23. April 2021

Ein paar Anzeichen für das Ende der Zeit


Aussagen über die Endzeit sind oft mit der Frage verbunden, wie bzw. an was sich das Ende der Zeit erkennen ließe. Neben den durchaus sichtbaren Entwicklungen in den politischen wie auch theologischen Bereichen, sind in der Bibel die „Auswüchse“ auch im gesellschaftlichen Bereich durchaus beschrieben.

Einige Entwicklungen sind nicht von der Hand zu weisen

Zeitverlauf

Die Zeichen der Zeit sind nicht zu übersehen

Die Bibel gibt an vielen Stellen Auskunft über die Zustände und Entwicklungen in der Zeit des Endes. Einige Aussagen sind sehr klar definiert, andere wiederum sind nur im Kontext richtig zu verstehen. Folgend ein Auszug der Ankündigungen in der Heiligen Schrift zur Endzeit.

Daniel 12,4:
Das Wissen und die Erkenntnisse über die Prophezeiungen in der Bibel werden zunehmen.

Nahum 2,5 (Antitypus zum Gericht über Ninive):
Zunahme an Anzahl und Geschwindigkeit der Fahrzeuge.

Matthäus Kapitel 24:
Es wird viele Kriege geben und Nationen bedrängen. Die Zahl der Erdbeben steigt an. Das Evangelium wird weltweit verbreitet. Es wird eine große Trübsal herrschen. Falsche Christusse tauchen auf. Es werden Zeichen an Sonne, Mond und Sterne zu sehen sein. Alles läuft dennoch seine gewohnte Wege (wie zu Zeiten Noahs).

2. Timotheus 4, 3-4:
Abwendung vom wahren Glauben und Hinwendung zum Aberglauben. Menschen werden den Lehren glauben, welche „angenehm“ sind.

Jakobus 5,1-8:
Der von Wenigen gesammelte (übermäßige) Reichtum wird vergehen (z.B. Finanzcrash u. Wirtschaftskrise). Reichtum wurde vor allem durch den Betrug an den Wertschöpfenden (Arbeitern) erlangt. Verarmung der Menschen weitet sich aus. Gerechte (Gläubige) werden verfolgt.

2. Petrus 3,3-7:
Glaube an Jesu Wiederkunft werden verspottet. Aussagen in der Bibel werden als „Märchen“ abgetan.

2. Timotheus 3,1, 1-7:
Die Zeiten „in den letzten Tagen“ werden schlimm sein. Die Menschen werden „sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie[..]“. Unbekümmerter Lebensstil, irgendwelche falsche und sündhafte Lehren annehmen. Keinen Drang für die Erkenntnis der Wahrheit.

Jeder kann sich anhand dieser Aussagen zur gesellschaftlichen Entwicklung, welche nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben, über die tatsächlichen Entwicklungen in seinem näheren und auch weiteren Umfeld seine Gedanken machen. Die Entwicklungen im politischen wie auch theologischen Bereich liegen ohnehin klar auf der Hand.




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