7te-Tag-Sabbat – Kein anderes Gesetz ist so deutlich betont

Krieg gegen Sabbat

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Kein Gesetz ist so häufig und umfangreich beschrieben, wie der Siebente-Tags-Sabbat. Als wenn Gott es ganz genau wusste, dass Sein 4. Gebot im Zentrum der Leugnung stehen würde. Denn der Widersacher hatte es von Beginn an im Sinn, Gottes Gesetz in jedem erdenklichen Maße zu boykottieren, ganz besonders der Sabbat.

Der Sabbat – Mit aller Deutlichkeit

Kein anderes Gesetz Gottes ist so umfangreich, facettenreich und begründet, wie der Siebente-Tag-Sabbat, der “Samstag”. Völlig unbegreiflich, warum bereits die Reformatoren in ihrem “ersten Glaubensbekenntnis” von 1530 das Sabbat-Gebot zu einem Zeremonialgesetz (“Gesetz Mose”) erklärten, und entsprechend für abgeschafft definierten (Info).

Den Reformatoren war es somit durchaus bewusst, dass es grundsätzlich zwei verschiedene “Gesetze” gab. Das Gesetz Gottes (10 Gebote) und das Gesetz Mose (Satzungen, Bestimmungen). Ersteres ist heilig und ewig, zweiteres war temporär, weil gesündigt wurde und das Opfer Jesu noch nicht vollendet war (Info). Dennoch entschied sich schon Martin Luther, der Tradition der römisch-katholischen Kirche weiterhin Folge zu leisten. Das gilt auch für seltsame Dinge wie Weihnachten (25.12.) und Ostern (jeweils Sonntags).

Tradition der römischen Kirche

Pastor-Hell
Traditionelle Irrlehren der römischen Kirche

Martin Luther war ein ausgeprägter Antisemit. Er machte überhaupt kein Hehl daraus, offen auszudrücken, dass er das jüdische Volk ganz und gar nicht “vertragen” kann. Die bis dahin schon jahrhundertealte Tradition der Kirche Roms sprach ebenso vom “jüdischen Sabbat”. Aber auch nur, weil die Kirche Roms ihren Sonntag (“Heiliger der Sonne”) verteidigen wollte und dies bis heute so handhabt. Das Maul des Drachens mit Hauptsitz in Rom (Info).

Das Thema Sabbat. so ironisch es auch klingen mag, ist immer dafür “geeignet”, eingeschlafene Diskussionsforen mit Lebhaftigkeit zu füllen, garantiert. Die Sonntagsgläubigen reagieren getriggert wie der Wuffi vom Pawlow. Als stünde man stets Gewehr bei Fuß, um die Tradition der römischen Kirche mit aller Macht zu schützen, egal ob Evangelikal oder Katholik. In der Praxis ist man Katholik, auch wenn man es gerne verdrängen wollte. Dann reihen sich wie in einer Art Dauerschleife gemäß Programm die Argumente gegen den Sabbat Gottes.

Die unerschöpflichen Ausreden

Sabbat aufgehoben
Aufgehoben! So die Behauptung

Der Tag sei jüdisch, der Sabbat ist abgeschafft, man ruhe “in Jesus” und damit auch im Sabbat, Er ist der Sabbat, dieser Tag ist Zeremonial- nicht Moralgesetz, Apostelgeschichte 20,7 beweise den Sonntag, “einen” siebenten Tag ruhen, nicht unbedingt der absolute Siebente Tag der Woche, man könne sich den Tag selbst aussuchen, geradewohl wie es am besten passt, etc. usw. Die Ausreden sind in diesem Fall geradezu unerschöpflich. Gehen die Argumente aus, dann kommt entweder die Schleifen-Wiederholung oder, viel häufiger, der persönliche Angriff, begleitet von schierer Wut und blankem Zorn.

Es war immer nur eine Splitter‑Minderheit

“Welch Überraschung”. So verbohrt und blind wie damals, so auch heute. Schon immer war es nur eine kleine Minderheit, die entweder stets an Gottes Willen festhielt oder sich bei gegebener Zeit treu Jesus Christus anschloss. Immer war es die “überwältigende” Mehrheit und die entsprechende Mehrheitsmeinung, dass Jesus Christus ein Ketzer sei, bzw. von Gottes Willen vollkommen abließ. Völlig unabhängig von Kultur und Epoche. Es war nie anders. Und so ist es auch heute. Dennoch erkennen die Menschen nicht, dass diese Einheit unter den Menschen mit der Einheit, die Jesus Christus erreichen wird, ganz und gar nichts zu tun hat. Vielmehr ist es diese mehrheitliche Einheit zur gemeinsamen Rebellion gegen Gott und Sein ewiges, heiliges Gesetz. Und die Menschen “peilen” es einfach nicht, dass sie sich auf breiten Pfaden der Wahrheit völlig entgegengesetzt bewegen.

Diese Mehrheit verteidigt ihre herzallerliebst gewonnene Tradition. Anfänglich noch mit Ermahnung, dann Ausgrenzung, dann mit Zwang und Verfolgung, dann mit Todesdekreten.

Wie war es “damals”? Jesu Christi Worte:
Ihr Heuchler! Treffend hat Jesaja von euch geweissagt, wenn er spricht: »Dieses Volk naht sich zu mir mit seinem Mund und ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.«” (Matthäus 15,7-9).

Das Prinzip ist längst erprobt

Ankläger
Falsche Anklagen für Verfolgung

Die Verfolgung wird mit traumwandlerischer Sicherheit beginnen. Papst Leo XIV forciert alles auf die “große Einheit”, die gesetzliche Umsetzung des Sonntags, zuerst in den USA, dann global. Alle, welche am Willen Gottes festhalten, unerschrocken den kommenden Problemen gegenüber, werden ausgegrenzt und final mit aller Härte verfolgt werden (Info). Nicht nur von staatlichen Kräften, sondern vom ordinären Nachbarn. Derartiges kennt man bereits, erprobt, antrainiert, in den Jahren 2020 bis 2023.

Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, um Krieg zu führen mit den übrigen von ihrem Samen, welche die Gebote Gottes befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben.
Offenbarung 12,17

Bibelverse aus Schlachter 2000

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