Shop-Einrichtung mit Fallen, Stricken und Stolpersteinen – Das Rechtliche muss passen

Der Weg über xt-Commerce – Eigene Gestaltung gefordert

Nach ewigem Hin und Her jetzt doch die Entscheidung zu einem fertigen Paket.
Das schon lange auf dem Markt befindliche und kostenlose Shop-Scirpt xt-Commerce war jetzt doch die Wahl der Dinge. Zwar wieder eine Menge Zeit an Einarbeitungszeit drauf gegangen, aber dennoch sehr übersichtlich im Admin-Bereich. Die fertigen Templates können in wenigen Schritten geändert werden, sofern einmal die Struktur verstanden wird. Etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem die Spracheinstellungen. [ad#180×90-link-block]Leider sind einige Bugs enthalten die nur sehr schwer beseitigt werden können, da selbst nach stundenlangem googeln keine wirklich befriedigende Antwort herauskam. Viele Fragen mit gleichen Problemen, aber keine richtige Lösung mit dabei. Dann kommt noch hinzu, dass viele Abwandlungen und Versionen, Modifikationen und Erweiterungen zu finden sind. Ein einfaches Überspielen von Code-Schnipsel ist mit Vorsicht zu geniessen. Sicherheitskopien sind allerdings sowieso ein Muss. Besonders ärgerlich ist der Fehler mit der Newsletter-Funktion.
Die Eintragung ist praktisch unmöglich, da der Chapta-Code grundsätzlich nicht akzeptiert wird. Egal welcher Browser, egal ob die Session eingeschaltet ist oder nicht, der Code ist immer „falsch“.

Eine Lösung wurde gefunden, ein funktionierender Code-Schnipsel half aus der „Kunden-Falle“-Funktion. Ein ähnliches Problem mit dem Kontakt-Formular. Da hatte ich einen ebenfalls einen kostenlosen Code-Schnipsel gefunden. Zu Anpassung war aber eine tüchtige Portion php-Handarbeit nötig.
Funzt aber jetzt problemlos.
Ein paar Stunden noch für die css-Anpassung des angeschlossenen Blogs, natürlich wieder in WordPress. Etwas Ähnlichkeit sollte der Blog mit dem Shop auf jeden Fall haben. Zahlungsmodule einbauen und aktivieren. Natürlich Impressum und AGB, sowie Widerrufsrecht und den neuen Zwang zur Abnahme der Datenschutzerklärung bei Kunden-Neuanmeldungen eingebaut.
Den Fallstricken des Internet-Rechts möchte ich so gut wie möglich aus dem Weg gehen.

Den Blog vorweg mit Inhalt befüllt, damit nicht mit einer Leere gestartet werden muss. Noch ist alles „privat“ im Netz. Die Domain ist zwar erreichbar, allerdings nur mit Passwort zugänglich. Ich hoffe, dass ich dieses Wochenende soweit alles fertigstellen kann um dieses neue Projekt auf die Menschheit loszulassen….

… und weiter geht’s…

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