Energiewende & Kohleausstieg – Riesige Vermögensumverteilung


Mit den Errungenschaften der „Kohlekommission“ wurde offenbar ein weiteres Paket geschnürt, mit dem die Gelder der Arbeitnehmer und Privathaushalte im Rahmen der Energiewende noch effektiver entzogen werden können.

Kampf gegen CO2 für den Klimaschutz

BRD-Raubzug

Mit Klimaschutz & quasi CO2-Verbot in die Vollen greifen

Das Klima wandelt sich „plötzlich“. Als wenn es nie die Einflüsse der Sonne gegeben hätte ist nun einzig und allein der Mensch und seine übermäßige Produktion von Kohlendioxid dafür schuld, wenn es im Sommer heiß ist und im Winter kalt. Klingt verrückt. Ist es auch. Die Medien überstürzen sich buchstäblich mit Klimakatastrophen-Szenarien, wenn es im Winter mal länger schneit oder der Sommer eben sehr sonnig war. Es ist kalt, Klimawandel. Es ist warm, Klimawandel. Es scheint die Sonne, Klimawandel. Es regnet, ebenfalls Klimawandel. Damit die Stimmen gegen derlei offenkundigen Blödsinn klein gehalten werden, kreiert man neue Diffarmierungswörter wie „Klimaleugner“. Was soll das eigentlich sein? „Jemand leugnet das Klima?!“ Die Krönung dieses Spiels auf Kindergartenniveau sind sogar laut gewordene Forderungen einschlägiger Polit-Darsteller, die „Leugnung des Klimawandels“ unter Strafe zu stellen. Das sind wohl die gleichen (Un-)Personen, die aus reinem Profilierungssucht beim Wort „Toleranz“ das Zapferl am heftigsten flattern lassen. Wie geht’s eigentlich dem El Niño?

So beharrlich wie die „Wissenschaft“ in den 1970ern eine kommende Eiszeit herbeikommen sahen, so beharrlich prophezeien sie nun einen irdischen Backofen. Kohlendioxid wurde einst für die von der von Fördergeldern abhängigen Wissenschaftlern propagierten drohenden Abkühlung der Erde als Schuldiger ausgemacht. Nun muss dieses in der Luft enthaltene Spurengas eben für das Einheizen der Atmosphäre herhalten. Wie hoch ist eigentlich der Anteil von Kohlendioxid in der Luft?

Hauptbestandteile Luft

GasAnteil in %
Stickstoff N278.084
Sauerstoff O220.946
Argon Ar0.9340
Rest (inkl. CO2)0.04338

In der folgenden Tabelle sind die Bestandteile der Position „Rest“ enthalten.

Restbestandteile Luft

GasAnteil in %
Kohlendioxid CO20.0407
Neon Ne0.001818
Helium He0.000524
Methan CH40.00018
Krypton Kr0.000114
Wasserstoff H20.000055

Der CO2-Anteil in der Luft beträgt 0,0407 Prozent. Anteilig produziert die Natur rund 96 Prozent davon, also 0,039072 Prozent der gesamten Luft und der Mensch verursacht den „großen Rest“, also 0,001628 Prozent. Wie hoch liegt der Anteil des von der Bundesrepublik Deutschland verursachten CO2? Lt. Statista waren es im Jahr 2016 2,23 Prozent. Somit verursachen alle Bundesbewohner zusammen 0,0000036 Prozent anteiliges Kohlendioxid in der gesamten Luft.

China ist übrigens mit 28,21 Prozent und die USA mit 15,99 Prozent des weltweiten „handgemachten“ CO2 verantwortlich.

Was soll das ganze kosten und wer soll’s bezahlen?

Der ausgerufene Klimaschutz basiert grundlegend auf die Vermeidung von weiteres „schädliches CO2. Mit der Einführung des Emissionshandels anhand von Zertifikaten hat man das Multimilliarden-Geschäft „Klimaschutz“ unlängst eingeläutet. Doch das reicht sichtlich nicht, denn von Steuerzahlern, Arbeitnehmern, Privathaushalten gibt es noch viel mehr zu holen und deshalb lässt man das Klima jetzt einfach mal schneller wandeln „als normal“.

Der (Miss-)bildungsserver.de mit dem hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst als „Oberaufseher“ bringt außer theatralische Bebilderungen nicht wirklich wertvolle Informationen zu den voraussichtlichen Kosten des „Klimaschutzes“. Die „Wissenschaftler“ sind relativ genau darin, welche immensen Kosten der angesagte Klimawandel durch Schäden verursachen wird, sogar mit Weitsicht über Jahrzehnte, aber beim Aufwand für die vermeintlichen Gegenmaßnahmen wird’s schwierig.

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) jongliert ebenfalls nur mit großen Zahlen umher und wirft die von wem auch immer prognostizierten Schäden, Kosten und Gewinnausfälle allesamt in einen Topf. Am Ende steht eine Zahl von rund 800 Milliarden Euro bis zum Jahr 2050 und davon entfielen alleine 330 Milliarden Euro auf unmittelbare Schäden durch den Klimawandel. Da steht zwar noch etwas von 3.000 Milliarden Euro bis zum Jahr 2100, aber bei derart ausgeprägt seherischen Fähigkeiten knickt man nur noch ehrfurchtsvoll ein.

Wichtiger erscheinen da die als anteilige Klimaschadenkosten genannten 300 Milliarden Euro, die überwiegend auf die privaten Haushalte zurückfallen werden (sollen). Anteilig rund 170 Milliarden Euro werden demnach Anpassungsmaßnahmen betreffen. Unterm Strich ist es allerdings egal, wo welche Kosten in welcher Höhe produziert werden. Die Rechnungen sickern immer abwärts und enden stets beim Privathaushalt bzw. beim Steuerzahler.

Es ist was es ist – Ein Umverteilungsprogramm für Vermögen

Unterm Strich kommt man auf gute, wohl konservativ geschätzte 30 Milliarden Euro Kosten pro Jahr für den „Kampf gegen CO2. Das macht vorerst rund 365 Euro für jeden Bundesbewohner. Säuglinge, Greise und zugewanderte Sozialprofiteure mitgezählt. Allerdings dürften diese 30 Milliarden zusätzlich hinzukommen, wie das ifo Institut einschätzt. Die Münchner Ökonomen kritisierten das Ergebnis der Kohlekommission als „zu kurz gefasst“. ifo geht von zusätzlichen Ausgaben im Rahmen der Energiewende im Bereich von 1.000 Milliarden Euro bis zum Jahr 2050 aus.

Die Bundesregierung wolle im Kampf gegen den Klimawandel die Führungsrolle übernehmen. In dieser Kategorie nimmt der deutsche Steuer- und Arbeitsmichl tatsächlich die weltweit führende Rolle ein. Für einen Anteil von 2,23 Prozent des CO2 bzw. 0,0000036 Prozent der gesamten Luft. Die Bepreisung von Kohlendioxid gilt als so gut wie sicher. Und wann kommen die ersten Atemmeßgeräte?




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