Ein Kelch ist an mir vorübergegangen

Irreführung – Intrigen – Lügen – Bezahlte Presse – Monopoly

Wie aus einem harmlosen Gesellschaftsspiel eine politische Diskussion entfacht werden kann, ist z.Zt. „sehr schön“ im Saarland zu verfolgen. Fast schon täglich erscheinen neue Meldungen über eine bunte Runde „politischer Farben“ die einst zusammen das altbekannte Monopoly gespielt hatten. Eigentlich befindet sich diese Angelegenheit fernab des Einzugsgebietes meiner ehemaligen Heimat Bayerns. Die lokale Politik in einem Bundesland welches in etwa die Fläche des Dreiecks München – Starnberg – Tegernsee entspricht tangiert nur oberflächlich die Geschehnisse in Oberbayern.

Gekaufte Presse
Bild: Michael Hänsel
pixelio.de

Namen beteiligter Personen sind Schall und Rauch, diese können hinreichend aus der lokalen Presse über diese politische Schlammschlacht entnommen werden…..wäre da nicht die unmittelbare Beteiligung an einem ursprünglich gemeinschaftlich geplanten Internet-Projekts, welches eigentlich unter dem Motto „Verbraucherschutz“ gestartet ist. Allerdings stellte sich sehr bald heraus, dass auf Grund von maßgeblich beteiligten Personen, die sog. „Redaktion“, ein Mißbrauch des Projekts betrieben worden ist, der so schnell kein weiteres Beispiel finden wird.
Unmittelbar gepflegte Kontakte zu finanzkräftigen Unternehmen wurden mehr als „üblich“ in ein positives Licht gerückt, dazu fiktive Diskussionen die von der sog. „Redaktion“ unter verschiedenen Pseudonymen geführt worden sind. Den „redaktionellen“ Beiträgen konnte mit gutem Gewissen die Qualität einer bezahlten Presse unterstellt werden, dies unter dem Schirm des „Verbraucherschutzes“. Nebenbei wurden die lang vermuteten Kontakte zum „politischen Rechtsaußen“ durch weitere unabhängige Berichte der lokalen Saar-Presse bestätigt. Punktum. Die Seite wurde geschlossen. Mögen die entfernten Personen weiterhin ihre ziellosen Pfade entlang wandern.
Um dem beinahe schon „selbstbeweihräucherndenden“ Ansatz der ehem. sog. „Redaktion“ durch intellektuell wirkende Zitate in der Vorstellung Genüge zu tun:
(Mt 26,39): „Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist’s möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!“




{lang: 'de'}

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *