Nur noch ein paar Tage bis Thailand – Fast nix vorbereitet

Es wird Zeit für „Vorbereitungen“ – Schritt für Schritt“

Nur noch von 3 rückwärts zählen, dann hebt der Flieger ab, der Flug in das „etwas Unbekannte“.
Zwei Übernachtungen in Bangkok „einfach mal so“ gebucht, um mich dort ein wenig detailierter umzusehen, dann geht es ab, gen irgendwo Norden, Ziel noch nicht so bekannt, aber keinesfalls die Touristen-überlaufenen Ecken und Gegenden. Wenn es so läuft wie vor zwei Jahren in China, dann treffe ich „im schlimmsten Fall“ ein paar Reisegruppen und einige „Verirrte“.
Meine Mindestanforderung an das Hotel in BKK ist ein Bett und ein Internetanschluss. Lt. Internetseite alles schön brav buchbar, mal sehen. Die Internet-Shops in Bangkok scheint es offensichtlich so oft zu geben, wie hier die Biergärten, zumindest solche, die man „Biergarten“ zu nennen pflegt, obwohl der „Original-Biergarten“, nach traditioneller Art, eigentlich eher eine Seltenheit und so richtig nur in München zu finden ist…..
Mein Netbook ist im Handgepäck, logisch, ist nur noch wichtig, alle meine Accounts, Zugangsdaten und Datensammlungen rüberzuschaufeln, ansonsten stehe ich datentechnisch im Dschungel…..
WICHTIG!!! Alles verschlüsselt natürlich. Falls Netbook „Beine kriegt“, dann wenigstens ohne Panik-Erscheinungen bei mir…..ein umherlaufender Farang so mitten in Thailand, der sogar versucht mit dem erstbesten Esel (Elefant?) wieder gen Heimat zu kommen…nein, nicht meine Erholungs-Vorstellung….
Als Verschlüsselungs-Tool verwende ich ein klasse Programm, welches auch auf meinem USB-Stick läuft.
Als Portabel-Version eh überall verwendbar, kostet nix und kinderleicht zu bedienen…und vor allem mit einer hochsicheren Verschlüsselung.
Das Open-Source-Programm TrueCrypt liegt inzwischen in der Version 6.2a vor und ist direkt hier zu finden.
Einmal installiert, dann wird eine eigene Partition auf der Festplatte, bzw. in der Portabel-Version auf
dem USB-Stick eingerichtet und der gesamte Inhalt mit einer wählbaren Verschlüsselung für Unbefugte
unlesbar gemacht. Die Eingabe des selbst definierten Passworts mountet das virtuelle Laufwerk und alles steht frei zur Verfügung. Daten ändern, einfügen, kopieren, Ordner anlegen, etc. usw…
Einst hatte ich schon einen USB-Stick verloren, der Preis für das Kompakte…..
Mehr als Ärger über den Verlust war allerdings nicht drinnen. Sämtliche Daten waren Kopien vom heimischen PC und selbstverständlich komplett verschlüsselt, sogar die harmlosen Urlaubsfotos…

Was sonst so noch auf die Reise kommt…der Fotoapparat natürlich….ein Koffer, im Koffer ein Rucksack, im Rucksack….keine Ahnung, außer Reisepass und zwei paar Socken fällt mir nix ein….

…und weiter geht’s…

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