250 Jahre US-Unabhängigkeit – Kirche Roms will eigene Veranstaltung

Pope at Capitol

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Die römisch-katholische Kirche war schon immer vorlieb für absolut bizarre Dinge, so wie ihr gesamtes Glaubenskonstrukt auch. Anlässlich der 250-Jahres-Feier US-Unabhängigkeit will die römische Institution eine “Eucharistische Pilger Tour” starten.

USA sollen unter “Herrschaft Christi”

Mithras-Kult
Mithras zieht täglich vom Osten herauf

Die USA feiern dieses Jahr Jubiläum. 250 Jahre Unabhängigkeit, am 04. Juli. 250 Jahre zuvor (1776) war die Unabhängigkeitserklärung “fix und fertig”. Somit wird für die US-Amerikaner der diesjährige Independence Day etwas ganz Besonderes.

Die römisch-katholische Kirche ist anlässlich des besonderen Tages ebenfalls Feuer und Flamme. Sie will dieses Ereignis nicht einfach geschehen lassen, sondern aktiv daran Gestaltung nehmen. Hierzu veranstaltet die von Anbeginn gefallene Glaubens-Einrichtung eine eigene Zeremonie, und zwar durch und durch auf römisch-katholische Art und Weise. Zwischen den Tagen 24. Mai 2026 und 5 Juli 2026 startet die Kirche die “National Eucharistic Pilgrimage”. Ausgesuchte Wegstrecke ist die St. Frances Xavier Cabrini Route. Parallel der Ostküste, zwischen Portland und St. Augustine. Diese “Heilige” war eine Ordensschwester, italienischer Abstammung, und die erste Amerikanerin, welche von der Kirche Roms als “heilig” deklariert wurde (Mutter Cabrini).

Eine Veranstaltung des “katholischen Glaubens”, inkl. Anbetung in den katholischen Gotteshäusern auf der Wegstrecke.

Diese Aktion läuft im Verständnis, die USA als Staat unter die “Herrschaft Christi” zu bringen (Quelle). Da Christ auf der Erde durch das Papsttum regiere, so im Selbstverständnis der römischen Kirche, sei es auch selbstverständlich, dass die Gesellschaft nach den Moralvorgaben und Werten des Papsttums leben müsse (!)

Mithras-Kult dringt deutlich durch

Freiheitsstatue von oben
Sinnbild US-amerikanischer Freiheit – Mithras-Tante

Als wenn “Christ” das Papsttum dazu bräuchte, um die USA unter Seine Herrschaft zu bringen. Eigentlichen müsste man von grenzenloser Naivität, wenn nicht Dummheit sprechen, da es sich immerhin um eine Institution handelt, welche behauptet, nach dem Evangelium zu lehren. Aber weit gefehlt. Dieser “Christ” ist ein ganz anderer als es die Kirche (noch) zu vermitteln versucht. Im Prinzip steht schon seit 18. Oktober 1886 ein solches Abbild in überlebensgroßer Darstellung mitten in der Stadt. Die sog. Freiheitsstatue in New York City.

Beladen mit eindeutigen Symbolen des Mithras-Kultes, ebenso wie die zahlreichen Symbole auf der ersten Deklaration der sog. Menschenrechte im Zuge der Französischen Revolution (Info).

Durch und durch Mithras-Kult. Längst übernommen im 4ten Jahrhundert. Kaiser Konstantin war so ein glühender Verehrer des Mithras. Deshalb nannte er den im Jahr 321 eingeführten Sonntagsgesetz “der ehrwürdige Tag der Sonne”. Der “Heilige Sonntag” selbst galt zu Ehren “sol invictus” (unbesiegbare Sonne). Da faselt die römische Kirche davon, Konstantin sei Christ geworden. Katholik allenfalls, aber niemals Christ. Selbst den Mithras-Kult angenommen, geht allerdings schnell der Sinne der Wirklichkeit abhanden.

Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, sind zehn Könige, die noch kein Reich empfangen haben; aber sie erlangen Macht wie Könige für eine Stunde zusammen mit dem Tier.
Offenbarung 17,12

Bibelverse aus Schlachter 2000

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