Offerte gegen Kritiker des propagierten Klimawandels


Den Kampf gegen vermeintliche „Klimaleugner“, „Klimawandelleugner“ und sonstige „Leugner“ weitet Spiegel Online mithilfe von getreuen Psychologen weiter aus. Stigmatisierung, Diffamierung und Ausgrenzung heißt die Parole, ohne auch nur einen Quant weit zu differenzieren.

Demagogen am Werk – Verbale Totschlagung

Ausgetrocknet

Resultat Klimawandel oder Zustand in der Spon-Redaktion?

Das längst zu einem Demagogen-Blatt verkommene „Spiegel Online“ setzt im erklärten Kampf gegen die Zweifler des zu indoktrinierenden menschengemachte Klimawandels wieder einen drauf. Ohne wirklich auf die Differenzierung zwischen „Klimaleugner“, „Klimawandelleugner“ und „Leugner des durch Menschen verursachten Klimawandels“ einzugehen, werden sämtliche Kritiker des schließlich „wissenschaftlich mehrfach bewiesenen Klimawandels“ als Schwätzer diffamiert. Ein Leichtes wenn Medien die kritischen Stimmen anderer Wissenschaftler offenkundig ausblenden.

Offenbar ist sich die Redaktion über diese beabsichtigte Diskreditierung der Kritiker sehr bewusst. Schiebt man diese Anleitung, „wie Klimaleugner zu entlarven sind“ als Kolumne in die Öffentlichkeit.

Als Autor für diese „Niederschrift“, hat man Christian Stöcker losgelassen. Dieser trat u.a. dadurch hervor, indem er das Wort „Leugner“ als zu harmlos bezeichnete. Seiner Ansicht nach wären schärfere Varianten wie „Leugnismus“ angebrachter. Stöcker promovierte im Fach Kognitive Psychologie und dies zeichnet ihn unbedingt als „den Klimaexperten“ aus. Der Schwerpunkt seiner Expertise ist dagegen klar, die Manipulation der Menschen. Und ohne ein Mindestmaß an Treue zur vorgelegten Spur wird man heute nicht mehr als Professor an eine Universität berufen, auch nicht an die Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Die Pfründe der Selbstermächtigten wollen gesichert bleiben.

Natürlich durfte im Kampfaufruf gegen die „Leugner“ das derzeit als Gallionsfigur missbrauchte minderjährige Mädchen aus Schweden, die 16-jährige „Klima-Aktivistin“ Greta Thunberg nicht fehlen.

Ausdruck der Solidarität mit 16-jähriger Klima-Aktivistin

Eltern im Bundesgebiet sollten als Ausdruck von Solidarität und Zustimmung ihre langhaarigen minderjährigen Töchter mit Zöpfen in die Schulen und Kindergärten schicken. Greta Thunberg zum Vorbild. T-Shirt und Schulranzen sollten jedoch mit einem Hinweis als „Klima-Schutzaktivistin“ versehen werden, um ein Heißlaufen der Telefone beim Verfassungsschutz sowie Amadeu Antonio Stiftung zu vermeiden.

So undifferenziert stigmatisierend wie in dieser Kolumne, geht es bei den Wasserträgern von Spiegel Online auch weiter.





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