kirche
– Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche
– Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien in Deutschland

Gastmitglieder der ACK:

– Apostelamt Jesu Christi
– Apostolische Gemeinschaft
– Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden in Deutschland
– Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten
– Freikirchlicher Bund der Gemeinde Gottes
– Kirche des Nazareners
– Neuapostolische Kirche

Beobachter der ACK:

– Arbeitsgemeinschaft Ökumenischer Kreise e.V.
– Christinnenrat
– Evangelische Allianz Deutschland
– Evangelische Mission Weltweit (EMW)
– Religiöse Gesellschaft der Freunde (Quäker)

(Stand März 2023)

ACK ist von Rom bestimmt

Marionetten

ACK u. Ökumene sind von Rom bestimmt

Die Mitgliedschaft in der ACK ist der Schulterschluss mit Rom. Jegliche Kirche als Vollmitglied dieser ökumenischen Einrichtung betätigt sich als das, was die Bibel als den „Falschen Propheten“ bezeichnet (siehe Offenbarung 13). Dieser errichtet dem Tier (Rom) ein Bild und bringt die Menschen dazu, das Tier und sein Bild anzubeten. Sieht sich die Kirche selbst als ein braves Töchterchen Roms, ist diese natürlich mit dabei. Die Gastmitgliedschaft bezeugt ein reges Interesse, sich an diesem Treiben zu beteiligen. Auch der Status als Beobachter ist überflüssig wie ein Kropf. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ und dies ist bereits anhand den Publikationen und Aktionen dieser Arbeitsgemeinschaft ersichtlich. Wer beobachten will, braucht dafür nicht mit diesen am gemeinsamen Tisch zu sitzen. Der Fall des Protestantismus ist längst vollendet.
„Zieht nicht in einem fremden Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Und was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?“ (2. Korinther 6,14)
und
„und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf;“ (Epheser 5,11)

Bibelverse aus Schlachter 2000

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