Mein Hobby – Amateurfunk
Das “Funkamateur-Treiben” ist von meinen Hobbies am Meisten in den Hintergrund geraten.
Wie bei allen anderen Freizeitbeschäftigungen mangelt nicht nur an Zeit und Gelegenheit, sondern die Auswirkungen von Internet und Handy hinterlassen auch bei mir ihre Spuren.
Obwohl die Amateurfunk-Aktivität immer mehr abnimmt, verliert das Funken und Lauschen im Äther nicht seinen Reiz. Zur Zeit meiner Kindheit war der CB-Funk mit seinen “12 Kanälen AM” völlig überlaufen und die Freizeit-Funker kämpften um die Sendeplätze. Es ist sehr still geworden. Der Amateurfunk ist noch lange nicht verstummt. Meine Lizenz, damals noch die “Klasse 3″ genannt, erlaubt die aktive Teilnahme im 2m- und 70cm Band. Genauer gesagt zwischen 144 und 146 MHz und 430 und 440 MHz. Die Reichweite ist dank der zahlreichen Relais-Stationen bei weitem höher als beim CB-Funk “-Schrott-Frequenz-Bereich”. Mein Wohnort hat fast Sichtkontakt zur Zugspitze. Relais-Stationen für beide Bänder vorhanden, besser geht’s nimmer.
Jedoch meine Stimme war dort schon lange nicht mehr hörbar, auch das Lauschen ist sehr begrenzt.
Die Ausrüstung auf dem folgenden Foto steht auch nicht mehr wie abgebildet.
Interessant war das Hören der Wettersatelliten (nur hören!) und die gleichzeitige Aufnahme der Daten auf dem PC. Als Antenne diente ein einfacher Selbstbau-Dipol aus Aluminium-Rohren.
QSL-Karte



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