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Mobilfunk Kostenschutz – Kostenairbag – Kostenfalle

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Die „sorgenfreie“ Handynutzung und die Flatrate als „Nachbrenner“

Seit dem 01. November 2010 bietet jetzt auch blau.de den seinen Kunden den Schutz vor zu hohen Handykosten an. Nachdem schon andere Handy-, bzw. Mobilfunkprovider die „Umschaltung auf Flatrate“ nach einer Kostengrenze einführten, ist blau.de nun auch in den Reihen der Mobilfunkanbieter, die Handynutzer vor Rechnungs-Überraschungen bewahren wollen.

Den Anfang dürfte wohl O2 mit dem sog. „Kostenairbag“ zum Tarif O2 o gemacht haben.
Nach Einführung und großem Erfolg des neuen O2 Tarifs dauerte es nicht mehr lange, bis der Kostenairbag für weitere Schlagzeilen sorgte. Der Kostenlimit fand großen Anklang bei den Handynutzern mit den unterschiedlichsten Telefoniergewohnheiten. Zu den verschiedenen Handytarifen der unterschiedlichen Providern entwickelt sich inzwischen ein neues Vergleichskriterium.
Ab welchem Betrag greift der Kostenschutz bei welchem Mobilfunkanbieter

blau.de Kostenschutz
Kostenschutz Blau.de

blau.de startet den Kostenschutz ab 39,- Euro im Monat
Zum Einsteiger-Tarif von blau.de ist das monatliche Rechnungslimit auf 39,- Euro gesetzt. Wer sein Handy „über alle Gebühren“ durch häufige Telefonate, zahlreiche SMS und ausgiebiges Internet surfen nutzt, würde am Ende des Monats eine wohl eine Rechnung erhalten, mit der nicht gerechnet wurde. Die „Schreckensgrenze“ ist bei blau.de jedoch anhand des Kostenschutzes auf 39,- Euro begrenzt.
Das Erreichen des Höchstbetrages bedeutet nicht die „Abschaltung“ des Handys, da wäre blau.de wohl bald seine Kunden los, sondern jegliche weitere Nutzung des Handys generiert keine weitere Kosten. Das Telefonieren, das SMS Versenden und das Internet surfen ist ab 39,- Euro im Monat kostenfrei. Es wird quasi auf eine Flatrate umgeschaltet.

In umgekehrter Sicht würde dies auch eine Monatsflatrate für Telefonate, SMS und mobiles Internet für 39,- Euro mtl. bedeuten. Wer bei anderen Anbietern einen Flatrate Vertrag abschließt, würde bei seltener Nutzung der Mobilfunkdienste einen zu hohen Preis bezahlen. Die Monatsflat würde pauschal fällig, egal ob das Handy benutzt worden ist oder nicht.
Ein Prepaid-Tarif mit Kostenschutz hat den Vorteil, dass lediglich die tatsächliche Nutzung auf die Rechnung gesetzt wird. Keine Telefonate, keine SMS oder weitere Dienste würden ggf. 0,- Euro ergeben. (Ausnahme sind Anbieter die anstatt 0,- Euro eine Art Verwaltungsentgelt verlangen).
Seltene Telefonate, wenige SMS und gelegentliches Internet Stöbern verursachen kleine Rechnungen.
Wer allerdings rund um die Uhr im Internet surft, das Handy nicht mehr vom Ohr wegbekommt und die Finger vom SMS-Tippen schon wund sind, kann sich seit dem 01. November 2010 bei blau.de sicher sein, dass die „Rechungsschmerzen“ auf 39,- Euro im Monat begrenzt sind.



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