Keine Einheit bei den Webbrowsern

Teilweise schon ein Ärgernis. Eine Webseite „frisch, fröhlich, neu“ erstellen und in meinem Standard-Browswer Opera angeschaut…..toll, passt, super….
Dann mal schnell im Internet Explorer, denn bis dato doch noch am Meisten verwendeten, betrachtet….nicht toll, passt nicht, un-super…
Den Rest gibt mir dann in der Regel der Firefox…gar nicht gut…völlig daneben….unbrauchbar.
Der Firefox ist schon ein ziemlich „strenger“ und deshalb sehr „untoleranter“ Web-Browser. Kleine Fehlerchen in der style.css, in ggf. undefinierten Zeichen-Angaben werden vom Firefox gnadenlos aufgezeigt, eigentlich nicht schlecht, aber dennoch oft frustrierend.
Der Internet Explorer braucht in der style-Definition, vor allem wenn es um Navigationsleisten in der .css geht (li und co…) eine Extra-Wurscht. Entweder man definiert für den IE einen separaten Bereich, oder es kommt einem das Grauen….
Der Opera hat seine Macken bei Tabellen-Definitionen. Seit der Version mit Bilder ein- und ausschalten, poltern die Tabellenaufteilungen ganz schön auf den Seiten hin und her. Ich traue mich schon fast gar nicht, mein Linux mal wieder zu starten, um die Misere im Konqueror zu betrachten….
…und weiter gehts…

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