Glücksspiel-Telefonterror lässt nach – Bundesnetzagentur darf durchgreifen

Unerlaubte und unerwünschte Werbeanrufe werden verfolgt

Erst am 03. August 2009 hat die Bundesnetzagentur einen neuen Pressebericht veröffentlich,
aus dem klar hervorgeht, dass unerwünschte, also unerlaubte Telefonanrufe von „dubiosen“ Firmen
verfolgt werden. Die Bundesnetzagentur toleriert keinen Wettbewerbsvorsprung durch Gesetzesbruch!

Update 29.01.2010: Die ersten Bußgeldverfahren sind eingeleitet worden – Bericht

Werbeanrufe dürfen ausschließlich nach der ausdrücklichen Zustimmung des Angerufenen erfolgen.
Als ausdrückliche Einwilligung gilt nicht bei einer Zustimmungserklärung in einem völlig anderem Zusammenhang, wie zum Beispiel bei Gewinnspielen. Hier wurden die Teilnehmenden oft durch Drittanbieter, die mit dem eigentlichen Gewinnspiel nicht im Zusammenhang stehen, mit häufigen Werbeanrufen und Gewinnversprechungen belästigt.

Soweit der grobe Umriss der neuen Regelung, gültig ab dem August 2009!
Es zeichnet sich auch klar in der Diskussions-Runde (Bericht) von Betroffenen ab, die schon knapp vorm
Monatsende Juli ein deutliches Nachlassen von Werbeanrufen bemerkten. Einige erhielten überhaupt keine nervenden Gewinnversprechungen (kostenpflichtige!) mehr, andere berichten von „engels-singenden“ Höflichkeits-Phrasen.
Seit Monatsanfang August ist jetzt endgültig schluss mit „Beschwerde-Berichten„.

Die Pressemitteilung der Bundesnetzagenturhier

Für Beschwerden und Missbrauchsmeldungen hält die Bundesnetzagentur eine eigens
eingerichtete Seite für geschädigte Verbraucher bereit. Ist hier zu finden.

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