Aus Teilzeit-Job wird endlich Fulltime-Job – Der Wechsel ist „perfekt“

Eine überfällige Entscheidung von langer Hand geplant

Der erste Monat des Jahres 2011 war zu durchwachsen als dass genug Zeit gefunden wurde, um wenigstens über das Wetter zu schreiben, aber das würde keinem interessieren. „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ hatte für Januar uneingeschränkte Gültigkeit. Dafür wird es jetzt um so spannender, zumindest was die Beweggründe angeht, welche mich zu der einschneidenden Entscheidung „getrieben“ hat. Eine kleine versteckte „Ankündigung“ hatte es schon am 11.Juli 09 gegeben (hier). Die Arbeit bis heute war um so angestrengter, „Freizeit“ nach Arbeit fast null, aber dafür ist der erste Schritt meines Ziels erreicht.

Der fliegende Wechsel zwischen abhängiger Arbeit und selbstständigem Handeln wird zum 01. März vollzogen. Danach habe ich einen Monat Zeit, meinen neuen „Rythmus“ einzurichten und den Antritt gen Asien im April vorzubereiten. So um die 4 Wochen sollen es werden. Vor Ort ist Internet eingerichtet und betriebsbereit, im letzten Januar erfolgreich getestet. Ein Dorf irgendwo im Nord-Osten im Isan, jetzt mit einem Haus inkl. Telefon- und DSL-Anschluss. Eine echte Rarität in diesem Gebiet. Dennoch gemessene 6.000 kBit/s.

Die Zeit wird genutzt, um die „fliegende Einrichtung“ dort zu festigen, vernünftiges Equipment besorgt, das die Arbeit nicht nur ermöglicht, sondern auch komfortabel werden lässt. Bis dato stets mit „Mini-“ Netbook unterwegs gewesen, in einem Appartment in Bangkok per WLAN die Webseiten gepflegt. Eine Notlösung, durchaus funktionabel, aber auf Dauer eine Qual. Wer gewohnt ist, in 3 Arbeitsbildschirme zu blicken, jeder Monitor mit seiner eigenen Aufgabe und dann das Gleiche mit einem 12-Zöller bewerkstelligen will, braucht eine Riesengeduld und die Bereitschaft für Abstriche.

Der Wechsel von Europa nach Asien ist kein „Ausstieg“, sondern mehr ein „Umstieg“. Die Gleise sind gestellt und der Zug hat soeben die richtige Richtung eingenommen. Angepeilt wird der Juli dieses Jahres, so als erste Orientierung. Es gibt (zum Glück) keinen Fixtermin, keine „Antritts-Pflicht“. Es wartet „lediglich“ eine Menge hintergründige Arbeit und Organisation, um diesen großen Schritt einigermaßen glatt durchzuziehen. Wer sich noch nie mit dem Thema „Auswandern“ beschäftigt hatte, wird womöglich überrascht sein, was da für ein Berg an Erledigungen entgegen kommt.

Ich bin mir sicher zu diesem speziellen Thema genug Material für einen ausführlichen Bericht darüber sammeln zu können….

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